Minoxidil Wirksamkeit: Eine umfassende Analyse

Der Wirkstoff Minoxidil hat sich als effektive Behandlung gegen erblich bedingten Haarausfall erwiesen. Da diese Form des Haarausfalls genetisch bedingt ist, können die Ursachen nicht behandelt werden. Minoxidil hilft jedoch, die Symptome zu bekämpfen und damit dem Fortschreiten des Haarverlusts Einhalt zu bieten.

Was ist Minoxidil?

In den 60er-Jahren wurde Minoxidil ursprünglich als blutdrucksenkendes Medikament entwickelt und eingeführt. Dabei zeigte sich eine interessante Nebenwirkung: vermehrter Haarwuchs. Diese Eigenschaft machte sich die Pharma-Branche zunutze und brachte Lösungen und Schäume auf den Markt, die Menschen mit dünner werdendem Haar - sowohl Männern als auch Frauen - zweimal täglich anwenden können. Studien belegen, dass dies in vielen Fällen, wenn auch nicht immer, erfolgreich ist.

Minoxidil wurde erstmals in den 1970er Jahren als orales Medikament zur Behandlung von schwerem Bluthochdruck eingeführt. Zufälligerweise beobachteten Ärzte bei Patienten, die gleichzeitig unter Haarausfall litten verstärkten Haarwuchs und eine generalisierte Hypertrichose, was schließlich zur Entwicklung einer topischen Minoxidil-Formulierung zur Behandlung von androgenetischer Alopezie führte - zuerst für männliche und schließlich auch für weibliche Patienten.

Kein Wunder also, dass Minoxidil-Produkte, die in Apotheken rezeptfrei erhältlich sind, heute zu den beliebtesten Mitteln gegen Haarausfall gehören.

Minoxidil: Wirkung bei Haarausfall – Dr. Kerstin Neumann von REGAINE®

Wie wirkt Minoxidil?

Dass Minoxidil gegen Haarausfall wirkt, gilt mittlerweile als gesichert. Allerdings sind sich Wissenschaftler:innen noch uneinig, warum genau das so ist.

Am weitesten verbreitet ist die Theorie, dass Minoxidil die Blutgefäße der Kopfhaut erweitert und die Wurzeln so besser mit Nährstoffen versorgt werden können. Eine neuere Hypothese ist, dass Minoxidil ein spezifisches Enzym (ATP genannt) im Haarfollikel erhöht und dessen Wachstumsphase verlängert (wissenschaftlich Anagenphase genannt). Manche Forscher:innen nehmen auch an, dass Minoxidil Haarfollikel vergrößert, die zuvor durch Hormone geschrumpft sind.

Man geht davon aus, dass Minoxidil das Überleben menschlicher dermaler Papillarzellen (DPCs) oder Haarzellen fördert, da es sowohl die extrazelluläre signalregulierte Kinase (ERK) als auch Akt aktiviert und den Zelltod verhindert, indem es das Verhältnis von BCl-2/Bax erhöht. Minoxidil kann das Wachstum menschlicher Haare stimulieren, indem es durch diese proliferativen und antiapoptotischen Wirkungen auf DPCs die Anagenzeit verlängert.

Seine vasodilatatorische Wirkung beruht darauf, dass Minoxidil Adenosintriphosphat-sensitive Kaliumkanäle in glatten Gefäßmuskelzellen öffnet. Diese Vasodilatation kann auch die Lebensfähigkeit von Haarzellen oder Haarfollikeln verbessern.

Studien zur Wirksamkeit von Minoxidil

Um die Wirkung von Minoxidil in der Therapie von erblich bedingtem Haarausfall bei Männern zu erforschen, wurde eine Vielzahl an Studien durchgeführt. Das US Forschungsteam unter der Leitung von Dr. med. Anne Elise A. Olsen führte eine Studie an 352 männlichen Patienten über einen Zeitraum von 16 Wochen durch. Getestet wurde der REGAINE® MÄNNER Schaum mit 5% Minoxidil im Vergleich zu einem wirkstofffreien Kontrollmittel (Placebo).

