Die Reise beginnt in der historischen Altstadt von Sopron, wo eine beschauliche Atmosphäre herrscht. Nach einem kurzen Stadtrundgang führt der Weg ins Villenviertel außerhalb von Sopron, von wo aus Waldwege in die ursprüngliche Natur des Ödenburger Gebirges locken. Die Anstrengung bei den Auf- und Abstiegen wird durch beeindruckende Panoramen belohnt.
Weinberge in Neckenmarkt
Kurz nach den dichten Wäldern wird die Grenze passiert und man findet sich inmitten sanfter Weinberge wieder. Die Route führt in die Nähe der Rotweingemeinde Neckenmarkt im Blaufränkischland. Vereinzelte Weinhütten laden dazu ein, nach getaner Arbeit zu verweilen.
Der Gasthof „Zur Traube“ ist eine Institution im Mittelburgenland. Die Wirtin Anni empfängt ihre Gäste mit einer Herzlichkeit, die sofort ein Gefühl von Ankommen vermittelt. Die pannonische Küche wird hier in ihrer besten Form präsentiert.
Im Weingut Moritz erwartet die Besucher eine außergewöhnliche Weinverkostung. Ein Kunstwerk reiht sich an das nächste, der Garten ist voller Skulpturen, der Weinkeller bunt. Gemeinsam mit dem Winzer können heimische Spezialitäten genossen und mehr über die Region und den Bio-Weinbau erfahren werden.
In Raiding folgt man dem Liszt-Lehrpfad, kommt an einem überdimensionalen Klavier vorbei und steuert das Geburtshaus des musikalischen Genies an. Im kleinen und sehr liebevoll gestalteten Museum können die harmonischen Klänge bewundert werden. Der Saal des Liszt-Zentrums ist bekannt für seine Akustik.
Liszt Museum in Raiding
In Strebersdorf befindet sich nicht nur eine Schautafel, sondern auch die Originaltrasse der Römischen Bernsteinstraße. Hier kann man mehr über die einst florierende Handelsstraße erfahren.
Das Ziel versteckt sich hinter den Reben des Weingebirges. Man schwimmt mit dem Strom und geht Richtung Therme, dann schnurstracks an ihr vorbei. Einst stand hier der Eiserne Vorhang, heute erinnern Schautafeln an die bewegende Zeit. Den Iron Curtain Trail sollte man sich als nächste Radtour vormerken.
Iron Curtain Trail Logo
Über die ungarische Grenze und durch kleine, charmante Ortschaften führt der Trail zu zahlreichen Ausgrabungen. Teilweise folgt man der Beschilderung vom Alpannonia-Weitwanderweg.
„Für uns Missen war es wichtig, einen guten Tropfen für einen guten Zweck zu kreieren“, so die drei Steirerinnen. „Dieser sommerliche Wein ist jugendlich und grazil - ganze wie unsere drei Missen“, lacht Jungwinzer Christopher Carl Glatz. Das Ergebnis langer Gespräche und Verkostungen ist ein wunderbarer, leichter Uhudler Rosé mit 11 Vol.-% Alkohol. „Er ist fruchtig, frisch, animierend und duftet ganz sortentypisch nach Walderdbeeren.
Eigenschaften des Uhudler Rosé:
| Eigenschaft | Beschreibung |
|---|---|
| Alkoholgehalt | 11 Vol.-% |
| Geschmack | Fruchtig, frisch, animierend |
| Aroma | Walderdbeeren |
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