Die Vielfalt und Bedeutung des Schnurrbarts

Der Schnurrbart, auch bekannt als Moustache, Oberlippenbart oder Schnauzer, ist mehr als nur ein modisches Accessoire. Er hat eine lange Geschichte und genießt aus gutem Grund Kultstatus. Zahlreiche Prominente rücken immer wieder verschiedene Moustache-Arten in den Fokus der Öffentlichkeit.

Der Begriff "Schnurrbart" leitet sich vom mittelhochdeutschen "snurre" ab, was so viel wie "brummender Ton" oder "summende Bewegung" bedeutet. Im übertragenen Sinne steht "Schnurre" auch für "Scherz, Schwank, lustige Erzählung". Der Schnurrbart, wie wir ihn heute kennen, etablierte sich im 18. Jahrhundert und wurde aus dem niederdeutschen "Snurrbart" entlehnt, wobei "Snurr" für "Schnauze, Maul, Mund" steht.

Nicht nur die Moustache-Arten sind vielfältig, sondern auch deren Bezeichnungen. Doch egal ob Moustache, Schnurrbart, Oberlippenbart oder Schnauzer - der Bart oberhalb der Mundregion genießt zurecht Kultstatus.

Bevor man sich für einen bestimmten Stil entscheidet, sollte man sich bewusst sein, dass gerade bei diesem Prachtstück eine gute Pflege den Unterschied macht. Zusammen mit Barbieren wurde ein Moustache-Wax ausgesucht, das den Schnurrbart ins absolut beste Licht rückt. Und genau da gehört er ja auch hin.

Hier ein Überblick über verschiedene Moustache-Arten:

Verschiedene Moustache-Arten

Die Welt der Schnurrbärte ist vielfältig und bietet für jeden Geschmack den passenden Stil. Hier eine Übersicht einiger bekannter Moustache-Arten:

