So findest du deine Haarstruktur heraus: Ein umfassender Test

Deinen Haartyp zu bestimmen, hilft dir dabei, dein Haar und seine Bedürfnisse besser zu verstehen. Locken brauchen beispielsweise eine andere Pflege als glatte Haare und dickes Haar stylst du anders als dünnes. Viele investieren viel Zeit und Geld in Ihre Haarpflege, doch Ihre Haare wollen nicht, wie Sie wollen? Das kann daran liegen, dass Ihre Pflegeroutine nicht Ihrem Haartyp entspricht.

Ob glattes, feines, langes Haar oder krauser Lockenkopf - nur mit einem exakt auf Ihren Haartyp abgestimmten Pflegeprogramm können Sie das Beste aus Ihrer Haarpracht herausholen. Kennen Sie Ihren eigenen Haartyp und -zustand, gelingt es Ihnen ganz leicht, eine Haarpflegeroutine zusammenzustellen, die den Bedürfnissen Ihrer Haare gerecht wird. Jeder von uns hat sich bestimmt schon mal gefragt, welchen typ Haare wir auf unseren Köpfen haben oder wie man herausfinden kann, wie viel Feuchtigkeit die Mähne wirklich braucht.

In diesem Beitrag will ich dir die verschiedenen Haartypen näher bringen. Am Ende des Beitrags kannst du mit einem Selbsttest herausfinden, wie viel Feuchtigkeit deine Haare wirklich brauchen, um die perfekten Produkte für dich zu finden. In diesem Beitrag erfährst Du, wie Du Deine Haarstruktur erkennst und welche Tests Du machen kannst, um sicherzugehen.

Tipps & Tricks für KAPUTTES & STROHIGES HAAR – So pflegst Du Deinen Haartyp richtig

Das FIA-System: Haartyp-Analyse in drei Stufen

Eine bewährte Methode, wenn du deinen Haartyp herausfinden möchtest, ist das FIA-System. Eine der gängigsten Methoden für eine Haartyp-Analyse ist das FIA-System. Damit bestimmst du deinen Haartyp in drei Schritten - von der Haarstruktur über die Haardicke bis hin zum Haarvolumen. Für jeden dieser Faktoren gibt es einen Test, der dir dabei hilft, deine Haare besser kennenzulernen. Wir zeigen dir Schritt für Schritt, wie du die einzelnen Tests ganz einfach nacheinander durchführst.

Am Ende ergibt sich daraus eine Bezeichnung, wie beispielsweise 3aMiii. Diese mag zunächst kryptisch klingen, legt deinen Haartyp aber ganz genau fest. Addiere nun Schritt für Schritt die Ergebnisse deines FIA-Tests. Im nächsten Schritt kannst du dich deinem Typ entsprechend auf die Suche nach optimalen Pflege- und Stylingprodukten für deine Haare machen.

Auf den Produkten selbst findest du die Bezeichnung 3aMiii zwar nicht, dennoch ist sie hilfreich. Denn sie zeigt dir ganz genau an, wie deine Haare beschaffen sind. Notiere die Bezeichnung am besten, damit du den Test nicht immer wieder neu machen musst, falls du sie vergisst. Wenn du dich auf die Suche nach Shampoo und Co. machst, schlägst du die genaue Bedeutung gegebenenfalls einfach nach. Die meisten Produkte zeigen dir an, ob sie sich für lockiges, dickes, dünnes oder plattes Haar eignen.

Um Ihren Haartyp perfekt einordnen zu können, starten Sie mit frisch gewaschenem, ungestyltem Haar. Waschen Sie Ihr Haar, um es von Stylingrückständen zu befreien. Anschließend verzichten Sie auf das Kämmen und lassen es lufttrocknen. Hitzestyling, Leave-ins und andere Pflegeprodukte sind tabu, da diese die Haarstruktur verändern und das Ergebnis verfälschen können.

Was du vor deiner Haartyp-Analyse beachten solltest:

Damit du deinen Haartyp erkennen kannst, sollten deine Haare am besten ohne Produkte behandelt und ungestylt sein. Hast du sie beispielsweise zuvor geglättet oder anders gestylt, ist ihre Struktur verändert und das Ergebnis wird verfälscht. Bereite dich also am besten auf den Test vor. Wasche als Erstes deine Haare - so entfernst du Stylingrückstände und bringst dein Haar in seinen Urzustand. Kämme es nach dem Waschen nicht durch und lasse es an der Luft trocknen. Verwende keine Leave-in- oder andere Pflegeprodukte, die die Haarstruktur verändern könnten. Sind deine Haare komplett getrocknet, kannst du deinen Haartyp schließlich bestimmen.

