Haarausfall ist ein Thema, das viele Menschen betrifft, sowohl Männer als auch Frauen. Oftmals beginnt es mit ersten Anzeichen wie trockener, juckender Kopfhaut und dem Gefühl, dass die Haare dünner werden. In diesem Artikel werden die Ursachen, Diagnose und Behandlungsmöglichkeiten von Haarausfall beleuchtet.
Viele Menschen bemerken erste Anzeichen von Haarausfall im Alter von 20 bis 30 Jahren. Dabei können sogenannte Geheimratsecken entstehen, lichte Stellen an Stirn und Schläfen. Es ist normal, täglich bis zu 100 Haare zu verlieren, da ständig Haare absterben und neue nachwachsen. Von krankhaftem Haarausfall spricht man, wenn deutlich mehr Haare ausfallen als üblich.
Ich bin 30 Jahre alt und das Thema Haarverlust stand bis vor einigen Monaten eigentlich nie auf meiner Agenda. Seit rund 4 Monaten habe ich nun recht trockene und juckende sowie dadurch schuppende Kopfhaut. Das hatte ich schon immer ab und an, da hat dann ein einfacher shampoo Wechsel geholfen. Dieses Mal nicht. Ich habe dann mehrere Shampoos probiert (darf man Marken hier nennen? Es soll keinerlei Werbung, sondern nur Info sein - Alpecin und dann auch Eucerin). Ich habe seit dieser Zeit das Gefühl, dass die Haare etwas dünner werden. Leichte Geheimratsecken habe ich schon immer, das ist eher der Haaransatz. Es ist schwierig zu sagen, ob sich wirklich etwas ändert oder ob ich dies nur so wahrnehme, weil nun bei jedem Blick in den Spiegel darauf geachtet wird.
Dass die Gene eine Rolle dabei spielen, ob ein Mann Geheimratsecken und schließlich eine Glatze bekommt, vermuteten Forscher seit langem. Einem Team der Universitäten Bonn und Düsseldorf ist es nun erstmals gelungen, eine der verantwortlichen Erbanlagen zu identifizieren. Jahrelang hatten die Genetiker bundesweit nach Familien gefahndet, in denen mehrere Generationen von Männern von einem verstärkten Haarausfall betroffen sind, und nahmen von ihnen Blutproben. Beim Vergleich fanden die Genetiker eine auffällige Gemeinsamkeit: Bei den meisten Männern mit Glatze taucht ein Defekt in der Bauanleitung ihrer Androgen-Rezeptoren auf.
Durch den Defekt bildeten sich entweder mehr Androgen-Rezeptoren in der Kopfhaut oder die Rezeptorvariante sei stabiler, meinen die Forscher. In jedem Fall würde die Wirkung der Androgene verstärkt, so dass es zum Haarausfall komme. Die Erbanlage für den Androgen-Rezeptor wiederum liege auf dem X-Chromosom und könne daher nur von der Mutter weitervererbt werden.
Allerdings trägt nicht nur ein Gen zu der verfrühten Glatzenbildung bei. "Wir haben Hinweise auf weitere Gene, die unabhängig vom elterlichen Geschlecht vererbt werden", betonte der Leiter der Arbeitsgruppe, Markus Nöthen.
Wenn sich die ersten Anzeichen von Haarausfall bemerkbar machen, sollte ein Dermatologe konsultiert werden. Ein Hautarzt kann die Ursache des Haarausfalls feststellen und eine geeignete Behandlung empfehlen.
Es ist wichtig, sich bewusst zu machen, dass Haarausfall viele Ursachen haben kann und eine frühzeitige Diagnose und Behandlung entscheidend sind, um den Verlauf positiv zu beeinflussen.
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