Rasieren ist eine wiederkehrende Aufgabe, die Männer vom ersten Bartwuchs bis zum Lebensende begleitet. Es lohnt sich also, die richtige Methode für sich zu finden. Viele Männer entscheiden sich für die Nassrasur mit Systemrasierern. In diesem Artikel werfen wir einen detaillierten Blick auf den Wilkinson Hydro 5 Rasierer mit Vibration.
Die Wilkinson Hydro 5 Groomer und Power Select Rasierklingen sorgen für eine gründliche und komfortable Rasur. Skin Guards ermöglichen ein sanftes Gleiten und schützen die Haut vor Irritationen. Einfach das Gel Reservoir mit dem Daumen zurück klappen. So werden die 5 Klingen freigelegt und ermöglichen eine präzise Rasur auch an schwer erreichbaren Stellen. Das wasseraktivierte Gel Reservoir hilft die Haut zu schützen und erhält den Feuchtigkeitsgehalt der Haut während der Rasur.
Der Wilkinson Sword Hydro 5 Power Select ist ein Herrenrasierer mit fünf beweglichen UltraGlide-Klingen, die mit Skin Guards ausgestattet sind, um Hautirritationen zu reduzieren. Ein Gel-Reservoir mit ProVitamin B5 sorgt für müheloses Gleiten und schützt die Haut während der Rasur. Der Rasierer verfügt über drei individuell einstellbare Vibrationsstufen (niedrig, mittel, hoch), die über eine LED-Anzeige angezeigt werden. Ein Flip-Trimmer ermöglicht präzises Trimmen von schwer zugänglichen Stellen. Der Rasierer wird mit einer Batterie betrieben und ist mit einer praktischen Aufbewahrungstasche ausgestattet.
Das sagen die Quellen: Der Wilkinson Sword Hydro 5 Power Select überzeugt durch eine gründliche Rasur und eine komfortable Anwendung. Die Vibrationsfunktion und der Flip-Trimmer bieten zusätzliche Vorteile.
Ein persönlicher Erfahrungsbericht schildert den Wechsel von der Hobelrasur zum Systemrasierer. Das Angebot war verlockend: ein Wilkinson Hydro 5 Power Select im Promo-Pack mit Batterien für die Vibrations-Funktion und 5 Klingen. Die Rasur erfolgte wie gewohnt mit drei Durchgängen. Vom ersten Durchgang kaum was gespürt, vielleicht der Vibration geschuldet. Überraschend sanftes Gefühl, wenn auch ungewohnt. Schon ab dem zweiten Durchgang hatte der Rasierer eigentlich gar keinen Widerstand mehr sondern glitt aalglatt, auch gegen den Strich, über Haut und Schaum.
Allerdings, mit dem Finger die Problemstellen gesucht und siehe (fühle) da - fast überall noch (fast unsichtbare, aber kratzige) Stoppeln! Mit dem Rasierer (wieder ohne Druck) versucht, etwas auszubessern - keine Chance, der tut so als sei da nichts und mein Gesicht glatt wie ein Spiegel. Dazu fühlte sich mein Restschaum irgendwie glibbriger an als sonst. Wohl Einbildung. Jedenfalls, zur Gründlichkeit: kein Babypopo, sondern Murks. Aber schön sanft war die Rasur, gell? Hmm, während der Rasur ja, sogar sehr (der Systemrasierer läuft fast unmerklich, wie ein Schlitten - im Gegensatz zum Hobel, der hobelt wie ein ... Hobel), aber irgendwie fängt's zunehmend an zu brennen; und nach dem Waschen: oha! doch mehr Blutpünktchen als bisher bemerkt. Das Hautgefühl wird immer mehr aua. Alaunstein: da brennt das ganze Gesicht. Alles mit kaltem Wasser ab- und mit frischem Rasiertuch trockengetupft, und ganz vorsichtig eine dicke Schicht Nivea-Creme aufgelegt als Erste-Hilfe-Maßnahme. Etwas Linderung, aber: jetzt, ca. zwei Stunden nach der Rasur, brennen Kinn- und Halsbereich noch immer heftig. Der Blick in den Spiegel ist erschreckend: mein Hals ist feuerrot, übersät mit kleinen roten Flecken dicht an dicht.
