Ob Haarfarben-Trends wie Ginger Hair, Dauerbrenner wie Balayage oder ganz klassische Nuancen - auch wir von L’Oréal Paris lieben frisch gefärbte Haare, die unserem Selbstbewusstsein einen Sofort-Boost verleihen! Doch wann ist der richtige Zeitpunkt zum Haarefärben und was gilt es zu beachten? Dieser Artikel gibt Ihnen umfassende Antworten.
Zunächst ist es wichtig, zwischen einer Direkttönung (Stufe 1) und einer Intensivtönung (Stufe 2) zu unterscheiden. Normalerweise solltest du bei einer Direkttönung nie Probleme bzgl. der Auswaschbarkeit haben. Bei einer Intensivtönung steckt wiederum nicht ohne Grund das Wort "intensiv" drin. Wenn du also hellblonde Haare hast und dann eine dunkelbraune Intensivtönung drüber packst, kann es gut sein, dass noch etwas an braunem Restschatten übrigbleibt. Deshalb raten wir dir, lieber von deiner Naturhaarfarbe auszugehen und den Basiston eine Nuance heller oder dunkler zu wählen.
Eine Tönung ist deutlich schonender für die Haare als eine dauerhafte Haarfarbe. Allerdings kommt es natürlich auch darauf an, was du möchtest. Willst du dich immer mal wieder neu ausprobieren und verschiedene Haarfarben testen? Oder lieber deine Haarfarbe permanent coloriert haben? Wenn du bspw. von Dunkelbraun auf Blond wechseln möchtest, wirst du an einer permanenten Haarfarbe oder Blondierung nicht vorbeikommen. Du musst dann auch damit rechnen, dass sich deine Haarstruktur verändert.
Ja, Intensivtönungen decken graue Haare auf jeden Fall ab! Bei den ersten grauen Haaren kannst du einfach eine Casting Crème Gloss Farbe nehmen. Es funktioniert ganz einfach und das Ergebnis wird dich überzeugen! Solltest du überwiegend graue Haare haben (also mehr als 80% deines Haares) empfehlen wir dir eine permanente Haarfarbe, die besonders auf die Haarstruktur von grauen Haaren abgestimmt ist.
Auch wenn das Haarefärben daheim gar nicht so schwierig ist, gibt es dennoch ein paar Dinge, die du beachten solltest! Schau dir am besten alle Tutorials an. Generell ist es für dich sicher einfacher, wenn beim Haarefärben jemanden dabeihast, der dir helfen kann - vor allem, wenn es das erste Mal ist.
Du solltest dein Haar vor dem Färben auf jeden Fall waschen, da du immer noch Stylingreste wie Haarspray oder Haargel im Haar haben könntest. Sonst kann dein Haar die Haarfarbe unter Umständen nicht so gut annehmen.
"Wenn du extra lange etwas von deiner neuen Farbe haben willst, empfehle ich dir: Verwende Shampoos und Spülungen, die extra für coloriertes Haar entwickelt wurden."
Wichtig: Frisch gewaschene Haare sollte man nicht färben. Verzichten Sie deshalb mindestens 24 Stunden vor dem Färben auf das Haarewaschen. Waschen Sie Ihre Haare beim letzten Waschgang vor dem Färben mit einem Tiefenreinigungsshampoo, um es von Styling-Ablagerungen und Produktrückständen zu befreien. Anschließend sollten Sie auf Trockenshampoo, Haarspray, Gel und Co. verzichten.
Ihr frisch coloriertes oder getöntes Haar waschen Sie frühestens 48 Stunden nach dem Färben, damit sich Farbmoleküle richtig im Haar festsetzen können. Gleichzeitig sorgt die Wartezeit dafür, dass sich Ihre Haarstruktur beruhigen kann und das Haar nicht unnötig beansprucht wird.
