Nicht Grau, nicht Platinblond - irgendwo dazwischen befindet sich die leuchtende Haarfarbe, die nicht nur in die kühle Jahreszeit passt: Weiß! Angesagt soll sie sein. Auf internationalen Laufstegen, an Models, Stars oder Bloggern gesichtet worden sein. Unverwechselbar und trendweisend aber nicht mainstream.
Das Besondere an der Haarfarbe Weiß ist, dass es sich im Prinzip um eine natürliche Haarfarbe handelt, die sich in fortgeschrittenem Alter durchsetzt. Weißes Haar steht also eigentlich im Gegensatz zu Jugendlichkeit. Ein Paradox mit dem bereits Kelly Osbourne und andere junge Stars spielten, als sie ihr Haar silbergrau färbten und den sogenannten "Granny-Look" zu ihrem neuen Farb-Favoriten erklärten.
Die Haarfarbe Weiß ist nicht weit entfernt von Platinblond. In weißem Haar - der hellsten Farbstufe also - kommen Flecht- und Zwirbel-Muster somit hervorragend zur Geltung. In die Frisur eingearbeitete Flecht- und Zwirbelelemente sind in hellem Haar grundsätzlich besser zu sehen als in dunklem.
Damit der Komplett-Eindruck nicht zu blass wird, unbedingt zusätzlich knallige Farben in das Styling einfließen lassen, z.B. dunkel geschminkte Augen, pinke Lippen oder knallige Accessoires. Die Pastell-Töne können auch als Strähnen für Farbakzente sorgen. Pastell: Kleidung und Accessoires in soften Farben wie Rosa, Apricot, Hellblau, Mintgrün oder Lila lassen der Haarfarbe Weiß den Vortritt.
Der dunkle Gegensatz bringt die Haarfarbe Weiß besonders stark zur Geltung. Kontrast mit Schwarz:
Blond ist nach wie vor die beliebteste Haarfarbe Deutschlands! Dabei sind die meisten Deutschen natürlicherweise gar nicht blond. Wieso greifen eigentlich immer mehr Frauen zur Blondierung? Blond - mit seinen vielfältigen Abstufungen von Weißblond bis Dunkelblond - passt zu jedem Hauttyp und jedem Stil.
Zum Glück können wir der Natur mit Blondierungen ein wenig nachhelfen. Bei L‘Oréal Paris finden Sie dazu eine breite Palette an Blondtönen. Vor allem kühle Blondtöne, wie sie beispielsweise in unserer beliebten Préférence Cool Blondes Reihe zu finden sind, liegen derzeit voll im Trend.
Durch Blondierungen können vielfältige Ergebnisse erreicht werden. Haben Sie sich für Ihre Wunschfarbe entschieden, bleibt nur noch die Frage zu klären, wie Sie den angestrebten Farbton erreichen. Idealerweise wollen Sie Ihr Haar blondieren ohne Gelbstich, der sich von einem natürlichen Goldglanz unterscheidet.
Um die Haare blond zu färben, müssen ihnen die natürlicherweise enthaltenen Farbpigmente entzogen werden. Darum ist eine Blondierung im Gegensatz zu einer Tönung in einer dunkleren Farbe permanent und nicht auswaschbar. Diese werden kurz vor der Blondierung angemischt. Die danach ablaufende chemische Reaktion zieht die Farbpigmente aus Ihrem Haar.
Umkehren lässt sich dieser Prozess nicht mehr, es können nur durch Colorationen neue Farbpigmente zugeführt werden oder Sie warten, bis Ihre natürliche Haarfarbe nachwächst. Je dunkler Ihr Haar von Natur aus ist, desto mehr Farbpigmente hat es und folglich muss auch die Blondierung mehr dunkle Pigmente entziehen. Darum ist es so wichtig, eine Blondierung zu wählen, die zu Ihrer Ausgangshaarfarbe passt.
Für ein optimales Ergebnis beim Haare blond färben sollte die Ausgangsfarbe nicht mehr als neun Nuancen dunkler als die gewünschte Blondfarbe sein. Dabei kann es auch durch eine ungeeignete Blondierung zu einem Rot- oder Gelbstich kommen. Einen radikalen Wechsel von Tiefschwarz zu Platinblond sollten Sie daher lieber ganz vermeiden oder einem Profi überlassen.