  • Der Slawenhaken: Der Klassiker unter den Moustache-Arten. Er wirkt buschig und verleiht dem Träger eine völlig eigene Aura. Die Haare gehen meist über die Mundwinkel hinaus und reichen bei manchen Trägern bis zum Kinn. Der wohl bekannteste Träger des Slawenhakens ist der US-amerikanische Schauspieler Tom Selleck. Er hat diesen Moustache geprägt wie kein zweiter.
  • Das Menjou Bärtchen: Gehört zu den fast in Vergessenheit geratenen Moustache-Arten.
  • Der Standard Moustache: Alles - außer Standard. Als einer der coolsten und elegantesten Moustache Arten überhaupt, lässt er sich mit unglaublich vielen modischen Stilen einfügen. Ob im charmanten Vintage-Look oder beim modernen Hipster. Der Moustache ergänzt zahlreiche Outfits perfekt und verschafft seinem Träger, den Respekt, den er auch verdient. Spezielle Schnurrbartscheren bringen den Moustache in Form.
  • Der kleine Moustache: Als kleinerer Bruder des Standard Moustache, ist der kleine Moustache über den Mundwinkeln weniger lang und auslagernd. In Sachen Eleganz steht er ihm aber in nichts nach. Ein cooler kurzer Haarschnitt stellt den Moustache noch mehr ins Zentrum. Die Enden des Bartes stylst du mit etwas Bartwichse nach oben.
  • Der englische Moustache: Einer der elegantesten Formen überhaupt. Sein Träger wirkt durchaus, als würde er über den Dingen stehen. Mit weit ausgelagerten Seiten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. Etwas eleganter wirkt er allerdings, wenn die Enden nicht über das Gesicht heraus ranken und zudem leicht gezwirbelt werden. Das erreicht der Träger dieses Looks ebenfalls durch die Verwendung von Bartwichse.
  • Der Walross-Moustache (Schnauzer): Steht für absolute Kompromisslosigkeit. Er ist besonders buschig und verleiht seinem Träger einen individuellen Look. Viele Träger des Schnauzers werden ihr Leben lang mit seinem Look in Verbindung gebracht. Prominente Vertreter sind sicherlich Otto Bismarck oder Handballtrainer Heiner Brand. Wichtig ist in jedem Fall die tägliche Pflege, weil natürlich bei jeder Mahlzeit oder bei jedem Glas Bier etwas im Bart zurück bleibt.
  • Der Dali-Moustache: Hierbei werden die Enden des Schnurrbartts direkt über den Mundwinkeln nach oben gezogen. Der eigentliche Balken des Barts bleibt relativ schmal. Heute sicherlich nicht mehr oft auf Deutschlands Straßen anzutreffen, aber sicherlich ein Blickfang.
  • Der Clark-Gable-Bart: Einer der wieder neu entdeckten Moustache Arten. Namensgeber war Clark Gable. Dieser Moustache ist dadurch gekennzeichnet, dass er einen kleinen Abstand zur Oberlippe hat und zudem sehr schmal rasiert ist. Er steht vor Allem Trägern mit einem eher schmalen Gesicht, da er diesem zusätzliche Fülle verleiht. Neue Berühmtheit erlangte der Klassiker, als Brad Pitt ihn im Film “Inglorious Bastards” trug.
  • Der Hufeisen-Bart: Optisch nah mit dem Fu Manchu verwandt. Technisch gesehen handelt es sich beim Hufeisen nicht mal mehr um einen reinen Oberlippenbart, denn es wird sowohl der Schnurrbart als auch die Haare um die Mundwinkelregion stehen gelassen. So entsteht der Look, der ausschlaggebend für den Namen dieses Barttypes ist. Besonders beliebt ist dieser Bart in der Biker- und Rockerszene.
  • Der Fu Manchu Moustache: Wurde nach dem Bösewicht aus dem 1923 verfilmten Roman benannt. Er steht seit jeher auch für Weisheit und ist sehr häufig im asiatischen Raum anzutreffen. Im Gegensatz zum Hufeisenbart speist sich der Look des Fu Manchu ausschließlich aus dem Haar der Oberlippe.
  • Der Kaiser-Wilhelm-Bart: Eine besonders coole Form des Moustaches, kann aber jederzeit mit Kinnbart oder Backenbart kombiniert werden. Du kannst den Kaiserbart am besten mit einer Schnurrbart-Bartschere in Form halten.
  • Der Zweifinger-Bart (Hitlerbart): Egal ob Chaplinbart, Fliegenbart, Zweifinger-Bart oder Zahnbürstenbart - für die Gesellschaft bleibt er vor Allem eines: Hitlerbart. Daher ist in jedem Fall vom Tragen dieser Moustache Art abzuraten. Denn Träger werden sicherlich in die rechte Ecke gestellt.

Es ist umstritten, ob Hitler den knappen Bart auch nach dem Krieg immer beibehielt oder ob er den Bart eine Zeit lang wieder hat sprießen lassen. Unter dem Einfluss seines damaligen Freundes und PR-Spezialisten Ernst Hanfstaengl erkannte Hitler die Bedeutung von stilbildenden Zeichen wie etwa dem Hakenkreuz. Für sich selbst wählte Hitler den Gefreiten des Weltkrieges. Und zu dessen Zeichen zählte auch der "Grabenbart". Damals stand der Bart noch nicht für "Hitler-Bärtchen", so berühmt war er nicht. Er wies Hitler aber erkennbar als Frontkämpfer aus und spielte zudem auf seine Gasverletzung an.

In den 1920er trug Hitler immer noch zivile Anzüge, kombinierte sie aber mit einem Trenchcoat - einem Grabenmantel, eine britische Erfindung aus dem Weltkrieg. Auf andere Kleidungsstücke, die das Soldatenimage gefährden könnten - wie etwa die von Hitler gern getragene traditionelle Lederhose - verzichtete er später.

