Juckende Kopfhaut und trockene Schuppen können die Lebensqualität im Alltag stark beeinträchtigen. Um Juckreiz und Schuppen nachhaltig entgegenzuwirken, sollten Haar und Kopfhaut möglichst regelmäßig mit einem Anti-Schuppen-Shampoo gewaschen werden. Wie lange das Shampoo einwirken sollte, ist entscheidend für die Wirksamkeit.
Die Häufigkeit der Haarwäsche spielt eine untergeordnete Rolle. Viel entscheidender ist, wie lange das Anti-Schuppen-Shampoo einwirkt. Schäumt man das Shampoo nur kurz auf und spült es sofort aus, könnte man es meist auch gleich lassen.
Schuppen-Shampoo sollte schon wenigstens einige Minuten einwirken können, so Expertin Zanardo.
Tipp: Unter der Dusche sofort die Haare nass machen, als Erstes das Shampoo auftragen - zwischendurch Duschgel auftragen, rasieren - und erst als Letztes auswaschen. So kann die Pflege lange genug einwirken.
Von Dermatologen empfohlene Anwendung:
Es ist wichtig, dass die Formulierung auf der gesamten Kopfhaut verteilt wird. Wenn du das Shampoo also eine Weile sanft einmassierst, ist dies auf jeden Fall hilfreich.
Bei fettiger Kopfhaut und Schuppen sorgen Anti-Schuppen-Shampoos schnell für Erleichterung. Ihre antimykotischen, mitunter auch antibakteriellen Inhaltsstoffe bringen die Hefepilze wieder in Balance und beruhigen die schmerzende Kopfhaut. Lassen Sie das Anti-Schuppen-Shampoo vor dem Auswaschen 1-2 Minuten einwirken. Anfangs können Sie das Shampoo täglich verwenden, später reicht es einmal pro Woche. Nach etwa einem halben Jahr können Sie dann auf ein normales Shampoo umsteigen.
Für trockene Kopfhaut und Schuppen eignen sich am besten Produkte mit mindestens einem der folgenden aktiven Wirkstoffe:
Die h&s Anti-Schuppen-Shampoos verfügen über spezielle Formulierungen, die auf die Bedürfnisse von gestresster Kopfhaut mit Begleitsymptomen wie Schuppen oder Juckreiz abgestimmt sind und aktive Inhaltsstoffe wie Zink Pyrithion enthalten.
head&shoulders ist reich an Zinkpyrithion, das Schuppen und ihre Symptome wie gereizte, juckende Kopfhaut erfolgreich bekämpft und ihre Neubildung verhindert. head&shoulders ist sogar so weit gegangen, eine neue, patentierte Partikelform zu entwickeln, um die Anti-Schuppen-Wirkung von Zinkpyrithion noch zu verbessern.
Und kürzlich hat head&shoulders entdeckt, dass eine Kombination aus Zinkkarbonat und Zinkpyrithion noch effektiver wirkt als Zinkpyrithion allein. Daraus ist der HydraZink-Komplex entstanden, Bestandteil aller head & shoulders-Produkte.
Die Wirksamkeit der HydraZinc-Formel ist auf seine hohe Bioverfügbarkeit zurückzuführen. Sie bekämpft effektiv die Symptome der Schuppenbildung als auch den für die Schuppen verantwortlichen Pilz.
Das head&shoulders Shampoo verfügt über eine spezielle Formulierung mit aktiven Inhaltsstoffen wie der patentierten HydraZinc-Formel, welche die Ursachen von Schuppen ab der ersten Haarwäsche bekämpft.
Ein anderer hartnäckiger Mythos betrifft die Wirksamkeit. Viele Anwender von Anti-Schuppen-Shampoos verwenden diese nur bei akuten Problemen, da sie glauben, dass sich ihre Kopfhaut an die Inhaltsstoffe gewöhnt und somit die Wirkung nachlassen kann. Dabei ist genau das Gegenteil der Fall.
Fakt ist, dass Schuppen immer wiederkommen, weil die Ursachen nicht einfach beseitigt werden können. Die Produktion von Talg, das Wachstum des Hefepilz Malassezia Globosa sowie die damit verbundenen Hautreaktionen ergebenen einen kontinuierlichen Kreislauf, der das Mikro-Klima der Kopfhaut verändert.
head&shoulders hemmt die Reproduktion von Malassezia Globosa und sorgt somit dafür, dass die Kopfhaut wieder ins Gleichgewicht kommt und, bei regelmäßiger Anwendung, auch bleibt.
Wird anschließend allerdings ein kosmetisches Shampoo ohne aktive Anti-Schuppen-Wirkstoffe verwendet, kann das Mikro-Klima der Kopfhaut wieder negativ beeinflusst werden und es kann zu einer erneuten Schuppenbildung kommen.
Manchmal bewirken auch alte Hausrezepte gegen Kopfschuppen kleine Wunder. Naturmediziner Dr. Jörg Zittlau aus Bremen rät, gegen die übermäßige Fett- und Schuppenbildung Hamamelis- oder (Cystus-)Rosenwasser (gibt es in Apotheken) auf die Kopfhaut zu träufeln.
Nach ungefähr 4 bis 6 Wochen Anti-Schuppen-Behandlung müsste sich der Zustand der Kopfhaut deutlich gebessert haben. Falls nicht, solltest du zu einem Hautarzt oder einer Hautärztin gehen - es könnte eine Schuppenflechte, Neurodermitis oder ein allergisches Ekzem als Ursachen dahinterstecken.
Schuppen sind kein Grund zur Sorge. Nur in den seltensten Fällen steckt als Ursache tatsächlich eine ernsthafte Erkrankung dahinter. Alles, was du brauchen, ist konsequentes Handeln: Probiere geduldig verschiedene Anti-Schuppen-Mittel durch, bis du das für deine Kopfhaut optimale gefunden hast.
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