Dichtes, kräftiges und glänzendes Haar - das wünschen sich die meisten Menschen, weil es immer noch als Schönheitsideal gilt. Doch viele Menschen - Männer wie Frauen - haben mit Haarausfall zu kämpfen. Bei vielen Männern lichtet sich das Haar schon in jungen Jahren, während Frauen öfters unter kahlen Stellen auf der Kopfhaut leiden.
Eine gute Zinkversorgung ist für volles, kräftiges Haar wichtig. Der Mineralstoff regt das Wachstum an und kann einem Haarausfall entgegenwirken. Der Haarausfall kann auch mit einem Zinkmangel verknüpft sein, denn Zink ist für ein gesundes Haarwachstum unentbehrlich. Lesen Sie, warum das Spurenelement für die Haare wichtig ist. Erfahren Sie auch, wie Zink das Haarwachstum anregen und gegen Haarausfall helfen kann.
Zink ist ein essentielles Spurenelement, das der menschliche Körper nicht selbst herstellen kann. Es muss also über die Nahrung aufgenommen werden. Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt der empfohlene Tagesbedarf bei etwa 7-10 Milligramm Zink pro Tag, abhängig von Alter, Geschlecht und Lebensumständen.
Zink ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt, die den Aufbau und die Struktur unserer Haare beeinflussen. Wenn also morgens wieder einmal viel zu viele Haare in der Haarbürste hängen bleiben, ist ein Zinkmangel sehr wahrscheinlich.
Zink-Mangelerscheinungen können deshalb zu diffusem Haarausfall und Schuppenbildung führen. Außerdem kann die Wirkung von Zink in Cremes dazu beitragen, unreine Haut und Akne zu mildern.
Eine trockene, juckende Kopfhaut mit vermehrter Schuppenbildung, aber auch unreine Haut mit fettigen Haaren lassen die Vermutung zur Gewissheit werden.
Zink ist als Entzündungs-Hemmer bekannt und ist für verschiedenste Stoffwechselprozesse im Körper notwendig. Zudem beteiligt sich dieser Nährstoff an der Bildung des Kreatin, dem Hauptstoff der Haare. Fehlt dem Körper Zink, lässt Haarausfall nicht lange auf sich warten.
Um ausreichend versorgt zu sein, wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung ein Wert von 10 Milligramm Zink pro Tag für Erwachsene angegeben. Schwangeren wird eine höhere Tagesdosis empfohlen. Liegt ein Zinkmangel vor, braucht der Körper eine Zugabe von 15 Milligramm bis 45 Milligramm Zink.
Wie wichtig ist Zink für die Haare? Da Zink den Stoffwechsel aktiviert, wird dadurch auch die Nährstoffversorgung der Haut- und Haarwurzelzellen gesteigert. So kann Zink die Haare von innen heraus stärken.
Zink ist neben vielfältigen anderen Funktionen im Körper auch an der Bildung von Keratin und Kollagen beteiligt - den Hauptbestandteilen von Haut, Haaren und Nägeln. Daher kann ein Zinkmangel Haare und deren Struktur verändern.
Zink hat einen regulierenden Einfluss auf die Talgdrüsen. Es verhindert eine übermäßige Talgproduktion, die Entzündungen, Pickel und Akne verursacht.
Zink kann wahrscheinlich genetisch bedingten (androgenetischen) Haarausfall hemmen. Die Studienlage ist zurzeit noch umstritten, Aber es ist erwiesen, dass Zink die Bildung eines Enzyms hemmt, das Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) umwandelt. Bei vielen Männern sind die Haarwurzeln gegen DHT sehr empfindlich. Sie verkümmern immer mehr und sterben schließlich ab.
Zink ist essenziell für eine gesunde Kopfhaut und kräftiges Haar. Ein Zinkmangel kann sich in vielfältiger Weise bemerkbar machen - unter anderem durch brüchige Nägel, trockene Haut oder eben Haarausfall.
Zink fördert das Haarwachstum, weil es den Energiestoffwechsel aktiviert. Das steigert die Nährstoffversorgung der Haut- und Haarwurzelzellen. Die Kopfhaut bleibt gesund und die Haare wachsen besser nach.
Zink sorgt für kräftige, feste Haare. Es ist an der Bildung von Keratin und Kollagen beteiligt. Keratin ist der wichtigste Baustoff für unsere Haare. Dieser Eiweißstoff gibt ihnen Festigkeit und macht sie gleichzeitig elastisch. Kollagen sorgt dafür, dass unsere Haare fest mit der Kopfhaut verbunden bleiben. Bei Zinkmangel kommt es zur Schwächung dieser Eiweißstrukturen.
