Genetisch bedingter Haarausfall ist ein weit verbreitetes Problem, das nicht nur Männer, sondern auch Frauen betrifft. Jeder Mensch verliert am Tag bis zu 100 Haare, aber bei Haarausfall wird diese Zahl dauerhaft überschritten. Mit 95% stellt der erblich bedingte Haarausfall (sogenannte androgenetische Alopezie) die häufigste Form bei Männern und Frauen dar. Bereits im Alter von 20 bis 30 Jahren setzt der genetisch bedingte Haarausfall bei Männern ein. Im Laufe ihres Lebens sind 80 % aller Männer und 40 % der Frauen davon betroffen.
Die Ursache liegt in einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Botenstoff Dihydrotestosteron (DHT) oder einer zu hohen DHT-Konzentration. DHT ist die aktivste Form von Testosteron, das insbesondere für die männliche Entwicklung wichtig ist. Dieses männliche Sexualhormon, in der Fachsprache Androgen genannt, ist bei Männern und Frauen vorhanden, unterscheidet sich jedoch in der Wirkungsweise und Konzentration.
Die Umwandlung von Testosteron in DHT findet erst in der Kopfhaut statt. Bei Patienten mit erblich bedingtem Haarausfall bindet sich mehr DHT an die Rezeptoren oder es wirkt zu stark auf die Haarwurzel. Daraufhin werden wichtige Blutgefäße zurückgebildet und die Haarwurzel kann nicht mehr mit ausreichend Nährstoffen versorgt werden. In der Folge wird die Wachstumsphase des Haares verkürzt. Nach und nach verkümmert die Haarwurzel durch das stets anwesende DHT immer mehr, sodass kein neues Haar mehr nachwachsen kann.
Follikel am Haarkranz sind davon nicht betroffen und eignen sich durch ihre DHT-Unempfindlichkeit daher hervorragend für eine Haartransplantation.
In der modernen Medizin für Haartransplantation werden heutzutage nahezu ausschließlich die beiden überlegenen Verfahren der sog. FU-Techniken angewandt. Im Gegensatz zu früheren Methoden liegt die Besonderheit der FU-Techniken darin, das Haar in seiner natürlichen Größe, den sog. follikulären Einheiten oder Haarfollikeln, entnehmen zu können. Denn anders als allgemein bekannt, wächst das Haar nicht einzeln aus einer Haarwurzel, sondern in kleinen Gruppen von 1-4 Haaren. Ziel dieser Maßnahme ist zum einen den bestmöglichen Detaillierungsgrad und ein möglichst natürliches Erscheinungsbild zu erzielen.
Es gibt verschiedene Methoden der Haartransplantation, darunter:
Prinzipiell ist eine Haartransplantation in jedem Alter möglich. Es gibt kaum einen Patienten, der zu jung und keinen, der zu alt für eine Behandlung ist. Wichtig ist der Untersuchungsbefund, sodass man die Haartransplantation zum richtigen Zeitung im Leben durchführt.
Eine Altersgrenze gibt es typischerweise nicht. Unsere ältesten Patienten waren weit über 70 Jahre. Bei Patienten unter 23 Jahren muss jedoch sorgfältig geprüft werden, ob eine Haartransplantation hilfreich und zu diesem Zeitpunkt sinnvoll ist. Unser erfahrenes Team analysiert in einem Beratungsgespräch daher nicht nur die aktuelle Haarsituation mit Ihnen, sondern gibt ebenso eine qualifizierte Prognose über den weiteren Verlauf des Haarausfalls ab.
Die Entscheidung für eine Haartransplantation sollte nie allein vom Alter abhängen. Das ideale Alter für eine Haartransplantation gibt es schlichtweg nicht.
Die Zahl der jüngeren Männer zwischen 20 und 30, die unter Haarausfall leiden, ist nicht gerade gering. Umfragen zufolge sind bis zu 30 % dieser Altersgruppe betroffen.
Mit 25 Jahren befinden Sie sich in einer Lebensphase, in der das äußere Erscheinungsbild besonders wichtig erscheint. Erste Geheimratsecken oder eine beginnende Tonsur können das Selbstbewusstsein erheblich beeinträchtigen. Die Herausforderung in diesem Alter liegt darin, dass sich Ihr Haarausfall-Muster noch nicht vollständig entwickelt hat.
Bei Patienten unter 25 Jahren liegt kein stabiles Haarausfallmuster vor, da ihr Haarausfall-Muster noch nicht entwickelt ist. Bei jüngeren Patienten ist nichts vollständig bestimmt, sei es das Muster des Haarausfalls oder dessen Schweregrad. Daher ist das beste Alter für eine Haartransplantation 25 Jahre und älter.