Schritt 1: Bestimme deine Haarstruktur

Die Haarstruktur zeigt an, wie wellig oder glatt deine Haare sind. Für eine möglichst genaue Definition lassen sich vier unterschiedliche Haarstrukturtypen von glattem Haar bis hin zu starken Locken bestimmen. Darunter befinden sich wiederum mehrere Unterkategorien, die die Intensität deiner Wellen angeben und dir dabei helfen, deine Haarstruktur möglichst genau festzulegen. Beobachte deine Haare anhand folgender Einteilung und bestimme damit ihre Struktur.

Es gibt unzählige Abstufungen von Wellen und Locken - wir unterscheiden nach glatt, lockig oder kraus. Übrigens kann sich die Struktur Ihrer Haare mit der Zeit verändern: Schuld daran sind oft Hormone oder chemische Behandlungen, wie Färben oder ständiges Hitzestyling.

Glattes Haar ist aalglatt oder hat nur eine leichte Bewegung und meist kaum Volumen. Lockiges Haar reicht von vereinzelten Wellen bis hin zu engen Korkenzieher-Löckchen und hat in der Regel Sprungkraft und Volumen.

Die verschiedenen Haartypen nach dem FIA-System:

  • 1b: Dein Haar ist gerade, hat aber eine leichte Bewegung.
  • 3b: Deine Haare sind stark gelockt.
  • 4b: Dein Haar ist sehr voluminös, mit engen, z-förmigen Locken.
  • 4c: Deine Haare sind z-förmig gelockt und miteinander verwoben. Haarpflege für krause Haare

Im Laufe deines Lebens kann sich die Struktur deiner Haare verändern. Grund dafür sind beispielsweise Hormone, Hitzeschäden, Alter, Ernährung oder chemische Behandlungen wie Färben. All dies kann dafür sorgen, dass deine Wellen immer weiter zurücktreten. Mit der richtigen Pflege kannst du dies unter Umständen rückgängig machen.

Locken erkennen und richtig pflegen

Du fragst Dich, ob Du wirklich lockiges Haar hast oder ob es nur eine Laune der Natur ist? Es gibt viele, die sich unsicher sind, ob sie wirklich Locken haben oder ob es nur Wellen sind. Lockiges Haar kann in verschiedene Typen eingeteilt werden, die jeweils eigene Eigenschaften und Bedürfnisse haben.

  • Typ 2A: Leichte Wellen, kaum Frizz.
  • Typ 2B: Deutlichere Wellen, etwas Frizz.
  • Typ 2C: Starke Wellen, neigen zu Frizz.
  • Typ 3A: Große, definierte Locken, leicht zu frizz.
  • Typ 3B: Engere Locken, mehr Volumen.
  • Typ 3C: Enge, Korkenzieherlocken, sehr voluminös und frizzanfällig.
  • Typ 4A: Dichte, federnde Locken.
  • Typ 4B: Z-Form Locken, weniger Definition.
  • Typ 4C: Sehr enge Locken, am meisten frizzanfällig und schrumpft am meisten.

Tests um Locken zu identifizieren:

  • Nass-Test: Wasche Dein Haar mit einem Tiefenreinigenden Shampoo und lasse es lufttrocknen, ohne Produkte zu verwenden. Wenn es wellig oder lockig wird, hast Du höchstwahrscheinlich lockiges Haar.
  • Produkt-Test: Trage ein Locken definierendes Produkt auf Dein feuchtes Haar auf und schaue, wie sich Deine Haare verhalten. Lockenprodukte verstärken die natürliche Locke und geben mehr Definition.
  • Trocken-Test: Beobachte Dein Haar im trockenen Zustand. Wenn es dazu neigt, Frizz zu entwickeln und nicht glatt bleibt, handelt es sich wahrscheinlich um lockiges Haar.
  • Finger-Test: Wickele eine Haarsträhne um Deinen Finger. Wenn die Strähne sich leicht in eine Spirale legt, hast Du lockiges Haar.

Deine Haare könnten von Natur aus wellig oder lockig sein, aber verschiedene Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Haarpflegeprodukte und sogar die Art, wie Du Dein Haar trocknest, können beeinflussen, wie Deine Locken erscheinen. Welliges Haar hat eine weniger definierte Struktur als lockiges Haar. Während welliges Haar (Typ 2) lose Wellen hat, die sich wie ein "S" formen, hat lockiges Haar (Typ 3) klar definierte Locken oder Spiralen. Es ist unwahrscheinlich, dass glattes Haar plötzlich von alleine lockig wird. Allerdings kann Haar, das zuvor als glatt angesehen wurde, mit der richtigen Pflege und Technik wellig oder lockig erscheinen.

