Viviane Geppert ist bekannt für ihre wunderschöne und gepflegte Traummähne. Doch wie schafft sie es, ihre Haare so gesund und glänzend zu halten? In diesem Artikel verraten wir Ihnen ihre besten Tipps und Tricks rund um das Thema Haarfarbe und Haarpflege.
Wir alle wünschen uns schöne und gesunde Haare. Um dies zu erreichen, muss man nicht unbedingt jede Woche zum Friseur gehen. Oft reicht es schon aus, die eigene Pflegeroutine genauer unter die Lupe zu nehmen. Das weiß auch Viviane Geppert.
Vivianes Traummähne kommt nicht von ungefähr. Neben ein bisschen Glück in Sachen Genetik ist es vor allem die richtige Pflege, die ihre Haare zum Glänzen bringt. Und bei der richtigen Pflege dreht sich alles um das Thema Shampoo. Wir alle lieben es, uns unter der Dusche die Haare so richtig schön einzuschäumen und das Shampoo genüsslich einzumassieren.
Doch verwenden wir dafür auch die richtige Menge Produkt? Man braucht viel weniger Shampoo, als man denkt. Viviane Geppert verrät ihren simplen Profi-Tipp: "Seit ich das weiß, mische ich immer Shampoo mit Wasser in einer Flasche und habe so die doppelte Menge."
Zu viel Shampoo lässt sich nur schwer komplett auswaschen. Die Rückstände machen das Haar schließlich glanzlos und spröde und trocknen die Kopfhaut aus. Stattdessen reicht bei feinem Haar schon eine centgroße Menge Shampoo aus, um es gründlich zu reinigen. Wer mit viel Haar gesegnet ist, der verwendet nicht mehr als eine eurogroße Menge. Und dann heißt es ausspülen, ausspülen, ausspülen.
Der Sommer ist da und mit ihm jede Menge Inspirationen für schöne Hairstyles. Ob locker geflochten, romantisch gewellt oder sleek zurückgebunden - in der heißen Jahreszeit werden wir meistens besonders kreativ, wenn es um unseren Schopf geht. So geht es auch Viviane Geppert.
Die Moderatorin hat in Sachen Mähne den Gen-Jackpot gezogen und verzaubert uns im TV täglich mit neuen Traumfrisuren. Im Interview hat sie verraten, auf welche Styles sie im Sommer nicht verzichten kann.
Denn der Sommer macht nicht nur Lust auf Walle-Walle-Mähnen. Je heißer die Temperaturen, desto praktischer darf es auf dem Schopf zugehen. "Meine Lieblingsfrisur, wenn man eigentlich waschen sollte oder nasse Haare hat: ein ganz sleeker, tiefer Dutt mit Mittelscheitel und strengem Ansatz. Dafür benutze ich meistens Gel oder Pomade. Die Frisur sieht super sexy aus und keiner sieht, dass man eigentlich Haare waschen müsste."
So ganz ohne Walle Walle geht es bei Viviane in Sachen Hairstyling dennoch nicht. "Ich liebe offene Beachwaves im Sommer, die nicht zu gestyled aussehen. Um die Haare zu schonen, lasse ich sie meistens an der Luft trocknen und drehe sie entweder zu einem tiefen Dutt oder flechte sie. Dadurch entstehen super Beachwaves. Wenn es schnell gehen muss und ich nur ein paar Wellen brauche, dann benutze ich partiell einen Curler."
Blondieren ist nicht gleich Blondieren. Es gibt Tönungen, Intensivtönungen, Färbungen, man kann das komplette Haar färben oder nur Strähnchen. Blond ist nicht gleich blond: Die Farbpalette reicht von Platinblond über Champagnerblond bis hin zu Honig- oder Erdbeerblond. Bei der beliebten Haarfarbe gibt es mittlerweile zahlreiche Trendnuancen, Farbtöne und Techniken.
