Die Pflege eines Yorkshire Terriers umfasst viele Aspekte, von denen das Scheren der Ohren ein wichtiger Bestandteil ist. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Aspekte des Ohrenschneidens beim Yorkshire Terrier, einschließlich der Rassestandards, der Pflege und der möglichen Auswirkungen auf Ausstellungen und Zucht.
Laut FCI-Rassestandard Nr. 86 sollen die Ohren "klein, V-förmig, aufrecht getragen, nicht zu weit auseinanderstehend, mit kurzem Haar ... bedeckt" sein. "Fehler: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden."
Es ist bei Züchtern gängige Praxis geworden, den Yorkie-Welpen die Ohren zu rasieren und mit Tape hochzukleben, damit sie beim Verkauf des Welpen stehen. Wenn sie bei der Abgabe noch nicht stehen, kann der Käufer rasieren und hochkleben. Auch bei auf Ausstellungen vorgestellten Yorkshire Terriern ist bei vielen der obere Teil des Ohres rasiert, so dass man die Form des Ohres gut sieht.
Es bedeutet, dass viele Yorkshire Terrier auf Ausstellungen hoch prämiert werden und die Zuchttauglichkeitsprüfung bestehen, weil bestehende Abweichungen von Rassestandard wie lang wachsendes Fell an den Ohren und die Erbanlage für Schlappohren durch das Rasieren und Hochkleben augenscheinlich verschwinden und damit den Augen des Formwertrichters verborgen bleiben.
Wenn jemand einen Yorkshire Terrier mit dick und lang behaarten Schlappohren auf einer Ausstellung führen möchte, wird er bei der Formbewertung schlecht abschneiden, falls sein Hund überhaupt zugelassen wird. Sein Hund wird nicht zuchttauglich geschrieben. Warum nicht? Weil er genau diejenigen Erbanlagen im Phänotyp zeigt, die Züchter der Vorfahren durch Manipulationen an den Ohren dem Richterauge verborgen in die eingetragene Zucht hineingebracht haben.
Wenn man einen bei der Welpenaufzucht an den Ohren manipulierten Yorkie mit V bewerten lassen und zuchttauglich schreiben lassen kann, der ohne die Manipulationen lang und dick behaarte Schlappohren hätte, dann sollte entweder konsequenterweise der Schlappohr-Yorkie auch zugelassen werden, oder korrekterweise sollten beide nicht zugelassen werden.
Ein Yorkie-Züchter, der es versäumt, bei seinen Welpen rechtzeitig die Ohren zu rasieren und hochzukleben, damit die Welpen bei der Abgabe "standardgerechte" Stehohren haben, gilt heute als "kein guter Züchter". Bedeutet das, um als "guter Züchter" zu gelten, soll man den Betrug mitmachen und dadurch zum Einfließen von Fehler-Genen und zur sukzessiven Auslöschung der dem Standard entsprechenden Yorkies beitragen?
Oder man hat das Glück, Zuchttiere zu besitzen, bei denen die Ohren von Natur aus kurz behaart sind und beim Welpen VON ALLEINE hochgegangen sind. Man fragt sich, wo die Formwertrichter hinschauen.
Bei der Pflege eines Yorkies werden fast immer die Ohren mit angesprochen. Äußeren Haarrand schneiden, damit die Ohren ja nicht zu Schlappohren werden und die feinen Innenhaare auszupfen + eventuell noch ein Mittelchen zur Ohrpflege rein. Es gibt verschiedene Meinungen darüber, ob das alles notwendig ist.
Viele Yorkie-Besitzer schneiden die Haare am Ohrrand ab. Das Auszupfen der Innenhaare macht Sinn, weil sich dann weniger einhängen kann. Andererseits könnten die Haare auch Unerwünschtes wegfiltern. Das Auszupfen kann dem Tier weh tun.
