Welcher Rasierer für Teenager: Der ultimative Test und Ratgeber

Die Wahl des richtigen Rasierers ist entscheidend, besonders für Teenager, die gerade erst anfangen, sich mit der Rasur auseinanderzusetzen. Es gibt viele Optionen auf dem Markt, von Nassrasierern bis hin zu Elektrorasierern. Dieser Artikel hilft dir, den besten Rasierer für deine Bedürfnisse zu finden.

Elektrorasierer vs. Nassrasierer

Elektrorasierer sollen im Gegensatz zur Nassrasur besonders schnell und gründlich sein. Es gibt jedoch wesentliche Unterschiede zwischen den beiden Typen, die bei der Auswahl berücksichtigt werden sollten.

Elektrorasierer

Das entscheidende Kriterium bei jedem Kauf ist die Frage, ob es ein Langhaar-, Folien- oder Rotationsrasierer sein soll. Je nach persönlichen Präferenzen sollte es ein anderes Modell sein.

  • Rotationsrasierer: Wer seinen Bart oft komplett rasiert, kann bedenkenlos zu einem Modell mit rotierendem System wie dem Philips Shaver Series 3000 S3230/52 greifen. Diese können schnell große Flächen rasieren, sind aber auch weniger für klare Konturen oder Trimmen gedacht. Wer trotzdem mit einem Rotierer trimmen und stylen möchte, kann spezielle Bartaufsätze nutzen, die gerade Kanten ermöglichen.
  • Folienrasierer: Wer vor allem auf eine besonders sanfte elektrische Rasur aus ist, greift zu einem Folienrasierer, die sich zudem auch noch für klare Konturen und Kanten an Bärten eignen. Ein gutes Modell ist hier zum Beispiel der Panasonic ES-LV67-A803, der sich im Test des ETM Testmagazin (02/2022) den Testsieg sichern kann und sich mit passendem Aufsatz auch noch als Langhaarrasierer eignet.
  • Langhaarrasierer: Wer sehr lange Barthaare hat, kann zu einem speziellen Langhaarrasier wie dem Panasonic ES-LV97-K803 greifen, der im gleichen Test des ETM Magazins ebenfalls die Note „sehr gut“ bekommt und für den auch komplizierte Haare kein Problem sind. Wer jedoch nicht mehrere Rasierer kaufen will, kann unterschiedliche Typen auch kombinieren. So lassen sich aus verschiedenen Folien- und Rotationsrasierern auch Langhaarrasierer machen.

Nassrasierer

Ganz klar: Die beste und gründlichste Rasur ist nach wie vor die Nassrasur. Wichtig dabei ist, dass die Rasierklingen nicht stumpf sind und leicht über die Haut gleiten. Die Rasierköpfe des Wilkinson Hydro 5 sind mit 5 Klingen (+ Skin Guard) und einem Gel-Pool (enthält Pro Vitamin B5) ausgestattet. Das sorgt für eine gründliche Rasur und Hautirritationen wird vorgebeugt. Die Hydro-5-Klingen sind mit einem Flip-Trimmer ausgestattet. Der legt eine Präzisionsklinge frei und erreicht auch schwierige Stellen (wie Koteletten, Bartkontur und Nasenpartie).

Trockenrasur vs. Nassrasur

Neben den Klingen kann auch die Möglichkeit nützlich sein, das Gerät nicht nur bei einer Trockenrasur zu nutzen. Wer besonders empfindliche Haut hat oder insbesondere Reizungen vermeiden möchte, kann nach einem Modell für die Nass- und Trockenrasur Ausschau halten. Ist die Nassrasur möglich, kann Rasierschaum oder Rasiergel aufgetragen werden, wodurch sich die Gefahr für Reizungen und Schnittwunden erheblich reduzieren lässt. Damit die Reinigung im nassen Zustand gelingt und das Gerät keinen Schaden durch aufgetragenes Wasser nimmt, sollten sie gegen Wasser geschützt sein. So lässt sich nicht nur ein Defekt während der Rasur verhindern, sondern auch die Reinigung vereinfachen.

