Der Pixie-Cut erlebt derzeit einen regelrechten Hype und erfreut sich großer Beliebtheit als modische Kurzhaarfrisur. Es gibt nur wenige Haarschnitte, die so zeitlos sind wie der Pixie-Cut. Und entgegen seines Rufs, ist der Kurzhaarschnitt, überraschend vielseitig.
Ob Audrey Hepburn, Linda Evangelista, Zoë Kravitz, Halle Berry oder Charlize Theron - sie alle haben im Laufe der Jahre bewiesen, wie facettenreich kurze Haare geschnitten und gestylt werden können. Die Topmodels Greta Hofer und Grace Elizabeth haben den Pixie erneut auf den Laufsteg gebracht und mit ihren Frisuren dazu beigetragen, ihn zu einem der gefragtesten Haarschnitte für 2025 zu machen. Ebenso Schauspielstar Emma Corrin, bekannt aus The Crown und Nosferatu und gerade auf dem Cover von VOGUE Germany.
“Der Pixie-Cut und andere Kurzhaarfrisuren mit verschiedensten Texturen sind gerade wieder groß im Kommen", sagt auch Eugene Smith, Senior Stylist im John Frieda Salon in New York. Er nennt Schauspielerin Ruth Negga und Rapperin Coi Leray als Beispiele für Frauen mit tollen Kurzhaarschnitten. “Dieser Trend kommt von der Rückkehr der 90er Jahre - der Pixie-Cut war damals ein wichtiger Look.”
Der Pixie Cut gehört zu den beliebtesten und vielseitigsten Kurzhaarfrisuren überhaupt. Der freche Schnitt steht nahezu jeder Frau, unabhängig von Haarstruktur oder Gesichtsform, und lässt sich darüber hinaus unerwartet facettenreich stylen. Nur wenige andere Kurzhaarfrisuren haben einen derart hohen Trendfaktor wie der Pixie Cut.
Alles beginnt mit dem It-Girl der Swinging Sixties: Das britische Fotomodell Dame Lesley „Twiggy“ Lawson macht mit kurzen Haaren, einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein und einem vollkommen neuen, weiblichen Selbstverständnis von sich reden. Wenig später gehört der Pixie neben den voluminösen Beehive-Frisuren und anderen Haar-Styles, für die viel Haarspray und Geduld beim Toupieren benötigt wird, zu den Kult-Looks des Jahrzehnts.
Der Begriff „Pixie“ leitet sich von der englischen Bezeichnung für Elfe ab. Damit wird ganz treffend beschrieben, welch magische Wirkung die Kurzhaarfrisur hat: Sie lässt ihre Trägerin feenartig und zart, gleichzeitig aber auch besonders souverän und selbstbewusst wirken - obwohl oder gerade, weil eine lange, weibliche Haarpracht fehlt.
Ob fedrig gestuft, mit Undercut oder extrem kurz: Der Pixie Cut gehört neben dem Bob zu den beliebtesten Frisuren für kurzes Haar. Dank der vielen Möglichkeiten, ihn zu schneiden, kann der Look bei nahezu jeder Haarstruktur umgesetzt werden.
Besonders frech wirkt ein Short Pixie, bei dem das Haar am Hinterkopf und an den Seiten meist sehr kurzgehalten und oft nur einige Millimeter lang ist - fast wie bei einem Undercut. Die Länge des Ponys kann dabei durchaus variieren und nach Belieben länger oder kürzer ausfallen.
Wer eine etwas softere Variante des Haarschnitts bevorzugt, kann es mit einem Long Pixie Cut oder dem sogenannten „Nixie“ - auch Nearly Pixie bzw. Fast-Pixie - versuchen. Auch bei grauem Haar kann ein Pixie sehr gut aussehen. Oft verleiht der wandelbare Kurzhaarschnitt seiner Trägerin auch mit weißen oder grauen Haaren einen modernen, frechen Look.