Einige Yorkie-Besitzer lassen die Ohren wie sie sind und wischen sie nur mit einem Tuch sauber. Andere zupfen die Ohrenhaare entweder mit den Fingern oder der Pinzette. Das ist notwendig, da es sonst zu einer Entzündung im Ohr kommen kann. Außerdem wachsen die Haare zu weit in das Ohr rein.
Wenn die Haare weg sind, kommen ein paar Tropfen Ohrenreiniger rein und fertig. Einmal im Monat werden mit einer im Fachhandel erhältlichen Klemme oder Pinzette die Haare im Innenohr rausgezupft-vorsichtig. Das Ohr muss belüftet werden und wenn es zuwächst, entsteht ein guter Nährboden für schmerzhafte Ohrentzündungen.
Solange es keine Probleme gibt, braucht man NICHT zu zupfen - und einmal angefangen, muß man dies immer weiter tun. Wenn die Haare zu lang herauswachsen, können sie ein bißchen gekürzt werden, damit der Wildwuchs nicht zu dicht wird.
Wenn man die Innenohrhaare nicht entfernt, kitzelt es neben den bereits gennanten Gründen auch. Ohrreiniger sollte man ebenso verwenden. Lassen Sie sich vom Tierarzt zeigen, wie es richtig geht, bei richtiger Anwendung hat der Hund da keine Schmerzen. Es sollte ruckartig gezogen werden.
Manche Yorkies haben viele dichte Haare auch in den Ohren, andere haben nur wenige. Es liegt aber auch an der Fellbeschaffenheit. Es muss wirklich sein, dass die Haare in den Ohren entfernt werden.
Die Haare auf dem Kopf, direkt vor den Ohren, können ebenfalls geschnitten werden.
Die Haarpflege des Biewers ist sehr aufwändig. Das Haarkleid ist bei absichtlichem wachsen lassen so lang, dass es über den Boden schleift. Dadurch neigt es zu starker Verschmutzung. Tägliches Kämmen und Bürsten fördert die 'Bindung zwischen Hund und Halter.
Diese Prozedur reinigt das Haar, steigert die Durchblutung der Haut und beugt unnötigen Hautproblemen (Schuppenbildung, Jucken, Ekzeme...) vor. Außerdem ist sie wichtig, um der Bildung von Haarknötchen und Verfilzungen am Haaransatz entgegen zu wirken. Sind trotzdem einmal Verfilzungen entstanden, zerren Sie bitte nicht an Haut und Haar des Tieres herum. Zur schmerzfreien Entfernung gibt es spezielles Werkzeug.
Kommt Ihnen das Fell verschmutzt vor, kann der Hund mit einem rückfettenden Hundeshampoo geduscht werden, keine Angst, die Shampoos sind so hoch entwickelt, dass man den Hund ruhigen Gewissens alle 14 Tage baden kann, ohne die Schutzfunktion der Haut zu beeinträchtigen.
Wenn es nicht gerade Hochsommer ist, fönen Sie das Fell trocken und kämmen es danach durch. Bleibt der Biewer-Yorkshire-Terrier langhaarig, ist es sinnvoll die Ohrspitzen zu rasieren, damit durch das Gewicht der Haare keine Hängeohren entstehen.
Auf jeden Fall muss das Kopfhaar mit einem Zopfband (oder Schleife) zusammengebunden werden, da sonst Haare in die Augen der Tiere fallen und Entzündungen verursachen können. Spaziergänge durch Wald und Wiese sind tabu, wenn man Wert auf ein ausstellungsgemäßes Äußeres legt!
Als Faustregel gilt, je kürzer das Haar, desto pflegeleichter ist es. Sollten Sie keine Interesse an Ausstellungen haben, empfehle ich Ihnen ihren Liebling scheren zu lassen (Winterschur). Dies bewirkt außerdem ein teddyhaftes Erscheinungsbild.
Was man alles für die Yorkie-Pflege benötigt:
Voraussetzung ist des richtige »Werkzeug« und dass, dass Ihr Yorkie halbwegs ruhig vor Ihnen stehen bleibt. Einige Welpen sind schon von ihrem Züchter an die Pflegeprozedur gewöhnt. Andernfalls müssen Sie gleich nach den ersten Eingewöhnungstagen bei Ihnen diesen Vorgang mit ihm üben.