Heute wirkt die Maskerade befremdlich, damals war es ein klares Statement. Hitler betonte damit das Soldatische und seine Modernität. Der Look markierte einen sofort sichtbaren Bruch mit dem überkommenen Modell der bürgerlichen Honoratioren-Partei mit ihren gesetzten Äußeren.

Gelegentlich war Hitler gezwungen, die äußeren Formen der verhassten bürgerlichen Welt anzulegen.

Movember Logo

Movember: Mehr als nur ein Schnurrbart

Denn hinter der Movember-Bewegung steckt eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich für die Gesundheit von Männern einsetzt. Ursprünglich kommt die Organisation aus Australien, agiert jedoch in Deutschland als eingetragener Verein unter dem Namen Movember Foundation. Dieser setzt sich aus englischen Wort 'moustache' für Schnurrbart und dem Monat 'November' zusammen.

Während die Bewegung beim ersten Mal in 2003 nur rund 30 Teilnehmer hatte, ist sie heute in über 20 Ländern aktiv, was sie zur größten Organisation macht, die sich für Männergesundheit einsetzt.

Die Aktion, dass sich die Männer da alle gemeinsam einen Schnauzer wachsen lassen, mag auf den ersten Blick etwas ulkig erscheinen, hat aber einen sehr ernsten Hintergrund.

Während so Mancher nun witzeln würde, dass Männer halt draufgängerischer sind als Frauen und ihnen daher öfter etwas zustößt, so liegt der Thematik ein ernstzunehmendes Problem zugrunde: Die meisten Männer besitzen eine grundlegend falsche Einstellung zur gesundheitlichen Versorgung. Sei es nun physische oder psychische Gesundheit. So gehen Männer seltener zum Arzt und werden daher oftmals nicht rechtzeitig behandelt. Zudem liegt der Männeranteil der durch Suizid verunglückten Menschen bei unglaublichen 74,5%.

Dabei setzt die Organisation hauptsächlich auf Bewusstseinsarbeit und stellt eine Bandbreite an Informationsangeboten zur Verfügung. Zudem unterstützt die Gruppierung Männer, die von den häufigsten Männerkrankheiten betroffen sind und bietet Informationen zur Prävention.

Nun kommt das schöne am Movember: jeder kann mitmachen, ob dir nun ein Schnurrbart wächst oder nicht. Lass dir einfach einen Schnauzer wachsen, oder mal dir einen auf. Zusätzlich gibt es durch den ganzen November verschiedene Aktionen rund um das Thema.

Ähnlich wie die pinken Schleifen bei Brustkrebs, soll der Bart Solidarität zeigen und ein breiteres Bewusstsein schaffen. Mit den Spenden hat die Organisation seit 2003 bereits mehr als 1200 Projekte zur Männergesundheit finanziert.

Schnurrbart, Schnorres, Moustache - das Haar auf der Oberlippe hat viele Namen und ist weit mehr als Deko.

Unter Türken ist der Schnauzer Ausdruck von Stolz und Männlichkeit. Er kann sogar Auskunft über die politische Gesinnung geben: Bedeckt der haarige Balken die Oberlippe, gehört der Bartträger dem linken Lager an. Trägt er ihn sorgfältig gestutzt, so ist er Konservativen, Rechten zuzuordnen.

In der Türkei der achtziger Jahre, also zu den Zeiten, als Putschgeneräle das Sagen hatten, sind alle Schnurrbartträger, egal welcher Gesinnung, von den Universitäten geflogen.

Der ersten und bisher einzigen Premierministerin der Türkei, Tansu Çiller, war die Gesichtsbehaarung in den Neunzigern so zuwider, dass sie von allen Abgeordneten ihrer Partei DYP eine Kahlrasur verlangt haben soll.

Was in der Türkei politisch aufgeladen ist, ist in Europa modisches Statement. Unter Hipstern dominierte im vergangenen Jahrzehnt der Bart. Darunter war der Moustache prominent vertreten.