Noch mutiger und radikaler als der Pixie ist der angesagte Buzz Cut, bei dem alle Haare mit dem Haarschneidegerät auf eine Länge gekürzt werden. Pony und Deckhaar gibt es in dieser Form nicht mehr.
Halle Berry, Winona Ryder, Nia Long, Linda Evangelista, Toni Braxton... vor 30 Jahren war der Pixie-Cut bei den Stars extrem beliebt. "Diese Frauen haben eine modernere Version des Pixie-Cuts geschaffen", sagt Smith, "der ursprüngliche Look wurde in den 1920er Jahren dank Josephine Baker wirklich populär.
"Die Pixie-Cuts von Toni Braxton und Halle Berry waren damals eine große Sache - jeder wollte ihretwegen einen kurzen Kurzhaarschnitt tragen", sagt Smith. "Unter den vielen langen Haaren, die damals in waren, fielen ihre Schnitte auf und wurden mit einer mutigen Weiblichkeit assoziiert. Der Pixie ist in der Tat eine sehr mutige Frisur - man kann sich nicht verstecken, denn er zeigt das ganze Gesicht", erklärt der Experte.
Erstmals trat der Pixie Cut in den 1950ern in Erscheinung. Die neue Kurzhaarfrisur von Audrey Hepburn bekam von den Medien viel Aufmerksamkeit und wurde schnell zum Trend. In den darauffolgenden Jahrzehnten trug eine Reihe von Stars den Pixie Cut, darunter Shirley MacLaine, Madonna, Sharon Stone, Emma Watson, Halle Berry und Michelle Williams. Der Trend ist also seit den 50ern nie mehr von der Bildfläche verschwunden.
Der Pixie Cut, die Kurzhaarfrisur, die seit Jahrzehnten Frauen auf der ganzen Welt begeistert. In den 1950er Jahren erlangte dieser Style dank Audrey Hepburn weltweite Bekanntheit. In dem Film „Roman Holiday“ (1953) überraschte Hepburn das Publikum mit einem kurzen Haarschnitt, der ihre zarten Gesichtszüge und ihre Anmut betonte. Dieser Moment markierte den Beginn einer neuen Ära in der Modewelt, in der Kurzhaarschnitte als stilvoll und feminin angesehen wurden.
So erlebte der Pixie Cut in den folgenden Jahrzehnten immer wieder ein Comeback. In den 1990er Jahren trugen Stars wie Halle Berry und Winona Ryder diese Frisur und brachten sie zurück in den Mainstream.
Doch der Pixie Cut war nicht nur ein modisches Statement; er symbolisierte auch den gesellschaftlichen Wandel und die Emanzipation der Frauen in den 1960er Jahren. Während dieser Zeit wurden traditionelle Rollenbilder und Schönheitsstandards in Frage gestellt. Dies machte die Frisur auch zu einem Symbol des Aufbruchs und der Selbstbestimmung.
Beispielweise die Modelikone Twiggy trug den Pixie Cut mit Stolz und machte ihn zu einem festen Bestandteil der Popkultur. Der mutige Schritt, sich von traditionellen Haarlängen zu verabschieden, trug im gesellschaftlichen Fortschritt wesentlich dazu bei, die eigene Identität zu stärken und sich von alten Erwartungen zu befreien.
"Bei einem klassischen Pixie sind die Haare an den Seiten und am Hinterkopf kurz, während das obere Deckhaar etwas länger gelassen wird, um mehr Variationen beim Styling zu haben", erklärt Hairstylist Marco Alecci aus Hamburg, der Models und Stars für Magazin-Shootings, Werbe-Kampagnen und Auftritte auf dem Red Carpet stylt. Laut dem Profi können die Ohren bei einem Pixie Cut komplett freigeschnitten werden oder die Seiten eher fransig frisiert werden - ganz nach Geschmack. "Ein Pixie-Cut ist ein Statement. Und gibt Ihnen sofort einen Look", so der Hairstylist.
