Die Entsorgung von Spraydosen stellt Verbraucher und Industrie gleichermaßen vor Herausforderungen, da Behälter nur selten vollständig entleert sind. Wirkstoffe und hochentzündliche Treibmittel bergen Gefahren für Mensch und Umwelt.
Viele leere Cremedosen, Shampooflaschen oder Zahnpastatuben können recycelt werden. Somit gilt auch im Badezimmer: Mülltrennung wirkt! Denn wer Badabfälle richtig entsorgt, kann einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz leisten. Axel Subklew, Experte der Initiative „Mülltrennung wirkt“: „Verbraucherinnen und Verbraucher können auch im eigenen Badezimmer ganz einfach zur richtigen Mülltrennung und damit zum Umweltschutz beitragen. Indem sie leere Cremetiegel und Co. richtig entsorgen, können sie wertvolle Ressourcen sparen.
Im Jahr 1927 suchte der norwegische Ingenieur Erik Anders Rotheim nach einer Möglichkeit, seine Skier ohne die Verwendung von Wachsblöcken gleichmäßig einzuwachsen und erfand dafür die Spraydose. Das damals noch nicht ganz ausgereifte Prinzip bestand aus einem dickwandigen Behälter, der den Inhalt bei Anbruch der Sprühdose jedes Mal vollständig entweichen ließ. Einige Jahre später brachte das von Mücken geplagte US-Militär im Pazifikkrieg schließlich den Anlass für eine Optimierung der Idee.
Heute ist die Spraydose aus Industrie, Handel und Haushalt nicht mehr wegzudenken. Sie findet Einsatz für das Versprühen von Flüssigkeiten in unterschiedlichsten Bereichen. Mit der Erfindung des Haarsprays um 1955 erlebte die Aerosoldose den ersten industriellen Boom. Doch auch abseits von Kosmetika fanden nach und nach andere Produkte ihren Weg in die Spraydose. Lacke, Haushaltspflegemittel, Öle und Arzneien werden heute zum Zerstäuben angeboten. Das Erfolgsrezept der Sprühdose ist das kontaktlose Aufbringen von Flüssigkeiten.
Ein tiefer Blick in die Spraydose hält aber auch Herausforderungen für Mensch und Umwelt bereit. In den Druckbehältern kommen unterschiedliche Treibgase zum Einsatz. Bereits Mitte der siebziger Jahre warnten amerikanische Chemiker vor einem möglichen negativen Einfluss von Halogenkohlenwasserstoffen, insbesondere Flurchlorkohlenwasserstoffe, kurz FCKW, auf den Sonnenschutzmantel unserer Atmosphäre. 1991 trat hierzu die HKW-Verbots-Verordnung in Kraft, die 2006 durch die Chemikalien-Ozonschichtverordnung abgelöst wurde.
Demnach kommen heute bei der Herstellung von Sprühdosen Treibgase wie Propan, Butan, Dimethylether oder Gemische dieser Stoffe zum Einsatz. Diese sind für die Ozonschicht unbedenklich, gehören aber zu den sog. „Klimagasen“ und sind in der Handhabung nicht zwingend ungefährlich. Die Gase sorgen dafür, dass die Flüssigkeit mit Druck durch die feine Sprühdüse befördert wird.
Im Umgang mit Spraydosen gibt es also ein paar wenige Regeln zu beachten, die u. a. abhängig vom Inhalt der Dose auf den Behältern zu finden sind. Da alle Druckbehälter eine Eigenschaft eint, nämlich die Gefahr des Explodierens, könnte angenommen werden, dass Spraydosen rechtlich als gefährlicher Abfall eingestuft werden. Das ist jedoch nicht der Fall. Lediglich darin enthaltene Gase oder Flüssigkeiten werden durch die AVV gelistet und als gefährlich gekennzeichnet.