Zink hemmt zudem die Umwandlung des männlichen Hormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Dihydrotestosteron ist für Haarausfall verantwortlich.
Zink dämmt Entzündungen ein, die Haarausfall verursachen können.
Normalerweise können wir uns mit einer ausgewogenen Ernährung ausreichend mit Zink versorgen. Doch bei Stress, Krankheiten, bestimmten Medikamenten, in den Wechseljahren und im Alter verbrauchen wir oft mehr Zink, als wir aufnehmen. Dann können Zink-Kapseln gegen Haarausfall für einen Ausgleich sorgen.
Zink ist für ein gesundes Haarwachstum besonders wichtig. Ist der Körper nicht genügend mit dem Spurenelement Zink versorgt, können die Haare trocken, spröde, dünn und brüchig werden. Ein Zinkmangel kann sich sogar in Haarausfall niederschlagen. Doch nicht immer handelt es sich gleich um Haarausfall. Fachleute stufen es als normal ein, wenn Sie ungefähr 100 Haare pro Tag verlieren. Bei jedem Menschen lockern sich jeden Tag unzählige Haare, weil ein Haar nur eine begrenzte Lebensdauer besitzt. Das Haar fällt aus und ein neues wächst nach. Wie die Haut erneuern sich auch Haare ständig.
Wenn Sie jedoch über längere Zeit ungewöhnlich viele Haare verlieren oder sich das Kopfhaar lichtet und kahle Stellen entstehen, könnte es sich um Haarausfall handeln. Holen Sie immer ärztlichen Rat ein, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Zink hat vielfältige Aufgaben im Körper und ist an unzähligen Stoffwechselprozessen beteiligt. Ohne das Spurenelement funktioniert kaum etwas im Körper. Es fördert das Haarwachstum und sorgt für dichtes, kräftiges Haar. Zink ist zudem wichtig für eine gesunde Haut, starke Fingernägel, ein schlagkräftiges Immunsystem und sogar für die Fruchtbarkeit. Auch bei Hautproblemen wie Pickeln, Mitessern, Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte kann Zinkmangel eine Rolle spielen.
Zink und die Haare hängen auf verschiedene Weise zusammen. Das Spurenelement:
Wichtig ist es zunächst, die Ursache für den Haarausfall zu finden. Es gibt drei verschiedene Arten von Haarausfall: erblich bedingten, kreisrunden und diffusen. Alle drei haben verschiedene Ursachen.
Für den erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie), der vor allem Männer betrifft, sind in erster Linie die Gene verantwortlich. Die Haare fallen schon in jungen Jahren aus. Es bilden sich „Geheimratsecken“, eine Stirnglatze, eine „Mönchstonsur“ oder eine vollständige Glatze.
Hinter dem kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) steckt vermutlich eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem die Haarwurzeln angreift und zerstört. Dass an dieser Form des Haarausfalls zusätzlich ein Zinkmangel beteiligt ist, wurde in mehreren Studien bestätigt. Bei Männern entstehen runde, haarlose Stelle in der Bartregion. Und bei beiden Geschlechtern sind runde, kahle Stellen auf dem Kopf zu finden.
Beim diffusen Haarausfall spielen dagegen Einflussfaktoren wie Stress, hormonelle Veränderungen (z. B. Schwangerschaft, Wechseljahre), Krankheiten (z. B. Schilddrüsen- und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Essstörungen, Infektionen) oder die Fehlernährung eine Rolle. Wer sich einseitig ernährt, extreme Diäten absolviert, lange fastet oder längere Hungerkuren einlegt, muss mit einem weitreichenden Nährstoffmangel rechnen, auch mit einem Zinkmangel. So ist die Unterversorgung mit Zink vermutlich am diffusen Haarausfall beteiligt. Betroffen sind mehr Frauen als Männer.
Was gegen Haarausfall hilft, hängt entscheidend von der Ursache ab. Es gibt viele verschiedene Mittel gegen Haarausfall, zum Beispiel Medikamente gegen den erblich bedingten Haarausfall, die sogenannte androgenetische Alopezie. Ärzte versuchen, den Haarausfall zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen.