Im Grunde wird bei einer Blondierung gar nicht gefärbt, sondern dem Haar die Farbpigmente entzogen. Dafür wird Wasserstoffperoxid aufgetragen, welches die Schuppenschicht öffnet und die Oberfläche des Haares aufraut. Die chemische Substanz dringt in das Innere des Haares ein und baut dort die natürlichen Farbpigmente ab. Soweit die Theorie des klassischen Blondierens.
Wer sich erst einmal vorsichtig an blonde Haare herantasten möchte und die Haare dabei nicht zu sehr belasten will, sollte auf eine Coloration zurückgreifen. Diese hellt die Haare maximal zwei Nuancen auf und strapaziert die Haare somit nicht ganz so stark. Als besonders sanfte Blondierungstechnik gilt Olaplex. Das Treatment verspricht die Haare schon während des chemischen Prozesses zu pflegen und damit Haarschäden durch Blondierung vorzubeugen. Mittlerweile gibt es die gehypte Pflege (Olaplex Nr.
Will man die Haare gleich um mehrere Nuancen aufhellen, eignen sich Strähnchen besonders gut. Anders als bei einer kompletten Blondierung sieht das Ergebnis natürlicher aus. Zudem ist die Strähnchen-Technik etwas schonender zu den Haaren. Nach dem Blondieren können die Strähnchen mit speziellen Spülungen noch goldiger oder kühler hervorgehoben werden. Beliebt ist außerdem die Balayage-Technik. Die blonden Highlights werden freihändig in die Längen des Haars gepinselt.
Wer bereits von Natur aus dunkel- oder aschblondes Haar hat und diese nur leicht aufhellen möchte, kann zu speziellen Blondsprays, Shampoos oder Conditionern greifen. Diese werden ein- bis zweimal die Woche gleichmäßig in den Ansatz gegeben. Meist enthalten die Produkte Zitronenextrakte oder verschiedene Säuren welche die Haare nach und nach aufhellen.
So verlockend es klingt: die DIY-Blondierung ist nicht ganz ohne. Da bei einer Blondierung mit Chemikalien gearbeitet wird, die in die Haarstruktur eindringen, sollte man am besten einen Profi ranlassen. Ein Friseur hilft dabei, den richtigen Blondton zu finden und kann anhand der Haarstruktur festlegen, welche Blondierung und welche Technik sich eignet. Färbt man selbst, besteht die Gefahr, dass die Farbe zu lange oder nicht lange genug auf dem Kopf einwirkt.
Welche Blondierung die Beste ist, lässt sich allerdings nicht pauschal beantworten, sondern hängt ganz vom gewünschten Ergebnis und der individuellen Haarstruktur ab. Wichtig ist, die Haare nicht zu sehr zu strapazieren und nur wenige Nuancen heller zu färben. Sehr dunkles, strapaziertes oder dauergewelltes Haar solltet ihr nicht noch zusätzlich blondieren.
Aufgehellte Haare müssen sorgfältiger und intensiver gepflegt werden als andere Haarfarben. Damit die Haare lange strahlend und frisch aussehen, solltet ihr zu reichhaltigen Pflegeprodukten greifen, die auf blondes Haar abgestimmt sind. Spezielle Shampoos mit silbernen oder lila Farbpigmenten reduzieren bei kühlen Blondtönen den Gelbstich.
Mit frisch blondierten Haaren solltet ihr Chlor und Salzwasser meiden. Ansonsten kann es passieren, dass der Blondton einen Grünstich bekommt. Falls es doch einmal dazu kommt, ein Tipp vom Profi: einfach eine Aspirin-Tablette in Wasser auflösen und in das Haar einmassieren.
Ob euch ein kühler oder warmer Ton steht, könnt ihr einfach herausfinden. Erscheinen die Venen auf der Unterseite des Handgelenks bläulich, seid ihr ein kühler Typ und euch stehen aschblonde, platinblonde oder weißblondes Haarfarben. Erscheinen die Venen eher grünlich, seid ihr ein warmer Typ und rötliche, goldene Untertöne wie etwa Honigblond, Erdbeerblond oder Champagnerblond passen zu euch.
