Mascara verleiht jedem Make-up-Look das gewisse Etwas und hebt Augen und Blick gekonnt hervor - mit Eyecatcher-Ergebnis. Hat man einmal die Lieblings-Wimperntusche gefunden, ist das die halbe Miete. Doch wie trägt man die Mascara am besten auf, um alles aus den Wimpern und dem Augen-Make-up herauszuholen? Wir erklären, wie es richtig geht, die Dos und Don’ts und mit welcher Wimperntusche-Bürste Sie welchen Look kreieren.
Egal, ob Mutter Natur dich mit langen, kurzen oder geraden Wimpern ausgestattet hat - mit der richtigen Technik lässt auch du deine Wimpern mit Mascara voller und länger erscheinen. Wie du deine Wimpern tuschen kannst, liest du in unserer Anleitung.
Schöne, volle und lange Wimpern? Du bist nur ein paar Schritte davon entfernt! Wir zeigen dir in unserer Anleitung in Video- und Schrift-Form, wie du deine Wimpern tuschen kannst.
Die Mascara sollte für einen fesselnden Augenaufschlag stets richtig aufgetragen werden. Wir erklären, wie es geht:
Um die Augen größer wirken zu lassen, lohnt es sich, besonders die äußeren Wimpern mit Mascara zu tuschen (Ottolinger, Prêt-à-porter, Fall/Winter 2025)
1. Schritt: Die Wimpern in Form bringen
Bevor du die Wimpern tuschst, kannst du eine Wimpernzange verwenden. Die sorgt für einen schönen Schwung in den Wimpern. Setze dafür die Zange dicht am Wimpernkranz an und drücke sie vorsichtig zu, sodass sich die Härchen nach oben biegen. Gegebenenfalls kannst du diesen Schritt wiederholen. Wichtig: Verwende die Wimpernzange immer vor der Mascara! Hast du die Mascara bereits aufgetragen, könnten die feinen Härchen durch die Zange abbrechen.
2. Schritt: Die Wimpern vorbereiten
Um deine Wimpern optimal auf die Mascara vorzubereiten, kannst du jetzt einen Wimpern-Primer benutzen. Dieser Schritt ist kein Muss, kann aber dazu beitragen, dass die Wimpern am Ende mehr Volumen haben. Außerdem stärkt und schützt der Primer die empfindlichen Wimpern vor dem Tuschen und verlängert die Haltbarkeit der Mascara. Den Wimpern-Primer kannst du ganz einfach wie eine Mascara auf die Wimpern auftragen.
3. Schritt: Die oberen Wimpern schminken - Mascara richtig auftragen
Jetzt geht es darum, die Mascara richtig aufzutragen. Beginne am oberen Wimpernkranz. Du hast zwei Möglichkeiten:
4. Schritt: Die unteren Wimpern tuschen
Wenn du die oberen Wimpern geschminkt hast, geht es nun an den unteren Wimpernkranz. Trägst du auch hier Mascara auf, wirken deine Augen größer und dein Blick wacher. Tipp: Halte die Bürste beim Auftragen an den unteren Wimpern immer leicht schräg. So kommst du gut an jedes Härchen.
5. Schritt: Die Wimpern nach dem Tuschen bürsten
Um deinen Look jetzt noch zu finalisieren, kannst du mit einer trockenen und sauberen Wimpernbürste erneut über deine Wimpern gehen. Dadurch werden einzelne verklebte Wimpern getrennt und der Schwung noch einmal verstärkt. Fertig!
Jeder Mensch hat andere Augen: groß, klein oder mit Schlupflidern. Wir erklären Ihnen, wie Sie Ihre Augen am besten schminken, damit sie gekonnt betont werden und größer wirken.
Egal, ob kurz, lang, geschwungen oder gerade: Hier liest du, wie du deine Wimpern richtig tuschst, um das Beste aus ihnen herauszuholen.
Um kurze Wimpern länger aussehen zu lassen, kannst du zunächst eine Schicht Mascara auf die Spitzen der Wimpern geben. Anschließend tuschst du die Wimpern dann mit einer zweiten Schicht Wimperntusche in Zick-Zack-Bewegungen vom Ansatz bis in die Spitzen durch. Durch die doppelte Beschichtung der Spitzen werden deine Wimpern optisch verlängert und erhalten ein schönes Volumen.
Wenn du bereits lange Wimpern hast, empfiehlt es sich, die Mascara in geraden, streichenden Bewegungen aufzutragen. So bekommen deine langen Wimpern genau die richtige Portion Farbe ab, ohne dabei zu verklumpen.
