Wimpernausfall bei Kindern: Ursachen, Diagnose und Behandlung

Verlierst du viele Wimpern? Plötzlich liegen Wimpern auf dem Waschbeckenrand - und du fragst dich: Was ist da los? Keine Sorge, denn dass die Härchen am Auge ausfallen ist ganz normal. Aber wenn es plötzlich mehr werden, kann das durchaus beunruhigend sein. Immerhin gehören schöne, volle Wimpern für viele einfach dazu - zudem schützen sie unsere Augen vor Schmutz. Keine Panik: Hinter dem Wimpernverlust stecken oft harmlose Ursachen. Welche das sein können und was du dagegen tun kannst, erfährst du hier.

Haarausfall ist nicht immer altersbedingt. In Deutschland leben rund 1,5 Millionen Menschen mit Alopecia Areata, also kreisrundem Haarausfall. Als Änni vor einem Jahr die erste kahle Stelle an ihrem Hinterkopf bemerkt, ist sie geschockt. Kurz darauf erhält sie die Diagnose: Alopecia Areata. In den nächsten Monaten verliert sie immer mehr Haare.

Dichte, volle und schön geschwungene Wimpern zählen, besonders für Frauen, zu einem zentralen ästhetischen Merkmal. Ihre Augenwimpern erfüllen jedoch weit über den ästhetischen Wert hinaus eine kritische Schutzfunktion für die Augen. Sie bewahren die empfindlichen Augenpartien vor feinstem Staub, Fremdpartikeln und Bakterien. Obwohl die kosmetische Bedeutung oft im Vordergrund steht, sollten Betroffene bei Anzeichen von Madarosis umgehend mit einer gezielten Ursachenforschung beginnen.

Ursachen für Wimpernausfall

Fallen die Wimpern aus, kann das verschiedene Gründe haben. Nicht immer steckt gleich eine Krankheit dahinter. Denn durchschnittlich verlieren wir bis zu acht Wimpern pro Tag. Sind es mehr, ist es viel wahrscheinlicher, dass eine Veränderung deiner Beauty-Routine oder auch eine Umstellung der Ernährung Auslöser für die ausfallenden Härchen ist. Die häufigsten Ursachen stellen wir dir hier vor.

  • Abschminken: Wenn die feinen Haare bei der Entfernung des Make-ups ausfallen, ist das nicht direkt ein Grund zur Sorge. Eventuell haben sich die Wimpern schon auf natürlichem Wege gelöst, sodass sie lediglich jetzt erst vom Auge entfernt werden. Fallen jedoch immer mehr Wimpern aus, könnte das entweder an der Art des Abschminkens liegen oder am jeweiligen Abschminkprodukt. Denn manche Make-up-Entferner enthalten aggressive Inhaltsstoffe, die die Wimpern schwächen und zum Ausfallen führen können. Verwende daher lieber milde und sanfte Produkte. Verzichte auch auf grobes Reiben, um die Härchen zu schonen. Hier kannst du z.B. das Wattepad mit dem Reiniger kurz am Augenlid einwirken lassen und dann das Augen-Make-up sanft abtragen.
  • Falsche Mascara: Auch die Wahl der Mascara hat Auswirkungen auf die feinen Haare. Oft stecken in den Produkten auch parfümierte Inhaltsstoffe. Und diese reizen bei manchen Menschen sowohl Augen als auch den Wimpernkranz. Stellst du also auch Rötungen am Auge fest, solltest du die Wimperntusche besser nicht mehr verwenden und nach einer Alternative Ausschau halten. Beachte hierbei die enthaltenen Wirkstoffe. Lasse die Entzündung zudem erst abklingen, bevor du wieder zu Mascara oder sonstigem Augen-Make-up greifst.
  • Nährstoffmangel: Bekommt der Körper zu wenig Nährstoffe, lässt er uns das z.B. auch bei unseren Wimpern spüren. Bei einem Arzt oder deiner Ärztin kannst du herausfinden, ob eventuell Eisen- oder ein anderer Nährstoffmangel für das Ausfallen der Härchen verantwortlich ist. Um das Wimpernwachstum zu stärken, solltest du viel Obst und Gemüse mit Biotin zu dir nehmen. Dies ist zum Beispiel in Spinat, Soja, Nüssen und Haferflocken enthalten.
  • Hormonelle Ursachen: Haarausfall, egal ob am Kopf oder am Wimpernkranz, ist eine mögliche Folge einer hormonellen Umstellung. Dies ist bei einer Schwangerschaft oder in den Wechseljahren der Fall. Und ebenso eine Nebenwirkung durch Beginn oder Absetzen der Pille. Das Positive vorweg: In der Regel erholt sich das Wimpernwachstum bei einer Hormonumstellung von ganz alleine.