Akkulaufzeit und Ladekapazität

Da alle gängigen Modelle auf dem Markt mit einem Akku ausgestattet sind, sollte dieser eine möglichst hohe Ladekapazität haben. Modelle mit Netzbetrieb sind zwar ohne Aufladung nutzbar, sind aber derart unflexibel, dass sie weitgehend vom Markt verschwunden sind. Nützlich sind jedoch Modelle wie der Braun MGK5445, die sich auch während des Aufladens nutzen lassen, um auch bei leerem Akku arbeiten zu können. Ob sich das jeweilige Modell auch bei leerem Akku mit Netzbetrieb nutzen lässt, ist von den Herstellern leider oft nicht angegeben. Ein Indiz dafür kann jedoch sein, dass der Rasierer ohne Aufladestation, also lediglich mit einem Ladekabel, daherkommt.

Wie lange der Akku genau halt, lässt sich nicht immer genau sagen, da die angegebenen Werte von den Herstellerangaben abweichen. Es handelt sich hierbei nur um Richtwerte. Wer sicher sein will, muss sich auf die von uns aggregierten Testberichte verlassen. So führt beispielsweise das ETM Testmagazin in ihrem Rasierer-Test (02/2022) die Laufzeit in der Praxis auf. Unabhängig davon sollten aber alle Modelle in unserer Bestenliste mindestens 15 bis 20 Minuten ohne Ladung arbeiten können. Nicht zwingend nötig, aber hilfreich ist eine Akkustandanzeige, mit der sich erkennen lässt, wann Nutzerinnen und Nutzer ihr Gerät wieder aufladen müssen. Die Art der Darstellung kann hierbei erheblich variieren. So gibt es Modelle, die nur einen leeren Akku anzeigen, und jene, die den Akkustand aufschlüsseln.

Zubehör und Aufsätze

Wie gut und vielfältig letztendlich ein Rasierer ist, bestimmen auch seine Aufsätze und das weitere Zubehör.

  • Trimmer & Aufsätze für verschiedene Längen: Wer seinen Bart nicht nur trimmen, sondern auch auf eine spezifische Länge kürzen möchte, benötigt verschiedene Aufsätze für jeweils eine bestimmte Länge.
  • Reiseetui: Ähnlich wie bei elektrischen Zahnbürsten gibt es auch in dieser Produktkategorie immer mehr Angebote mit Reiseetuis, die besonders unterwegs nützlich sind und eine Verschmutzung der Klingen verhindern.

Ist eine Klinge doch mal beschädigt oder abgenutzt, lassen sich die passenden Ersatzteile in den Haarrasierer-Ersatzteilen finden.

MerkmalBeschreibung
AkkulaufzeitGibt an, wie lange der Rasierer mit einer Akkuladung läuft.
WasserfestigkeitWichtig für die Nassrasur und einfache Reinigung.
TransportverriegelungVerhindert unbeabsichtigtes Einschalten auf Reisen.
ZubehörAufsätze, Reinigungsbürsten, Etuis etc.
ErsatzteileVerfügbarkeit und Kosten von Ersatzscherköpfen.

Hautschonung und Rasurtechnik

Wer oft mit Hautreizungen zu kämpfen hat, sollte auf einen Folienrasierer zurückgreifen, der auch die Nassrasur mit Rasierschaum & Rasiergel ermöglicht. So lässt sich das Verletzungsrisiko deutlich reduzieren, da Folienrasierer generell schonender sind und Rasierschaum oder Rasiergel einen zusätzlichen Schutzfilm für die Haut bilden. Wer sich mit einem Bart nicht wohlfühlt und eine glatte Haut präferiert, sollte bei nicht empfindlicher Haut zu einem Rotationsrasierer wie dem S9975/35 von Philips greifen.