Prüfen Sie auf der Verpackung, ob Ihre Wunschfarbe für Ihren Ausgangshaarton geeignet ist. Ist Ihr Haar bereits coloriert, sollten Sie mit einem Frisör sprechen oder unsere Beratungsservices in Anspruch nehmen. Auch die Formel der verwendeten Farbe kann entscheidend sein: Unsere Cool Blondes Töne, wie beispielsweise das zarte Aschblond Cool Blondes 9.12 Sehr helles beige Aschblond (Alaska) beinhalten bereits eine bewährte Anti-Gelbstich Technologie in ihrer Formel.
Achten Sie darauf, stets Handschuhe zu tragen und sich in einem gut belüfteten Raum aufzuhalten. Massieren Sie die Blondierung zügig ein und achten Sie exakt auf die empfohlene Einwirkzeit. Am besten stellen Sie sich dazu einen Wecker. Um ohne Gelbstich zu blondieren muss die Blondierung lange genug einwirken.
Nutzen Sie die mitgelieferte Intensivpflegekur. Diese ist zum einen dafür da, Ihr Haar mit Nährstoffen zu versorgen, sodass es wieder geschmeidig und glänzend wird. Insbesondere kühle Blondtöne profitieren davon, ein speziell für Ihren Farbton konzipiertes Shampoo oder Pflege zu verwenden.
Denn auch wenn Sie bei der Blondierung alles richtig gemacht haben, kann es durch Umwelteinflüsse geschehen, dass Ihr blondes Haar zunehmend einen Gelbstich entwickelt. Hier setzen speziell konzipierte Shampoos wie das Elvital Color Glanz Purple Shampoo an: Dieses enthält Farbpigmente in Lila, die Gelb- und Orangetöne aktiv neutralisieren. Gönnen Sie Ihren Haaren beispielsweise von Zeit zu Zeit die Elvital Color Glanz Purple Maske.
Diese eignet sich sowohl für komplett blondiertes wie gesträhntes Haar. Wenn du graue Haare blond färben möchtest, dir bei deiner Farbwahl aber nicht sicher bist, kannst du zunächst nur eine kleine Menge der Farbe anrühren und lediglich eine Strähne damit färben. Warte dann etwa drei Haarwäschen, um festzustellen, wie die Farbe auf deinen Haaren wirkt, bevor du sie dir mit dem Produkt komplett blond färbst.
Wenn du jedoch graue Haare blond färben möchtest, solltest du die folgenden Tipps zuvor besser gelesen haben. Ob graue Haare mit 30, 40 oder in jedem anderen Alter: Wenn du der Natur und deiner ergrauten Mähne nicht ihren Lauf nehmen lassen möchtest, hast du mehrere Möglichkeiten deinem grauen Schopf den Garaus zu machen. Sind allerdings mehr als 50 Prozent deines Haars bereits mit grauen Strähnchen durchsetzt, bleibt für eine makellose Grauhaarabdeckung nur noch der Griff zur dauerhaften Haarfarbe.
Solange du dein graues Haar dunkel färben willst, ist das Kolorieren damit kein Problem.
Blondierungsmittel enthalten in der Regel Stoffe, die dunkles Haar bleichen und basierend auf der im Haar verbleibenden Restfarbe zu dem Farbton Blond gelangen. Da graue Haare ohnehin keine Farbpigmente haben, wirst du keine sichtbaren Erfolge verbuchen können, wenn du glaubst, graue Haare blondieren zu können.
Haare selbst färben ist gar nicht so leicht und das Ergebnis oft nicht so wie gewollt. Aus diesem Grund haften Farben oft nur schlecht an grauen Haaren bzw. dringen nicht richtig ein. Naturfarben wie Henna nehmen sie zwar sehr gut an, der Farbton Blond kann bei grauen Haaren aber grün oder türkis werden.
