Wie viel Strom verbraucht ein Glätteisen wirklich?

Hairstyler sind vielseitige Werkzeuge, die es uns ermöglichen, unser Haar nach unseren Vorstellungen zu stylen und zu transformieren. Egal ob Sie glattes Haar, lockige Wellen oder voluminöse Locken wünschen, ein Hairstyler ist ein unverzichtbares Instrument in Ihrer Schönheitsroutine.

Der Föhn ist eines der beliebtesten Styling-Geräte. Doch wie wirkt sich die Nutzung auf die jährliche Stromrechnung aus? Mit diesem kostenlosen Online-Rechner können Sie ganz leicht die Stromkosten ermitteln. Zusätzlich finden Sie nützliche Infos und praktische Tipps zum Stromsparen.

Der Stromverbrauch von Haushaltsgeräten ist ein wichtiger Faktor, der bei der Auswahl und Verwendung von Geräten in unserem täglichen Leben berücksichtigt werden sollte. Der Stromverbrauch von Haushaltsgeräten variiert stark je nach Gerätetyp, Marke, Modell und Alter. Ein Kühlschrank, der beispielsweise älter als zehn Jahre ist, kann bis zu doppelt so viel Strom verbrauchen wie ein neueres Modell mit derselben Größe und Leistung. Ebenso können energieeffiziente Waschmaschinen und Geschirrspüler im Vergleich zu älteren Modellen erhebliche Einsparungen erzielen.

Eine Möglichkeit, den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten zu kontrollieren, besteht darin, die Energieeffizienzklasse des Geräts zu überprüfen, die auf einer Skala von A+++ bis D bewertet wird. Haushaltsgeräte der höheren Energieeffizienzklassen verbrauchen weniger Strom und tragen somit zur Einsparung von Energie und Geld bei. In diesem Sinne ist es wichtig, beim Kauf von Haushaltsgeräten auf die Energieeffizienzklasse zu achten und eine bewusste Entscheidung zu treffen, die sowohl die Umwelt als auch den eigenen Geldbeutel berücksichtigt.

Da die Kosten für Strom ständig steigen, solltest du regelmäßig prüfen, ob deine aktuellen Abschlagszahlungen nicht zu hoch sind. Die Angaben zum durchschnittlichen Jahresverbrauch basieren auf geschätzten durchschnittlichen Nutzungsdauern pro Tag und werden als grobe Orientierungshilfe bereitgestellt.

Die Energieeffizienzklassen reichen von A+++ (höchste Effizienzklasse) bis G (niedrigste Effizienzklasse). Ein Haushaltsgerät mit einer höheren Effizienzklasse verbraucht weniger Energie und kann somit zur Einsparung von Energiekosten beitragen. Die Effizienzklassen basieren auf einem standardisierten Verfahren, das den Stromverbrauch eines Geräts im Vergleich zur Leistung bewertet.

Die Einteilung erfolgt auf einer Skala von A+++ bis G, wobei A+++ die höchste und G die niedrigste Effizienzklasse darstellt. Geräte mit höheren Effizienzklassen können zwar in der Anschaffung etwas teurer sein, können aber auf lange Sicht Einsparungen bei den Stromkosten und eine geringere Umweltbelastung ermöglichen.

Mit diesem kleinen Rechner kannst du schauen, mit welchen Stromkosten du bei der Verwendung üblicher Haushaltsgeräte rechnen musst. Gib die Laufzeit in Stunden an und passe ggf. noch den Strompreis pro kWh an.

Strom ist in unserem Alltag unverzichtbar, und die meisten von uns verbrauchen täglich eine beträchtliche Menge an elektrischer Energie. Ein bewusster Umgang mit Stromverbrauch und eine Reduzierung der Stromkosten sind jedoch nicht nur aus finanziellen Gründen sinnvoll, sondern auch umweltfreundlich.

Im Haushalt gibt es viele Möglichkeiten, den Stromverbrauch zu reduzieren. Eine bewusste Nutzung von elektrischen Geräten und eine regelmäßige Überprüfung des Stromverbrauchs können dazu beitragen, den Energieverbrauch zu senken und damit auch die Stromkosten zu reduzieren. Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, welche Geräte die größten Stromfresser sind und wie man sie effektiv nutzen kann, um Energie und Geld zu sparen.

Eine Investition in energieeffiziente Geräte mit einer hohen Energieeffizienzklasse kann sich langfristig auch finanziell lohnen. Durch eine bewusste Nutzung von Strom im Haushalt können wir alle einen Beitrag zum Umweltschutz leisten und unsere CO2-Emissionen reduzieren.