Die Definition Deiner natürlichen Locken hängt stark von der richtigen Pflege und den verwendeten Produkten ab. Sobald Du sicher bist, dass Du Locken hast, ist die richtige Pflege entscheidend.

  • Feuchtigkeit: Lockiges Haar neigt zur Trockenheit. Verwende feuchtigkeitsspendende Shampoos und Conditioner sowie Leave-in-Conditioner.
  • Proteinhaltige Produkte: Protein ist wichtig für die Stärkung der Haare.
  • Frizz-Kontrolle: Nutze Anti-Frizz-Produkte und verzichte auf Handtücher mit grober Struktur.
  • Styling-Produkte: Viele wissen nicht, was Styling-Produkte sind oder wie sie verwendet werden. Styling-Produkte wie Lockencremes, -gele und -mousses helfen, Deine Locken zu definieren und zu kontrollieren.
  • Regelmäßiges Trimmen: Regelmäßiges Schneiden der Spitzen verhindert Spliss und sorgt dafür, dass Deine Locken gesund bleiben.

Schritt 2: Bestimme deine Haardicke

Wenn du deine Haardicke definieren möchtest, untersuchst du, wie dick oder dünn ein einzelnes Haar ist. Außerdem fühlst du, ob es fein, eher fest oder sogar drahtig ist. Nach dem FIA-System teilt sich die Haardicke in drei Kategorien auf. Wir zeigen dir, mit welchen Tests du sie ganz leicht bestimmen kannst. Gelingt es dir nicht oder du bist unsicher, hilft der Gang zum Profi.

Beim Bestimmen Ihrer Haardichte, wird’s millimetergenau. Nehmen Sie sich dafür ein einzelnes Haar heraus und betrachten Sie es genau. Sind Sie sich dennoch unsicher, kann Ihr Friseur behilflich sein.

  • Feines Haar (F): Feines Haar ist zwischen 0,01 und 0,04 Millimetern dick. Wenn du es gegen das Licht hältst oder es auf einen kontrastreichen Untergrund legst, ist es kaum sichtbar. Rolle es zwischen deinen Fingern. Du spürst es kaum oder es fühlt sich an wie ein dünner Seidenfaden?
  • Mitteldickes Haar (M): Mitteldickes Haar hat eine Dicke zwischen 0,05 und 0,07 Millimetern. Du siehst es gegen das Licht oder auf kontrastreichem Untergrund. Normales oder mitteldickes Haar mit einer Dicke von 0,05 bis 0,07 mm.
  • Dickes Haar (C): Dickes Haar hat einen Durchmesser um die 0,8 Millimeter. Es ist immer deutlich sichtbar und spürbar.

Schritt 3: Bestimme dein Haarvolumen

Im dritten Schritt betrachtest du die Dichte deiner gesamten Haarmenge. Mit dem Pferdeschwanz-Test gelingt dir das ganz einfach. Mache dir dafür einen Zopf etwa in der Mitte deines Hinterkopfes, sodass du möglichst alle deine Haare hineinbekommst. Mit einem flexiblen Maßband kannst du jetzt den Umfang deines Zopfes messen.

Die Haarstrukturen und ihre Dicke

Die Haarstrukturen sind vielseitig und geben uns gleichzeitig Aufschluss über die Dicke der einzelnen Haare. Sie sagen aus, ob die Struktur eher fein, normal oder dick ist. Es ist wichtig genau seinen individuellen Typ zu bestimmen, um die perfekte Pflegeroutine darauf abzustimmen.

  • Feine Haare: haben einen Durchmesser von rund 0,04-0,05 Millimetern
  • Normale Haare: haben einen Durchmesser von rund 0,06-0,07 Millimetern
  • Dicke Haare: haben einen Durchmesser von rund 0,08> Millimetern

Unter einem Mikroskop vergrößert ist eine Haarsträhne nicht glatt, so wie wir sie mit unseren Finger wahrnehmen. Die Haarstrukturen sind deutlich vielseitiger und vor allem auch untereinander vermischt.

Die Haarporosität verstehen und testen

Nun möchte ich dir die Porosität deiner Haare etwas näher bringen, denn es ist sehr wichtig zu wissen, welche Pflege dein Haar wirklich benötigt. Sehr oft verwenden wir Pflegeprodukte die zu viel oder zu wenig Feuchtigkeit spenden. Ich möchte dir die verschiedenen Grade der Schuppenschicht zeigen. Am Ende kannst du mit einem Selbsttest die Porosität deiner Haare bestimmen. Die Porosität bestimmt, wie weit geöffnet die Schuppenschicht ist. Sprich, wie groß die Entfernung zu der Faserschicht ist. Wenn die Schuppenschicht geschlossen ist, werden die inneren Schichten viel besser geschützt.