Einige elektrische Rasierer leiten Hitze zum Scherkopf und verursachen dadurch Entzündungen und Hautirritationen. Braun schenkt dir das ultimative Rasiererlebnis und den richtigen Rasierer für die Bedürfnisse deiner Haut mit einer Leistung, auf die du dich verlassen kannst: Entscheide dich für den Braun Series 9 Pro. Effizient. Gründlich. Angenehm zur Haut. Zukunftsweisende Technologie und Leistung der Extraklasse - ein Rasierer, der das Barthaar so effizient entfernt, dass Irritationen so gut wie nie mehr auftreten. Oder du entscheidest dich für ein vollkommen anderes Rasiererlebnis: Mit den Braun Series 3 ProSkin Rasierern.

Die Verwendung von Rasierschaum oder -gel macht die Haut nachweislich geschmeidig und daher weniger anfällig für Irritationen. Solltest du eine Trockenrasur ohne Schaum bevorzugen, empfehlen wir dir, das Gesicht vor der Rasur nicht zu waschen, da die Haut nach dem Waschen oft etwas angeschwollen ist. Achte in beiden Fällen auf einen gleichmäßigen Druck. Ein zu festes Andrücken kann dabei das Risiko von Rasurbrand erhöhen.

Bekannte Marken und Modelle

Auch wenn es eine Vielzahl an Modellen und Herstellern gibt, stechen einige bekannte und große Marken hervor. Eine davon ist Braun. Das ursprünglich deutsche Unternehmen, das mittlerweile zum Konzern von Procter & Gamble gehört, produziert eine Vielzahl an elektronischen Geräten, darunter zum Beispiel auch Radios oder elektrische Zahnbürsten. Vor allem sind sie aber für ihre Rasierer bekannt. In den Elektrorasierer-Tests sticht der Hersteller regelmäßig mit Testsiegen und guten Noten heraus.

Ebenfalls ein großer Name der Branche ist Panasonic. Mit Modellen wie dem ES-LV67 können die Japaner auch in unserem Rasierer-Test eine gute Figur machen und die Bewertung „sehr gut“ ergattern. Die Stiftung Warentest hat bereits mehrfach elektrische Rasierer unter die Lupe genommen und sowohl die Noten „gut“ bis „mangelhaft“ vergeben. Im letzten Test aus dem Jahr 2021 duellieren sich 11 Geräte. Dabei sichert sich der Braun Series 9 Pro 9465cc den Titel des Testsiegers. Wer einen einfach zu reinigenden und hautschonenden Rasierer sucht, macht mit dem Modell aus Japan nichts falsch. Wer ein Modell mit besonders leichter Handhabung sucht, ist auch mit dem zweiten Modell von Panasonic bestens bedient. In den Tests können sich Braun und Panasonic die Testsiege sichern. Ein bei Kundinnen und Kunden besonders beliebtes und gutes Modell ist der Braun Series 9 9325s, der über eine Ladestation sowie ein Reiseetui verfügt.

Braun Series 9

Nutzerinnen und Nutzer, die eine besonders empfindliche Haut haben, sollten zu einem Folienrasierer greifen, der auch die Trocken- und Nassrasur beinhaltet.

Empfehlungen

  • Braun Series 9 Pro: Mit 5-in-1 SmartCare Center und PowerCase
  • Braun Series 8: Mit 5-in-1 SmartCare Center und Reiseetui
  • Braun Series 7: Mit EasyClick-Aufsatz
  • Braun Series 6: Mit EasyClick-Aufsatz
  • Braun Series 5: Mit EasyClick-Aufsatz

Während Spitzenmodelle weit über 200 Euro pro Stück kosten können, muss es nicht immer ein derart hoher Preis sein. Gerade bei kleinerem Budget gibt es auch Modelle für unter 75 Euro, die schon sehr gute Ergebnisse liefern.

Hier sind einige Tipps für die Körperrasur für Männer:

  1. Duschen: Beginne mit einer warmen Dusche, um Haut und Haare weich zu machen.
  2. Den richtigen Rasierer wählen
  3. Schaum oder Gel auftragen: Trage Rasierschaum oder Gel auf, um eine schützende Barriere zu schaffen.
  4. Rasieren: Rasiere in Richtung des Haarwuchses.
  5. Kalt abspülen und trocken tupfen: Spüle die Haut mit kaltem Wasser ab und tupfe sie trocken.
  6. Pflege auftragen: Trage eine beruhigende, alkoholfreie Aftershave-Lotion auf.