Haarfarben aus dem Friseurbedarf sind deutlich besser geeignet, wenn du graue Haare blond färben möchtest. Folgende Nuancen sind ebenfalls geeignet:
Greife am besten auf schonende Produkte zurück, die eine Vorbehandlung mit Bleichmitteln oder Aufhellern empfehlen. Solche enthalten in der Regel keine Bleichmittel, sondern Farbpigmente, die sehr helles Blond in die in genannten Blondtöne umfärben und graue Haare aufhellen, ohne sie zusätzlich zu schädigen.
Wenn du einen noch recht großen Anteil an Haaren hast, der deinem Naturton entspricht, kannst du mit den in genannten Farben in der Regel sogar stilvolle Strähnchen in dein Haar zaubern - vorausgesetzt, du bleichst zuvor nicht.
Wenn du besonders poröses graues Haar hast, solltest du dieses nicht noch zusätzlich durch die Anwendung einer Haarfarbe belasten. Wie gut, dass poröses Haar aber auch gleichzeitig aufnahmefähiger ist und so mitunter auch mit schonenderen, auswaschbaren Tönungen bzw. Intensivtönungen positive Effekte erzielt werden können. Helles Braun oder Dunkelblond ergibt in diesem Fall häufig den gewünschten hellen Blondton auf grauen Haaren. Probier es doch einfach mal aus - graue Haare tönen, ist einfacher!
Eine dieser unangenehmen Begleiterscheinungen ist graues Haar. Im Laufe unseres Lebens verliert unser Körper die Fähigkeit, Melanin zu produzieren. Dieser Stoff ist für die Färbung unserer Haare verantwortlich. Als Folge werden diese im Alter immer heller, bis sie schließlich ganz weiß sind.
Ärgerlich - schließlich wollen viele Frauen aber auch immer mehr Männer so lange jung wirken, wie möglich. Allgemein sind bestimmte Einflussfaktoren bekannt, die den Alterungsprozess der Haare beschleunigen können. Nach Möglichkeit solltest du also entsprechende schädliche Gewohnheiten ablegen.
So ist eine basische oder säurereduzierte Ernährungsweise hilfreich, wenn es darum geht, den Farbverlust, aber auch Haarausfall zu vermeiden. Ein wichtiger Bestandteil dieser ist, auf Alkohol sowie Kaffee zu verzichten und stattdessen auf vitamin- und mineralienreiche Lebensmittel zu setzen.
Bei Pflegemitteln gilt es, solche mit Inhaltsstoffen wie Ammoniak, Chlor, Sulfaten und Phosphaten zu meiden. Diese trocknen das Haar aus und behindern die Nährstoffversorgung der Kopfhaut. Stattdessen solltest du natürliche Produkte bevorzugen, die deine Haare schonen und aufbauen.
Auch wenn du regelmäßig pflegende Öle wie Mandel oder Kokosöl in deine Kopfhaut einmassierst, kann das für einen schönen Pflege- und Farbeffekt sorgen. Entweder du lernst, dein silbernes Haar zu schätzen - schließlich kann ein Graustich auch sehr schön aussehen - oder du färbst selbige, um deine ursprüngliche Haarfarbe so lange zu erhalten wie möglich.
Neben chemischen Haarfärbemitteln sind solche besonders interessant, die graue Haare auf ganz natürliche Art und Weise bekämpfen. Im Gegensatz zu Ersteren strapazieren diese nämlich nicht die Haarfollikel, Kopfhaut etc. und sind im Schnitt auch günstiger.
Beim Färben legen sich die chemischen Farbpigmente um die Haare und verändern so die Haarfarbe dauerhaft. Der gängigste Weg, um graue Haare zu kaschieren, ist, konventionelle Haarfarbe zu verwenden. Die künstliche Farbe hält in der Regel 3 bis 6 Wochen an. Du musst daher regelmäßig - insbesondere bei einem grauen Ansatz - nachfärben.
Tipp: Du solltest deine gefärbten Haare regelmäßig mit Conditioner oder Kuren pflegen. Die chemische Haarfarbe kann deine Kopfhaut und Haarstruktur nämlich enorm belasten. Wenn sich bei dir bisher nur vereinzelt graue Haare zeigen, sind Strähnen eine gute Wahl. Diese schonen dein Kopfhaar nämlich und lassen außerdem deinen Teint leuchten.