Und so wird’s gemacht:
Das lange Kopfhaar braucht eine besondere Behandlung: Damit es dem Hund nicht in die Augen hängt, wird es oben am Kopf zu dem sogenannten »Top-Knot« zusammengebunden.
Ziehen Sie dazu auf jeder Seite einen Scheitel vom Augenwinkel bis zum Ohr und fassen Sie das oberhalb dieser beiden Scheitel befindliche Haar zusammen. Binden Sie es nun wie einen Pferdeschwanz mit einem Gummiring und einer Plastikspange zusammen. Seien Sie behutsam, und ziehen Sie nicht zu stramm. Passen Sie auch auf, dass Sie die Kopfhaut nicht mit einklemmen, sonst kann sich zwischen den Ohren eine kahle Stelle bilden, die manche für Haarausfall halten.
Außer Haarspangen aus Plastik verwendet man für das Zusammenhalten des Schopfhaares auch Stoffschleifen, die auf Kunststoff- oder Metallspangen gefertigt wurden. Wer seinem Yorkie bereits seit frühester Jugend an beibringt, sein Schleifchen zu tragen, dann trägt er es auch später noch mit Stolz.
Nicht jeder Yorkie hat ein standardgemäßes Haar. Je weicher und wolliger es ist, desto schwieriger wird die Pflege - es verfilzt leichter. Sie können in diesem Fall, oder wenn Sie weniger Pflegeaufwand betreiben wollen, Ihrem Yorkshire-Terrier eine »Kurzhaarfrisur« verpassen.
Schneiden Sie ihm dazu einen frechen Pony und kürzen die Körperhaare auf mittlere Beinlänge. Auch kurzgeschnitten sieht ein Yorkie hübsch und zugleich frech aus - zusätzlich haben Herrchen/Frauchen weniger Arbeit mit ihm. Das Haar wächst auch schnell wieder nach.
Wenn die Haare zu sehr in die Augen hängen, kann man ein sog. »Top-Knot-Gel« verwenden, um die Haare zu bändigen.
Schon im Welpenalter können Sie beginnen, Ihren Yorkie zu baden, immer dann, wenn es notwendig erscheint. Für andere Hunderassen mag die Regel gelten, Hunde nur selten zu baden - einem Yorkie schadet oftmaliges Baden nicht - auch wenn es Ihnen anderweitig erzählt wird!
Der Yorkshire-Terrier hat eine Haarstruktur, die der des Menschen ähnelt und ist dement-sprechend zu pflegen. Durch Verwendung von Qualitäts-Shampoos aus Yorkie's Online-Shop wird ein Austrocknen von Haut und Haar verhindert. Die Spülung und das Spezial-Spray auch nicht vergessen!
Bitte nehmen Sie keinesfalls ein Shampoo, wie Sie es für sich selbst benutzen, da die menschliche Haut einen anderen ph-Wert hat. Es gibt viele Shampoos und Spülungen, die angeboten werden, die wenigsten davon sind jedoch für das Yorkiehaar geeignet. Also nur Spezial-Shampoos, -Spülungen und -Sprays für den Yorkshire-Terrier!
Und so wird’s gemacht:
Schuppen entstehen durch zu trockene Haut. Austrocknen kann die Haut durch die Verwendung ungeeigneter Pflegemittel oder eventuell auch durch eine Fußbodenheizung. Sie können in diesem Fall mit einem guten Schuppen-Shampoo Abhilfe schaffen. Bei hartnäckigen Schuppen kann es sich auch um Haarmilben handeln (Tierarzt fragen!) oder es sind nur die harmlosen, orangefarbenen Herbstgrasmilben.
