Rehkrankheiten und Haarausfall: Ursachen und Behandlung bei Haustieren

Viele Tierbesitzer sind besorgt, wenn ihre Haustiere unter Haarausfall leiden. Es gibt verschiedene Ursachen für dieses Problem, von denen einige auf spezifische Krankheiten zurückzuführen sind. Dieser Artikel beleuchtet einige dieser Krankheiten und ihre Auswirkungen auf den Zustand des Fells bei Haustieren.

Aujeszkysche Krankheit (AK)

Die Aujeszkysche Krankheit (AK), auch bekannt als Pseudowut, ist eine Viruserkrankung, die vor allem Haus- und Wildschweine betrifft. Der Mensch ist für diese Krankheit jedoch nicht empfänglich. Für viele Haustiere wie Hunde, Katzen, Rinder oder Pferde ist die Krankheit tödlich. In Deutschland sind Hausschweine seit 2003 frei von der Aujeszkyschen Krankheit.

Erstmals im November 2011 konnten Antikörper bei vier Tieren nachgewiesen werden. Die Tiere stammten aus einer kleinen Waldregion im Südosten von Niedersachsen nahe der Grenze zu Sachsen-Anhalt. Im Dezember 2012 gelang der Virusnachweis im Rahmen des dafür aufgelegten „AK Intensiv Monitorings“ in diesem Gebiet. Die partielle Sequenzierung, die am Friedrich-Loeffler-Institut durchgeführt wurde, ergab eine hundertprozentige Sequenzidentität zu Schwarzwildisolaten aus Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen sowie zu Hundeisolaten aus Thüringen. Die enge genetische Verwandtschaft des aus Niedersachsen isolierten Virus legt einen Zusammenhang zum Infektionsgeschehen beim Schwarzwild in Ostdeutschland nahe.

Schweinehalter/innen, Haustierbesitzer/innen, Jagdausübende und Halter/innen von Jagdhunden werden zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Schwarzwild aufgefordert. Das LAVES hat diesbezüglich ein Merkblatt herausgegeben, dessen Beachtung empfohlen wird.

Symptome und Verlauf

Die Aujeszkysche Krankheit (Morbus Aujeszky) trägt auch die Namen Pseudowut, englisch Pseudorabies (nicht zu verwechseln mit Tollwut), Juckpest oder Tollkrätze (starker Juckreiz am ganzen Körper) und infektiöse Bulbärparalyse (Schlundlähmung). Namensgeber ist der ungarische Tierarzt Aladar Aujeszky, der den Erreger als infektiöses filtrierbares Gift (lat. Es handelt sich um eine weltweit verbreitete anzeigepflichtige Viruserkrankung der Säugetiere. Erreger der AK ist ein Herpesvirus (SHV-1) der Familie Herpesviridae. Eine wesentliche Eigenschaft dieser Virusfamilie ist die lebenslang bestehen bleibende Infektion. Hierbei können sich klinisch manifeste Phasen mit Virusausscheidung und klinisch unauffällige Phasen ohne Virusausscheidung abwechseln. Diese letztgenannte Phase wird auch als latente Infektion bezeichnet. Zum Infektionsspektrum gehören fast alle Säugetiere. Für Menschen ist eine Infektion nicht gefährlich. Bei Schweinen, dem eigentlichen Wirt des Virus, ist der Krankheitsverlauf stark vom Alter der betroffenen Tiere und der krankmachenden Kraft des Virus abhängig. Aufgrund der hohen Widerstandsfähigkeit des Virus kann Muskelfleisch und Knochenmark bei -18 Grad Celsius bis zu 36 Tage, gepökeltes Fleisch bis zu 20 Tage infektiös sein.