Früher warnten viele Haarwunschmediziner vor Haarverpflanzungen in den 20ern. Man scheute das Risiko, zu früh „sein Pulver zu verschießen“, sprich: Haare in Bereiche zu transplantieren, wo der Haarausfall noch weitergeht. Dank den Fortschritten der Haarwunschmedizin muss man heute nicht mehr so vorsichtig sein.
Auf eines achtet ein gutes Ärzte-Team: Es führt eine Transplantation möglichst nicht im Stadium des akuten Haarverlusts durch. Vielmehr transplantiert man, wenn dieser sich verlangsamt hat und aktuell stagniert. Und die neue Haarlinie wird erst einmal nicht übertrieben weit nach vorn verlegt.
Entscheidend ist bei jüngeren Patienten eine gründliche Bestandaufnahme der Haarmenge, die für Verpflanzungen zur Verfügung steht. Die Zahl der möglichen Spenderhaare unterscheidet sich nämlich sehr von Mann zu Mann.
Doch nicht immer legt man bei jungen Männern, die unter erblich bedingtem Haarausfall leiden, gleich mit einer Haartransplantation los. Es gibt in diesem Alter auch andere Therapieansätze. Das sind zum Beispiel Medikamente gegen den Haarverlust oder die Injektion von haarwuchsförderndem Eigenblut-Plasma.
Die Strategie dahinter: Mit einer nichtoperativen Therapie erhält man möglichst lange die Haare, die noch vital sind.
In den 30ern erreicht der vordere Haaransatz von Menschen einen idealen Punkt. Die Bestimmung und Gestaltung des Haaransatzes ist in den 30ern viel einfacher. Im Alter von 30 bis 35 Jahren ist die Haut jung und gesund und gut durchblutet.
In den meisten Fällen tritt erblich bedingter Haarausfall zwischen dem 35. und 40 Lebensjahr auf. Das ideale Alter liegt zwar zwischen 25 und 45, aber auch ältere Patienten können androgenetischer Alopezie mit einer Haartransplantation den Kampf ansagen.
Personen im Alter von 36 bis 50 Jahren können ebenfalls transplantiert werden.
Kann ich auch mit 50+ Jahren noch eine Haartransplantation durchführen lassen?
Personen im Alter von 51 bis 65 Jahren sollten sorgfältiger auf die Transplantation vorbereitet sein. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters kann die Transplantation mehr Risiken bergen, kann aber in einigen Fällen immer noch angebracht sein.
Prinzipiell ist eine Haartransplantation auch noch im hohen Alter möglich, allerdings nur, wenn der Patient einen guten allgemeinen Gesundheitszustand vorweisen kann.
Einige Voraussetzungen, wie z.B. Erkrankungen der Kopfhaut oder zu wenig Spenderhaar machen eine Haartransplantation unmöglich.
Der Verzicht auf Alkohol, Nikotin und andere, gefäßverengende Drogen ist für den Erfolg einer Haartransplantation von großer Wichtigkeit.
Wenn die Haare zu früh verpflanzt werden, dann kann es sein, dass mit dem Fortschreiten des Haarausfalls, einsame Haar-Inseln auf einem kahlen Kopf zurückbleiben.
Die Entscheidung für eine Haartransplantation sollte nie allein vom Alter abhängen.
Bevor eine Transplantation in Erwägung gezogen wird, sollten erst alternative Methoden ausprobiert werden, die weniger invasiv sind. Spezielle Shampoos, Lotionen, Öle und die Eigenbluttherapie können Abhilfe schaffen.
Wer zu jung anfängt, muss meist mit Folgebehandlungen rechnen, da die Haare, wie bereits erwähnt, vermutlich weiter ausfallen werden.
Zu alt ist man dann, wenn der Gesundheitszustand keine Transplantation erlaubt. Erkrankungen der Schilddrüse, der Lunge, des Herzens oder Diabetes, können einen Eingriff zu riskant machen.
Der beste Zeitpunkt für eine Transplantation ist dann, wenn der Haarausfall nahe dem Stillstand ist. Es sollte absehbar sein, wie sich der weitere Verlauf des Haarausfalls entwickeln wird. Damit werden spätere kahle Stellen und ein unästhetisches Gesamtbild vermieden.
Ist der Haarausfall nicht genetisch bedingt, sollte eine Operation erst infrage kommen, wenn andere Methoden scheitern und ein Arzt zurate gezogen wurde.
Haartransplantationen werden in der Regel ambulant durchgeführt. Das bedeutet, Sie dürfen nach einer Beobachtungszeit am selben Tag wieder nach Hause gehen. Ist ein größerer Eingriff an zwei aufeinanderfolgenden Tagen geplant, so können Sie in der Beethovenklinik übernachten.