Du hast lange Wimpern, aber nicht besonders viele davon? Um lange Wimpern voller und voluminöser erscheinen zu lassen, setzt du das Mascara-Bürstchen waagerecht und besonders nah am Wimpernkranz an. Anstatt nur leicht zu streichen, rollst du die Bürste nun durch deine Wimpern. Sprich: Du drehst die Bürste während des Tuschens nach oben und zu dir hin.
Hast du gerade Wimpern, solltest du den Step mit der Wimpernzange nicht überspringen. Denn die biegt gerade Wimpern vorab in Form. Beim Auftragen der Mascara setzt du die Bürste dann nah am Wimpernkranz an und tuschst die Wimpern in kleinen Rüttelbewegungen bis zur Mitte. An der Stelle, an der der „Wimpernzangenknick“ ist, kurz verharren und leicht federn. Dann das letzte Drittel der Wimpern in streichenden Bewegungen zu Ende tuschen. Dadurch verstärkst du den Wimpernzangenschwung und der Blick wirkt schön offen.
Wimpern schminken leicht gemacht! Mit unseren abschließenden Tipps perfektionierst du deinen Wimpern-Look:
Die richtige Bürstengröße finden, das sorgt für ein ideales Ergebnis. Bei kleineren Augen empfiehlt sich eine kompakte Bürste. Sobald Sie den Wimpernansatz mit der Bürste problemlos erreichen, haben Sie die passende Größe gefunden.
Tragen Sie bei Ihrem oberen Wimpernkranz gern zwei bis drei Schichten Mascara auf, warten Sie jedoch, bis jede Schicht getrocknet ist, um Klumpen zu vermeiden.
Wenn man sich entscheidet, den unteren Wimpernkranz zu tuschen, reicht eine Schicht.
Streichen Sie überschüssige Mascara von der Bürste ab, bevor Sie das Produkt auftragen, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen.
Zu Ihrer Gesichtspflege gehören auch die Wimpern: Mit Vaseline oder natürlichen Ölen können Sie Ihre Wimpern pflegen.
Wimpern über Nacht abschminken, da die Mascara die Wimpern stark austrocknet und die feinen Härchen so abbrechen können.
Mascara Fall länger als sechs Monate benutzen: Der Grund - Keime können zu Entzündungen führen.
Mit dem Bürstchen „pumpen“ - also in der Tube schnell auf- und abzufahren. So lassen Sie unnötig viel Luft hinein und das sorgt dafür, dass Ihre Wimperntusche schneller austrocknet und auf den Wimpern klumpt.
Wasserfeste Mascara falsch entfernen: Aggressives Rubbeln, um wasserfeste Mascara zu entfernen, ist ein großes No-Go. Das lässt nur die empfindlichen Härchen brechen. (Wie es richtig geht, lesen Sie unten)
Eine Wimpernzange benutzen, nachdem Sie Wimperntusche aufgetragen haben: Wenn die Wimpern bereits getuscht sind, brechen sie bei Verwendung einer Wimpernzange schnell. Außerdem können sie an der Zange kleben bleiben und ausreißen.
Für wasserfeste Wimperntusche reichen herkömmliche Make-up-Entferner oft nicht aus. Der Schlüssel hierfür lautet: öl-löslich. Sprich, mit einem Reinigungsöl können Sie wasserfeste Mascara entfernen:
Na, haben Sie sich auch schon mal gefragt, warum es so viele unterschiedliche Mascara-Bürsten gibt? Die Antwort ist ganz einfach: Ja, die unteren Wimpern ebenfalls tuschen. Dadurch, dass Du Deinen unteren Wimpernkranz mit einer Wimperntusche betonst, wirken Deine Augen direkt größer und offener.
Wenn Mascara auf deinen Augenlidern leicht verschmiert, solltest du beim Auftragen ein festes Stück Pappe hinter deine Wimpern legen. Auf diese Weise bekommst du keine Fleckchen auf deinen Augenlidern und ruinierst deinen Lidschatten nicht.
Um WOW-Effekt-Wimpern zu erhalten, trägst du die Mascara auf die Unterseite der Wimpern auf und tuschst dann nach einigen Sekunden den oberen Teil der Wimpern von der Wurzel bis zur Spitze.
Nach einer Schicht Mascara trägst du Puder auf die Wimpernspitzen auf und vervollständigst den Look anschließend mit einer weiteren Schicht.
Versuche es mit einer 180-Grad-Drehung, halte die Bürste senkrecht und drücke sanft auf die unteren Wimpern, um sie makellos zu tuschen.
Lasse sie zuerst trocknen. Nimm dann ein Wattepad und reinige dein Augenlid, ohne Spuren zu hinterlassen!