Fazit: Einmal und nie wieder! Die Reaktion könnte von einer Material-Unverträglichkeit herrühren oder von den 5 Klingen, die doch nicht wie ein Schlitten über die Haut gleiten. Dagegen spricht wiederum, dass die Rasur ungründlich war.
Deine perfekte Rasur liegt uns am Herzen. Erlebe eine meisterhaft gründliche Rasur mit dem Hydro 5 Rasierer von Wilkinson Sword. Die Hydro 5 Rasierklingen wurden speziell entwickelt, um die Haut vor Irritationen zu schützen. Das einzigartige feuchtigkeitsspendende Gel ist für empfindliche Haut geeignet und mit Pro Vitamin B5 angereichert. Dank der umklappbaren Gel-Pools kannst du auch schwer erreichbare Stellen mühelos rasieren. Dermatologisch getestet und für empfindliche Haut geeignet. Entdecke mit dem Hydro 5 eine neue Dimension der gründlichen Rasur.
Der Hydro 5 Nassrasierer wurde auch zum Trimmen von Bartkonturen genutzt. Die Konturen lassen sich recht einfach rasieren, dadurch das der Rasierer keine einzelne Klinge auf der Rückseite hat wird es in den Ecken aber schwierig. Abhilfe schafft jedoch der Flip Trimmer der sich hinter dem Gel-Reservoir befindet. Hiermit lassen sich die Konturen sehr schön rasieren.
Viele Männer entscheiden sich für die Nassrasur mit Systemrasierern und nicht wenige nehmen einfach den nächstbesten, den sie günstig bei ihrem Discounter oder Drogeriemarkt entdecken.
Um herauszufinden, wie lange, haben wir viel Zeit investiert. Mehrere Testpersonen haben die 17 Nassrasierer im Alltag benutzt, bis die Klingen streikten. Neben dem Kostenfaktor haben wir auch die Handhabung, die Gründlichkeit und eventuelle Hautreizungen in unsere Bewertung einbezogen. Am Ende hat sich ein klarer Sieger herauskristallisiert - aber wie immer gibt es auch Alternativen, die eigene Stärken aufweisen.
Der Gillette Mach3 ist ein moderner Klassiker. Auch noch über 25 Jahre nach seinem Marktstart schneidet er meisterhaft - großen Verbesserungsbedarf sehen wir nicht. Die Rasur ist sanft und gründlich, der Griff erlaubt eine tadellose Handhabung und die Klingen halten sehr lange durch, weshalb der Mach3 nicht nur die Haut, sondern auch langfristig den Geldbeutel schont.
Auch der Wilkinson Sword Hydro 5 rasiert gut und der Preis pro Rasur ist nur geringfügig höher als bei unserem Favoriten. Der Griff ist ergonomischer und vor allem größer, wodurch er in großen Händen etwas besser liegt. Aufgrund der fünf Schneiden und der relativ ausladenden Kunststofffassung ist der Klingenkopf üppiger bemessen als beim Mach3, was das Rasieren feiner Stellen im Gesicht etwas schwieriger macht.
Der Gillette Fusion5 schlug sich im Test ähnlich gut wie unser Favorit. Das Griffstück ist etwas ergonomischer gestaltet und er hat mehr Schneiden - fünf statt drei - sowie eine zusätzliche Trimmerklinge, um die Übergänge zu Koteletten und Co. sauber zu gestalten.
Der Gillette Labs gehört zu den teureren Rasierern in unserem Test, bietet aber auch einen hohen Gegenwert. Die Haptik ist gut, die Handhabung ist toll, der Klingenkopf ist dank seitlicher Bewegungsfreiheit flexibler als üblich und die Klingen halten enorm lange, bis sie ausgetauscht werden müssen.