Laut einer Studie wirkt ein Bartträger unter Glattrasierten attraktiver als seine Konkurrenz. Für viele Queers war das vermutlich schon lange klar. Nach den Stonewall Riots war der Schnurrbart ein Mustwear unter homosexuellen Männern.

Das Hipstertum mag mittlerweile vorüber sein, doch der Schnauzer wird bleiben.

Der Krieg, der um die Frage kreist, wie viele Stoppeln welcher Typ Mann wo tragen sollte, hat zwar noch keine Toten gefordert, wird aber ansonsten mit allen Mitteln ausgefochten. Das betrifft nicht nur Männer: Auch die Partnerinnen treiben Kerle dazu, sich wahlweise bis zur Babypoporeife zu rasieren oder die Haare so lange wachsen zu lassen, bis sie den Hals verdecken.

Das ergibt Sinn - Elvis Presleys Koteletten standen ebenso für einen popkulturellen Schub wie die Entscheidung der Herren von Kraftwerk, sich mitten in den zauseligen Siebzigern die letzte Stoppel aus dem Gesicht zu kratzen.

Wenn es in dieser Gemengelage wiederum eine Schlacht gibt, die mit besonderer Brutalität geführt wird, dann ist es der Schnurrbart. Kein Gesichtsbewuchs stellt einen so ins Abseits wie dieser - und deswegen verteidigen a) Dauerschnurrbartträger ihren Schnauzer mit religiösem Eifer und eignet sich b) nichts von Zeit zu Zeit so gut für einen Stilbruch wie dieses Accessoire.

Mit Schnurrbart als cooler Hund zu gelten, das ist der Elite der Lifestyle-Elite vorbehalten.

Wobei der coolste Oberlippenbartträger der Geschichte allerdings feststeht: Charlie Chaplins Modell war so fantastisch, dass Adolf Hitler es stahl. Chaplin revanchierte sich nicht nur dafür, indem er Hitler in „Der große Diktator“ für alle Zeiten lächerlich machte.

Der Ausdruck wurde im 18. Jh. aus nddt.

Nicht nur bei Antibiotika, auch in der Krebsmedizin braucht es neue Strategien.

Mit den Spenden hat die Organisation seit 2003 bereits mehr als 1200 Projekte zur Männergesundheit finanziert.

Hierbei werden die Enden des Schnurrbartts direkt über den Mundwinkeln nach oben gezogen.

Der eigentliche Balken des Barts bleibt relativ schmal.

Heute sicherlich nicht mehr oft auf Deutschlands Straßen anzutreffen, aber sicherlich ein Blickfang.

Der Standard Moustache ist alles - außer Standard.

Als einer der coolsten und elegantesten Moustache Arten überhaupt, lässt er sich mit unglaublich vielen modischen Stilen einfügen.

Ob im charmanten Vintage-Look oder beim modernen Hipster.

Der Moustache ergänzt zahlreiche Outfits perfekt und verschafft seinem Träger, den Respekt, den er auch verdient.

Spezielle Schnurrbartscheren bringen den Moustache in Form.

Als kleinerer Bruder des Standard Moustache, ist der kleine Moustache über den Mundwinkeln weniger lang und auslagernd.

In Sachen Eleganz steht er ihm aber in nichts nach.

Ein cooler kurzer Haarschnitt stellt den Moustache noch mehr ins Zentrum.

Die Enden des Bartes stylst du mit etwas Bartwichse nach oben.

Der englische Moustache ist einer der elegantesten Formen überhaupt.

Sein Träger wirkt durchaus, als würde er über den Dingen stehen.

Mit weit ausgelagerten Seiten sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.

Etwas eleganter wirkt er allerdings, wenn die Enden nicht über das Gesicht heraus ranken und zudem leicht gezwirbelt werden.

Das erreicht der Träger dieses Looks ebenfalls durch die Verwendung von Bartwichse.