Daneben gibt es einige Mittel gegen Haarausfall, mit denen Sie selbst ansetzen können. Sie eignen sich sowohl für Frauen also auch für Männer. Ganz allgemein kommt eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung Ihrem Haar zugute. Sie versorgen Ihren Körper mit sämtlichen Nährstoffen, die er für seine Aufgaben braucht, etwa mit Vitaminen und Mineralien wie Zink für die Haare. Eine gute Quelle ist Zink in Lebensmitteln.
Produkte, die wesentliche Mengen an Zink enthalten, sind:
Manchmal lässt sich der Zinkmangel aber nicht allein durch die Ernährung beheben. Dann sind Zinkpräparate eventuell eine Möglichkeit, zum Beispiel in Form von Zinktabletten. Besonders beim kreisrunden Haarausfall scheint sich Zink günstig auszuwirken.
Wissenschaftler konnten folgenden Zusammenhang feststellen: Je ausgeprägter der Zinkmangel ist, umso zahlreicher und großflächiger sind auch die kahlen Stellen auf dem Kopf. Außerdem schlugen bei Menschen, die einen besonders ausgeprägten Zinkmangel hatten, übliche Behandlungsmethoden oftmals nicht an. Einige Fachleute vermuten sogar, dass der Zinkmangel die Ursache dieser Therapieresistenz ist. Sie gehen deshalb davon aus, dass sich bei kreisrundem Haarausfall, bei dem eine Therapieresistenz vorliegt, eine Behandlung mit Zinktabletten positiv auswirken kann.
Zink gegen Haarausfall zeigt insbesondere dann Wirkung, wenn ein tatsächlicher Mangel besteht. In diesen Fällen berichten viele Betroffene, dass die Haare wieder wachsen und die Ausdünnung nach einigen Wochen gestoppt wird. In der Regel dauert es mehrere Wochen, bis erste positive Veränderungen sichtbar werden. Das Haarwachstum ist ein langsamer Prozess, und die Follikel benötigen Zeit, um sich zu regenerieren.
Haarausfall geht oftmals mit einem Zinkmangel einher. Das haben Studien gezeigt: Betroffene hatten niedrige Zinkspiegel im Blut und auch in den Haaren. Selbst wenn die Hauptursache ganz woanders liegt, z.B. in einer Zerstörung der Haarwurzeln durch‘s Immunsystem, verschärft ein Zinkmangel die Folgen dieser Ursache noch. Denn Zink ist nicht nur selbst eine unverzichtbare Haarbau-Substanz.
Zinkmangel wird an den Haaren schmerzhaft sichtbar. Normalerweise sind die Haarwurzeln mit Zink angereichert, als Bestandteil von Struktureiweiß hilft Zink die Haare aufzubauen.
Durch eine Zinkunterversorgung wird das Haar dünn. Haare sind besonders stark von einem Zinkmangel betroffen. Werden sie glanzlos und brüchig, so ist das zunächst ein Indiz für einen leichten Mangel.
Ist es bereits so weit, muss dringend etwas gegen den Zinkmangel unternommen werden.
Nach Untersuchungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) nimmt fast die Hälfte der Menschen zu wenig Zink zu sich. Ursache ist die moderne Ernährung, die oft sehr stark verarbeitet ist und somit zu wenig Spurenelemente bereitstellt. Für einen gesunden Erwachsenen sollte als mittlerer Wert 15 mg täglich ausreichend sein.
Einseitige oder mangelhafte Ernährung (auch vegetarische Ernährung) verursacht den Zinkmangel nachweislich. Durch eine Ernährungsumstellung, das Zusammenstellen einer ausgewogenen und gesunden Ernährung kann jedoch auch jeder dafür sorgen, dass der Körper täglich ausreichend mit Zink versorgt wird.
Gute Zinklieferanten sind Rindfleisch oder Geflügelleber, Fisch, insbesondere Innereien, Austern und Garnelen, Milch, Käse und Eigelb, Hülsenfrüchte, Mais, Haferflocken und Nüsse.
Da Zink im Körper viele Funktionen hat, äußert sich Zinkmangel auch durch eine Vielzahl unterschiedlicher Symptome. Bei einem noch nicht fortgeschrittenen Stadium an Zinkmangel sind die Haare zunächst brüchig und verlieren ihren Glanz. Ohne Zink kein Haarwachstum. Die Zellteilung für das Wachstum der Haare funktioniert nicht, wenn kein oder deutlich zu wenig Zink vorhanden ist. Haare haben faktisch einen erheblichen Bedarf an dem Mineralstoff Zink.