Die Haare am oberen Drittel des Ohres müssen abrasiert werden - auch gut die Hälfte ist sinnvoll. Die Außenkanten schneidet vorher man mit einer kleinen Schere nach. Dann verwendet man eine kleinen Spezial-Haartrimmer, mit der man vorsichtig an den Innenseiten und Außenkanten des Ohres entlangfährt. - Gewöhnen Sie den Hund langsam an das Gerät, es kann sein, dass ihn das Surren anfangs stört.
Die Krallen müssen regelmäßig gekürzt werden, damit Ihr Yorkie beim Laufen nicht behindert wird. Es sollte eine Krallenschere Verwendung finden, die bestens schneidet. Mit einer Augenpflege-Lotion muss in regelmäßigen Abständen die Umgebung der Augen gereinigt werden.
Zahnpflege beginnt man im Welpenalter, damit sich der Hund frühzeitig daran gewöhnt. Mit einer Zahn-Lotion und Spezial-Zahnbürste sollte regelmäßig Zahn- und Zahnfleisch gereinigt werden. Außerdem ist der zeitweise Besuch des Tierarztes auch in dieser Hinsicht notwendig - auch um evtl. Zahnstein entfernen zu lassen.
Neu sind Produkte, durch die sich der Zahnstein durch Anwendung eines Sprays, Gel oder Zusatz zum Trinkwasser auf einfache Weise entfernen läßt.
Das Haar des Yorkies sollte keinesfalls den Boden berühren - auch bei Ausstellungen ist ein Abstand zum Boden von ca. 2 cm wünschenswert. Auch eine Körperfrisur die pflegeleicht ist, wird als vorteilhaft angesehen. Dass so mancher Hundesalon bei der Pflege und besonders des Haarekürzens beim Yorkie nicht geschult ist, ist leider eine Tatsache.
Mit etwas Talent kann man mithilfe einer guten Schermaschine für das lange Haar und einem kleinen Haartrimmer für Pfoten und Ohren das Haar seines Yorkies in Form bringen. Bevor man mit der Schur beginnt, sollte man das Haar entwirren und die Länge bereits mit einer guten Schere entsprechend kürzen.
Bei der Anschaffung einer Schermaschine sollte man auf die Qualität achten - hat Ihr Yorkie zum Beispiel sehr dichtes und gewelltes Haar, muss man eine kraftvollere Schermaschine benützen. Erprobte Schermaschinen und Trimmer finden Sie hier.
Gerade wenn die Außentemperaturen im Sommer wieder steigen, stellen sich Hundebesitzer häufig die Frage: Soll ich meinen Hund selber scheren? Mit unserem Blog bieten wir Ihnen darauf eine Hilfestellung. Wir klären auf, welche Vor- und Nachteile es mit sich bringt, wenn Sie Ihren Hund selber scheren.
Den Hund selber zu scheren ist manchmal sinnvoll, manchmal allerdings auch schädlich. Je nach Rasse und individuellen Befindlichkeiten kann es für das Tier allerdings auch nachteilig sein, wenn Sie Ihren Hund selber scheren.
Grundlegend ist es so, dass eine Schur keine Fellpflege ersetzt und auch keinen Fellwechsel be- oder verhindert. Das Haarkleid des Hundes muss vor und nach der Schur gekämmt und gepflegt werden. Alte, abgestorbene Haare verliert der Hund auch nach dem Scheren, nur dass diese dann kürzer sind.
Es ist richtig, dass Zecken durch geschorenes Hundefell schneller zur Haut gelangen. Allerdings werden sie von Herrchen oder Frauchen bereits erkannt, bevor sie sich vollgesogen und schwere Krankheiten übertragen haben. Ähnlich verhält es sich mit Verletzungen.
Viele Schurgegner sagen, dass das Scheren die natürliche Barriere zwischen Hundehaut und Umwelt zerstöre. Das ist aber nicht bei jeder Rasse der Fall.