Rasieren ist eine höchst individuelle Angelegenheit: Die Beschaffenheit der Haut, die Stärke der Barthaare, die Form des Gesichts, die gewünschte Bartfrisur - all das ist bei jedem Mann unterschiedlich.

Folien- vs. Rotationsrasierer

Es gibt zwei Arten von Elektrorasierern: Folien- und Rotationsrasierer. Am weitesten verbreitet sind Folienrasierer mit ihren länglichen Scherköpfen. Hier gibt es mindestens eine, häufig aber mehrere perforierte Scherfolien. Bei den Rotationsrasierern kommen dagegen drei Schereinheiten mit je einer runden Klinge zum Einsatz. Sie sind in einem Dreieck zueinander angeordnet und oft einzeln flexibel gelagert.

Die Flexibilität der Rotationsköpfe und die dreieckige Form des Scherkopfs bieten den Vorteil, dass sich die Schereinheiten besser an die Gesichtsform anschmiegen. Vor allem die kantigen Kinn- und Unterkieferbereiche lassen sich damit oft besser rasieren. Viele Nutzer heben zudem hervor, dass sie mit Rotationsrasierern schneller sind, weil sie großflächiger rasieren. Folienrasierer wirken dagegen etwas kraftvoller, was sich auch durch lauteres Summen und stärkere Vibration ausdrückt. Sie sind vor allem für Konturen wie an den Koteletten und für kleinflächige Bereiche wie unter der Nase besser geeignet. Die Rotationsrasierer haben uns beim Versuch, diese Stellen sauber zu bearbeiten, viel Zeit und viele Nerven gekostet. Alleine anhand der Bauform lässt sich die Qualität eines Elektrorasierers aber nicht beurteilen - gerade vor dem Hintergrund, dass jeder Nutzer aus individuellen Gründen das eine oder das andere System bevorzugt.

Apropos nass: Der Trend geht schon seit einigen Jahren ganz klar zum Elektrorasierer, mit dem man sich auch mit Schaum oder Gel und unter der Dusche rasieren kann. Ob die Hersteller versuchen, damit Anhänger des traditionellen Nassrasierens von ihren Produkten zu überzeugen? Zwar fanden die Tester, dass sich die Rasur mit Schaum oder unter Wasser angenehmer anfühlt, allerdings benötigt man mehr Zeit zum Einschäumen und zur anschließenden Reinigung, wenn man Schaum benutzt. Bei all dem Aufwand kann man dann auch gleich zur Klinge greifen, die nicht nur gründlicher rasiert, sondern auch leichter zu reinigen ist.

So gelingt die Intimrasur | Dr. Johannes Wimmer

Reinigung und Pflege

Das Thema „Reinigung“ ist bei einem Hygieneprodukt, wie der Rasierapparat eines ist, besonders wichtig. Das wissen natürlich auch die Hersteller, die vor allem ihre Spitzenmodelle oft im Paket mit einer Reinigungsstation anbieten: Das Gerät kommt kopfüber hinein, wird dann mit einer desinfizierenden Reinigungsflüssigkeit gesäubert, getrocknet und - je nach Modell - noch geölt. Prinzipiell ist das auch eine nette Sache, weil sie gut funktioniert und einfach zu benutzen ist. Allerdings gehen die Reinigungsflüssigkeit, die in speziellen Kartuschen geliefert wird ordentlich ins Geld. Wer den Rasierapparat erst manuell reinigt, um ihn dann in die Station zu stellen, verlängert die Lebensdauer er Reinigungskartuschen, büßt aber einen Großteil des Komforts ein. Wir sind der Meinung, dass man auf eine Reinigungsstation gut verzichten kann. Denn die Scherköpfe der meisten Rasierapparate auf dem Markt (und aller Geräte in unserem Test) lassen sich auch gut unter fließendem Wasser sauber machen. Wer zusätzlich noch etwas Flüssigseife nimmt, bekommt den Rasierer mehr als ordentlich sauber.

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