Der Isana Men Pace 6+ 3D Flex von Rossmann zeichnet sich nicht durch besondere Fähigkeiten oder ungewöhnliche Ausstattung aus, punktet aber mit seinem niedrigen Preis - auch wenn die Klingen nur durchschnittlich lange halten.
Für die Nassrasur spricht ihre Gründlichkeit. Weil die Klinge sehr nah über die Haut gleitet, werden Barthaare ebenda abgeschnitten. Elektrorasierer haben zum Schutz fein gelochte Metallplatten, die zwar die Haut vor Verletzungen schützen, aber aufgrund des größeren Abstands zur Haut minimale Stoppeln hinterlassen. Dadurch wird die Haut nicht ganz so glatt und der Bartschatten wird früher wieder sichtbar.
Viele Nassrasur-Afficionados schwören auf Rasierhobel. Diese sind teurer in der Anschaffung, aber meist auch hochwertiger und oft auch schöner gestaltet. Im Gegenzug sind die Klingen deutlich günstiger und man ist flexibel bei der Wahl des Herstellers, denn Rasierhobel nutzen standardisierte Klingen. Der Umgang mit Rasierhobeln erfordert aber Übung und Konzentration, denn hier zieht man die Klinge direkt über die Haut - eine Schutzzone gibt es nicht. Aus diesem Grund kann man sich mit Rasierhobeln leichter verletzen, gleichzeitig ist ihre Gründlichkeit unschlagbar.
Die meisten handelsüblichen Systemrasierer nutzen entweder drei oder fünf Einzelklingen. Wir können das jedoch nicht bestätigen. Unter den von uns getesteten Systemrasierern gab es keine merklichen Unterschiede zwischen Modellen mit drei und mit fünf Klingen - weder bei der Gründlichkeit noch bei der Hautirritation oder der Lebensdauer schnitten die 5-Klingen-Rasierer besser ab. Unser Testsieger ist ein 3-Klingen-Rasierer und erledigte seine Aufgabe dennoch besser als seine Konkurrenten mit mehr Schneiden.
Neben der grundsätzlichen Qualität der kleinen Säbel ist auch deren Abstand zueinander von Bedeutung, denn die Lücken bergen das Risiko, mit Bartstoppeln und Rasierschaum zu verstopfen.
Die Stiftung Warentest kam in ihrem Test auf ein ähnliches Ergebnis. Dort führt die Bestenliste ein 5-Klingen-Rasierer an (Gillette Fusion5), doch schon in den Top 5 folgt ein Vier-Klingen-Modell (Lacura Men Herren Rasierer 4 Klingen) und kurz darauf ein Rasierer mit drei Schneiden (Gillette Mach3), der wiederum besser als diverse weitere 5-Klingen-Rasierer bewertet wurde.
Den Gillette Mach3 gibt es schon lange, mittlerweile hat er ein Vierteljahrhundert überstanden und macht keine Anstalten, seinen Platz in den Verkaufsregalen zu räumen. Viel zu verbessern gibt es daran auch nicht, finden wir.
Rundum brillieren konnte der Mach3 bei der Nutzungsdauer der Klingen. Sie halten eine gefühlte Ewigkeit - bei allen Testpersonen deutlich länger als der Durchschnitt unter allen getesteten Systemrasierern, und sie haben selbigen ordentlich angehoben. Das ist für sich toll, noch schöner ist es aber in dem Wissen, dass Ersatzklingen für den Mach3 zwar nicht zu den allergünstigsten gehören, gegenüber vergleichbar ausdauernden Klingen (namentlich die des Gillette Fusion5 und des Wilkinson Hydro 5) aber für einen deutlich geringeren Betrag den Besitzer wechseln. Pro Rasur ist der Mach3 der drittgünstigste Nassrasierer im Test.
Den Gillette Mach3 als Testsieger auszuzeichnen, war keine schwere Entscheidung. Das Gesamtpaket stimmt, gleichzeitig hat der Rasierer keine eklatanten Nachteile, sofern man nicht unbedingt eine Trimmerklinge benötigt.