Druckbehältnisse, die also noch gefährliche Stoffe beinhalten, sind demnach an eine geeignete Schadstoffsammelstelle oder bei einer Schadstoffsammlung abzugeben. Für die Entsorgung von Spraydosen, insbesondere derer, die nicht im Lebensmittelbereich eingesetzt werden wie z. B. PU-Schaumdosen, wird jedoch ausdrücklich die Abgabe der Behältnisse bei kommunalen oder gewerblichen Schadstoffsammlungen und Schadstoffannahmestellen empfohlen. Grund dafür ist das Risiko von Verpuffungen oder Explosionen, die zu Bränden in Mülltonnen und -Fahrzeugen oder Sortieranlagen führen können.
Dies stellt ebenso besondere Anforderungen an den Transport gebrauchter Spraydosen. In der europäischen Gefahrgutverordnung (ADR) sind spezielle Fahrzeuge mit Sicherheitsbelüftung vorgeschrieben, die den Abfall ordnungsgemäß zum beauftragten Entsorgungsfachbetrieb liefern.
Das Recycling von Spraydosen ist ein Best-Practice-Beispiel für das Prinzip der Kreislaufwirtschaft. Der erste Schritt bei der Verwertung ist die vollständige Entleerung der Behältnisse. Vor allem hochentzündliche oder ätzende Stoffe sowie Treibgase müssen restlos abgesaugt werden.
Die Behältnisse selbst bestehen aus den Ausgangsmetallen Aluminium und Weißblech. Beide Stoffe können nahezu vollständig recycelt werden, da Aluminium ein reines Metall und Weißblech ein vollwertiger Rohstoff ist. Nach einer gründlichen Reinigungen der Dosen, werden sie zerkleinert, geschmolzen und gegossen. Am Ende des Prozesses steht das Plattwalzen des Rohstoffes zu Blechen.
Zu unterscheiden ist zwischen Pumpsprays, die schlicht mit Muskelkraft betrieben werden, und Sprays, die Treibgas enthalten und deshalb unter Druck stehen. Unter anderem deshalb lässt sich die korrekte und sichere Entsorgung von Spraydosen und -flaschen nicht über einen Kamm scheren: Es kommt vielmehr darauf an, was das Spray enthält, wie es "betrieben" wurde (Pumpe oder Treibgas) und ob es überhaupt leer ist oder nicht.
In den 70/80er-Jahren gab es Debatten um Fluorchlorkohlenwasserstoffe (FCKW) als Treibmittel, die die Ozonschicht schädigen. In Deutschland wurde FCKW in Sprühdosen ab den 90er-Jahren verboten.
Gut zu wissen: Wer die Umwelt und das Klima schonen möchte, sollte lieber einen Pumpspray als Alternative zur Druckgasverpackung wählen. Pumpsprays in Plastikflaschen kommen nämlich ohne Treibgas und energieintensiv hergestelltes Aluminium aus.
Um zu entscheiden, wie Sie die Spraydosen entsorgen, ist ein Blick auf den Inhalt wichtig. Handelt es sich dabei um Gefahrstoffe, prangt auf der Dose ein Gefahrstoffzeichen. Bei Haarspray und Deodorant ist das Zeichen eine Flamme in einem roten Dreieck. Diese haushaltsüblichen Spraydosen dürfen nur restentleert in die Wertstofftonne gegeben werden. Befinden sich noch Reste des Inhalts in der Dose, muss sie zur Schadstoff-Sammelstelle gebracht werden. Keinesfalls dürfen Sie nicht restentleerte Sprühdosen im Hausmüll entsorgen.
Das trifft im Übrigen auch für Sprühdosen zu, die bspw. Farben oder Lacke enthalten. Weil hierbei nicht sichergestellt werden kann, dass die Behälter komplett leer sind, müssen sie wie Gefahrstoffe behandelt werden.
In Berlin können Sie die Spraydosen auf den Recyclinghöfen mit Schadstoffsammelstelle entsorgen. Die BSR hat auf sechs ihrer Standorte Sammelstellen eingerichtet. Für Privathaushalte ist die Entsorgung von bis zu 20 kg Schadstoffen kostenlos möglich. Wo sich der nächste Wertstoffhof mit Sammelstelle befindet, erfahren Sie auf der Seite der BSR.