7. Die Haarporosität beschreibt den Zustand der Schuppenschicht der Haare (Haarkutikula) bzw. wie geöffnet oder geschlossen sie ist. Hiefür möchte ich zufügen, dass deine Haare auch eine gemischte Porosität haben können. Das ist der Fall, wenn die Haare in ihren verschiedenen Teilen unterschiedliche Porosität haben. Wenn den Ansatz des Haares niedrige Porosität und die Haarspitzen eine hohe Porosität haben, spricht man von eine gemischte Haarporosität.

Der Wasserglas-Test

Nehme hierfür ein Haar von deiner Bürste oder wenn du schmerzfrei bist von deinem Kopf. Am besten solle das Haar frei von Produkten (Ölen,Haarstylingprodukte etc.) sein um das Ergebnis nicht zu verfälschen. Fülle ¾ eines Glases mit Wasser. Zunächst brauchst du ein paar saubere Haarsträhnen. Idealerweise nachdem du deine Haare gewaschen hast und sie frei von Pflegeprodukten sind.

  • Resultat 1: Die Haarsträhne nimmt das Wasser direkt auf und sinkt schnell nach unten.
  • Resultat 3: Die Haarsträhne bleibt für 4-5 Minuten an der Oberfläche und sinkt nur langsam oder gar nicht zu Boden.

Der Conditioner-Test

Auch für diesen Test brauchst du eine saubere Haarsträhne (kann auch mit einer noch angewachsenen Strähne durchgeführt werden). Bei diesem Test achtest du darauf, wie schnell dein Haar deinen Conditioner oder Wasser aufnimmt. Ist der Conditioner schnell verschwunden oder hinterlässt er für eine Weile einen weißen Rückstand?

  • Resultat 3: Der Conditioner „sitzt“ lange auf deinem Haar oder hinterlässt einen weißen Rückstand.

Zeiten und ihre Bedeutung

  • 1-5 Minuten - hohe Porosität: dein Haar nimmt die Feuchtigkeit sehr schnell auf, aber kann diese nicht speichern. Hierfür benötigst du tägliche Pflege, wie zum Beispiel einen Leave-In Conditioner und ein Öl, um die Haare zu versiegeln.
  • 5-15 Minuten - normale Porosität: dein Haar nimmt die Feuchtigkeit gleichmäßig auf. Bei richtiger Haarpflege solltest du keinerlei Probleme haben.
  • 15-60> Minuten - geringe Porosität: Braucht dein Haar sehr lange um Feuchtigkeit aufzunehmen. Hierfür helfen dir Haarmasken.

Die Wahl des richtigen Haaröls

Kennst du nun die Porosität deiner Haare, kannst das passende Haaröl wählen. Warum ein Pflegeöl?- Öle haben ganz verschiedene Eigenschaften, die sich gezielt auf Probleme konzentrieren. Das Gehalt der Fettsäuren im Öl ist dafür ausschlaggebend.

  • Hast du deine geringe Porosität festgestellt solltest du Öle die reich an gesättigten Fettsäuren sind, wie sie in pflanzlichen Ölen zu finden sind. Die Öle besitzen kleine Moleküle, die Problemlos in das Haar einziehen können.
  • Haben deine Haare eine normale Porosität solltest du Öle mit ungesättigten Fettsäuren wählen, wie sie in Omega 7 (Macadamia Nüssen z.B.) und Omega 9 (Olivenöl) zu finden sind. Die Öle besitzen etwas größere halbtrockende Moleküle
  • Neigt dein Haar zur hohen Porosität benötigst du Öle mehrfach ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Omega 3(Raps oder Leinenöl) und Omega 6 (Leinenöl z.B.) zu finden sind. Die Öle besitzen große Molekühle die nichttrocknend sind

Haarpflege je nach Haartyp

Glatt und dünn (1aFi): Verwende nicht zu reichhaltige Produkte, da sie deine Haare schnell beschweren können. Verzichte außerdem auf Leave-in-Produkte, denn auch sie sorgen schnell für plattes Haar. Lockig und voluminös (3bMii): Lockige Haare profitieren von speziellen Lockenshampoos mit Anti-Frizz-Effekt. Sie sorgen für besonders viel Sprungkraft und Elastizität. Je dicker die Locken, desto reichhaltiger darf auch die Pflege sein. Kraus und dick (4cFiii): Greife zu speziellen Produkten für Afro-Haar, wenn du sehr krauses und dickes Haar hast. Entwirre deine Haare zudem nur im nassen Zustand mit einem grobzinkigen Kamm, anstatt sie durchzubürsten.