Der Wilkinson Sword Hydro 5 schlug sich in unserem Test fast genauso gut wie unser Favorit - welchen man bevorzugt, ist zu einem großen Teil eine Geschmacksfrage. Preislich liegen beide nah beieinander. Wer Gillette aus irgendeinem Grund nicht mag, dem silbern glänzenden Metall-Look nichts abgewinnen kann oder sich an der kompakten Bauweise des Mach3 stört, bekommt mit dem Wilkinson Sword Hydro 5 die beste Alternative in unserem Test.
Der Griff ist ein gutes Stück länger und breiter, außerdem ist er ergonomischer geformt. Es ist somit schlicht mehr zum Anfassen da - mit großen Pranken lässt er sich besser greifen. Er ist auch stärker gummiert - das spürt man und man sieht es auch. An den wenigen Stellen, die nicht von Gummi bedeckt sind, kommt auch beim Hydro 5 Metall zum Einsatz, allerdings farbig lackiert.
Die Klinge ist flexibel, sie kann auf einer Achse geneigt werden. Ihr Widerstand ist gering - etwas zu gering für unseren Geschmack. Es bleibt aber im Rahmen. Beim Rasieren ist alles in Ordnung, schüttelt man den Rasierer, hört man sie aber ganz leise klappern.
Die Klinge ist sehr viel breiter als die des Mach3, was für präzises Rasieren kleiner Stellen ein Nachteil ist und daran liegt, dass der Hydro 5 zum einen fünf statt nur drei Klingen hat und zum anderen der Kunststoffrahmen über- und unterhalb der Klinge recht großzügig dimensioniert ist. Der obere Teil lässt sich immerhin zurückklappen, was die Übersicht etwas erleichtert. Auf eine separate Trimmerklinge muss man hingegen verzichten - zwar spricht der Hersteller bei dem Feature von einer Konturenklinge, gemeint ist aber der Klappmechanismus.
Die Klingenaufnahme folgt dem Spreizklemmenprinzip, was wir in der Regel nicht für ideal halten. Weil der Hydro 5 eine Führungsnase hat, ist das Einsetzen aber zum Glück kein Problem. Wir erwischten uns dennoch immer wieder beim Überprüfen, ob die Klinge tatsächlich sitzt oder gleich wieder abfällt. Beim Mach3 ist das hingegen immer eindeutig, die Frage stellt sich dort nicht.
Die Gründlichkeit bewerteten alle Tester mit gut bis sehr gut. Nur eine Testperson berichtete über ein gelegentliches Auftreten leichter Hautirritation, die anderen hatten keinerlei Probleme.
Schlechter ist es um den Gleitstreifen bestellt: Er trägt viel zu stark auf und »schleimt« regelrecht - nach der Rasur muss man den Schlick richtig von der Haut waschen.
Gut ist der Hydro 5 wieder bei den Kosten: Ähnlich wie beim Mach3 halten die Klingen sehr lange. Sie sind allerdings etwas teurer.
Wer auf eine sehr gründliche und reizarme Rasur Wert legt, aber auf keinen Fall auf die Trimmerklinge verzichten möchte, bekommt beides vom Gillette Fusion5. Ein Klingentausch ist auch bei diesem Rasierer nur sehr selten nötig, denn die Schneiden sind wie bei unserem Favoriten extrem ausdauernd. Die teuren Klingen sind der Hauptgrund, warum der Gillette Fusion5 für uns nicht als Testsieger in Frage kam, denn für sich genommen ist der Rasierer super.
Zum einen ist der Griff größer und ergonomischer geformt, sodass er noch etwas besser in der Hand liegt. Er besteht aus stabilem Metall, das oben und unten mit feinen Gummilamellen bestückt ist, die einen hervorragenden Halt gewährleisten. Auch die Gewichtsverteilung ist exzellent, der Schwerpunkt des Nassrasierers mit Klinge liegt ziemlich genau in der Mitte.
