Wer schön sein will, muss leiden? Stimmt nicht! Zumindest nicht lange. Denn beim Epilieren gilt: Je öfter man es macht, desto einfacher wird es - und man wird mit seidenglatter Haut in Salon-Qualität belohnt. Hier sind die besten Tipps und Tricks für schmerzfrei zarte Beine und eine haarfreie Bikinizone dank Epilierer!
Eine richtige Epilation sichert lange glatte Haut. Durch das Entfernen an der Wurzel, wachsen die Haare mit feinen, dünnen Spitzen nach. Borstige Stoppeln, wie sie beim Rasieren entstehen, gehören der Vergangenheit an.
Bereits beim Kauf des Epilierers kann man sein Leiden bei der Epilation minimieren. Wie? Indem man auf bestimmte Qualitätsmerkmale achtet. Der Epilierer sollte am besten unterschiedliche Aufsätze haben, damit man sowohl lästige Härchen an den Beinen, unter den Armen als auch im Intimbereich möglichst schmerzfrei los wird.
Wir empfehlen einen Epilierer mit Massage-Aufsatz. Die Massage stimuliert die Haut während des Vorgangs und mildert so das Schmerzempfinden. Ein Peeling-Aufsatz entfernt außerdem abgestorbene Hautzellen und verhindert dadurch zuverlässig eingewachsene Haare. Denn gerade im empfindlichen Intimbereich können die schnell zum unangenehmen Problem werden.
Epilierer unterscheiden sich vor allem in der Größe und Beschaffenheit des Epilierkopfes, der Wasserfestigkeit und des Zubehörs. Modelle mit großem Kopf und vielen Pinzetten entfernen die Haare schneller und gründlicher, sind dafür aber deutlich teurer.
Darum ist der Braun Silk-épil 9 unser Platz 1:
Damit überzeugt dieses Gerät:
Deshalb ist das Modell von Panasonic ein gutes Gerät:
Die Vorteile des Epilierers auf einen Blick:
Einziger Nachteil: Einige Online-Kundinnen kritisieren, dass das Gerät die sehr feinen Gesichtshärchen nicht präzise genug entfernt.
Trockene Haut ist oft der Grund, wenn es beim Epilieren ziept. Daher am besten schon ein paar Tage vor der Epilation ein Körperpeeling anwenden und die Haut mit einer reichhaltigen Creme (zum Beispiel mit Urea) versorgen. Regelmäßiges Peelen hilft, die Haare leichter zugänglich zu machen. So kann das Gerät sie besser zupfen.
Wenn die Haut weicher ist, ist auch das Epilieren angenehmer - gerade an empfindlichen Stellen. Auch eine Nass-Epilation unter der warmen Dusche oder während eines warmen Bads ist ein guter Trick, um die Epilation weniger schmerzhaft zu machen. Durch das warme Wasser öffnen sich die Poren und die Haare lassen sich leichter entfernen. Einwachsenden Haaren wird so außerdem effektiv vorgebeugt und das Ergebnis an Beinen oder im Intimbereich wird sanft erzielt.
Wer bei den Epilier-Profis abguckt, kann außerdem beobachten, dass die Haut vor der Haarentfernung gesäubert und desinfiziert wird. Dasselbe solltest du auch zu Hause tun: Gehe sicher, dass deine Haut sauber ist.
Anders als beim Waxing geht es beim Epilieren nicht darum, so schnell wie möglich zu sein - im Gegenteil: Es ist besser, den Epilierer ganz langsam über die zu enthaarende Körperstelle zu führen. Ist man zu schnell, geht man das Risiko ein, dass Haare nicht erwischt werden und das Ergebnis ungleichmäßig wird. Zieht man die Haut bei der Anwendung straff, hat der Schmerz keine Chance - das gilt übrigens vor allem beim Epilieren der Bikinizone.
Merke: je kürzer die Haare, desto geringer der Schmerz. Lass deine Härchen also auf keinen Fall zu lang wachsen, sonst kann das Epilieren sehr schmerzhaft sein. Kürzere Haare sind logischerweise weniger schmerzhaft rauszureißen als lange Haare.
Deshalb gilt: Trimme vorab die Haare im Intimbereich und der Beine mit einem elektrischen Rasierer! Fünf Millimeter sind die Obergrenze, noch besser: etwa zwei Millimeter Länge.
Beine epilieren? Kein Problem! Aber vor Bikinizone und Achseln macht man mit dem Epiliergerät oft Halt. Obwohl das gar nicht nötig ist - es ist nur eine Frage der richtigen Technik und des richtigen Geräts. Hier ist es besonders wichtig, die Haare vorab zu kürzen und die Haut während der Prozedur straff zu halten.
Für eine glatte Bikinizone gilt nochmal ein eigenes Verfahren. Die richtige Methode beim Epilieren des Intimbereichs ist, nicht an den Seiten zu starten, sondern unter dem Bauchnabel und sich langsam vertikal hinunter zu arbeiten.
Bei den Achseln ist mehr Präzision gefragt: Achselhaare wachsen in alle Richtungen, daher sollte man immer nur partiell arbeiten und mit dem Epilierer immer wieder die Richtung wechseln, sodass man alle Härchen erwischt.
Wann epiliert man am besten? Empfehlenswert ist es, Beine, Intimzone und Co. abends mit dem Epilierer von Haaren zu befreien - dann sind kleine Hautirritationen am nächsten Morgen garantiert verschwunden.
Übrigens: Geduld zahlt sich bei der Haarentfernung mit dem Epilierer absolut aus! Bereits nach der ersten Anwendung wird die Epilation angenehmer und je öfter man zum Epilierer greift, desto weniger schmerzvoll ist die Prozedur für die glatte Haut.
Zur richtigen Anwendung gehört auch die Pflege danach: Nach der Epilation sollte man die Haut kühlen und mit Feuchtigkeit versorgen - mit kühlendem Aloe-Vera-Gel schafft man beides zugleich und sorgt damit für seidig glatte Haut.
Hier eine Tabelle, die die wichtigsten Aspekte der Epilation zusammenfasst:
| Aspekt | Details |
|---|---|
| Vorbereitung | Peeling, Reinigung, warme Dusche |
| Technik | Langsam, gegen Haarwuchsrichtung, Haut straffen |
| Haarlänge | 2-5 mm |
| Nachpflege | Kühlen, Aloe Vera, Feuchtigkeitspflege |
| Häufigkeit | Anfangs wöchentlich, dann alle 2-4 Wochen |
tags: #vor #Epilieren #Peeling #Anleitung
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