Die Wirksamkeit von Minoxidil in der Therapie der androgenetischen Alopezie bei Frauen überprüfte das Forschungsteam um Dr. med. Anne W. Lucky über einen Zeitraum von 48 Wochen mit 381 weiblichen Patienten. In dieser Studie wurden 2%ig- und 5%ig konzentriertes Minoxidil sowie ein wirkstofffreies Placebo erprobt.

Ergebnisse der Studien

Das Ergebnis zeigt die Zunahme des Haarwachstums durch REGAINE® MÄNNER Schaum 5 % Minoxidil. Verglichen mit dem Placebo beträgt die Zunahme der Haarzahl nach der empfohlenen Mindestanwendungsdauer von 12 Wochen bereits mehr als das 4-Fache; nach 16 Wochen mehr als das 5-Fache.

Bei der Verwendung von REGAINE® FRAUEN 2 % Minoxidil zeigt sich in allen Phasen der Anwendung eine deutliche Zunahme des Haarwachstums.

In einer Meta-Analyse aus dem Jahr 2012 untersuchte die Cochrane Collaboration zehn qualitativ hochwertige Studien zur Wirkung von Minoxidil bei Frauen. Das Ergebnis: Die zusammengefassten Daten aus vergleichbaren Studien ergaben, dass Minoxidil bei 121 von 488 Studienteilnehmerinnen zumindest einen moderaten Haarwuchs bewirkte, also mehr Haare bei jeder Vierten. Und einige Teilnehmerinnen sogar starkes Haarwachstum hatten.

In zwei Studien, die die Wirksamkeit von Finasterid 1 mg Tablette und 5-prozentiger Minoxidil-Lösung bei der androgenetischen Alopezie des Mannes verglichen haben, erwiesen sich beide Mittel als etwa gleich gut wirksam. Sowohl Finasterid als auch Minoxidil sind in der Lage, den Haarausfall bei etwa 90 % der Behandelten zu stoppen. Bei etwa 50 % der Behandelten kommt es sogar zu einer sichtbaren Verdichtung der Haare.

Minoxidil bei erblich bedingtem Haarausfall - Video

In diesem kurzen Video erklärt Kerstin Neumann von Kenvue, wie Minoxidil bei erblich bedingtem Haarausfall wirkt.

Anwendung von Minoxidil

Minoxidil-Präparate zur Behandlung von Haarsaufall sind in Apotheken rezeptfrei erhältlich. Für Männer mit 5 Prozent und für Frauen mit 2 Prozent Wirkstoffanteil. Sie werden als Schaum, Lösung oder Spray zur äußerlichen Anwendung angeboten und zweimal täglich auf die trockene Kopfhaut aufgetragen. Dort wo Haarwuchs erwünscht ist, sollen sie etwa vier Stunden lang einwirken.

Da sowohl Männer als auch Frauen unter androgenetischer Alopezie leiden, hat REGAINE® zwei Produkte entwickelt, die genau auf die jeweiligen Bedürfnisse abgestimmt sind. Die Produkte unterscheiden sich in der Konzentration des Wirkstoffs Minoxidil:

  • Bei Männern hat sich eine 5%-ige Minoxidil-Konzentration bei 2x täglicher Anwendung als wirksam erwiesen, wie sie beispielsweise in REGAINE® für Männer enthalten ist.
  • Bei Frauen führt bereits eine geringere Menge zu Erfolgen. Sie haben die Wahl zwischen einer 1x täglichen Anwendung mit 5% Minoxidil Schaum von REGAINE® und einer 2x täglichen Anwendung mit 2% Minoxidil Lösung von REGAINE® Frauen.

