Regelmäßiges Rasieren kann die Haut reizen und zu eingewachsenen Haaren, Rasierpickeln und Rötungen führen. Es gibt jedoch Möglichkeiten, diese Probleme zu vermeiden, und in den sozialen Medien wird bereits ein passender Rasierer gefeiert.
Vor allem in der Bikinizone und unter den Achseln können schnell Hautirritationen entstehen, besonders im Sommer, wenn die Rasur häufiger erforderlich ist. Der OneBlade Intimate Rasierer von Philips soll dies verhindern. Dieser elektrische Rasierer verfügt über spezielle SkinProtect-Klingen, die eine schonende Rasur ermöglichen. Auch Social-Media-Star Julia Beautx ist von dieser sanften Rasur begeistert.
Wie der Name schon sagt, funktioniert der OneBlade Intimate von Philips mit nur einer einzigen Klinge, die bis zu 4 Monate halten soll. Der Hautschutz-Aufsatz verfügt über abgerundete Ecken und Kanten, sodass er sanft über die Haut gleiten kann. Zusätzlich bietet der Rasierer einen passenden Aufsatz zum Trimmen. Rasieren, Stylen und Trimmen können sowohl trocken als auch nass unter der Dusche erfolgen.
Influencerin Julia Beautx hat in Deutschland einen Hype ausgelöst. Ihre Philips-Kooperation ging viral und wurde millionenfach aufgerufen. Sie schwärmt: „Mit dem Hautschutz-Aufsatz braucht ihr absolut keine Angst vor Schnittverletzungen oder Rasurbrand zu haben.“ Der Rasierer wurde schnell zum Amazon-Bestseller und erhielt dort über 17.000 Bewertungen.
Neben einem guten Rasierer kannst du deine Haut noch mit weiteren Produkten vor, während und nach der Rasur schonen.
Rötungen, gereizte Haut und Pickelchen können Folgen einer Rasur sein, die nicht nur an den Beinen, sondern auch unter den Achseln oder im Intimbereich auftreten können. Begleitet von Rötungen und Pickelchen kann es zudem zu lästigen eingewachsenen Haaren kommen. Diese Hauterscheinungen fühlen sich nicht nur unangenehm an, sondern werden von vielen Frauen gerade im Sommer auch optisch als störend empfunden. Wer ein paar simple Tricks berücksichtigt, kann Rasierpickel & Co. aber durchaus vermeiden.
Bei eingewachsenen Haaren spricht man im Fachjargon von einer Pseudofolliculitis barbae. Bei dieser Form der Follikulitis krümmen sich die Härchen oder die abrasierten Haarstoppel nach hinten und dringen wieder in die Haut ein. Die Folge sind eingewachsene Haare, die mit schmerzhaften Entzündungen einhergehen können.
Das Equipment spielt bei der Rasur eine wichtige Rolle. Rasierer mit mehreren Klingen verteilen den Druck gleichmäßiger auf der Haut. Es gibt auch Rasierer, die speziell für empfindliche Haut entwickelt wurden. Diese ermöglichen eine gründliche Glattrasur und verringern das Risiko für Schnittverletzungen deutlich.
Für eine hautschonende Rasur ist warmes (nicht heißes!) Wasser ideal. Es sorgt dafür, dass die Haare weicher werden und die Rasierklingen sanfter über die Haut gleiten können. Das reduziert Mikroverletzungen auf der Haut.
Eine Rasur ist für die Haut immer mit Stress verbunden. Um diese Reibung zu reduzieren, sollte man nicht nur mit Wasser oder gar trocken rasieren. Dies kann zu Schnittwunden und Mikroverletzungen führen. Stattdessen sollte man Rasierschaum oder -gel verwenden oder einfach das normale Duschgel, z.B. die AESTHETICO cleansing lotion. Lassen Sie das Duschgel oder den Rasierschaum auch gerne für einige Minuten auf der Haut einwirken. Dies trägt ebenfalls dazu bei, dass die Haare weicher werden, sodass eine schonendere Rasur erfolgen kann.
Je nach Haardicke empfiehlt es sich, entweder entlang oder entgegen der Wuchsrichtung zu rasieren. An den Beinen sind die Haare in der Regel dünner, sodass das Rasieren von den Knöcheln Richtung Oberschenkel kein Problem darstellt. Unter den Achseln und im Intimbereich hingegen sind die Haare dicker. Wer hier entgegen der Wuchsrichtung rasiert, riskiert unnötige Hautreizungen.
