Vitalpilze bei Haarausfall: Natürliche Unterstützung für gesundes Haarwachstum

Haarausfall kann viele Ursachen haben, wie diffuser Haarausfall, Alopezia areata (kreisrunder Haarausfall) oder genetisch bedingter Haarverlust. Es gibt jedoch natürliche Wege, das Haarwachstum zu unterstützen. Heilpilze, auch Vitalpilze oder medizinisch wirksame Pilze genannt, können helfen, Haarausfall unter Kontrolle zu bringen.

Sie enthalten wertvolle Inhaltsstoffe wie Mikronährstoffe, essentielle Aminosäuren und Vitamine, die das Haarwachstum fördern. Zudem können sie gezielt den Ursachen des Haarausfalls entgegenwirken.

Wie Vitalpilze bei Haarausfall helfen

Vitalpilze sind eine perfekte Ergänzung, da sie die Haargesundheit auf vielfältige Weise unterstützen. Sie haben besondere gesundheitsfördernde Eigenschaften, die ihnen zur Bezeichnung als Heil- oder Vitalpilze verholfen haben. Pilze sind wertvolle Nährstofflieferanten.

Die Rolle von Vitalpilzen

  • Nährstofflieferanten: Reich an Eiweiß, Mineralien, Spurenelementen und Vitaminen.
  • Entzündungshemmend: Wirken tendenziell entzündungshemmend im Vergleich zu tierischen Produkten.
  • Säure-Basen-Haushalt: Regulieren den Säure-Basen-Haushalt.
  • Präbiotische Ballaststoffe: Enthalten wertvolle präbiotische Ballaststoffe.

Viele Pilze wirken sich zusätzlich günstig auf den Zucker- und Fettstoffwechsel aus - ein wichtiger Aspekt beim Thema Durchblutung und Gefäßgesundheit.

Hier sind einige Beispiele, wie bestimmte Vitalpilze spezifisch bei Haarausfall helfen können:

Auricularia

Der Vitalpilz Auricularia fördert die Durchblutung, was die Versorgung der Haarwurzel mit Nährstoffen verbessert. Besonders durchblutungsfördernd ist der Vitalpilz Auricularia, der dabei durch den Reishi oder den berühmten Shiitake ergänzt werden kann.

Hormonelle Balance

Auch bei Hormonstörungen als Ursache des Haarausfalls können verschiedene Vitalpilze viel bewirken, da sie das Immunsystem und die Organe regulieren und regenerieren. Zudem sind sie ideal, um die körpereigene Entgiftung anzukurbeln.

Polyporus umbellatus

Der Vitalpilz Polyporus umbellatus unterstützt das Lymphsystem und die Entwässerung. Wissenschaftler haben in ihm Inhaltsstoffe gefunden, die den gesunden Haarwuchs fördern.

Cordyceps und Reishi

Die „Nieren- und Leberpilze“ Cordyceps sinensis und Reishi dienen der allgemeinen Stärkung und Entgiftung.

MycoVital Produktion von Bio-Vitalpilzen

Weitere Ursachen und Behandlungen von Haarausfall

Über schöne, dichte Haare freuen sich Männer und Frauen gleichermaßen. Sie geben jedes Jahr Unsummen für Pflegeprodukte aller Art aus: von Shampoo, über Spülung, Tönung, Kuren und Spray bis hin zu teuren Friseurbesuchen. Wie heißt es aber so schön - wahre Schönheit kommt von innen und das gilt auch für die Haare!

Sind zunehmend Haare in der Bürste zu finden oder macht der Friseur eine Bemerkung, dass es lichter wird, dann ist es ratsam sich um die Ursachen zu kümmern.

Erbliche Veranlagung und hormonelle Einflüsse

Natürlich gibt es speziell bei Männern die erbliche Veranlagung, die sich an Geheimratsecken oder dem Hinterkopf bemerkbar macht. Diese Form hormonell bedingten Haarausfalls kann immerhin mit gesunder Ernährung und Vermeidung von Übergewicht und erhöhtem Cholesterin hinausgezögert werden.

Eine Empfindlichkeit der Haarwurzeln auf Hormone wie Androgene kann aber auch Frauen betreffen und sich vermehrt im Stirn- oder Scheitelbereich zeigen. Häufiger als mit dem lokalen Haarausfall haben wir es jedoch mit diffusem, unklarem Haarverlust zu tun. Dieser kann Männer und Frauen betreffen. Sind die ersten Symptome erkennbar, beginnt die „Ursachenforschung“.

Weitere Faktoren, die Haarausfall beeinflussen können:

  • Stress und Ängste: Verschlechtern die Durchblutung.
  • Schlechte Durchblutung: Begünstigt durch Rauchen oder Übersäuerung.
  • Ernährung: Mangel an basischen Lebensmitteln, Vitamin D oder Eisen.
  • Medikamente: Blutdrucksenker, Cholesterinsenker oder Antibiotika.
  • Umweltbelastungen: Toxine und Schwermetalle.
  • Schilddrüsengesundheit: Sowohl Über- als auch Unterfunktion können den Haarwuchs beeinträchtigen.

Ernährung und Lebensstil

Daher profitieren Haare von einer basischen, naturbelassenen Vollwertkost. Basische Lebensmittel sind beispielsweise Obst, Gemüse, Nüsse, Samen, Hülsenfrüchte, Kräuter und vor allem Pilze.