Die größten Energiefresser im Haushat - und wo kann ich sparen? | SAT.1 Frühstücksfernsehen

Stromverbrauch eines Föhns berechnen

Die Leistung in Watt steht direkt auf dem Etikett am Gerät oder im Datenblatt. Genauer ist es, den Stromverbrauch mit einem Strommessgerät zu messen. Der Verbrauch unterscheidet sich je nach Leistungsstufe oder ob beispielsweise die Ionen-Funktion eingeschaltet ist.

Ein Föhn hat meist einen hohen Stromverbrauch durch die hohe Leistung zwischen 1.000 und 2.000 Watt. Meist wird er nur kurz genutzt, dadurch sind die Stromkosten gering. Aber wenn er lange oder durch mehrere Personen verwendet wird, kann sich das im Jahr schnell auf 200 € summieren.

Um Strom beim Haareföhnen zu sparen, sollten die Haare am besten im Handtuch-Turban vorgetrocknet werden. Das verkürzt die Föhndauer erheblich und schont gleichzeitig die Haare.

Reinigen Sie den Filter regelmäßig, damit die Luft besser zirkulieren kann. Ein verschmutzter Föhn hat eine geringere Leistung, muss länger laufen und verbraucht deswegen mehr Strom.

Leistung und Stromverbrauch hängen vor allem vom Motortyp ab: Preiswerte Motoren sind zwar meist leistungsstark und robust, haben aber einen höheren Stromverbrauch als teurere Modelle.

Stromverbrauch beim Haare föhnen senken

  • Bei der Anschaffung einen Föhn mit energieeffizientem Motor bevorzugen, wie einen DC- oder EC-Motor. Idealerweise sollte die Leistung unter 2.000 Watt liegen.
  • Besonders lange Haare so gut es geht vortrocknen: Nach dem Waschen für einige Minuten ein gut saugendes Handtuch als Turban um den Kopf wickeln. Die Haare nicht „rubbeln“, da dies die Haarstruktur schädigt.
  • Bei mittlerer Temperatur und Geschwindigkeit trocknen die Haare noch zügig, ohne dabei auszutrocknen. Wenn es schnell gehen soll, besser nur die Gebläsestufe hochschalten und nicht die Temperatur.
  • Zum Stylen nur am Schluss der Föhnzeit die heiße Stufe verwenden und eventuell kurz mit der Kaltstufe fixieren.
  • Ein Diffusor-Aufsatz verteilt bei welligem oder lockigem Haar die Luftströmung besser und die Trocknungszeit ist kürzer.
  • Verbraucher sollten darauf achten, einen Föhn mit mehreren Geschwindigkeits- und Temperaturstufen anzuschaffen. Denn auf der niedrigsten Stufe braucht ein Föhn am wenigsten Strom. Außerdem machen sie es leichter, das Föhnen individuell auf das Haar abzustimmen.

Zu Hause macht es sicherlich Sinn, die Feuchtigkeit nach dem Waschen gut aus dem Haar zu drücken und es auch möglichst lange an der Luft trocknen zu lassen. So muss nachher nicht mehr so lange geföhnt werden, was natürlich dann Strom spart.

Haartrockner unterscheiden sich in Leistung und Stromverbrauch. Die Trocknungsleistung und der Stromverbrauch hängen hauptsächlich vom Motortyp und den eingebauten Heizstäben ab. Außerdem variiert der Stromverbrauch eines Föhns je nach eingestellter Temperatur und Lüfterstufe. Günstige AC-Motoren verbrauchen in der Regel am meisten Strom, gefolgt von DC- und EC-Motoren. Zusätzliche Funktionen wie eine Ionenfunktion oder eine Kaltstufe können den Stromverbrauch ebenfalls beeinflussen.

  • AC-Motor: Diesen Motortyp findet man in den meisten günstigeren Föhnen. Ein AC-Motor ist robust und leistungsstark, verbraucht jedoch auch mehr Strom als andere Motoren. Außerdem ist er verhältnismäßig laut.
  • DC-Motor: Dieser Motortyp ist im Allgemeinen leichter und energieeffizienter als ein AC-Motor. DC-Motoren können die Luftgeschwindigkeit und die Temperatur besser steuern. DC-Motoren sind etwas weniger robust und können bei längerem Gebrauch überhitzen.
  • EC-Motor: Dieser Motortyp ist ein weiterentwickelter DC-Motor mit elektronischer Steuerung. EC-Motoren bieten eine noch höhere Energieeffizienz, sind also die sparsamsten Motoren. Sie können den Luftstrom sehr genau steuern. Allerdings sind sie in der Anschaffung teurer. Vorteil: Viele Hersteller versprechen eine längere Lebensdauer.