Der Walross-Moustache oder auch Schnauzer genannt, steht für absolute Kompromisslosigkeit.

Er ist besonders buschig und verleiht seinem Träger einen individuellen Look.

Viele Träger des Schnauzers werden ihr Leben lang mit seinem Look in Verbindung gebracht.

Prominente Vertreter sind sicherlich Otto Bismarck oder Handballtrainer Heiner Brand.

Wichtig ist in jedem Fall die tägliche Pflege, weil natürlich bei jeder Mahlzeit oder bei jedem Glas Bier etwas im Bart zurück bleibt.

Der Clark-Gable-Bart ist einer der wieder neu entdeckten Moustache Arten.

Namensgeber war, du errätst es sicher, Clark Gable.

Dieser Moustache ist dadurch gekennzeichnet, dass er einen kleinen Abstand zur Oberlippe hat und zudem sehr schmal rasiert ist.

Er steht vor Allem Trägern mit einem eher schmalen Gesicht, da er diesem zusätzliche Fülle verleiht.

Neue Berühmtheit erlangte der Klassiker, als Brad Pitt ihn im Film “Inglorious Bastards” trug.

Der Hufeisen-Bart ist optisch nah mit dem Fu Manchu verwandt.

Handwerklich gesehen sind sich diese beiden Moustache Arten allerdings eher fremd.

Technisch gesehen handelt es sich beim Hufeisen nicht mal mehr um einen reinen Oberlippenbart, denn es wird sowohl der Schnurrbart als auch die Haare um die Mundwinkelregion stehen gelassen.

So entsteht der Look, der ausschlaggebend für den Namen dieses Barttypes ist.

Besonders beliebt ist dieser Bart in der Biker- und Rockerszene.

Der Fu Manchu Moustache wurde nach dem Bösewicht aus dem 1923 verfilmten Roman benannt.

Er steht seit jeher auch für Weisheit und ist sehr häufig im asiatischen Raum anzutreffen.

Im Gegensatz zum Hufeisenbart speist sich der Look des Fu Manchu ausschließlich aus dem Haar der Oberlippe.

Sicherlich einer der auffälligsten und imperialistischsten Bartstyles überhaupt.

Unlängst haben wir den Kaiser-Wilhelm-Bart zum Bartstyle-Favoriten 2017 gekürt.

Trägst du den Kaiserbart ist dir Aufmerksamkeit und Neid so gut wie sicher.

Dieser Bart ist eigentlich eine besonders coole Form des Moustaches, kann aber jederzeit mit Kinnbart oder Backenbart kombiniert werden.

Du kannst den Kaiserbart am besten mit einer Schnurrbart-Bartschere in Form halten.

Egal ob Chaplinbart, Fliegenbart, Zweifinger-Bart oder Zahnbürstenbart - für die Gesellschaft bleibt er vor Allem eines: Hitlerbart.

Daher ist in jedem Fall vom Tragen dieser Moustache Art abzuraten.

Denn Träger werden sicherlich in die rechte Ecke gestellt.

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Tabelle: Übersicht verschiedener Schnurrbartstile

Stil Beschreibung Bekannte Träger
Slawenhaken Buschig, Haare über Mundwinkel hinaus Tom Selleck
Standard Moustache Elegant, vielseitig kombinierbar -
Walross-Moustache Buschig, kompromisslos Otto von Bismarck, Heiner Brand
Dali-Moustache Enden nach oben gezwirbelt Salvador Dali
Clark-Gable-Bart Schmal, Abstand zur Oberlippe Clark Gable, Brad Pitt
Hufeisen-Bart Schnurrbart und Haare um Mundwinkel -
Fu Manchu Haare hängen lang herunter -
Kaiser-Wilhelm-Bart Kombinierbar mit Kinn- oder Backenbart -
Zweifinger-Bart Quadratisch, kurz Charlie Chaplin, Adolf Hitler

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