Wenn du deine Haare komplett einfärben möchtest, solltest du in jedem Fall zu einer dauerhaften Coloration greifen. Diese kaschiert graue Haare zu hundert Prozent. Auch Tönungen können helfen, wenn noch nicht so viele graue Haare vorhanden sind. Eine solche verleiht einen schönen Glanz, deckt leicht ab und ist einfach aufzutragen. Nach einigen Haarwäschen verschwindet die Tönung allerdings, daher musst du diese regelmäßig anwenden.
Im Optimalfall solltest du zum Färben einen Experten - also einen Friseur - aufsuchen. Dieser kann dir verraten, welche Tönung oder Haarfarbe gut mit deiner natürlichen Haarstruktur und -farbe harmoniert. Wenn du dir aber schon sicher bist, welches Haarfärbeprodukt du nutzen möchtest und auf welche Weise du färben willst, kannst du das selbstverständlich auch selbst erledigen. Wir erklären dir schrittweise, wie das funktioniert.
Schon beim Trockenföhnen wirst du dein verjüngtes Haupthaar bewundern können. Wenn du deine grauen Haare blond färben möchtest, solltest du auf herkömmliche Blondierungsmittel verzichten. Diese enthalten nämlich in der Regel Stoffe, die dunkles Haar ausbleichen und in Kombination mit der verbleibenden Restfarbe einen blonden Farbton erzeugen. Da graue Haare aber ohnehin keine Farbpigmente mehr haben, wirst du mit diesen Mitteln keinen Erfolg haben.
Verwende stattdessen Haarfarben aus dem Friseurbedarf. Diese sind in der Regel hochwertiger und gut geeignet, um hübsche Nuancen zu erzeugen. Bei grau-braunen Haaren, grau-schwarzen Haaren oder grau-blonden Haaren ist das Färben dagegen deutlich einfacher. Bei diesen Farb-Mischungen sind herkömmliche Colorationen absolut ausreichend.
Neben Frauen, die Energie und Zeit investieren, um ihre grauen Haare loszuwerden, gibt es auch solche, die die Haarfarbe in Gestalt des Granny-Hair-Trends alltagstauglich machen. Immer mehr entdecken die Farbe für sich und tragen ihre ergraute Mähne mit Stolz oder färben sich ihr Naturhaar sogar. Graues Haar muss nämlich keineswegs langweilig und altbacken wirken, sondern kann auch super sexy aussehen.
Idealerweise lässt du - wie bereits angemerkt - beim Färben einen Profi ran. Dieser kann dir beispielsweise sagen, ob die graue Haarfarbe zu deinem Gesichtstyp und deinem Hautton passt. Schließlich soll sie dich nicht tatsächlich alt wirken lassen, sondern stylisch und modern aussehen. Falls du aber hellblondes Naturhaar hast, ist es auch durchaus möglich, selbst Hand anzulegen. Bei hellen Haaren ist der Färbeprozess vergleichsweise simpel.
Für eine vorübergehende Grauabdeckung deiner Naturhaarfarbe, welche nach einigen Haarwäschen wieder verschwindet, bietet sich eine Tönung an. Mische die Tönung und das Oxid im Verhältnis 1 : 2. Verteile das Gemisch auf deinem Haar - es sollte nass sein. Für einen intensiven Grauton solltest du deine Haare in Strähnen unterteilen und einzeln einpinseln. Lasse die Tönung mindestens 20 Minuten einwirken. Je länger du wartest, desto stärker ist die Farbintensität. Wasche die Tönung aus.
Zur Pflege solltest du regelmäßig Silbershampoo verwenden und nach Möglichkeit deine Haare nicht zu oft waschen - sonst verschwindet die graue Farbe schnell wieder. Wie du siehst, ist es heutzutage kein Muss mehr, graue Haare mit künstlicher Farbe zu kaschieren. Mittlerweile gibt es viele stylische Möglichkeiten, deine Naturhaarfarbe optimal zur Geltung zu bringen - ob Braun, Grau, Rot oder Blond.
Grundsätzlich solltest du aber selbst entscheiden, womit du dich am wohlsten fühlst.
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