Die Haartransplantationen erfolgen in der Regel in lokaler Betäubung unter der Gabe von entspannender Medikation über die Vene. Auf Ihren Wunsch kann auch ein dauerhafter Dämmerschlaf durch einen Anästhesisten erfolgen.
Bitte nehmen Sie vor der Operation keine blutverdünnenden Medikamente ein (Aspirin, Thomapyrin). Sollten Sie regelhaft Blutverdünner einnehmen, dann sprechen Sie bitte das weitere Vorgehen mit uns ab. Handelt es sich um eine Operation mit Narkose, so werden Sie am Vortag der Operation von unseren Anästhesisten kontaktiert, um das weitere Vorgehen in Ruhe vorab zu besprechen.
Vor einer Haartransplantation in lokaler Anästhesie dürfen Sie gerne frühstücken- am besten ohne koffeinhaltigen Kaffee, um den Blutdruck nicht unnötig zu heben. Haben Sie sich für ein Vorgehen im Dämmerschlaf entschieden, so müssen Sie sechs Stunden vor der Operation auf Nahrungsaufnahme verzichten.
Kommen Sie entspannt zur genannten Uhrzeit in unsere Kölner Praxis. Wir versuchen, die Wartezeiten möglichst kurz zu halten, so dass Sie bald in das Vorbereitungszimmer geführt werden. Hier können Sie die letzten Fragen mit Frau Dr. Kästner klären. Sie zeichnet sorgfältig die für die Operationen notwendigen Linien mit Ihnen zusammen vor einem Spiegel an.
Führen wir die Haartransplantation im tiefen Dämmerschlaf bei Ihnen durch, so lernen Sie nun unsere Anästhesisten persönlich kennen. Alle Operationen werden mit größtmöglicher Sorgfalt unter sterilen Bedingungen durchgeführt.
Die Operationszeit richtet sich nach der Größe des Empfängerbereichs und nach der gewählten Methode.
Mit allerfeinsten Skalpellen oder Nadeln setzt der Operateur winzige Einstichkanäle (sogenannte „Slits“) in die Kopfhaut, durch die die spätere Haarwachstumsrichtung festgelegt wird. Die Klingen- bzw. Nadelbreite - zwischen 0,5 bis 1,0 mm - wird jeweils an die Breite der individuellen Haartransplantate des Patienten angepasst. Die Tiefe der Einstiche - zwischen 3 und 6 mm - wird auf die jeweilige Haarwurzellänge abgestimmt. Weil der Einstichkanal genauso groß ist wie das entsprechende Haartransplantat, entsteht die kleinstmögliche Wunde und damit später auch die kleinstmögliche Narbe.
Schließlich setzen die speziell dafür ausgebildeten Eigenhaartechniker die einzelnen Grafts mit feinen Juwelierpinzetten in die hierfür vorgesehenen Slits.
Nach der Operation wird ein Stirnband angelegt und ggf. Nach rund einem Jahr zeigt sich das endgültige Ergebnis. In 95% der Fälle kommt es nach etwa 3-4 Wochen zum Verlust der transplantierten Haare, die Haarwurzeln bleiben dabei natürlich erhalten. Dieser Vorgang nennt sich shock-loss und ist vollständig normal. Die transplantierten Haare wachsen dann nach weiteren 2-3 Monaten erst fein, dann später deutlich kräftiger nach.
Nach der Haartransplantation werden Sie nur wenig Schmerzmittel einnehmen müssen. Zur Vorbeugung von Infektionen bekommen Sie ein Antibiotikum für 5 Tage. Um die Wassereinlagerungen im Operationsbereich möglichst gering zu halten, erhalten Sie zudem abschwellende Medikamente.
Im Operationsbereich werden sich natürlicherweise Krusten bilden. Um die Heilung der Haut zu unterstützen, bekommen Sie ein angereichertes Shampoo sowie eine pflegende Vitaminhaarlotion. Nach einigen Tagen beginnen Sie mit der Waschung und anschließendem Cremen der Kopfhaut. Dieser Vorgang kann selbstständig unkompliziert in Ihrer Dusche durchgeführt werden.
Nach zwei bis drei Wochen, je nach Verlauf, sind Sie bereits wieder voll gesellschaftsfähig.
Auf Wunsch begrüßen wir Sie am Tag nach Ihrer Haartransplantation in unserer Haarklinik, um das erste Ergebnis Ihrer Haartransplantation zu kontrollieren und eine medizinische Haarwäsche bei Ihnen durchzuführen. Die erste Haarwäsche nach der Behandlung können Sie jedoch ebenso problemlos und komfortabel nach detaillierter Anleitung unserer Haarassistenten selbst zuhause durchführen.