Für das richtige Föhnen gibt es zahlreiche Tipps, bei denen man aber immer die Haarqualität und das gewünschte Ergebnis berücksichtigen muss. Grundsätzlich gilt: Mit dem Föhn nicht zu nah ans Haar gehen, das strapaziert zusätzlich - am besten ca. 20 Zentimeter Abstand halten. Den Föhn immer in Bewegung halten, um zu viel Hitze an einem Punkt zu verhindern. Um einen schönen Glanz zu erhalten, föhnt man das Haar am besten in Wuchsrichtung.

FAQ

Ist der Föhn ein Stromfresser?

Ein Föhn arbeitet je nach Modell mit 1.000 bis 2.000 Watt Leistung. Wenn er nur kurz verwendet wird, ist der Stromverbrauch gering. Die Stromkosten summieren sich aber über das Jahr. Hier geht’s zu unserem Online-Rechner.

Wie viel kostet 1 Minute Föhnen?

Ein durchschnittlicher Föhn mit 1.500 Watt verbraucht in 1 Minute 25 Wattstunden = 0,025 Kilowattstunden (kWh) Strom. Bei einem Strompreis von 53,3 Cent pro kWh kostet eine Minute Föhnen 1,33 Cent.

Wie viel kostet 10 Minuten Föhnen?

Ein durchschnittlicher Föhn mit 1.500 Watt verbraucht in 10 Minuten 250 Wattstunden = 0,25 Kilowattstunden (kWh) Strom. Bei einem Strompreis von 53,3 Cent pro kWh würde 10 Minuten Föhnen 13,33 Cent kosten.

Was verbraucht mehr Strom - ein Fernseher oder Föhn?

Fernseher haben eine niedrigere Wattzahl als Föhne, aber auch die Nutzungsdauer ist zu beachten. Beispiel: 4 Stunden (h) Fernsehen am Tag bei 100 W = 150 kWh/Jahr
10 Min. Föhnen am Tag bei 1.500 W = 91 kWh/Jahr

ghd Duet Style Hot Air Styler im Test

Erst die Haare mit einem Föhn trocknen und dann das Glätteisen zum Glätten benutzen. Diese aufwendige Prozedur will ghd mit dem Duet Style entschlacken. Klappt das? COMPUTER BILD hat es ausprobiert.

Wer seine Haare glätten will, muss sie nach dem Waschen erst einmal trocknen, bevor das Glätteisen zum Einsatz kommt. Zwei Geräte sind also das Minimum und zeitintensiv ist das auch. Dem will der Hersteller ghd jetzt ein Ende setzen: Mit dem Duet Style Hot Air Styler präsentiert das Unternehmen ein Gerät, das Föhn und Glätteisen in einem ist. Wie gut das Konzept aufgeht und für welchen Haartyp der Styler taugt, hat COMPUTER BILD getestet.

Was bietet der ghd Duet Style?

Bei der ersten Entnahme aus dem Karton wirkt der Duet Style für ein Glätteisen sehr klobig, doch sollte man nicht vergessen, dass auch ein Föhn integriert ist. Ebenfalls in der Verpackung enthalten ist ein Silikonschutz, der sich über die Platten ziehen lässt, um diese zu schonen. Die Bedienung ist leicht: Einfach den Stecker des Gerätes in die Steckdose stecken, und schon kann es losgehen. Dann müssen die Strähnen einzeln zuerst mit dem Föhnmodus getrocknet werden. Dafür fährt der Duet Style nach dem Hochschieben des Schiebeschalters mit einer ordentlichen Lautstärke hoch, bevor der Piepton ertönt, dass der Föhn einsatzbereit ist. Die Geräuschkulisse lässt sich mit einem herkömmlichen Föhn oder auch dem Dyson Supersonic vergleichen - welche Frequenz als angenehm oder unangenehm wahrgenommen wird, liegt im Ohr des Hörenden.

Am Griff des ghd Duet Style befinden sich der Schieberegler und der Knopf für den Glättungsmodus.

Nachdem alle Strähnen trocken sind - teils ist dafür mehrfaches Rübergehen über die Strähnen nötig - kommt auf Wunsch der Glättungsmodus zum Einsatz. Dieser wird über den gesonderten Knopf unterhalb des Schiebereglers aktiviert. Der Duet Style gibt dann einen Piepton von sich, das Gebläse stoppt und die LED um den Schieberegler blinkt. Sind die Glättplatten heiß genug, ertönt ein weiterer Piepton und das Gerät ist einsatzbereit. In diesem Modus funktioniert der Duet Style wie ein breiteres Glätteisen.