Der Pixie Cut ist ein Haarschnitt, bei dem verschiedene Haarlängen kombiniert werden. Während die Haare an den Seiten und am Hinterkopf kurz sind, wird das Deckhaar lang getragen. Der Name des Haarschnitts kommt aus dem Englischen. “Pixie” bedeutet “Elfe”. Der burschikose Schnitt verleiht den Trägerinnen nicht nur etwas Starkes, sondern gleichzeitig auch etwas Elfenhaftes und Zartes.
Technisch gesehen funktioniert der klassische Pixie Cut so: Das Deckhaar am Oberkopf kann bis zu zehn Zentimeter lang sein und ist zu einem harmonischen Dreieck geschnitten, sodass es auf Wunsch auch als Pony getragen werden kann. Dafür kommen Haarschneideschere, Effilierschere und Rasiermesser zum Einsatz.
Meist begegnen wir dem Pixie Cut aber in folgender Variante: langes Deckhaar, kürzere Strähnchen an den Seiten, manchmal sind die Ohren auch komplett frei geschnitten und die Haare im Nacken etwas länger. Die Ponypartie wird für den Haarschnitt klassischerweise auf einer Seite bis zum Ohrläppchen lang gelassen und zur Seite gestylt. Die andere Seitenpartie ist kürzer, am Hinterkopf sind die Haare meist klassisch kurz oder durchgestuft geschnitten.
Allen, die Lust auf kurze Haare haben und sich nicht hinter langen Strähnen verstecken wollen. "Der Kurzhaarschnitt lässt sich flexibel anpassen - zum Beispiel über die Länge des Ponys -, sodass für jede:n ein schmeichelhafter Look entstehen kann", sagt Marco Alecci.
Der Hairstylist gibt aber zu bedenken, dass kurze Haare prominente Merkmale im Gesicht noch weiter hervorheben. "Das ist toll, wenn Sie zum Beispiel Ihre vollen Lippen oder großen Augen betonen wollen. Es holt aber auch das hervor, was Sie vielleicht nicht am allerliebsten an sich mögen."
Laut Alecci sieht ein Pixie Cut am schönsten aus, wenn die Haare von Natur aus schon etwas Bewegung mitbringen. "Ganz glattes Haar bekommt schnell einen Igel-Look, wenn es zu kurz geschnitten wird." Wer Locken hat und seine Haare eher glatt tragen möchte, wird mit einem Pixie gut klarkommen: "Einfach die Haare beim Föhnen mit einer Paddlebrush an den Kopf bürsten und dabei immer wieder die Richtung ändern.
Der Pixie Cut ist eine der schönsten Kurzhaarfrisuren - er verfeinert Gesichtszüge und macht den Kurzhaarschnitt elfengleich. Du suchst einen besonderen Haarschnitt? Dann ist der Pixie Cut genau das Richtige für dich!
Im Grunde gibt der Pixie jeder Frau etwas Elfenhaftes. Kein Wunder, dass der Pixie auch bei den Stars beliebt ist: Schauspielerinnen wie Emma Stone, Halle Berry, Natalie Portman, oder Emma Watson beispielsweise haben den Look bereits auf den roten Teppichen dieser Welt präsentiert.
Ein Pixie Cut für ältere Frauen funktioniert auch. Dank der Stufen und den Längenunterschied im Kurzhaarschnitt wirkt der Hals optisch länger. Außerdem versprühen Kurzhaarschnitte immer auch freche Vibes, die Frische ausdrücken und im selben Zug jünger wirken lassen.
Von einem Pixie Cut profitieren vor allem Frauen mit einem ovalen Gesicht. Bei runden Gesichtern ist Vorsicht geboten. Die Frisur sollte dann in die Höhe gehen, damit das Gesicht optisch gestreckt und nicht gestaucht wird.