Die Aujeskysche Krankheit verläuft bei Hunden und anderen Haussäugetieren nicht wie beim Schwein über das Blut, sondern über die Nerven. Dort werden Hirnstamm und Hirnnervenkerne infiziert. Besonders gefährdet sind vor allem Fleischfresser, die Kontakt mit Schweinen haben oder rohes Schweinefleisch fressen. Bei Hunden verläuft die AK immer innerhalb von einem bis drei Tagen tödlich. Ursächlich hierfür sind das Fressen von virushaltigen, nicht erhitzten Innereien oder rohem Schweinefleisch, wie zum Beispiel Schlachtabfällen.

FIP KATZE? Bedeutung, Symptome & Behandlung von Feline Infektiöse Peritonitis

Afrikanische Schweinepest (ASP)

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist eine schwere Viruserkrankung, die ausschließlich Wild- und Hausschweine betrifft und für diese meist tödlich endet. Für den Menschen ist die Erkrankung ungefährlich.

Fuchsräude

Neben Zecken und Flöhen gibt es auch Grabmilben (Sarcoptes scabiei var. canis), die Hunde befallen können. Sie lösen die Fuchsräude aus. Grabmilben bohren Gänge in die Haut und legen dort Eier ab. Hunde reagieren mit ausgeprägtem Juckreiz - das wichtigste Symptom für eine Fuchsräude. Bakterien besiedeln die durch Kratzen beeinträchtigte Haut und verstärken die Symptome.

Gut zu wissen: Achten Sie auf gerötete Haut an Kopf oder Beinen, Haarausfall und andere Hautveränderungen wie Papeln, Pusteln oder Krusten. Die Fuchsräude ist hochansteckend. Sie wird vor allem von Tier zu Tier übertragen. Da häufig Füchse befallen sind, infizieren sich Haushunde meist durch den Kontakt zu einem Fuchs bzw. zu dessen Bau, oder durch das Wälzen in Fuchskot. Weil sich Füchse immer öfter auch in besiedelten Gebieten aufhalten, können neben Jagdhunden auch Familienhunde betroffen sein.

Gut zu wissen: Bleiben Sie beim Spazierengehen in Gebieten, in denen die Fuchsräude auftritt, auf ausgewiesenen Waldwegen und führen Sie die Hunde ggf. Die Grabmilben des Hundes können vorübergehend auch bei Hundehaltern Juckreiz auslösen. Die Milben können sich auf menschlicher Haut jedoch nicht vermehren. Daher verschwinden die Symptome in der Regel auch ohne Behandlung nach ca. 2 Wochen von selbst.

Gut zu wissen: Es sollten alle potenziell verunreinigten Bereiche (Hundekorb, Hundedecke, Bürsten, Spielzeug) gründlich gereinigt werden. Da die Fuchsräude heftigen Juckreiz verursacht und sehr ansteckend ist, ist eine schnelle Behandlung wichtig.

In Ihrer Tierarztpraxis gibt es innovative Medikamente gegen die Fuchsräude, die zum Beispiel als Kautabletten monatlich verabreicht werden und zusätzlich gegen andere Parasiten wie Flöhe, Zecken und Würmer wirken. Für Besitzer von futtersensiblen Hunden gibt es effektive Medikamente, die keine Fleischbestandteile, Weizen oder unnötige Zusatzstoffe enthalten. Zu Beginn der Behandlung können zusätzlich juckreizlindernde Medikamente helfen. Spezielle Shampoos behandeln zudem bakterielle Infektionen.

Es gibt immer wieder Zeiten und Regionen, in denen die Räude vermehrt auftritt. An konkreten Zahlen ist das allerdings nicht festzumachen, da die Räude nicht meldepflichtig ist. Die Jäger, die ihre Hunde für die Fuchsjagd einsetzen, sind in der Regel sensibilisiert und schützen ihre Hunde durch entsprechende Präparate.

Ringwurm

Ringwurm ist eine Pilzinfektion, die sowohl Katzen und Hunde als auch andere Kleintiere befallen kann. Das sind die schlechten Nachrichten. Bist du bereit für den schlimmsten Teil? Ringwurm ist nicht nur zwischen Haustieren ansteckend, sondern auch für Menschen! Das stimmt... Sie können sich leider bei Ihrem geliebten Haustier mit Ringwurm anstecken.