Zweimal täglich überall dort, wo das Haar lichter wird. Warte nach dem Auftragen ein paar Minuten, ehe du dir die Haare stylst oder föhnst. Das Produkt sollte vorab vollständig einziehen. Die Anwendung solltest du wie das Zähneputzen fest in deinen Alltag integrieren. Vergisst du es einmal, ist es nicht tragisch. Zu oft sollte das aber nicht vorkommen. Eine gewisse Regelmäßigkeit ist für den Therapieerfolg wichtig.

Wirkung nur bei dauerhaftem Gebrauch: Wie bei jedem Mittel gegen Haarausfall ist es laut Hautarzt Wolfgang Klee mit einer kurzfristigen Anwendung von Minoxidil nicht getan.

Wie lange dauert es, bis Minoxidil wirkt? Um einen Erfolg des Haarwuchses zu erkennen, sollte das Präparat mindestens 3 Monate, nach meiner persönlichen Einschätzung eher 6-9 Monate angewendet werden, betont die Dermatologin und Haarexpertin. Danach gilt: Dranbleiben, und zwar für immer.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen bei topischer Anwendung

  • Vorerkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems: Patienten mit bekannten Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder mit abweichendem Blutdruck sollten vor Therapiebeginn ärztlich untersucht werden, da sich bestehende Erkrankungen verschlechtern können.
  • Anwendung bei Frauen: Die Lösung sollte aufgrund der häufigen unerwünschten Behaarung außerhalb der Anwendungsstellen nicht von Frauen verwendet werden.
  • Ungeeignete Anwendungsfälle: Minoxidil sollte nicht bei plötzlichem, fleckigem oder postpartalem Haarausfall sowie bei Haarausfall unklarer Ursache ohne familiäre Belastung eingesetzt werden.
  • Schädigungen der Kopfhaut: Bei entzündeter, verletzter, gereizter oder infizierter Kopfhaut ist Minoxidil kontraindiziert, da die Aufnahme in den Kreislauf erhöht sein kann.
  • Kombinierte topische Anwendungen: Die gleichzeitige Anwendung mit anderen Kopfhautpräparaten sollte unterbleiben.
  • Kontakt mit empfindlichen Körperstellen: Bei versehentlichem Kontakt mit Augen, Schleimhäuten oder verletzter Haut kann es zu Reizungen kommen. In diesem Fall sollte gründlich mit Wasser gespült werden.
  • Sonnenschutz: Die behandelte Kopfhaut sollte vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt werden.
  • Veränderungen von Haarfarbe und -struktur: In Einzelfällen wurden Veränderungen der Haarfarbe oder -beschaffenheit beobachtet.
  • Abbruchkriterien: Die Therapie ist abzubrechen und ein Arzt zu konsultieren bei Blutdruckabfall, Brustschmerzen, Herzrasen, Schwindel, Ödemen, plötzlicher Gewichtszunahme oder anhaltender Reizung der Kopfhaut.
  • Anwendungsgrenzen bei Kindern und älteren Menschen: Die Sicherheit und Wirksamkeit ist bei Personen unter 18 oder über 65 Jahren nicht untersucht.
  • Interaktionen mit anderen Wirkstoffen: Minoxidil sollte nicht zusammen mit Anthralin, Tretinoin oder Betamethasondipropionat angewendet werden, da dies die systemische Aufnahme steigern kann.
  • Hypertrichose durch indirekten Kontakt bei Kleinkindern: Bei Hautkontakt mit Anwendungsstellen von Erwachsenen wurde bei Kleinkindern über reversible Hypertrichose berichtet. Ein direkter Hautkontakt von Kindern mit behandelten Körperstellen sollte vermieden werden.

Nebenwirkungen von Minoxidil

Allerdings können bei langfristiger Anwendung auch diverse Nebenwirkungen auftreten. Dazu zählen Kopfschmerzen, Bluthochdruck, Kurzatmigkeit (Dyspnoe), Juckreiz, Hautauschlag und verstärkter Haarwuchs (Hypertrichose). Um eine unbeabsichtigte Übertragung des Wirkstoffs auf andere zu vermeiden, sollten die Hände nach jeder Anwendung gründlich gewaschen werden.