Mascara auftragen ohne verkleben? Das geht! Die richtige Technik ist ausschlaggebend für ein gelungenes Wimpern-Styling. Achte darauf, dass du die Bürste ganz nah am Wimpernkranz ansetzt und auch die Haut zwischen den Härchen einfärbst - das sorgt optisch für noch mehr Fülle!
Um zu vermeiden, dass dein Mascara-Patzer gleich dein ganzes Styling „ruiniert“ und unter den Augen landet, solltest du vor dem Wimperntuschen etwas losen Puder grob unter den Augen auftragen.
Wenn es ein Make-up-Produkt gibt, das die meisten von uns täglich benutzen, dann ist es wohl Mascara. Aber nicht immer klappt es mit den perfekten Augenaufschlag. Wenn Sie sich oft über verklebte Fliegenbeine, nervige Brösel oder ausgetrocknete Tusche ärgern, dann liegt das höchstwahrscheinlich daran, dass Sie einen oder mehrere dieser fünf häufigen Mascara-Fehler machen. Hier finden Sie nützliche Tipps, wie Sie Mascara künftig richtig auftragen.
#1 Sie tuschen nur die Innenseite der Wimpern
Vor allem wenn Sie helle oder sehr feine Wimpern haben, sollten Sie Mascara am oberen Wimpernkranz nicht nur von unten auftragen. Um maximale Farbintensität und Volumen herauszuholen, tuschen Sie die Wimpern zunächst von oben und anschließend für einen schönen Schwung noch einmal von unten. Achtung: Bitte nicht andersherum machen, sonst drücken Sie die Härchen herunter und die Wimpern verlieren an Schwung, statt mehr davon zu bekommen.
# 2 Sie verlassen sich auf eine Mascara alleine
Ja, es gibt tolle All-in-One-Produkte, aber um wirklich das absolute Maximum an Länge und Volumen aus den Wimpern zu holen, nutzen Make-up-Profis meist zwei bis drei unterschiedliche Tuschen - abgestimmt auf die jeweiligen Bedürfnisse. Sie wollen Länge, Volumen und Schwung? Dann besorgen Sie sich drei Tuschen, die darauf ausgerechnet sind und tragen Sie die Mascaras in Schichten auf. Erst das eine Auge mit der einen Mascara tuschen, dann das andere. Dann die andere Mascara auf das erste Auge auftragen, danach auf das zweite und so weiter. So ist automatisch ausreichend Trockenzeit zwischen den Schichten eingerechnet.
#3 Sie tuschen nur in eine Richtung
Sie kennen bestimmt den Tipp, die Mascara ganz dicht am Wimpernkranz anzusetzen und dann in Zickzack-Bewegungen von links nach rechts langsam durch die Wimpernlängen zu ziehen. So verteilen Sie die Tusche gleichmäßig, ohne Klümpchen und bekommen maximales Volumen. Aber: Sie sollten danach nicht vergessen, die Bürste noch einmal in die Vertikale zu drehen und mit der Spitze die Ansätze der oberen Wimpern in kleinen Scheibenwischer-Bewegungen zu tuschen. So kommen Sie nämlich näher an den Ansatz und Ihre Wimpern wirken noch länger. Mit der gleichen Technik können Sie übrigens auch Ihren unteren Wimpernkranz ideal tuschen, ohne die feinen Härchen mit Mascara zu überladen.
Übrigens: Mascara auftragen ist wie ein Mini-Workout für Ihre Augen. Sie sollten dabei in alle Richtungen schauen. Blicken Sie nach oben, um die unteren Wimpern zu tuschen, nach unten, um das Produkt auf die oberen Wimpern aufzutragen, und von einer Seite zur anderen, um die inneren und äußeren Härchen zu erreichen.
#4 Sie haben zu viel Tusche auf der Bürste
Verschmiert Ihre Wimperntusche immer im inneren Augenwinkel? Das könnte daran liegen, dass Sie den Mascara-Überschuss der sich gerne mal an der Spitze des Bürstchens ansammelt nicht vorab nicht abgewischt haben. Machen Sie das entweder an einem Taschentuch oder am Rand der Tube bevor Sie die Tusche auftragen. Das Ergebnis wird so viel gleichmäßiger.
#5 Sie pumpen Luft in die Mascara
Der Klassiker unter den Mascara-Fehlern: Wenn Sie das Bürstchen vorm Tuschen ein paar Mal in die Tube tunken, um möglichst viel Farbe zunehmen, pumpen Sie Luft in den Flakon - dadurch trocknet die Mascara aus, bildet Brösel und die Wimpern verklumpen unschön.
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