Aber nicht nur die Hormone können eine Wimper nach der anderen ausfallen lassen. Es gibt einen ganze Reihe von weiteren Ursachen. Lidrandentzündungen, Hauterkrankungen am Augenlid, Chemotherapie und Stress sind nur einige wenige der möglichen Ursachen für den Verlust oder Rückgang von Wimpern. Auch mangelhafte Schminkprodukte können dazu führen, dass Wimpern ausfallen.

Tatsächlich kann Stress zu Wimpernausfall bzw. Haarausfall führen. Die chronische Einnahme von Medikamenten kann als Nebenwirkung zu Haarausfall am Kopf, Körper, den Augenbrauen und Wimpern führen. Dabei kann starker Haarausfall plötzlich eintreten, auch einige Wochen nach Absetzen bzw. Insbesondere Im Verlauf einer Strahlen- und Chemotherapie kommt es bei den meisten Patienten zu Haarausfall am Kopf und am Körper.

Auch Vitaminmangel, Eisenmangel oder einseitige Ernährung können Wimpernausfall fördern.

Alopecia Areata: Von einer der häufigsten Formen kindlichen Haarverlusts, der Alopezia areata, sind in Deutschland schätzungsweise 400.000 Kinder betroffen. Von der Alopecia areata oder kreisrundem Haarausfall sind in Deutschland über 1,5 Millionen Menschen betroffen, darunter fast ein Drittel Kinder. Kreisrunder Haarausfall bei Kindern kommt bei etwa 1 von 1000 jungen Menschen vor. Es entstehen kreisförmige oder ovale komplett kahle Stellen am Kopf. Diese Areale können von der Mitte aus immer größer werden. Die Kopfhaut kann dabei kurz vor dem Haarausfall oder während dem Haarausfall jucken oder brennen.

Alopecia Areata

Die Alopecia areata oder der kreisrunde Haarausfall ist bei Kindern ein häufiger Grund für Haarverlust. Jungen und Mädchen sind gleich häufig betroffen. Bei etwa 30 bis 40 Prozent der Kinder heilt die Krankheit innerhalb eines halben Jahres spontan aus. Kinder mit Hauterkrankungen wie Neurodermitis oder Vitiligo sowie Patienten mit einem Down-Syndrom sind besonders häufig betroffen. Es handelt sich um eine Autoimmunerkrankung, bei der sich der Körper fälschlicherweise gegen die körpereigenen Haarwurzeln zur Wehr setzt. Es kommt zu einer Entzündungsreaktion an der Haarwurzel, die zu einem Haarverlust führt.

Meistens entstehen mehrere kreisrunde kahle Areale, die von gesundem Haar umgeben sind. Man spricht in diesem Fall von einer Alopecia areata circumscripta. Häufige Auslöser für Alopecia areata ist Stress, in physischer oder psychischer Form. Diese kann ein traumatisches Erlebnis, eine gestörte Darmflora, falsche Ernährung oder bestimmte Medikamente sein. Im Extremfall kommt es zum Verlust der gesamten Kopfbehaarung. Man spricht dann von einer Alopecia totalis.