Färben vs. Haare färben und auch tönen in der Schwangerschaft ist für viele Frauen ein heikles Thema. Die Sorge um die Gesundheit des ungeborenen Kindes und die potenziellen Risiken durch die Chemikalien in Haarfärbemitteln können zu Verwirrung und Unsicherheit führen. Du bist ganz frisch schwanger und hast einen Termin bei deinem Friseur. Der Ansatz ist schon ein gutes Stück herausgewachsen und du brauchst dringend einen neuen Anstrich. Jetzt stellst du dir die Frage: „Färben oder lieber nicht?“Es gibt Bedenken bezüglich möglicher schädlicher Auswirkungen von chemischen Substanzen auf das ungeborene Kind, weswegen im ersten Trimester prinzipiell vom Haare färben abgeraten wird. Jede Schwangere reagiert anders auf die Chemikalien in den Haarfärbemitteln.
Es wird angenommen, dass die in den Haarfärbemitteln enthaltenen Chemikalien schädliche Auswirkungen auf den Fötus haben können. Die Forschung zu diesem Thema ist allerdings begrenzt ist, und einige Studien deuten auch darauf hin, dass das Färben der Haare während der Schwangerschaft unter Einhaltung bestimmter Vorsichtsmaßnahmen in der Regel sicher ist.
Aktuelle Forschungen weisen darauf hin, dass es unwahrscheinlich ist, dass ein Baby durch chemische Haarfärbemittel zu Schaden kommt. Was aber häufiger auftritt ist, dass Schwangere empfindlicher auf äußere Umstände reagieren.
Es gibt keine strikte Regel, ab wann du dir die Haare in der Schwangerschaft färben darfst. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du am besten in der frühen Phase der Schwangerschaft (also bis zur 12. Schwangerschaftswoche) komplett auf das Haare färben verzichten. Erst nach Ende des ersten Trimesters sind die meisten Organe des Fötus entwickelt, und das Risiko von Entwicklungsstörungen ist geringer. Viele Frauen entscheiden sich daher, erst im zweiten Trimester, also etwa um die 13. Woche, die Haare zu färben. Auch im zweiten und dritten Trimester solltest du darauf achten, Haarfarben mit weniger aggressiven Chemikalien zu verwenden und Kontakt mit der Kopfhaut beim Färben zu vermeiden.
Auch müssen deine individuellen Umstände und dein Gesundheitszustand berücksichtig werden.
Blondiermittel enthalten oft starke Chemikalien wie Ammoniak und Wasserstoffperoxid, die potenziell schädlich sein könnten. Während einige Studien darauf hindeuten, dass die Verwendung von Haarfärbemitteln während der Schwangerschaft in der Regel sicher ist, bleibt das Blondieren aufgrund der aggressiven Chemikalien eine umstrittene Frage.
Wir empfehlen dir, während der Schwangerschaft auf mildere Haarfärbemethoden umzusteigen. Wie erwähnt, solltest du bis zur 12. Schwangerschaftswoche auf das Färben der Haare verzichten und ab dem zweiten Trimester auf sanfte, gut verträgliche Tönungen setzen.
Ganz spannend wird es mit der Frage, wie genau wechselt man eigentlich von konventioneller Haarfarbe zu natürlicher Pflanzenhaarfarbe? Katja bringt es klar auf den Punkt: Konventionelle Farbe dringt in die Haarstruktur ein, wodurch das Haar geschädigt wird, porös aussieht und an natürlichem Glanz verliert. Insofern ist es eine gesunde Entscheidung, auf natürliche Pflanzenhaarfarbe zu wechseln.
Die Umstellung auf gesunde und nachhaltige Haarfarbe ist eigentlich ganz einfach und logisch. Zunächst empfiehlt Katja, die Haarpflege-Routine im Vorfeld auf Naturkosmetik umzustellen, das heißt vor allem Shampoo und Conditioner ohne Silikone zu verwenden. Wie z.B. die ayurvedischen khadi Elixier Shampoos und Conditioner, die sehr sanft aber effektiv Haar und Kopfhaut reinigen und somit von Silikonen und Stylingrückständen befreien. Im zweiten Schritt wird das Haar direkt vor der Färbung mit Pflanzenhaarfarbe tiefengereinigt - entweder mit dem khadi DeepCleanse Shampoo oder noch intensiver mit der khadi Deep Charcoal Cleanse Maske.