Während Sie bei feinem Haar auf Volumen-Haarpflege, Schaumfestiger und die richtige Föhntechnik setzen sollten, ist normales Haar vergleichsweise unkompliziert. Da sein Wasseranteil bei ca. 10% liegt, lässt es sich leicht bürsten, stylen und glänzt ganz von alleine. Waschen Sie es daher alle zwei bis fünf Tage mit einer feuchtigkeitsspendenden Haarpflege, die gleichzeitig für Glanz und Geschmeidigkeit sorgt. Unsere Elvital Hydra [Hyaluronic]-Pflegeserie mit Hyaluron versorgt Ihr Haar für bis zu 72 Stunden mit Feuchtigkeit und schenkt verführerischen Schwung und Glanz.

Ob glatt oder gelockt - je länger Ihre Haare sind, desto höhere Ansprüche stellen sie. Unsere Elvital Dream Length-Pflegeserie verwöhnt Ihr langes Haar vom Ansatz bis in die Spitzen mit reichhaltiger Pflege. Da glattes Haar oft kaum Volumen hat, sind Volumen-Shampoos, -conditioner und -schaumfestiger ideal, um Ihrem Haar Leben einzuhauchen. Lockige Strähnen benötigen besonders viel Feuchtigkeit. Besonders anspruchsvoll sind krause Haare.

Neben Haardichte und -struktur spielt außerdem der Haarzustand eine wichtige Rolle, da beispielsweise selbst dickes, glattes Haar durch Blondierungen, Hitzestyling und Co. geschädigt werden kann. Trockenes Haar entsteht, wenn äußere Einflüsse, wie Heizungsluft, Hitzestyling oder UV-Strahlung, dem Haar Feuchtigkeit entziehen. Geschädigtes Haar erkennen Sie daran, dass es zu Haarbruch und Spliss neigt, glanzlos wirkt und schnell kleine Knötchen bildet.

Oft ist trockenes Haar besonders fein und empfindlich, wodurch es durch äußere Einflüsse, wie Heizungsluft, Färben, Chlorwasser oder UV-Strahlung, schnell an Feuchtigkeit verliert. Dem können Sie vorbeugen, indem Sie es schützen, auf Hitzestyling verzichten und auf Haarpflege mit nährenden Wirkstoffen, wie Arganöl und Aminosäuren, setzen. Schnell nachfettendem Haar wirken Sie dagegen mit talgregulierender Haarpflege, wie unserer Serie Elvital Tonerde Absolue, entgegen.

Die Grundregel bei geschädigtem Haar lautet: Pflege mit aufbauenden, nährenden Inhaltsstoffen und ein möglichst schonendes Styling. Shampoo, Spülung und die Wunder-Reparaturkur unserer Elvital Total Repair 5-Serie mit Pro-Keratin füllen brüchige Haarstellen auf, kräftigen Ihr Haar von innen heraus und schenken fühlbare Geschmeidigkeit. Ihr coloriertes Haar ist sensibler als ungefärbtes Haar, da die Schuppenschicht beim Färbeprozess durch Ammoniak aufgebrochen wird. Nur so können die haareigenen Pigmente aus dem Haar gezogen werden, damit im Anschluss die neue Farbe tief in die Haarschichten eindringt. Dabei verliert das Haar viel Feuchtigkeit, seine Struktur wird aufgeraut und es erscheint in Folge glanzlos und matt. Unsere Elvital Color Glanz-Produkte mit pflegenden Ölen und UVA- und UVB-Filtern schließen die Schuppenschicht und schützen Ihr Haar vor Farbverlust.

Weitere Haarthemen

  • Haarmaske selber machen: Ganz gleich, ob bei trockenem, feinem oder geschädigtem Haar - eine Haarmaske zum Selbermachen schenkt deinem Haar Glanz und Geschmeidigkeit. Wir zeigen dir Rezepte und erklären ihre Wirkung.
  • Trockene Kopfhaut: Die empfindliche Haut am Kopf kann schnell aus der Balance geraten. Wir erklären, was die Ursachen dafür sind und zeigen dir, worauf es bei der Pflege von trockener Kopfhaut ankommt.
  • Curly-Girl-Methode: Diese Haarpflege-Routine soll deine natürlichen Wellen so richtig zur Geltung bringen.

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