Hunde mit doppellagigem Fell benötigen keine Schur. Das Haarkleid dieser Tiere besteht ähnlich dem eines Wolfes aus langem, robustem Deckhaar und feiner, kurzer Unterwolle. Das Fell schützt vor Kälte, Wärme, Sonne, Nässe und Wind. Es ist ausreichend, diese Hunde gut zu bürsten, mindestens einmal wöchentlich, während des Fellwechsels öfter.
Hunde, deren Fell einen dreilagigen Aufbau hat, sollten nur getrimmt werden. Das Trimmen bezeichnet das Auszupfen des abgestorbenen Deckhaares. Bei Hunden mit Drahthaar wächst das neue Haar im Haarfollikel eines alten Haares und schiebt dieses nach draußen. Trimmen funktioniert per Hand oder mit einem speziellen Trimm-Messer.
Alle Hunde mit einschichtigem Fellaufbau ohne Unterwolle können Sie selber scheren. Bei diesen wächst das Hundehaar stetig. Hierunter fallen auch alle Rassen, die nicht haaren, wie der Labradoodle. Lockige Hunde wie Pudel, Doodle, Bedlington Terrier, Irish Soft Coated Wheaten Terrier, Bologneser, Bichon Frisé und Wasserhunde zählen ebenso dazu.
Hunden wie Bobtails oder Briards können Sie das Fell um die Augen selber scheren. Das entfernt zwar das rassentypische Aussehen, die Hunde können so aber besser über die Augen kommunizieren. Somit ist es für den Gegenüber einfacher, den Gemütszustand des Tieres zu erfassen.
Für eine gute Hundeschur benötigen Sie neben dem richtigen Equipment vor allem Zeit. Gewöhnen Sie Ihren Hund mit Belohnung daran, still zu stehen. Ob dazu die Umgebung möglichst reizarm sein muss oder Ihr Hund Ablenkung braucht, kommt auf Ihren Vierbeiner an.
Hunderschermaschinen mit Akkumulator sollten Sie vor der Schur komplett aufladen, um während des Scheines nicht nach dem Kabel suchen zu müssen und Bewegungsfreiheit bei der Fellpflege einzubüßen.
Schneiden Sie bei einer Komplettschur das Hundefell nicht kürzer als 2 - 3 cm, damit es seine Funktionalität als UV-Schutz nicht verliert. Kämmen Sie das Fell Ihres Hundes komplett durch.
Beginnen Sie die Schur mit der Tierschermaschine an den Schultern Ihres Hundes. Der Kopf eines Hundes muss in der Regel nicht geschoren werden. Bei einigen Hunden reicht es aus, das Fell an Bauch, Brust und Innenschenkel einzukürzen.
Manchmal ist es notwendig, Hunde selber zu scheren, die rassentypisch eigentlich nicht geschoren werden. Allen voran sind das Tiere, die an Hautkrankheiten leiden. Hier kann eine Schur die Behandlung erleichtern, manchmal auch die Ursache beheben.
Teilschuren unterstützen alte oder zu dicke Hunde bei der Pflege von Bereichen wie After und Genitalien. Teilschuren sind ebenfalls sinnvoll bei Tieren, die an bestimmten Körperarealen immer wieder schnell verfilzen.
Wichtig: Dieser Beitrag dient ausschließlich zu allgemeinen Informationszwecken und ist nicht als Grundlage für Selbstdiagnosen zu verwenden. Er ersetzt keinen Arztbesuch, kann im Gespräch aber unterstützend wirken.
| Pflegebereich | Häufigkeit | Zweck |
|---|---|---|
| Bürsten und Kämmen | Täglich | Verhindert Verfilzungen, fördert die Durchblutung |
| Baden | Bei Bedarf (ca. alle 2 Wochen) | Reinigung des Fells |
| Ohrenpflege | Regelmäßig | Verhindert Entzündungen |
| Krallenpflege | Regelmäßig | Verhindert Beschwerden beim Laufen |
| Zahnpflege | Regelmäßig | Verhindert Zahnsteinbildung |
tags: #Yorkshire #Terrier #Ohren #scheren
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