Im Grunde gilt: Je heller der Teint, desto heller sollten die Haare sein. Platinblond steht besonders Frauen mit einem kühlen Hautton. Ein warmes Goldblond steht besonders Frauen mit einem warmen Hautton. Für ein strahlendes Karamellblond werden Strähnchen in verschiedenen Helligkeitsstufen kombiniert. Ein Mix aus Honig und Kupfer gibt den Haaren einen warmen Blondton, der besonders gut mit dunkleren und wärmeren Hauttypen harmoniert. Goldene, helle Rottöne erzeugen ein modernes und sehr elegantes Blond.
Viviane Geppert ist nicht nur eine erfolgreiche Moderatorin, sondern auch eine Neu-Mama. Im Interview hat sie verraten, wie sie mit nur 4 Stunden Schlaf fit und schön bleibt. Sie legt besonderen Wert auf ihr Äußeres und ist Testimonial für L’Oréal.
Viviane Geppert verrät, dass sie immer gute Laune versprüht. Sie zieht lieber Menschen hoch, als dass sie sie runterzieht. Als Person der Öffentlichkeit hat man die Aufgabe, gute Laune zu versprühen. Ihre positive Einstellung hilft ihr, auch mit wenig Schlaf gut auszusehen.
Die Sache mit dem Schlafmangel war die krasseste Veränderung, die sie sich nie so vorgestellt hätte. Mittlerweile weiß sie, dass schon 4 Stunden Schlaf am Stück sehr erholsam sein können. Sie moderiert wieder und kann den Morgen langsam mit ihrem Kind starten. Die Organisation ist eine Herausforderung, aber sie moderiert nicht täglich.
Viviane Geppert hat schon viele Promis interviewt. Sie würde wahnsinnig gerne Beyoncé und Michelle Obama treffen. Sie inspirieren Frauen, die spannend im Privatleben sind und zugleich eine krasse Karriere hingelegt haben.
Sie hat Medien- und Kommunikationswissenschaften studiert und dann als Redakteurin bei einem TV-Sender gearbeitet. Irgendwann wechselte sie nach einem internen Casting vor die Kamera und fing an, „taff“ und „red“ zu moderieren. Sie erinnert sich noch gut, als sie beim Topmodel-Finale auf Mallorca für „red“ vor die Kamera musste. Damals stand sie vor einem riesigen Publikum und war sehr nervös. Danach war sie wie berauscht und wusste: Diesen Job will sie machen!
Viviane Geppert hat selbst mal bei GNTM teilgenommen. Sie wollte einfach mal reinschauen, fand es spannend, bei der Show mitzumachen. Fürs Modeln ist sie viel zu klein. Vor einer Sendung ist sie manchmal aufgeregt. Dann atmet sie tief durch. Die Kombi aus Atemtechniken, mit niemandem zu reden und sich auf die Moderationskarten zu fokussieren, bringt sie runter.
In stressigen Job-Phasen muss sie morgens meditieren, weil es ihr Kraft gibt und sie sich danach besser fokussieren kann. Im Berufsleben ist sie schon eine kleine Streberin. Sie würde nie in einen Dreh oder Job gehen, auf den sie sich nicht vorbereitet hat. Nur wenn sie über die Person, die ihr gegenübersteht, Bescheid weiß, kann sie ein schönes Interview führen.
Das Interview auf der Bühne von „The Masked Singer“ setzt sie zum Beispiel schon anders unter Druck, weil man ja nicht weiß, wer sich hinter der Maske verbirgt. In Live-Sendungen entsteht viel spontan im Zusammenhang mit den Moderatorinnen und Moderatoren - was aber den Reiz der Sendung ausmacht. Es kann jederzeit passieren, dass kurz vorher alles umgeschmissen wird, ein Systemknopf nicht funktioniert, der Beitrag dann nicht kommt und man ins Bild rennen muss, um einen anderen Beitrag anzumoderieren. Man ist gezwungen, stets in Habachtstellung zu sein.