Weitere Ursachen:

  • Artifiziellen Alopezien: Unter artifiziellen Alopezien versteht man einen selbst herbeigeführten Haarverlust. Es handelt sich dabei weniger um ein Problem der Haare selbst als um ein psychologisches Krankheitsbild. Das Bekannteste davon ist die Trichotillomanie. Dabei reißen sich die Kinder zwanghaft ihre eigenen Haare aus. Es entstehen unscharf begrenzte lichte Stellen. Bei der Trichotemnomanie schneiden die Kinder oder Jugendlichen selbst mit einer Schere einzelne Haarsträhnen ab. Die artifiziellen Alopezien sind keine organische Störung, sondern ein psychologisches Krankheitsbild. Häufig behaupten die Betroffenen jedoch, sich den Haarverlust selbst nicht erklären zu können.
  • Infektiöse Erkrankungen: Zusätzlich kommen bei Kindern infektiöse Erkrankungen der Kopfhaut besonders häufig vor. Insbesondere Pilzerkrankungen wie die Tinea capitis oder Ringelflechte sind verbreitet. Dabei entstehen trockene, gerötete, schuppige Hautveränderungen, die wie eine Entzündung aussehen können. Übertragen werden die Pilze vor allem durch engen Kontakt mit Tieren oder in der Landwirtschaft. Wichtig zu wissen ist, dass einige Pilzerkrankungen ansteckend sind. Bei engem Kontakt mit der betroffenen Region oder gemeinsam benutzten Handtüchern und Kämmen kann der Pilz übertragen werden. Auch Kleidung und Bettwäsche sollten gut gewaschen werden, damit sich das Kind nicht immer wieder infiziert.
  • Traktionsalopezie: Bei der Traktionsalopezie entsteht ein Haarverlust durch regelmäßige feste Frisuren, die an den Haaren ziehen. Auch Dreadlocks, das Tragen von Haarextensions, Wimpernextensions oder zu fest sitzende Haargummis können die Ursache für den Haarverlust sein. Die lichten Stellen entstehen dabei vor allem an den Haarrändern, insbesondere an der Stirn und an den Schläfen. Vermieden werden kann das Problem durch lockere Frisuren oder wenn das Haar öfter mal offen getragen wird.
  • Genetischer Haarausfall: Sog. genetischer Haarausfall wird von den Eltern auf die Kinder vererbt, von der Mutter auf die Tochter und vom Vater auf den Sohn. Nicht selten tritt der genetische Haarausfall bereits in der Pubertät auf. Bei Mädchen kommt es zu einer Ausdünnung im Mittelscheitel-Bereich und bei Jungen zu einer leichten Ausdünnung am Oberkopf, mit Bildung von Geheimratsecken. In diesen Fällen sollte ein Haarspezialist konsultiert werden, um den erblich bedingten Haarausfall zu diagnostizieren. Dabei sollte unbedingt eine Blutdiagnostik und eine genaue Familienanamnese erfolgen.

Während der Pubertät macht der Körper viele Veränderungen durch, darunter Hormonschwankungen und Wachstumsschübe, die sich auch auf den Haarzyklus auswirken können.

Diagnose von Wimpernausfall

Um den Wimpernausfall zu verstehen, ist es unerlässlich, einen medizinischen Experten zu konsultieren. Die Anamnese ist ein wichtiges Instrument bei der Ursachenforschung. Dabei werden detaillierte Informationen über die Familiengeschichte des Patienten gesammelt, da bestimmte Erbkrankheiten zu Wimpernausfall führen können. Auch Fragen zur aktuellen Lebenssituation und zu kürzlich eingetretenen Veränderungen können Aufschluss geben.

Labortests, einschließlich Blut- und Urinuntersuchungen, können ebenfalls durchgeführt werden, um Mangelzustände festzustellen, die den Wimpernausfall verursachen können. Die Beurteilung hormoneller Veränderungen ist ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Suche nach den Ursachen.