Scharfe, saubere Klingen sind wichtig, um Rasurbrand und andere Hautirritationen zu vermeiden. Stumpfe Klingen sorgen dafür, dass man mehr Druck ausüben muss. Zudem gleiten sie nicht mehr so einfach über die Haut, sodass die stumpfe Fläche der Klingen die Haut mechanisch sehr beansprucht. Das erhöht das Risiko für Schnittverletzungen. Klingen, in denen Haare, Hautschüppchen oder Keime hängen, fördern die Gefahr von Entzündungen. Deshalb empfiehlt es sich, den Rasierer gründlich abzuspülen und Klingen in angemessenen Abständen auszuwechseln.
Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die Haare mit einem elektrischen Trimmer entfernen. Durch dieses Verfahren werden weniger Mikroverletzungen verursacht und die Haut ist nach dem Rasieren bedeutend weniger gereizt. In jedem Fall sollte man auf das Herauszupfen von Haaren verzichten, da Sie somit das Risiko erhöhen, dass nachwachsende Haare in die Haut einwachsen.
Um die Haut nach der Rasur optimal zu pflegen, sollte die Haut zunächst tonisiert werden. Ein geeignetes Produkt ist das AESTEHTICO refresh & care. Der milde Alkoholanteil desinfiziert die beanspruchten Hautareale und sorgt dafür, dass aus den Mikroverletzungen keine Entzündungen entstehen. Inhaltsstoffe wie Bisabolol oder Allantoin beruhigen die gereizte Haut. Zusätzlich sollte man die Haut mit einer beruhigenden Pflege verwöhnen. In der Regel eignet sich dafür die normale Bodylotion, die man auch für den Rest des Körpers verwendet. Für besonders empfindliche Haut oder für SOS-Rasurbrand-Fälle empfiehlt sich AESTHETICO scaling balm.
Tipp: Bei Reibeisenhaut (Keratosis pilaris) auf den Oberschenkeln kann die Rasur die Haut zusätzlich irritieren. In diesem Fall empfiehlt sich die AESTHETICO fruit complex body & face lotion als Nachtpflege. Sie kann den Gänsehaut-Effekt deutlich vermindern und die Haut optisch fit für den Sommer machen.
Auch wenn man gerade in sonnigwarmen Zeiten gern täglich glatte, schöne Beine & Co. hätte, gilt: Je seltener man sich rasiert, desto besser ist es für die Haut. Gerade wer zu Rasierpickelchen, Rötungen und Juckreiz neigt, sollte vor jeder Rasur überlegen, ob es wirklich nötig ist.
Soll ich mich untenrum eigentlich rasieren? Und wenn ja, wie mache ich das richtig? Das sind Fragen, die sich Viele stellen, wenn es um die eigene Intimpflege geht. Besonders bei empfindlicher Haut treten nach dem Rasieren oft unangenehme Rasierpickel im Intimbereich auf. Diese kleinen, roten Beulen entstehen, wenn die Haut gereizt ist oder Haare einwachsen und schrecken Viele ab, sich dem Thema Intimrasur zu widmen. Die gute Nachricht allerdings: mit der richtigen Technik und Pflege kannst du Rasierpickel im Intimbereich vermeiden. In diesem Guide erfährst du, wie man Pickel nach Rasur im Intimbereich vorbeugen kann, und bekommst hilfreiche Tipps für eine glatte, sanfte Rasur ohne Reizungen.
Rasierpickel im Intimbereich, auch bekannt als Pseudofollikulitis, sind kleine, gerötete Beulen auf der Haut nach der Rasur. Sie entstehen, wenn sich das Haar nach dem Rasieren zurückbiegt und in die Haut einwächst. Das führt zu Entzündungen, Irritationen und eingewachsenen Haaren. So beunruhigend das vorerst auch klingt, die Antwort auf die Frage ‚Was tun bei Rasierpickel im Intimbereich?‘ ist mit der richtigen Vorbereitung und Technik einfacher als gedacht!
Pickel nach Rasur im Intimbereich lassen sich vermeiden, wenn du deine Haut richtig vorbereitest. Hier die wichtigsten Schritte:
Jetzt, wo deine Haut vorbereitet ist, kommt es auf die Technik und Tools an, um Rasierpickel Intimbereich zu vermeiden:
Nachdem du mit dem Rasieren fertig bist, ist gute Pflege entscheidend, um Rasierpickel im Intimbereich zu vermeiden. Stelle folgendes sicher:
Du bekommst regelmäßig Rasierpickel im Intimbereich? Hier einige Tipps für die langfristige Vorbeugung:
Um Rasierpickel im Intimbereich zu vermeiden, kommt es vor allem auf die richtige Vorbereitung, Technik und Nachbehandlung an. Mit den oben beschriebenen Schritten schützt du deine Haut vor Reizungen, und musst dir keine Sorgen mehr um unschöne Pickelchen machen. Und sobald du dich an deine neue Routine gewöhnt hast, kannst du im Intimbereich ja vielleicht mit verschiedenen Rasierstilen experimentieren!
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