Ergänzt werden sollte eine solche Ernährung durch einen ausreichenden Vitamin-D-Spiegel, denn auch dieses spielt beim Haarwuchs eine Rolle. Vitamin D kann im Sommer in der Zeit von circa 10 - 15 Uhr durch Sonnenlicht in der Haut gebildet werden. Im Winter steht die Sonne jedoch zu tief. Das UVB-Licht fehlt. Daher sollte man ab Oktober ausreichende Mengen täglich als Präparat einnehmen. Ein ausreichender Eisenspiegel ist für den Haarwuchs ebenfalls wichtig.

Unterstützung der Entgiftungsorgane

Auch Umweltbelastungen durch Toxine und Schwermetalle sind zunehmende Ursachen. Deshalb ist die Unterstützung unserer Entgiftungsorgane so wichtig. Besonders Frauen sollten zudem regelmäßig die Schilddrüsengesundheit kontrollieren lassen.

Vielfältige Unterstützung

In vielen Fällen kommen natürlich verschiedene Ursachen zusammen oder sie bleiben unklar. Daher sollte man möglichst vielfältig unterstützen. Die Basis sind Maßnahmen, die die Durchblutung fördern wie Bewegung, Ernährung und verbesserte Stressresistenz.

Anwendung und Dosierung von Vitalpilzen

Grundsätzlich zählen Pilze zu den Lebensmitteln, können also theoretisch jederzeit gegessen werden, auch von Kindern. Trotzdem gibt es Verschiedenes zu beachten, etwa, dass Polyporus als Aldosteron-Antagonist und kaliumsparendes „Diuretikum“ gilt oder Auricularia blutverdünnend wirken kann, wobei aber die bestehende Medikation berücksichtigt werden sollte: Langfristig kann sich der Medikamentenbedarf reduzieren. Dies ist dann mit dem behandelnden Arzt abzustimmen. Menschen mit tendenziell niedrigem Blutdruck sollten auf eine ausreichende Trinkmenge achten.

Aufgrund ihrer präbiotischen Eigenschaften sollte man Pilze für eine bessere Verträglichkeit zu Beginn einschleichend dosieren. Weil sie zusätzlich auch die Entgiftung unterstützen, ist eine Kombination mit Bitterstoffen und erhöhter Trinkmenge sinnvoll. Wenn Patienten in eine bessere Regulation kommen und mehr Energie zur Verfügung haben, kann der Organismus „alte Baustellen“ in Angriff nehmen. Dies könnte Erstverschlimmerungen erklären, die allerdings nur selten auftreten.

Dosierung und Einnahmedauer

Hinsichtlich der Einnahmedauer von Vitalpilzen unterscheidet man zwischen akuten und chronischen Beschwerden. So kann es ausreichen, bei einer akuten Gastritis über 2-3 Wochen Hericium einzunehmen oder sich bei einem akuten Atemwegsinfekt einige Tage mit Coriolus und Chaga zu unterstützen. Bei chronischen Beschwerden müssen die Pilze hingegen meist mindestens über einen Zeitraum von 3-6 Monaten eingenommen werden, manche Patienten nehmen sie auch über Jahre, zum Beispiel den „Anti-Aqmg-Pilz“ Reishi. Die Dosierung liegt bei Erwachsenen gewöhnlich bei 3 × tgl. 1 Kps. pro Pilz oder Pilzmischung, was täglich ca. 1,5 g entspricht.

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Erleben Sie die Synergie dreier ausgewählter Vitalpilze: Chinesischer Raupenpilz (Cordyceps sinensis), Eichhase (Polyporus umbellatus) und Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum). Diese sorgfältig zusammengestellte Kombination vereint die einzigartigen Eigenschaften dieser Pilze in einer praktischen Kapsel. In unserem zertifizierten Betrieb in Limeshain, Hessen, werden die Pilze unter nachhaltigen Bedingungen angebaut, schonend geerntet und verarbeitet - ohne den Einsatz von chemischen Zusätzen.

Nettofüllmenge: 1 Glas enthält 90 Kapseln = 58 g (644 mg / Kapsel)

Verzehrempfehlung: 3 x täglich 1 Cordyceps-Polyporus-Reishi-Kapsel zu den Mahlzeiten mit reichlich Flüssigkeit.

Aufbewahrung: Das Produkt lichtgeschützt, verschlossen und außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Vor Hitze schützen und trocken lagern.

Bestandteile:

  • Chinesischer Raupenpilz (Cordyceps sinensis): Sorgfältig kultiviert in unserem zertifizierten Betrieb.
  • Eichhase (Polyporus umbellatus): Ein seltener Pilz, der auf Baumstümpfen und Wurzeln wächst.
  • Glänzender Lackporling (Ganoderma lucidum): Auch bekannt als Reishi, weltweit beliebt.

Individuelle Beratung

Um den Ursachen für einen Haarausfall besser auf die Spur zu kommen empfiehlt sich das Gespräch mit einem erfahrenen Therapeuten. Im Idealfall kann dieser auch gleich die geeigneten Vitalpilze empfehlen.

Nutzen Sie für eine individuelle Empfehlung daher gerne unsere kostenfreie telefonische Beratung: +49 40 334686-300.

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