Dann geht’s los: Zu beachten ist die entsprechende Wassertemperatur, wie im Anwenderhinweis pro Nuance empfohlen, mit der das ultrafeine Pflanzenpulver angerührt wird, denn je heißer die Temperatur, desto aktiver reagieren vor allem die Rotpigmente und die Farbe erscheint in einem warmen Ergebnis. Das Pulver wird mit dem Wasser zu einer fein-cremigen Textur eingerührt, dass sie sich leicht und weich um jedes Haar schmiegen kann. Die Wirkdauer - also wie lange die Pflanzenhaarfarbe auf dem Kopf verbleibt - ist ebenso entscheidend für ein individuelles Ergebnis.
Und nun wird es „magisch“, denn Katja verrät, dass die tatsächliche, finale Farbnuance nach dem Ausspülen (bitte nur mit Wasser) noch nicht gänzlich entwickelt ist. Wir geben der Natur die Zeit, die sie braucht - nämlich ca. 24 bis 48 Stunden, bis sich die einzigartige Farbbrillanz entwickelt hat. Daher wird die Farbe auch nur mit Wasser ausgespült und noch nicht shampooniert.
Vor dem ersten Shampoonieren (24 bis 48 Stunden nach der Färbung) trägst du das ColorCare Haaröl auf das trockene, ungewaschene Haar auf. Lass es etwa 1 Stunde einwirken oder am besten über Nacht. So werden die Farbpigmente, die sich am Haarschaft abgelagert haben, langfristig fixiert und die Farbtiefe intensiviert.
Habt ihr im Salon schon den Versuch gestartet, die Mondphasen in das Haar-Service einfließen zu lassen? Ob Mythos oder Spezialisierung, die empfohlenen Mond-Tage in die Kunden-Bindung, Termin-Findung oder den Small-Talk zu integrieren, kann die etwas andere Kunden-Erfahrung schaffen und den Service von anderen Salons abheben.
Der Mond durchläuft verschiedene Phasen: Neumond, zunehmender Mond, Vollmond und abnehmender Mond. Jede Phase sagt man eigene Attribute nach, die bestimmte Aktivitäten begünstigen oder beeinträchtigen können, auch, was den Haarschnitt oder die Haarfarbe betrifft.
Hier sind die Neumond- und Vollmond-Tage für das Jahr 2025:
| Mondphase | Termine 2025 |
|---|---|
| Neumond | Mi, 29.01.2025; Fr, 28.02.2025; Sa, 29.03.2025; So, 27.04.2025; Di, 27.05.2025; Mi, 25.06.2025; Do, 24.07.2025; Sa, 23.08.2025; So, 21.09.2025; Di, 21.10.2025; Do, 20.11.2025; Sa, 20.12.2025 |
| Vollmond | Mo, 13.01.2025; Mi, 12.02.2025; Fr, 14.03.2025; So, 13.04.2025; Mo, 12.05.2025; Mi, 11.06.2025; Do, 10.07.2025; Sa, 09.08.2025; So, 07.09.2025; Di, 07.10.2025; Mi, 05.11.2025; Fr, 05.12.2025 |
Auch für Haarschnitte gilt die Grundregel des Mondkalenders: Der abnehmende Mond reinigt und gibt ab und der zunehmende Mond kräftigt und baut auf. Dementsprechend wachsen Haare bei abnehmendem Mond langsamer und bei zunehmendem Mond schneller und voller nach.
Wenn Sie also Ihre neue Kurzhaarfrisur länger in Form halten möchten, empfiehlt der Mondkalender einen Friseurbesuch bei abnehmendem Mond. Falls Sie ohnehin mit dünnem Haar zu kämpfen haben oder nur die Spitzen schneiden lassen wollen, sollten Sie Ihre Haare lieber bei zunehmendem Mond schneiden lassen.
Die günstigsten Sternzeichen für Ihren neuen Haarschnitt sind Löwe und Jungfrau, also sollten Sie laut Mondkalender Ihren nächsten Friseurbesuch am besten auf einen Löwe- oder Jungfrau-Tag legen.
Damit Ihre Haare die neue Farbe besonders gut annehmen, sollte Ihr gesamter Körper in aufnahmefähigem Zustand sein. Deshalb rät Ihnen der Mondkalender dazu, Ihre Haare an Tagen des zunehmenden Monds zu färben. Schließlich soll der zunehmende Mond zuführende Maßnahmen begünstigen und damit auch das Zuführen einer neuen Haarfarbe.
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