Für Gewerbekunden bieten wir an, Farben und Lacke zu entsorgen. Dabei übernehmen wir auch die Entsorgung der Gebinde.
Druckbehälter sind im Haushalt an verschiedenen Stellen im Einsatz. Gerade im Badezimmer befinden sich zahlreiche Sprühdosen für Haarspray, Deo, Rasierschaum und ähnliches. Weil die Entsorgung von nicht-leeren Dosen sehr aufwändig ist, sollten Sie darauf achten, die Produkte komplett aufzubrauchen. Auf diese Weise können die Behältnisse in der Wertstofftonne entsorgt werden. Die Materialien der Dosen finden somit den Weg ins Recycling und müssen nicht aufwendig entsorgt werden.
Entsorgen Sie nicht restentleerte Spraydosen auf keinen Fall im Restmüll! Die Dose könnte unter Druckeinwirkung explodieren und Verletzungen verursachen. Der richtige Ort für halb leere Spraydosen, egal welchen Inhalts, ist die Schadstoffsammlung.
Eine Spraydose besteht üblicherweise aus einem von zwei Materialien: Weißblech oder Aluminium. Beide Rohstoffe sind sehr gut recycelbar. Bei Weißblech liegt die Recyclingquote bei fast 95% (Quelle). Der Verpackungsstahl kann beliebig oft wiederverwendet werden, ohne sich in seinen Eigenschaften zu verändern.
Eine Spraydose aus Aluminium hat ähnlich gute Voraussetzungen fürs Recycling. In Deutschland werden bis zu 90% des Leichtmetalls wiederverwertet. Wer Sprühdosen von Haarspray, Rasierschaum und Co. entsorgen will, sollte vorab eines tun: Prüfen, ob sie wirklich leer sind.
Die Frisur sitzt, doch das Haarspray ist jetzt leer. Nun muss die Flasche entsorgt werden. Allerdings nur, wenn die Sprühdose auch wirklich komplett entleert ist. Darauf weist die Initiative „Mülltrennung wirkt“ hin. Denn geraten Sprühdosen mit Inhalt unter Druck, etwa im Sortierfahrzeug oder in der Sortieranlage, kann es zu gefährlichen Bränden oder Verpuffungen kommen.
Sind noch Reste des Haarsprays in der Dose, muss diese beim kommunalen Wertstoffhof oder im Sondermüll entsorgt werden.
Bei der Entsorgung und Mülltrennung von Kosmetik musst du darauf achten, dass die Behältnisse vollständig entleert sind. Falls es möglich ist, sollten Verpackungen von letzten Produktresten befreit werden.
Behälter aus Kunststoff gehören in den gelben Sack oder die gelbe Tonne. Hierzu zählen meistens Shampoo-, Duschgel-Flaschen und auch die Zahnpasta-Tube. Achte darauf, ob die Kosmetikverpackungen einen Deckel aus einem anderen Material besitzen. Wenn das zutrifft und du ihn leicht entfernen kannst, dann ist es besser, wenn beides voneinander getrennt recycelt wird.
Wusstest du, dass alle Flaschen aus unseren Fabriken aus 100% recyceltem Kunststoff** bestehen? So sparen wir ca. 2 700 Tonnen fabrikneuen Kunststoff pro Jahr ein.
Bei Sprühdosen aus Metall ist es besonders wichtig, dass sie komplett entleert werden, bevor du sie wegschmeißt. Wenn der Inhalt unter Druck gerät, dann können sie bei falscher Entsorgung zum Beispiel im LKW des Entsorgungsunternehmens anfangen zu brennen.
Viele möchten sich in dieser Situation etwas Gutes tun. Der Verbrauch von Kosmetika und Körperpflegeprodukten steigt entsprechend und im Badezimmer fallen mehr Abfälle als üblich an.