Ärzte schließen auch Krankheiten aus, die Haarausfall verursachen können. Diese können von Hautkrankheiten wie Blepharitis oder Rosazea bis hin zu allgemeineren Gesundheitsproblemen wie Schilddrüsen- oder Autoimmunerkrankungen reichen. Schließlich werden auch offensichtliche körperliche Ursachen berücksichtigt.

Wenn ein Kind unter Haarausfall leidet, sollte zur Diagnose und Behandlung ein Arzt aufgesucht werden. Der Arzt kann eine körperliche Untersuchung durchführen und Fragen zu den Symptomen, der Krankengeschichte, der Ernährung, dem Lebensstil und der Familiengeschichte stellen.

Weitere Diagnosemethoden:

  • Blutuntersuchungen
  • Allergietest: Ein Allergietest kann durchgeführt werden, um allergische Reaktionen auf Haarpflegeprodukte oder andere Substanzen auszuschließen.

Behandlung von Wimpernausfall

Was tun, wenn die Wimpern ausfallen? Das Wichtigste ist, dass du erstmal nicht in Panik verfällst, denn in der Regel ist die Ursache für den Wimpernverlust schnell ausfindig gemacht. Ein Wechsel der Mascara, ein milderes Abschminkprodukt oder auch eine gesündere Ernährung führt dazu, dass die Härchen wieder gesund nachwachsen. Ein gutes Wimpernserum kann helfen, die Haarwurzeln zu stärken und das Wachstum anzuregen - ganz ohne großen Aufwand.

Die Behandlung des Wimpernausfalls hängt stark von der zugrunde liegenden Ursache ab und kann daher von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein.

  • Mangelzustände beheben: Ist die Ursache des Wimpernausfalls auf einen Mangel zurückzuführen, wie z.B.
  • Änderung der Pflege: In einigen Fällen kann der Wimpernausfall auf die Verwendung von Kosmetika oder Pflegeprodukten zurückzuführen sein.
  • Medikamentöse Behandlung: Liegt z. B.
  • Therapie der Grunderkrankung: Bei Wimpernausfall, der durch eine Grunderkrankung verursacht wird, steht die Behandlung dieser Erkrankung im Vordergrund.

Bei speziellen Formen von Haarverlust, wie dem kreisrunden Haarausfall bei Kindern, ist die Spontanheilungsrate hoch. Ansonsten kommen meistens lokale Therapien infrage wie das Auftragen von cortisonhaltigen Cremes oder noch besser eine Injektion von Cortison. Auch topische Immunmodulatoren sind als Shampoo verfügbar. Deren Wirksamkeit gilt jedoch nicht als gesichert.

In Abhängigkeit von der Krankheitsaktiviät und Progredienz wird in der akuten Phase zunächst 4-6 Wochen lang im Bereich der kahlen Stellen auf dem Kopf mit einer kortisonhaltigen Creme oder Lösung behandelt.

Nach Abklingen der Akutphase kann sich eine lokale Reiztherapie mit Dithranol (Psoralon®, Plesial®, Micanol®) anschließen. Dithranol ist ein Wirkstoff, der üblicherweise in der Therapie der Schuppenflechte eingesetzt wird. Diphenylcyclopropenon (DCP). Menschen eine Kontaktallergie hervorruft.

Weitere Behandlungsmethoden:

  • Regenerative Therapien: Zusätzlich zu den oben genannten Behandlungsmöglichkeiten können auch regenerative Therapien zur Unterstützung des Wimpernwachstums eingesetzt werden. Eine solche Behandlung ist die PRP-Therapie, auch bekannt als plättchenreiches Plasma. Dieses Plasma enthält hohe Konzentrationen an Wachstumsfaktoren, die die Heilung und Regeneration der Zellen fördern.
  • Wimperntransplantation: Wenn keine Wimpern mehr wachsen und sich die Haarwurzeln nicht mehr erholen können, ist eine Wimperntransplantation eine gute Option. Bei einer Wimperntransplantation werden Haarfollikel entnommen und an den Lidrand transplantiert, um das Wachstum neuer Wimpern zu ermöglichen.