Der Wechsel zurück in den Föhnmodus ist mit einer Wartezeit von circa fünf Minuten verbunden, denn erst müssen die Platten abkühlen, um die nassen Haare nicht zu schädigen. Ein direkter Wechsel ist aus diesem Grund also nur in eine Richtung möglich.

Wie heiß wird der Duet Style?

Werden die Haare zu heiß, können sie schmelzen oder andere Schäden davontragen. Deswegen ist es bei jeder Art der Trocknung, Glättung oder Formung von Locken ratsam, wenn ein Hitzeschutz zum Einsatz kommt. Im Labor hat COMPUTER BILD gemessen, wie warm das Gerät in beiden Modi ist. Im Föhnmodus lag die maximal gemessene Temperatur beim Gebläse und den Platten bei 127 Grad Celsius. Andere Modelle wie der Zuvi Halo (115 Grad auf der Glasplatte), der Dyson Airwrap (maximal 95 Grad) und der Dyson Supersonic (maximal 91 Grad) sind da kühler unterwegs. Im Glättungsmodus muss sich der Duet Style mit Glätteisen messen, die üblicherweise zwischen 180 und 200 Grad heiß sind. Hier kann der Duet Style punkten: Im Labor war lediglich ein Maximalwert von 178 Grad festzustellen.

Wie viel Strom verbraucht der Duet Style?

Ein Gerät, das meist mehrmals die Woche zum Einsatz kommt, sollte kein Stromfresser sein. Deswegen hat COMPUTER BILD auch den Stromverbrauch des ghd Duet Style geprüft. Dabei ermittelte das Labor Werte zwischen 330 und 453 Watt. Damit liegt der Duet Style in einem guten Bereich im Vergleich zu anderen Föhnmodellen.

ghd Duet Style vs. Dyson Airstrait

Dyson hat mit dem Airstrait inzwischen ein ähnliches Modell auf dem Markt. Wo liegen die Unterschiede? Der Duet Style von ghd trocknet und glättet mit Heizplatten, was nicht für alle Haartypen geeignet ist. Dyson hingegen setzt auf einen Luftstrom, der zwischen den beiden Platten entlanggleitet. Ein weiterer Unterschied liegt in der Breite der Platten: Der Duet Style von ghd trägt deutlich stärker auf und liegt dadurch auch schwerer in der Hand. Wer kleine Hände hat, mag den Dyson angenehmer in der Hand finden. Dafür ist der ghd Duet Style deutlich günstiger.

ghd Duet Style: Preis, Farben, Verfügbarkeit

Der ghd Duet Style ist in Deutschland in zwei Farben verfügbar: Schwarz und Weiß. Die unverbindliche Preisempfehlung zum Verkaufsstart lag bei 400 Euro. Damit ordnet sich der Hot Air Styler in die gleiche Preiskategorie wie der Dyson Supersonic, Dyson Airwrap und Zuvi Halo ein. Beim Vergleichsportal idealo gibt es gegenwärtig einige Händler, die das Gerät bereits für knapp 300 Euro anbieten.

Stromkosten berechnen

Unser Stromkostenrechner hilft Ihnen, bares Geld zu sparen. Vielmehr ist es wichtig, ein Bewusstsein für den Verbrauch einzelner Geräte zu entwickeln. Beispielsweise das Bügeleisen, die Herdplatte oder das Glätteisen eine Minute eher ausgeschaltet, spart mehr, als ein ganzer Tag ein Lämpchen angelassen.

Gemäß Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) lag der durchschnittliche Strompreis 2020 für Haushalte bei ca. Die sogenannten „staatlich veranlassten Preisbestandteile“ betragen laut Bundeskartellamt und Bundesnetzagentur mittlerweile mehr als die Hälfte. 2020 betrug ihr Anteil schon 52%.

Wenn Ihnen jetzt etwas mulmig zumute ist, ist das mehr als verständlich. Möglicherweise kann der Wechsel zu einem etwas günstigeren Anbieter den Schmerz etwas mildern. Der Wechsel zu einem günstigen Stromanbieter kann sich auch bei Ihnen lohnen. Den richtigen Anbieter in dem Stromanbieter-Jungel zu finden ist nicht einfach. Benutzen Sie hierzu am besten unseren Stromkostenrechner.

Daraus ergibt sich der Stromverbrauch der Wohnung pro Jahr. Sie können Ihren Stromverbrauch berechnen, indem Sie die Leistungsaufnahme aller elektrischen Geräte in Ihrem Haushalt addieren und dann durch die Anzahl der Stunden berechnen, in denen sie verwendet werden.