Hier ist eine Tabelle, die die Empfehlungen für verschiedene Gesichtsformen zusammenfasst:
| Gesichtsform | Empfehlung |
|---|---|
| Oval | Sehr gut geeignet, betont die natürlichen Konturen |
| Rund | Frisur sollte in die Höhe gehen, um das Gesicht optisch zu strecken |
| Herzförmig | Volumen am Oberkopf gleicht ein schmales Kinn aus |
| Eckig/kantig | Sanfte Locken und seitlich geschwungene Ponys mildern markante Kieferlinien ab |
Für den Schnitt kommt entweder eine Schere oder ein Rasiermesser zum Einsatz. Mit letzterem können besonders sanfte Übergänge geschnitten werden. Bei feinem Haar empfiehlt der Profi, mit der Schere, mit einem sogenannten "Point Cut" mehr Volumen und Struktur ins Haar zu schneiden.
Beim Pixie Cut werden die Haare an den Seiten und am Hinterkopf kurz geschnitten, während das Deckhaar lang bleibt. Der Haarschnitt gelingt mit der Haarschneideschere oder mit der Haarschneidemaschine.
Wenn Sie jetzt mit dem Gedanken spielen, sich diese Frisur zuzulegen - und warum sollten Sie das nicht -, sollten Sie aber eines im Auge behalten: "Es ist ein Irrglaube, dass eine Kurzhaarfrisur ein pflegeleichter Haarschnitt ist", sagt Smith und ergänzt: "Wenn der Schnitt erst einmal herausgewachsen ist, geht ihm der Charme verloren. Sie müssen ihn also regelmäßig schneiden, damit er gut aussieht".
Das Nachschneiden ist in der Regel aber nicht so zeitaufwändig (und teuer) wie der erste Schnitt von längerem Haar auf den Pixie.
Regelmäßiges Nachschneiden bei deinem:deiner Friseur:in, etwa alle drei bis vier Wochen, ist wichtig für einen perfekten Sitz, da die Haare schnell rauswachsen. Das gilt auch für dicke Haare, die mit einem Pixie gebändigt werden sollen.
"Kurze Haare haben den Ruf, nur wenig Raum für Styling zu bieten, aber das stimmt nicht", sagt Marco Alecci. "Sie können mit Gel arbeiten, einer matten Styling-Paste, einem Salz-Spray oder einer glänzenden Pomade und dem Haar so immer wieder einen komplett anderen Look geben."
Für den Wuschel-Look, der beim Pixie-Cut besonders gefragt ist, eignet sich am besten eine Stylingcreme oder auch ein Wax - je nachdem, ob man ein mattes oder glänzendes Finish bevorzugt. "Wer einen cleanen, eleganten Look stylen möchte, kann die Haare mit Gel oder Pomade sleek an den Kopf stylen. Und wer geschickt im Styling ist, kann Schaumfestiger ins nasse Haar geben und sich eine Art Wasserwelle in die kurzen Haare legen", so Marco Alecci.
Damit das Haar griffiger wird und etwas 'undone' wirkt, können Sie auch ein Salz-Spray benutzen oder ein Volumen-Puder einarbeiten.
Warum lieben so viele Frauen den Pixie Cut? Er ist wunderbar unkompliziert und darüber hinaus unerwartet facettenreich. Für einen lässigen Undone Look wird der Short Cut einfach nach dem Waschen geföhnt. Einzelne Strähnen können mit etwas Frisiercreme, Wachs oder Gel herausgearbeitet werden. Wie wild oder zerzaust der Look werden soll, entscheidet dein persönlicher Geschmack.
Ein Pixie Cut mit langem Deckhaar lässt sich mit Hilfe von Glätteisen oder Lockenstab individuell stylen. Ob glatter und lässig ins Gesicht fallender Pony, voluminöse Retro-Tolle oder lockig, ein längerer Pixie Cut bietet zahlreiche Styling-Optionen.