Leere Tiegel, Shampoo- und Duschgelflaschen aus Kunststoff gehören demnach vollständig entleert in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne bzw. in manchen Regionen auch in die Wertstofftonne. Auch leere Zahnpastatuben sowie Sprühdosen von Haarspray oder Deodorant können im Gelben Sack/in der Gelben Tonne entsorgt werden. Nicht komplett entleerte Spraydosen sollten Verbraucherinnen und Verbraucher jedoch zu einem Wertstoffhof bringen, da sie ansonsten bei Druck zu Verpuffungen und Bränden in der Abfalltonne oder der Sortieranlage führen könnten. Auch die Plastikdeckel von Tiegeln, Zahnpastatuben und anderen Verpackungen sind am besten getrennt von der Hauptverpackung zusammen im Gelben Sack/in der Gelben Tonne bzw. in der Wertstofftonne zu entsorgen. Nur so können die Sortieranlagen die verschiedenen Materialien trennen und den unterschiedlichen Recyclingströmen zuführen.
Flakons, Deoroller und Cremetiegel aus Glas hingegen gehören nach Farben getrennt in die Altglascontainer. Dort sind auch Glasfläschchen von Gesichtsölen oder pharmazeutische Glasbehälter zu entsorgen. Auch hier ist darauf zu achten, dass die Verpackungen vollständig restentleert sind. Ein Ausspülen ist allerdings, wie bei allen Verpackungsabfällen, nicht erforderlich. Sollte der Glastiegel blau sein, gehört er wie alle anderen nicht zuordenbaren Farben in den Container für Grünglas, da Grün als Mischfarbe die meisten Fehlfarben im anschließenden Recycling verträgt.
Umverpackungen aus unbeschichtetem Karton, wie sie manchmal bei Zahnpasta oder auch Shampoos vorhanden sind, gehören in die Papiersammlung. Dazu zählt beispielsweise auch die Pappe bei Zahnbürsten- oder Lippenpflege-Verpackungen. Der Kunststoffanteil dieser Verpackungen gehört hingegen in den Gelben Sack/die Gelbe Tonne bzw. je nach Region auch in die Wertstofftonne.
Zahnbürsten gehören in die Restmülltonne oder in manchen Regionen in die Wertstofftonne. Sie sind Plastikgegenstände und keine Verpackungen. Deshalb dürfen sie nicht im Gelben Sack oder der Gelbe Tonne entsorgt werden. Dort kommen ausschließlich Verpackungen hinein, und zwar solche aus Kunststoff, Metall und Verbundstoff. In manchen Regionen gibt es auch die Wertstofftonne. Dort dürfen auch stoffgleiche Nichtverpackungen hinein, also zum Beispiel die Plastikzahnbürste oder Gegenstände aus Metall. Papiertaschentücher und Wattepads gehören ebenfalls in die Restmülltonne. Aufgrund der Verunreinigung können sie nicht recycelt werden.
Haarspray ist in vielen Haushalten täglich in Gebrauch und wird mit großer Selbstverständlichkeit gekauft und benutzt. Über die richtige Entsorgung machen sich viele Menschen wiederum keine großen Gedanken - dabei ist eine Haarspraydose keineswegs ungefährlich, vor allem dann nicht, wenn sie nicht vollständig geleert wurde.
Haarspraydosen sind ein äußerst empfindliches Gut. Insbesondere Hitze kann schnell zu unschönen Entwicklungen führen und ernste Gefahren heraufbeschwören. Deshalb sollten gerade bei noch gefüllten Haarspraydosen unbedingt die aufgedruckten Lagerungshinweise des jeweiligen Herstellers beachtet werden. Normalerweise gilt, dass Haarspraydosen niemals direktem Sonnenlicht ausgesetzt werden sollten und die Umgebungstemperaturen weder über 25 Grad steigen noch unter 10 Grad fallen dürfen.
Ob leer oder voll: Haarspraydosen sind in keinem Fall dazu geeignet, einfach in den Müll geworfen zu werden. Die gewöhnliche Hausmülltonne ist nicht der richtige Platz für eine fachgerechte Entsorgung von Haarspray und Haarspraydosen. Der Recycling- oder Wertstoffhof ist in der Regel eine gute Möglichkeit zur Entsorgung von alten Haarspraydosen. Normalerweise ist die Entsorgung kostenfrei, mitunter gibt es für Dosen aus Stahl oder Aluminium sogar noch eine kleine Vergütung.