Wie immer gilt: Wenn es eine Wirkung gibt, gibt es auch Nebenwirkungen. Da das Präparat äußerlich angewandt wird und zudem frei verkäuflich ist, kommt es allerdings nur selten zu Nebenwirkungen. Darunter fallen Kopfschmerzen, Blutdruckproblemen und Kopfhautreizungen. Die Anwendung solltest du deshalb vorab idealerweise ärztlich absprechen.

Hilfe, der Haarausfall wird erstmal schlimmer! Woran liegt’s? Klingt paradox, aber: Bevor der Haarwuchs wieder einsetzt, kommt es zu einem verstärkten Haarausfall. Zum Trost: Dieses sogenannte Shedding zeigt, dass die Therapie anschlägt. Alte Haare werden durch neue, kräftigere Haare ersetzt. Nach 8-10 Wochen ist das überstanden, beruhigt die Dermatologin.

Sehr häufige Nebenwirkungen bei oraler Anwendung (≥ 1/100, < 1/10)

  • Tachykardie
  • Perikarditis
  • Hypertrichose
  • Veränderung der Haarfarbe
  • Veränderung des EKGs

"Werwolf-Syndrom" als unerwünschte Nebenwirkung?

Übermäßiger Haarwuchs bei Säuglingen und Kleinkindern, etwa im Gesicht und am Rücken, war bereits vor einigen Jahren als mögliche Nebenwirkung von Minoxidil in die Schlagzeilen geraten. Die Symptome erinnern an das sogenannte Werwolf-Syndrom, bei dem es genetisch bedingt zu einer verstärkten Körperbehaarung kommt.

Beschrieben wurden elf Fälle in Spanien und Frankreich. Eltern, die Minoxidil verwendet hatten, sollen das Mittel über äußeren Kontakt auf ihre Säuglinge und Kleinkinder übertragen haben. Seitdem muss in den Beipackzetteln auf die mögliche Entstehung einer Hypertrichose hingewiesen werden.

Pharmakokinetik von Minoxidil

Resorption: Nach oraler Gabe beträgt die Resorptionsrate von Minoxidil über 90 %. Erste Plasmakonzentrationen sind bereits 30 Minuten nach Einnahme messbar, die maximale Konzentration wird nach etwa 60 Minuten erreicht.

Verteilung: Minoxidil bindet nicht an Plasmaproteine. Ein Übertritt über die Blut-Hirn-Schranke erfolgt nicht.

Metabolismus: Minoxidil wird zu mindestens 90 % in der Leber verstoffwechselt. Der Hauptmetabolit ist Minoxidil-O-Glucuronid; zusätzlich entstehen weitere polare Stoffwechselprodukte. Die Metaboliten zeigen eine deutlich geringere blutdrucksenkende Wirkung als der Ausgangsstoff.

Elimination: Trotz einer mittleren Plasmahalbwertszeit von 4 Stunden kann die antihypertensive Wirkung mehrere Tage anhalten. Minoxidil und seine Metaboliten sind dialysierbar. Die Ausscheidung erfolgt hauptsächlich renal über glomeruläre Filtration. Weder die glomeruläre Filtrationsrate noch der renale Plasmafluss werden durch Minoxidil wesentlich beeinflusst. Eine Kumulation bei chronischer Einnahme wurde nicht beobachtet.

Dosierung von Minoxidil

Bei der Behandlung von Bluthochdruck beträgt die empfohlene Initialdosis 5 mg Minoxidil täglich. Falls erforderlich, kann die Dosis in Schritten von 5 bis 10 mg Minoxidil pro Tag in Abständen von 3 oder mehr Tagen gesteigert werden. Wenn eine Dosis von 50 mg Minoxidil erreicht ist, kann die Steigerungsrate 25 mg Minoxidil pro Tag betragen, bis die maximale Dosis von 100 mg pro Tag erreicht ist.