Wimperntransplantation

Durch eine körperliche Untersuchung und eine Blutabnahme können bereits wichtige reversible und behandelbare Ursachen gefunden werden.

In den allermeisten Fällen wachsen die Haare bei Kindern wieder nach, wenn die Ursache des Haarausfalls behandelt wird. Wenn es zu einer Narbenbildung oder dauerhafte Schädigung der Haarfollikel kommt, können dort keine Haare mehr ausgebildet werden. Daher ist es wichtig, frühzeitig ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen und die Ursache des Haarausfalls so schnell wie möglich abzuklären.

Denken Sie daran, dass jede Behandlung immer in Absprache mit einem medizinischen Experten erfolgen sollte, damit die spezifischen Bedürfnisse und Umstände des Einzelnen berücksichtigt werden können.

Psychosoziale Unterstützung

Ein Haarverlust kann für Kinder extrem schlimm sein. Sie fühlen sich nicht mehr hübsch und können an Selbstbewusstsein verlieren. Die Reaktionen des Umfelds können die Situation weiter verschlimmern. Auch Mobbing in der Schule ist keine Seltenheit bei Kindern, die unter Haarverlust leiden, da sie sich optisch von ihren Klassenkameraden unterscheiden.

Sind Kinder oder Jugendliche von Haarausfall betroffen, ist es ratsam, zeitnah ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen. Von Selbstversuchen sollte Abstand genommen werden, da vor der richtigen Behandlung die zugrunde liegende Ursache gefunden werden muss. Außerdem sind in der Regel die Heilungschancen besser, umso früher mit der korrekten Behandlung begonnen wird.

Wichtig ist daher insbesondere, die Kinder auf dem Weg der Therapie seelisch zu begleiten und zu unterstützen. Sie sollten verstehen, dass ein Haarverlust kein Weltuntergang ist und dass sie sich trotzdem schön und wertvoll fühlen können.

Abhängig von der sozialen Situation und dem Krankheitsempfinden durch den Patienten selbst, aber häufig auch durch dessen Eltern, kann psychotherapeutische Betreuung (z. B. Spieltherapie) eine wertvolle unterstützende Maßnahme zur Krankheitsbewältigung (Coping) darstellen.

Die Hauptaufgabe in der Bewältigung der Alopecia areata ist jedoch die Beratung der Eltern und die psychosoziale Unterstützung von Eltern und betroffenen Kindern. Neben psychotherapeutisch geschulten Fachkräften kommt vor allem den Selbsthilfegruppen wie der Alopecia Areata Deutschland e.V.

Es ist zudem wichtig, dass Eltern ihr Kind in dieser schwierigen Phase unterstützen, indem sie ihm helfen, gesunde Gewohnheiten beizubehalten, ihm Mut zusprechen und das Selbstbewusstsein stärken.

Präventive Maßnahmen

  • Sanfte Pflege: Die Wimpern sollten vorsichtig behandelt werden. Sanfte Reinigung und die Verwendung von feuchtigkeitsspendenden Ölen können helfen, die Wimpern zu nähren und zu stärken.
  • Aggressives Styling vermeiden: Das ständige Tragen von künstlichen Wimpern oder die häufige Verwendung von Wimpernzangen kann zu Wimpernausfall führen.
  • Giftstoffe vermeiden: Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum können das Haarwachstum beeinträchtigen und zu Wimpernausfall führen.
  • Überprüfung der Lebensumstände: Stress und andere Lebensstilfaktoren können Wimpernausfall verursachen.

Um die Haargesundheit zu stärken, sollte auf eine gesunde Ernährung geachtet werden. Die richtige Haarpflege ist essentiell, um Haarverlust zu vermeiden. Seien Sie vorsichtig beim Kämmen und Frisieren der Haare Ihres Kindes.

Kreisrunder Haarausfall - Ist er heilbar? | Dr. med. Barbara Meyer-Lehmann

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