In vielen Gemeinden werden regelmäßig Schadstoffsammlungen durchgeführt. Auch diese sind eine gute Möglichkeit, um alte Haarspraydosen zu entsorgen. Nach Möglichkeit sollten diese vorher gründlich geleert werden - am besten durch den ursprünglich beabsichtigten Gebrauch.
Der Gedanke liegt nahe, eine noch halb befüllte Haarspraydose vor der Entsorgung selbst zu entleeren. Das ist aber keine gute Idee! Von jeder wie auch immer gearteten Modifikation der Haarspraydose sollte vielmehr abgesehen werden. Ist es nicht möglich, die Dose auf normalem Wege durch regelmäßigen Gebrauch zu entleeren, sollte dieser Vorgang den dafür besonders geschulten Mitarbeitern der Mülldeponie überlassen bleiben, die auch das dafür geeignete Werkzeug benutzen.
Wenn die Dose doch entleert werden soll, dann am besten durch Sprühen im Freien - nicht durch Aufstechen oder ähnliche Versuche, die Haarspraydose unsachgemäß zu öffnen.
Wenn Du Spraydosen entsorgen möchtest, entscheidet in erster Linie der Inhalt über das weitere Vorgehen. Also zum Beispiel, ob ein Treibmittel eingesetzt wird und ob giftige Stoffe enthalten sind. Spraydosen kommen in verschiedensten Situationen zum Einsatz - häufig auch im Haushalt. Dazu gehört zum Beispiel Haarspray, Rasierschaum, Deo oder auch Reinigungssprays.
Bei der Entsorgung solcher Spraydosen aus dem Haushalt ist darauf zu achten, dass diese vorab vollständig entleert werden. Leere Spraydosen darfst Du anschließend unkompliziert im Gelben Sack bzw. der Gelben Tonne entsorgen. Über den Restmüll solltest Du Spraydosen wiederum nicht entsorgen, da ansonsten die Wertstoffe der Dosen in der Müllverbrennungsanlage verloren gehen.
Wenn Du halbvolle oder volle Spraydosen entsorgen möchtest, musst Du diese stets zu einer Schadstoffannahmestelle bringen - dazu gehören auch Spraydosen aus dem Haushalt wie Deos. Das kann zum Beispiel der nächste Wertstoffhof bzw. Halbvolle oder volle Sprays, die über ein Pumpsystem funktionieren - wie zum Beispiel Desinfektionsmittel oder manche Reinigungssprays - können auch gefüllt im Restmüll entsorgt werden. Da hier kein Treibgas verwendet wird, stellt die Entsorgung über den Hausmüll kein Problem dar.
Spraydosen mit Farbe oder Lacke zählen generell als Gefahrstoff und müssen entsprechend entsorgt werden.
In erster Linie sagt der Grüne Punkt auf einer Verpackung aus, dass der Hersteller Verantwortung für die Entsorgung seiner Verpackungsabfälle übernimmt. Und dafür auf die haushaltsnahen Rückholsysteme der dualen Systeme setzt. In der Praxis heißt das, dass Du leere Spraydosen mit dem Grünen Punkt unkompliziert über den Gelben Sack bzw.
Aber auch Spraydosen ohne den Grünen Punkt dürfen über den Hausmüll entsorgt werden, denn die Kennzeichnung mit dem Grünen Punkt ist in Deutschland nicht mehr verpflichtend.
Im ersten Schritt werden die Treibgase in den entsorgten Spraydosen abgesaugt und für die Energiegewinnung genutzt oder beseitigt. Anschließend können die Behälter selbst, die meist aus Aluminium und Weißblech bestehen, recycelt werden. Aufgrund der hohen Recyclingfähigkeit von Aluminium und Weißblech können die alten Spraydosen zu einem hochwertigen Sekundärstoff verarbeitet werden.
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