Zur Behandlung des erblich bedingten Haarausfalls wird Minoxidil zweimal täglich lokal auf die Kopfhaut aufgetragen.

Wechselwirkungen von Minoxidil

Folgende Wechselwirkungen sind bei der Anwendung von Minoxidil zu beachten:

  • Gleichzeitige Anwendung mit Antisympathotonika: Die blutdrucksenkende Wirkung von Minoxidil kann durch gleichzeitig verabreichte Antihypertensiva verstärkt werden.
  • Besonders bei Kombination mit sympatholytischen Substanzen wie Guanethidin oder Betanidin kann es zu einer übermäßigen Blutdrucksenkung und orthostatischen Reaktionen kommen.
  • Kombination mit Neuroleptika: Bei gleichzeitiger Einnahme von Neuroleptika wurde eine verstärkte blutdrucksenkende Wirkung beobachtet.
  • Kombination mit Diuretika: Die durch Minoxidil verursachte Salz- und Wasserretention kann in der Regel durch Diuretika kontrolliert werden.
  • Kombination mit Betablockern: Betarezeptorenblocker mildern sowohl die Reflextachykardie als auch die durch Minoxidil induzierte Aktivierung des Renin-Angiotensin-Aldosteron-Systems (RAAS).

Kontraindikationen von Minoxidil

Bei systemischer Anwendung bestehen für die Anwendung von Minoxidil folgende Kontraindikationen:

  • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff
  • pulmonale Hypertonie aufgrund einer Mitralstenose
  • Phäochromozytom, da Minoxidil aufgrund seiner blutdrucksenkenden Wirkung die Ausschüttung von Katecholaminen aus dem Tumorgewebe stimulieren kann
  • Schwangerschaft

Der Einsatz von Minoxidil während der Schwangerschaft sowie bei Frauen im gebärfähigen Alter ohne zuverlässige Empfängnisverhütung wird nicht empfohlen. Stillzeit: Minoxidil kann in die Muttermilch übergehen. Ein Risiko für das gestillte Kind lässt sich nicht sicher ausschließen.

Anwendungshinweise für orale Anwendung

Folgende Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen sind bei der oralen Anwendung von Minoxidil als Antihypertonikum zu beachten:

  • Zustand nach Myokardinfarkt: Minoxidil darf erst nach Stabilisierung des Patienten eingesetzt werden.
  • Angina pectoris: Als Vasodilatator kann Minoxidil Reflextachykardien und Angina auslösen.
  • EKG-Veränderungen: Zu Beginn der Therapie können Veränderungen der T-Welle auftreten, die meist reversibel sind und keine Ischämie anzeigen.
  • Perikarditis und Perikarderguss: Minoxidil kann in seltenen Fällen Perikardergüsse verursachen, insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion.
  • Labile oder milde Hypertonie: Minoxidil ist in diesen Fällen nicht angezeigt.
  • Salz- und Wasserretention: Kann zu Ödemen und Herzinsuffizienz führen. Diuretika sind in der Regel erforderlich.
  • Hypertrichose: Häufige, reversible Nebenwirkung mit verstärktem Haarwuchs, insbesondere im Gesicht.
  • Hämatologische Nebenwirkungen: Selten wurden Thrombozytopenie und Leukopenie beobachtet.
  • Anwendung bei Kindern: Erfordert individuelle Dosierung und engmaschige Überwachung im Krankenhaus.
  • Unverträglichkeiten: Minoxidil darf bei bestimmten seltenen hereditären Stoffwechselstörungen (z. B. Galactose-Intoleranz) nicht eingenommen werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Minoxidil ein wirksames Mittel zur Behandlung von Haarausfall sein kann, insbesondere bei frühzeitiger Anwendung und konsequenter Einhaltung der Anwendungshinweise. Es ist jedoch wichtig, sich der möglichen Nebenwirkungen bewusst zu sein und bei Bedarf ärztlichen Rat einzuholen.

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