Die Klinge ist auf einer Achse flexibel und hat genau den richtigen Widerstand - nicht zu viel und nicht zu wenig, hier hat Gillette den Sweetspot getroffen. Der Gegendruck ändert sich auch nicht, wenn die Klinge in einen stärkeren Winkel geneigt wird - perfekt!
Der Gleitstreifen gehört zu den besten im Test. Man bemerkt ihn - aber positiv. Er macht die Rasur spürbar angenehmer, trägt nicht zu viel auf und bleibt ziemlich lange bestehen, bevor er aufgebraucht ist, was besonders in Hinsicht auf die lange Nutzungsdauer der Klingen eine äußerst respektable Leistung ist.
Alles super also - wäre da nicht der bereits erwähnte Preis. Die Klingen gehen zum Testzeitpunkt für mindestens 4,24 Euro pro Stück (4er-Packung) über die Ladentheke und sind damit die drittteuersten im Testfeld, lediglich die für die Schwester Fusion5 Power Proglide und für den Gillette Labs sind noch teurer.
Wer den Kostenpunkt nicht scheut, bekommt mit dem Fusion5 auf jeden Fall einen tollen Nassrasierer.
Gillettes Innovationsabteilung ist immer wieder für Überraschungen gut. Unter anderem hat der Hersteller unter der »Labs«-Marke bereits Rasierer mit beheizter Klinge oder, im Gegenzug dazu, mit Kühltechnologie auf den Markt gebracht.
Der Rasierer sieht dementsprechend zumindest ein bisschen ungewohnt aus. Dafür zeichnet der markante Ring verantwortlich, der dank seitlicher Freiheitsgrade für zusätzliche Flexibilität sorgen soll.
Die Klingenaufnahme könnte kaum komfortabler sein: Schiebt man den oberen Teil des Rings nach vorne, wird die Klinge freigegeben. Um eine neue einzusetzen, muss man lediglich die Fassung in die passende Aussparung drücken. Probleme mit der Zielsicherheit hatten wir dabei nie, die Handhabung gestaltet sich sehr intuitiv.
Die Klinge selbst ist neigbar und weist auf dem gesamten Weg einen angenehmen und gleichbleibenden Widerstand auf.
Allgemein konnte der Gillette Labs seinen hochtrabenden Anspruch in der Praxis mit Bravour untermauern: Die Rasur wurde von allen Testern mit Bestnoten bewertet, die Klingen hielten rund 50 Prozent länger als der Durchschnitt und Hautirritationen...
Problemlos passt sich der Nassrasierer der Kontur der Haut an und sorgt für eine makellose Feinrasur Wir waren im Februar 2026 insbesondere von den Charakteristika des Modells Hydro 5 Hautschutz von Wilkinson Sword* überzeugt. Großes Augenmerk haben wir auf die Kategorien Anwendungsbereich, Klingen beweglich und Gleitstreifen gelegt.
Überblick über Top Nassrasierer und aktuelle Angebote:
| Position | Produktmodell | Preis ca. | Gleitstreifen | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|
| Platz 1 | Hydro 5 Hautschutz von Wilkinson Sword | ca. 23 € | Komfortabler Rasiergriff | Gleich lieferbar |
| Platz 2 | Herrenrasierer mit 5-fach-Klinge + 16 Ersatzklingen von Solimo | ca. 17 € | Inklusive 16 Ersatzklingen | Gleich lieferbar |
| Platz 3 | ProGlide von Gillette | ca. 38 € | Streichelzarte Rasur | Gleich lieferbar |
| Platz 4 | Metall Rasierer Frauen von Bambaw | ca. 17 € | Premium Qualität | Gleich lieferbar |
| Platz 5 | Yvu Rasierhobel von WLDOHO | ca. 29 € | schick & strapazierfähig | Gleich lieferbar |
tags: #Wilkinson #Rasierer #mit #Vibration #Test
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