Zink ist an der Bildung von Kreatin und Kollagenen, den Bestandteilen von Haaren, beteiligt. Kollagen bildet das Bindegewebe, welches die Haare in der Haut verankert. Auch ist es bedeutsam für die gesamte Haarstruktur.
Bei der Wahl eines geeigneten Zinkpräparats gegen Haarverlust und Schuppen ist jedoch Vorsicht geboten. Zink ist nicht gleich Zink. Es kommt in vielen verschiedenen Verbindungen vor.
Zinkpräparate aus den Regalen der Supermärkte sind nicht zu empfehlen. Die darin enthaltenen Zinkverbindungen sind für unseren Körper kaum verwertbar. Das fängt schon mit der extrem schlechten Aufnahme an. Mit viel Glück landen gerade einmal 10% des eingenommenen Zinks dort, wo sie hingehören.
In hochwertigen Zinkpräparaten wird Zink an eine Aminosäure gebunden, um die Bioverfügbarkeit zu erhöhen. Dabei hat sich gezeigt, dass Zink-Methionin (OptiZink) im Vergleich zu Zink mit Histidin gegen Haarausfall wesentlich besser wirkt.
Um Haarausfall zu stoppen und mit Zink das Haarwachstum zu fördern, wird eine Dosierung von täglich 15 mg über mindestens 3 Monate empfohlen. Doch hier ist Geduld gefragt! Haare brauchen schließlich Zeit, um gesund nachzuwachsen. Außerdem wachsen Haare nicht ständig. Viele von ihnen befinden sich in einer Ruhephase und setzen ihr Wachstum erst später fort.
Bei nachgewiesenem Mangel oder erhöhtem Bedarf kann die Einnahme von Zinkpräparaten hilfreich sein. Diese sind in verschiedenen Formen erhältlich, z. B. als Tabletten, Kapseln oder Kombipräparate mit weiteren Vitaminen und Nährstoffen.
Eine Tagesdosis von ca. Ja, zu viel Zink kann Haarausfall begünstigen. Eine dauerhafte Überdosierung über 40 mg pro Tag kann den Kupferstoffwechsel stören und sich negativ auf das Immunsystem auswirken - beides kann wiederum zu Haarausfall führen.
Notwendig ist auch Biotin. Dieser Nährstoff verhilft Ihren Haaren zu Glanz und gibt ihm eine bessere Struktur. 30 bis 60 Mikrogramm Biotin benötigt ein Mensch laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung pro Tag.
Wenn Sie schöne Haare haben möchten, darf Kupfer nicht fehlen. Der Nährstoff ist wichtig für die Enzyme, die sich an der Regulierung von Stoffwechselprozessen beteiligen. Darüber hinaus benötigen die Haare das Kupfer, um eine intakte Haarstruktur aufrecht zu erhalten. Zu finden ist der Nährstoff in Lebensmitteln wie Kakao, Hummer, Austern, Rinderleber, Sonnenblumenkernen oder in Linsen.
Für eine vollständige Nährstoffkombination für Ihre Haare ist auch Selen von Bedeutung. Der Selenbedarf eines Erwachsenen liegt täglich bei 60 Mikrogramm für Frauen und 70 Mikrogramm bei Männern. Das Spurenelement ist zwar in zahlreichen Lebensmitteln vorhanden, doch gerade was Obst und Gemüse angeht, unterliegt die Höhe des Selens Schwankungen.
Da Zink so vielseitig ist, kann es für eine ganze Reihe verschiedener Hautanliegen eingesetzt werden.
Fettige Haut zeichnet sich vor allem durch einen öligen Glanz im Gesicht aus. Meist ist dieser in der sogenannten T-Zone am stärksten ausgeprägt - also im Bereich von Stirn, Nase und Kinn. Die Ursache für fettige Haut ist eine übermäßige Aktivität der Talgdrüsen. Dank seiner talgregulierenden Eigenschaften ist Zink besonders gut geeignet, um den Anzeichen von fettiger Haut entgegenzuwirken. Deine Hautpflege sollte zudem Feuchtigkeit spenden und keine Öle enthalten, welche die Poren verstopfen könnten. Schon gewusst? Mattierende Formeln mildern den Hautglanz und sorgen so für einen ebenmäßigeren Teint ohne Hautglanz.
Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser oder auch die entzündliche Hautkrankheit Akne sind besonders typisch während der Pubertät, treten aber häufig noch im Erwachsenenalter auf. Es handelt sich hierbei meist um hormonell bedingte Akne. Die Ursache: Eine übermäßige Talgproduktion in Verbindung mit einer verstärkten Verhornung der Haut sorgen für verstopfte Poren, sogenannte Mitesser. Auf diesem Nährboden können sich Bakterien ausbreiten, die Pickel und Anzeichen von Akne hervorrufen. Zink kann das Enzym hemmen, welches maßgeblich für die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) zuständig ist.4 DHT wiederum ist an der Talgproduktion beteiligt und begünstigt so die Entstehung von Hautunreinheiten und Akne. Außerdem kann die Wirkung von Zink in Cremes dazu beitragen, unreine Haut und Akne zu mildern. Auch die richtige Gesichtsreinigung ist bei unreiner Haut wichtig. Tipp: Es gibt Tage, an denen Pickel besonders auffällig erscheinen. Hierfür eignet sich eine Anti-Pickel-Pflege, die punktuell auf die Haut aufgetragen wird.
Trockene Haut entsteht, wenn die natürliche Hautschutzbarriere geschwächt ist. Der Haut fehlen wichtige Lipide und sie kann Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend speichern. Trockene Haut ist daher oft rau und wird häufig von Spannungsgefühlen, Rötungen und Juckreiz begleitet. Zink kann sehr beanspruchte Haut beruhigen und Juckreiz sowie Rötungen mildern.
Neurodermitis (oder atopische Dermatitis) ist eine chronische Hautkrankheit, die vor allem durch Juckreiz, Rötungen und trockene sowie schuppige Haut geprägt ist. Interessanterweise konnte laut einer Studie bei Patienten mit atopischer Dermatitis eine niedrigere Konzentration an Zink in den roten Blutkörperchen nachgewiesen werden.7 Das lässt einen Zusammenhang zwischen dem Zinkspiegel und der Ausprägung von Neurodermitis-Anzeichen vermuten. Daher kann auch hier eine Kontrolle des Zinklevels durch eine Blutanalyse sinnvoll sein.
Die periorale Dermatitis (oder Mundrose) äußert sich durch einen entzündlichen Ausschlag im Bereich um den Mund und das Kinn. In einigen Fällen können auch noch weitere Stellen des Gesichts betroffen sein. Typische Anzeichen sind Rötungen, Spannungsgefühle und trockene Hautstellen. Auch Juckreiz und leichte Schwellungen können vorkommen. Die genaue Ursache ist nicht geklärt, aber häufig scheint eine Überpflegung der Haut ein Auslöser für periorale Dermatitis zu sein. Um die Anzeichen zu mildern, sollte einige Wochen vollständig auf Kosmetika und Make-up verzichtet werden.
Rosacea beschreibt einen chronischen Hautzustand, der in verschiedenen Stadien verlaufen kann. Das Erscheinungsbild der Haut ist vor allem von Rötungen und sichtbaren roten Äderchen gekennzeichnet. Dazu können Pusteln und Papeln auftreten, die allerdings nichts mit Hautunreinheiten wie Mitessern oder Pickeln gemeinsam haben. Zu Rosacea und Couperose neigende Haut reagiert sensibel auf unterschiedliche Umwelteinflüsse und benötigt eine Pflege mit feuchtigkeitsspendenden, hautberuhigenden und regenerierenden Wirkstoffen.
Sonnenbrand beansprucht die Haut stark. Die betroffenen Hautpartien sind gerötet und fühlen sich heiß an. Dazu kann es zu Spannungsgefühlen, Juckreiz und Brennen sowie Schmerzen kommen. Bei einem Sonnenbrand benötigt die Haut deshalb Unterstützung, um die UV-bedingten Irritationen ausgleichen zu können. Zink ist ein idealer Wirkstoff für die Pflege von sonnenstrapazierter Haut. Dank der antientzündlichen Wirkung mildert eine Creme mit Zink die Anzeichen von Sonnenbrand. Du solltest Deine Haut nicht nur beim direkten Sonnenbaden vor UV-Strahlen schützen, denn auch an bewölkten Tagen gelangen die Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke und somit auch auf die Haut. Es ist daher ratsam, besonders das Gesicht zu jeder Jahreszeit mit einem Sonnenschutz zu schützen. Für fettige und zu Unreinheiten neigende Haut ist Sonnencreme allerdings oft zu reichhaltig. Hier empfiehlt sich die Anwendung einer Tagespflege mit Sonnenschutz gegen Unreinheiten.
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