Ringwurm wird durch Pilzsporen übertragen, die Haut, Haare, Gegenstände und Erde infizieren. Das häufigste Symptom des Ringwurms bei Haustieren ist kreisförmiger oder ringförmiger Haarausfall, meist am Kopf, oft aber auch an den Beinen, Füßen oder am Schwanz. Dies kann auch von kleinen Papeln begleitet sein, die den haarlosen Bereich umgeben. Die Haut kann in diesen Bereichen schuppig, rot und entzündet sein. Zu den Symptomen, die nicht so spezifisch für Ringwurm sind, gehören Akne am Kinn und Schuppenbildung.

Wenn du eines dieser sichtbaren Anzeichen bei deinem Haustier feststellst, solltest du sofort einen Termin bei deinem Tierarzt vereinbaren. Manchmal wird eine Schwarzlichtlampe verwendet, da einige Arten von Ringwurm-Pilzen unter diesem Licht fluoreszierend sind. Da jedoch nicht alle Arten unter dem Licht sichtbar sind, kann dein Tierarzt eine Pilzkultur anlegen, um die Diagnose zu bestätigen. Dein Tierarzt kann auch zusätzliche Tests empfehlen, um andere Ursachen für Haarausfall und Hautläsionen auszuschließen, z. B. Es können topische Behandlungen für das infizierte Tier sowie antimykotische Shampoos verschrieben werden, um die Ausbreitung der Sporen unter Kontrolle zu halten. Für Katzen gibt es eine orale Flüssigkeit, die bei der Behandlung dieser Krankheit sehr wirksam ist. Bei Hunden können auch orale Anti-Pilz-Medikamente erforderlich sein, um die Infektion zu beseitigen. Die Behandlung muss in der Regel mindestens sechs Wochen lang fortgesetzt werden, manchmal auch länger. Es ist sehr wichtig, dass du die Behandlung nicht früher als empfohlen abbrichst, da die Infektion wahrscheinlich wieder auftreten wird.

Wenn noch andere Haustiere im Haushalt haben, halte das infizierte Tier von ihnen getrennt. In manchen Fällen müssen Sie sogar alle Tiere gemeinsam behandeln. Dein Tierarzt kann dir hierzu Empfehlungen geben. Während der Behandlung eines Tieres gegen Ringwurm solltest du unbedingt deine Wohnung gründlich reinigen, um alle kontaminierten Haare und Hautzellen zu entfernen.

Haarausfall bei Katzen

In Dr. Hölters Beitrag zu Haarausfall bei Katzen erfahren Sie:die häufigsten Gründe für Haarausfall bei KatzenWeshalb die häufigste Ursache für haarlose Stellen bei Katzen oft übersehen wird.Woran Sie erkennen können, ob Ihre Katze sich selbst kahl leckt.Wie häufig psychische Gründe für Haarlosigkeit bei Katzen sindTipps zur Unterstützung des Fellwechsels finden Sie im Beitrag: Ernährungstipps für den FellwechselGründe für Haarausfall bei KatzenMan kann die Gründe für dünnes Fell (Hypotrichose) oder kahle Stellen (Alopezie) bei Katzen in drei Kategorien einteilen:

  1. Das Haarwachstum ist gestört

    Es fallen nicht mehr Haare aus als normal, sondern es wachsen zu langsam Haare nach. Der Wachstumszyklus der Katzenhaare kann zum Beispiel durch Stoffwechselstörungen durcheinander kommen, oder das spärliche Haarwachstum ist angeboren. Insgesamt sind Störungen des Haarwachstums aber seltener als früher angenommen. Bis vor einigen Jahren dachte man, dass die Katze ähnlich wie der Hund bei hormonellen (endokrinen) Erkrankungen mit symmetrischem Haarausfall reagiert und nannte das “feline endokrine Alopezie”. Inzwischen ist aber klar, dass dies nur sehr selten der Fall ist (z.B. beim seltenen felinen Cushing). Bei der häufigsten hormonellen Erkrankung von Katzen, der Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose), entstehen kahle Stellen vor allem durch ein gesteigertes Putzverhalten (siehe 3.).Auch Ernährungsmängel oder das seltene “telogene Effluvium” können das Haarwachstum stören. Beim telogenen Effluvium gehen viele Haare als Reaktion auf ein schweres Stressereignis plötzlich von der Wachstums- in die Ruhephase (telogene Phase) über. Etwa 1-3 Monate später fallen sie dann alle innerhalb kurzer Zeit aus und die Katze bekommt kahle Stellen. Das telogene Effluvium erfordert keine Behandlung, da die Haare von allein wieder nachwachsen. Manche Katzen entwickeln ein telogenes Effluvium, nachdem sie Kitten zur Welt gebracht haben.

  2. Die Haarwurzeln oder Haarschäfte wurden geschädigt

    Verursacher solcher Haarschäden sind in der Regel Infektionen:Demodex-Milben (Demodikose; meist infolge einer Erkrankung, die das Immunsystem unterdrückt, z.B. FIV oder FeLV),Hautpilze (Dermatophyten) oder seltenerbakterielle Haarbalg-Entzündungen (Follikulitis)Bei diesen Ursachen für Haarlosigkeit sieht man meist (aber nicht immer) auch andere Symptome, wie entzündete, offene, nässende Hautstellen oder Schuppenbildung. Besonders Demodex-Milben sind oft nur schwer zu finden, da sie tief in der Haut im Haarbalg leben.

  3. Die Katze entfernt die Haare selbst

    Dies ist der häufigste Grund für Haarlosigkeit und dünnes Fell bei Katzen. Der Fachbegriff dafür heißt feline selbstinduzierte Alopezie (FSA).Kann bei Ihrer Katze nicht sein, denken Sie? Experten schätzen, dass die Besitzer in 90% aller Fälle nicht mitbekommen, dass ihre Katze sich kahl leckt, weil sie sich dafür gern zurückzieht. Außerdem hat schließlich kaum ein Mensch die Zeit, rund um die Uhr zu beobachten, wie oft und wie lange seine Katze sich das Fell leckt. Es gibt aber einige Hinweise, die Ihnen verraten können, ob Ihre Katze eine FSA hat:

    Hinweise auf feline selbstinduzierte Alopezie

    • Ihre Katze ist nur an den Stellen kahl, die sie selbst mit ihrer Zunge erreichen kann.
    • Oft sind die kahlen Stellen symmetrisch am Körper verteilt.
    • Sehr häufig ist zuerst der Bauch der Katze nackt.
    • Sie finden viele Katzenhaare im Kot.
    • Ihre Katze würgt Haarballen hervor (Trichobezoare), oder Sie sehen Haare zwischen ihren Zähnen.

    Besonders bei Freigängern ist Zuhause oft nicht herauszufinden, ob die Katze sich die Haare selbst entfernt. In der Tierarztpraxis geht das meist sehr einfach, mit einem so genannten Trichogramm:Ausgezupfte Haare aus der betroffenen Region zeigen unter dem Mikroskop Schäden durch die Katzenzunge und die Zähne. Sie sind abgebrochen oder ausgefranst und befinden sich eigentlich noch in der Wachstumsphase (anagene Phase), was an der Haarwurzel erkennbar ist.

    Weshalb Katzen sich selbst kahl lecken (feline selbstinduzierte Alopezie)

    Der mit Abstand häufigste Grund für die FSA ist Juckreiz. Etwa drei Viertel aller Katzen lecken sich kahl, weil es sie juckt! Der Juckreiz entsteht meist durch:

    • Parasiten, am häufigsten Flöhe
    • Allergien: gegen Flöhe, Umweltallergene (z.B. Pollen) oder bestimmte Futtermittel

    Manchmal lecken sich Katzen auch Stellen kahl, an denen sie Schmerzen haben. Am Bauch zum Beispiel wegen einer schmerzhaften Blasenentzündung und/oder Harnsteinen.