Ein intelligenter Stromzähler, auch bekannt als Smart Meter, kann Ihnen genauere Informationen über Ihren Stromverbrauch liefern, indem er den Verbrauch automatisch erfasst und an Ihren Energieversorger sendet.

Die Kosten für den Stromverbrauch in Ihrem Haushalt können berechnet werden, indem Sie den Verbrauch in kWh mit dem aktuellen Strompreis pro kWh multiplizieren. Der aktuelle Strompreis pro kWh in Deutschland variiert und ist abhängig von verschiedenen Faktoren wie dem Energieversorger, dem Tarif und der Region.

Um den besten Strompreis zu finden, können Sie einen Vergleichsrechner nutzen, um Angebote von verschiedenen Energieversorgern zu vergleichen. Sie können auch direkt bei Ihrem Energieversorger nach Angeboten und Tarifen fragen oder die Preise online recherchieren.

Sie können Ihren Stromverbrauch reduzieren und Energie sparen, indem Sie energieeffiziente Geräte nutzen, Ihre Verwendung von Strom reduzieren und überflüssige Geräte ausschalten.

Was kann man mit einer Kilowattstunde Strom alles machen?

  • Kühlschrank: Ein sparsames Gerät ohne Gefrierfach verbraucht höchstens 70 kWh im Jahr. Somit kann es mehr als fünf Tage laufen, ehe eine Kilowattstunde Strom anfällt. Eine Kühl-Gefrier-Kombination (150 kWh Jahresverbrauch) kommt damit allerdings nur halb so lange hin.
  • Toaster: Mit einer Kilowattstunde Strom lassen sich bis zu 160 Brotscheiben oder Brötchenhälften toasten. Im Vergleich zu Aufbackbrötchen ist getoastetes Brot damit ein absoluter Energiespartipp. Denn ein sparsamer Backofen verbraucht zwar genau wie ein Toaster etwa 1000 Watt. Aber um ein Brötchen aufzubacken, benötigt ein Ofen rund 15 Minuten.
  • Wasserkocher: In einem Wasserkocher mit einem Fassungsvermögen von zwei Litern, der 2000 Watt Leistung hat, lässt sich für eine Kilowattstunde Strom bis zu zehnmal Wasser zum Kochen bringen.
  • Durchlauferhitzer: Einfach mal unbedarft den Wasserhahn laufen lassen? Besser nicht. Ein Durchlauferhitzer verbraucht schon in drei Minuten eine Kilowattstunde Strom - vom unnötigen Trinkwasserverbrauch ganz zu schweigen.
  • Föhn: Moderne Haartrockner haben in der Regel mindestens 2000 Watt. Das heißt: Nach 30 Minuten ist eine Kilowattstunde Strom verbraucht.
  • Elektrozahnbürste: Elektrische Zahnbürsten sind besonders energieeffizient. Bis zu 1500-mal Zähneputzen ist mit ihnen drin, bevor eine Kilowattstunde Strom anfällt.
  • Waschmaschine: Für den Verbrauch von einer Kilowattstunde Strom kann die Waschmaschine je nach Modell getrost ein- bis zweimal bei 30 Grad durchlaufen. Im Vergleich zu einem 60-Grad-Programm können dabei mehr als 40 Prozent Energie eingespart werden. Und die 30-Grad-Wäsche reicht vollkommen aus, denn marktübliche Waschmittel sind heute so zusammengesetzt, dass höhere Temperaturen in der Regel überflüssig sind. Wichtig ist in jedem Fall, dass die Waschmaschine ausreichend beladen ist.
  • Lampen: Mit modernen LED-Lampen (zehn Watt) kann ein Raum bis zu 100 Stunden mit nur einer Kilowattstunde Strom ausgeleuchtet werden. Damit verbrauchen sie mehr als 80 Prozent weniger Strom als eine gewöhnliche Glühlampe.

Stromverbrauch verschiedener Geräte

Die folgende Tabelle zeigt den ungefähren Stromverbrauch verschiedener Haushaltsgeräte:

Gerät Leistungsaufnahme (Watt) Jährlicher Stromverbrauch (kWh)
Kühlschrank 50 - 200 100 - 400
Gefriertruhe 100 - 300 200 - 600
Elektroherd 1000 - 3000 200 - 800
Geschirrspüler 1200 - 2400 200 - 400
Fernseher 50 - 200 50 - 300
Computer 50 - 150 50 - 200
Föhn 1000 - 2000 20 - 100
Glätteisen 30 - 60 5 - 15

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