Für eine elegante Note lässt sich der Pixie auch im angesagten Sleek oder Wet Look stylen. Dazu wird das Haar mit Gel oder Schaumfestiger nach hinten oder mit einem strengen Mittelscheitel hinters Ohr gekämmt.
Für festliche Anlässe eignen sich ein Fascinator oder ein kleines Hütchen als Kopfschmuck. So wird die Kurzhaarfrisur im Handumdrehen zum mondänen Begleiter raffinierter Outfits von Anzug bis Abendrobe.
Für Extra-Glanz oder besonders guten Halt kann ein Finishing Spray verwendet werden.
Nach dem Haarewaschen ist die Trocknungszeit minimal und das Handling super angenehm. Mit Föhnspray, Salzspray, Haarwachs und Styling Cremes lässt sich ein gestufter Pixie Cut gut betonen, indem die Textur und die Fülle verbessert werden. In kürzester Zeit wird die Frisur perfekt gestylt. Vom lässigen Out-of-Bed-Look bis zum eleganten Sleek-Look ist alles möglich.
Es gibt zahlreiche Variationen, die es ermöglichen, Ihren persönlichen Stil zum Ausdruck zu bringen. Von asymmetrischen Schnitten bis zu frech- rasierten Seiten gibt es für jeden Geschmack eine passende Option.
Im Laufe der Jahrzehnte haben viele prominente Frauen mit dieser Frisur immer wieder Trends gesetzt.
Der Curly Pixie Cut gehört zu den gefragtesten Haartrends - und das aus gutem Grund. Er betont die natürliche Textur, schmeichelt den Gesichtszügen und ist überraschend pflegeleicht. Und gleich vorweg: Wenn du bereits ein Fan von kurzen Hairstyles bist und mehr Volumen willst, ist unsere Antwort ein klares Ja.
Ein Curly Pixie Cut ist ein Kurzhaarschnitt, der deine natürlichen Locken betont und gleichzeitig einen schicken, pflegeleichten Look bietet. Er zeichnet sich durch kürzere Seiten und einen kürzeren Hinterkopf aus, mit mehr Länge am Oberkopf und Pony, damit die Locken springen und sich bewegen können.
Dank der Fülle am Oberkopf und den klaren Konturen ist der Curly Pixie sowohl schmeichelhaft als auch funktional. Im Gegensatz zu glatten Pixies erfordert die lockige Variante strategische Formgebung, um natürliche Lockenmuster zu berücksichtigen und hervorzuheben. Wichtig ist, den Schnitt so anzupassen, dass es keine Überraschungen durch Schrumpfung gibt und Sprungkraft und Definition erhalten bleiben.
Lass dich von deiner Gesichtsform nie davon abhalten, den Haarschnitt zu wählen, den du liebst. Wenn du dir nicht sicher bist, welchen Look du willst, bring Referenzfotos mit - visuelle Beispiele sind extrem hilfreich. Wir empfehlen immer eine Beratung. Nutze die Zeit, um mit deinem Revlon Pro Stylisten über Ideen und Tipps zu sprechen, wie der Schnitt an dein individuelles Lockenmuster und deine Gesichtszüge angepasst werden kann.
Locken und Coils profitieren von Stufung - besonders bei mittleren bis kurzen Längen. Bei engeren Lockenmuster empfiehlt der Stylist möglicherweise Trockenschnitt oder ein leichtes Dehnen des Haars vor dem Schneiden, um nicht zu viel Länge zu verlieren.
Auch bei einem Pixie Cut können Extensions eingesetzt werden, um zusätzliche Fülle und Variationen zu schaffen. Diese können helfen, vor den Seitenpartien mehr Volumen zu geben oder mit vorne eingesetzten Extensions den Pixie Cut überhaupt erst zu ermöglichen. Mit strategisch platzierten Extensions lässt sich der Pixie Cut individuell anpassen.
Great Lengths zeigte bereits 2022 in Webinaren der Academy verschiedene Stylings und Setztechniken des Pixie Cut mit Extensions, wie z.B.
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