    Oder die Katzen nutzen exzessives Putzen, um Stress abzubauen. Das kann sich zu einer so genannten psychogenen Leckalopezie entwickeln, die von Verhaltensmedizinern als Zwangserkrankung eingestuft wird.

    Leckt Ihre Katze sich kahl, weil sie Stress oder Angst empfindet?

    Ohne Ihre Katze zu kennen kann man sagen: Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht. Die feline psychogene Alopezie wird häufig zu Unrecht diagnostiziert wie Studien (z.B. Waisglass 2006) zeigen konnten. Nur jede zehnte Katze, die sich selbst kahl leckt, tut dies aufgrund einer psychischen Erkrankung.

    Es kann manchmal schwierig und langwierig sein, die körperlichen Ursachen für das übersteigerte Putzen zu finden, doch es lohnt sich, weil sie in der Regel gut zu therapieren sind. Die endgültige Diagnose einer psychogenen Alopezie sollte dann auch durch einen auf Verhaltenprobleme spezialisierten Tierarzt gestellt werden (zu finden z.B. unter www.gtvmt.de), nachdem alle anderen medizinischen Ursachen ausgeschlossen wurden.

    Wenn es im Umfeld Ihrer Katze jedoch einschneidende Veränderungen gab, auf die sie mit Stress reagieren könnte, sollten Sie dies unbedingt Ihrem Tierarzt sagen. Infrage kommen z.B.:

    • Umzug oder andere Veränderungen ihres Territoriums
    • Ankunft eines neuen Familienmitglieds (Mensch, Katze oder anderes Tier)
    • Verlust eines Familienmitglieds
    • Größere Veränderungen der täglichen Routine

    Je genauer die Ursache für Stress erkannt wird, desto besser kann eine Verhaltenstherapie greifen. Unterstützen kann man die Therapie (je nach Schwere der Probleme) mit Medikamenten, Pheromonen (z.B. Feliway) und/oder Ergänzungsfutter für gestresste Katzen.

Überblick über Krankheiten und Ursachen für Haarausfall bei Haustieren
Krankheit/Ursache Betroffene Tiere Symptome Behandlung
Aujeszkysche Krankheit Hausschweine, Wildschweine, Hunde, Katzen, Rinder, Pferde Tödlich für viele Haustiere, Juckreiz, Schlundlähmung Keine Heilung für infizierte Tiere, Vorbeugung durch Vermeidung von Kontakt mit Schwarzwild
Afrikanische Schweinepest Wild- und Hausschweine Meist tödlich Keine Behandlung verfügbar, Vorbeugung durch Biosicherheitsmaßnahmen
Fuchsräude Hunde (insbesondere Jagdhunde), Füchse Starker Juckreiz, gerötete Haut, Haarausfall, Papeln, Pusteln, Krusten Medikamente gegen Grabmilben (Kautabletten, Injektionen), juckreizlindernde Medikamente, spezielle Shampoos
Ringwurm Katzen, Hunde, andere Kleintiere, Menschen Kreisförmiger Haarausfall, schuppige, rote und entzündete Haut, Akne am Kinn, Schuppenbildung Topische Behandlungen, antimykotische Shampoos, orale Anti-Pilz-Medikamente, gründliche Reinigung der Umgebung
Feline selbstinduzierte Alopezie (FSA) Katzen Kahle Stellen an erreichbaren Körperstellen (oft Bauch), Haare im Kot, Haarballen Behandlung der Ursache (Parasiten, Allergien, Schmerzen, Stress), Verhaltenstherapie, Medikamente, Pheromone, Ergänzungsfutter

tags: #Rehkrankheiten #Haarausfall #Ursachen

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