Je mehr man moderiert und auf der Bühne steht, desto mehr Sicherheit bekommt man. Sie war schon in der Schule diejenige, die nach einer Gruppenarbeit das Ergebnis präsentiert hat. Das macht ihr wahnsinnig viel Spaß. Das ist auch ihr Sternzeichen. Sie ist Zwillinge, die sind sehr kommunikativ. Ihr Mann muss sie abends ausschalten … Sie redet halt wahnsinnig viel (lacht).
Vor der Schwangerschaft hat sie 3- bis 4-mal die Woche trainiert. Währenddessen wurde es weniger, da hat sie nur noch Yoga gemacht, weil sie keine Lust mehr auf Krafttraining hatte. Yoga half, Rückenschmerzen vorzubeugen. Und insgesamt in Bewegung zu bleiben, den Beckenboden zu trainieren und eine gewisse Körperspannung zu behalten. Das hat ihr die Geburt, denke ich, erleichtert, aber leicht war sie deswegen nicht.
Sport hängt mit häufigem Haarewaschen und Duschen zusammen. Sie hat sehr dicke Haare und wenn man die zu oft wäscht, strapaziert man sie unnötig. Die Zeit dazwischen überbrücke ich mit Pferdeschwanz und Trockenshampoo. Wasche ich sie, mache ich im Anschluss immer eine Kur. Durch die Schwangerschaft und nach der Geburt sind ihre Haare viel brüchiger geworden, haben an Volumen und Stärke verloren. Momentan versuche ich sie aufzupäppeln - und das geht nicht ohne die richtige Pflege.
Wenn man im Berufsleben so viel wie sie mit Styling und Make-up zu tun hat, freut man sich, zu Hause etwas runterfahren zu können. Sie hatte mit einer wilden Haut zu kämpfen. Die ist nach der Geburt zwar etwas besser geworden, aber deswegen gehe ich nicht ohne eine leichte Foundation vor die Tür. Und nicht ohne 50er-Sonnenschutz, auch nicht im Winter. Im Moment ist mein bester Freund der Concealer, um trotz Schlafmangel etwas Leben im Gesicht zu haben.
Sie liebt gesundes Essen, aber sie mag auch Pizza, Nudeln und Süßes. Ohne Dessert kann sie kein Restaurant verlassen. Trotzdem würde sie sagen, sie ernährt sich gesund, kocht unter der Woche jeden Abend selbst. Sie ist so eine richtige Hausfrau, was man vielleicht gar nicht denkt. Das ist ihr Ausbrechen aus dem Moderationsalltag.
Sie startet mit Rührei und Avocado-Brot oder mit Granola-Müsli. Mittags gibt’s was Kleines auf die Hand. Sie kocht gerne asiatisch oder orientalisch. Sie hat den Fleischkonsum extrem runtergeschraubt. Gleiches gilt für Milch, da nehme ich lieber die Hafervariante. Sonst esse ich, worauf ich Lust habe. Verlangt der Körper nach etwas Süßem, hat das seinen Grund. Beim nächsten Mal ist ihr wieder nach etwas Frischem.
| Tipp | Beschreibung |
|---|---|
| Shampoo-Dosierung | Weniger ist mehr: Shampoo mit Wasser mischen |
| Haarpflege | Reichhaltige Pflegeprodukte für blondes Haar verwenden |
| Beauty-Tipps | Haut vor dem Duschen bürsten, Haarkur über Nacht einwirken lassen, Gua-Sha-Stein verwenden, Hitzeschutz beim Styling |
tags: #viviane #geppert #haarfarbe
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