Schwellungen können nach einer Haarverpflanzung auftreten, klingen jedoch nach einigen Tagen von selbst ab. Durch das Ihnen ausgehändigte Stirnband wird das Absinken von Schwellungen hinab zu Ihrer Augenpartie verhindert.
Kleinere Krusten haben sich in der Regel nach 7 bis 10 Tagen gelöst und die Kopfhaut ist so gut verheilt, dass keinerlei Spuren der Haartransplantation mehr sichtbar sind. Lediglich eine leicht gerötete Kopfhaut an den behandelten Arealen kann bis 3 Wochen nach einer Haartransplantation noch bestehen bleiben.
Besagte Krusten sollten Sie keinesfalls gewaltsam durch Kratzen lösen. In den ersten 2 Wochen werden die Haare gemäß unseren Anleitungen und mit den von uns bereitgestellten Shampoos und Lotionen gewaschen bzw. gepflegt.
Innerhalb der folgenden 3 bis 4 Wochen fallen typischerweise ca. 90% der transplantierten Haare wieder aus, was Sie keinesfalls beunruhigen sollte. Denn spätestens 3 bis 6 Monate nach Ihrer Haartransplantation beginnt das neue Wachstum aus den vor Ort verbliebenen und jetzt reaktivierten Haarwurzeln.
Das endgültige Ergebnis der Eigenhaartransplantation ist nach 10 bis 12 Monaten zu erwarten.
Nach einer Ruhephase von ca. 2 Monaten können Sie Ihre Haare genauso färben, waschen, föhnen oder stylen wie zuvor. Styling der Haarspitzen mit Wachs oder Haargel ist sogar schon einige Tage nach der Haartransplantation wieder möglich, sofern das Auftragen nicht in direktem Kontakt mit der Kopfhaut erfolgt.
Bei einer Transplantation werden meist mehrere tausend Haarfollikel an einer Region am Kopf entfernt und an anderen Stellen wieder eingesetzt. Für die Kopfhaut ist das kurzfristig sehr belastend.
Krustenbildung, Schwellungen, Kribbeln, Taubheitsgefühle, Juckreiz an den betreffenden Stellen - all das sind Dinge, die in den ersten Tagen auftreten können. „Diese Symptome gehen eigentlich immer in der ersten Woche wieder zurück. In Einzelfällen oder bei Allergikern kann es auch mal zwei bis drei Wochen dauern, aber längerfristige Probleme hat so gut wie niemand“, sagt Neidel.
Hinzu kommen die typischen Risikofaktoren jeder Operation: Es kann zu Entzündungen kommen; es kann passieren, dass Wunden nur sehr langsam verheilen.
Außerdem kommt es zu Vernarbungen in der Kopfhaut. „Die sind aber so klein, dass man sie mit bloßem Auge nicht sieht. Man spricht daher auch von Mikrovernarbungen“, sagt Hortling. Die Mikrovernarbungen stellen für den Körper in aller Regel kein Problem dar. „Insgesamt gilt der Eingriff als sehr unkompliziert und nebenwirkungsarm“, sagt Hortling weiter.
Um übermäßigen Haarausfall zu verlangsamen oder gar weitgehend zu stoppen, sind vor allem Medikamente geeignet. Sie sind die Haupt-Alternative zu einer Haartransplantation.
Je früher man zu Medikamenten greift, umso wirkungsvoller lässt sich in der Tendenz ein Haarausfall aufhalten. „Oft ist es so, dass wir es erst einmal mit Medikamenten versuchen. Wenn deren Wirkung nicht ausreicht oder der übermäßige Haarausfall zu weit fortgeschritten ist, dann kann eine Haartransplantation häufig gut helfen“, sagt Finner. In vielen Fällen kommen auch Medikamente und Haartransplantation als Kombination zum Einsatz.
Eine Haartransplantation verhilft zurück zu vollem Haar und einer gesunden, jüngeren Ausstrahlung. Das ist für viele der Hauptgrund für den Eingriff.
Je nach Anzahl der transplantierten Haare kostet eine Haartransplantation ungefähr zwischen 3000 und 9000 Euro.
Bei einer Haartransplantation werden etwa 1000 bis 4000 einzelne Haarfollikel verpflanzt. Der Eingriff ist risikoarm und das Ergebnis in mehr als 90 Prozent der Fälle zufriedenstellend. Wichtig dafür ist, dass man einen erfahrenen Haarchirurg oder eine erfahrene Haarchirurgin auswählt.
Grundsätzlich ist eine Haartransplantation in jedem Alter zwischen 18 und 80 möglich. Jedoch gilt es einige Parameter zu beachten, die maßgeblichen Einfluss auf diese Behandlung und ihr Ergebnis haben.
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