Damenrasierer im Test: So finden Sie den besten Rasierer für seidig glatte Haut

Rasieren, Waxen, Enthaarungscreme, Epilieren, Lasern/IPL oder Sugaring - wir Damen haben die Qual der Wahl, wenn es darum geht, uns von unerwünschten Körperhaaren zu trennen. Da der individuelle Haarwuchs unterschiedlich ist, gibt es auch eine breite Palette an Damenrasierern. Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über verschiedene Arten von Rasierern, von Nassrasierern bis hin zu elektrischen Modellen, und hilft Ihnen, den idealen Rasierer für Ihre Bedürfnisse zu finden.

Die Qual der Wahl: Mechanisch oder elektrisch?

Bei einer im Jahr 2022 veröffentlichten Umfrage von VuMa zum Thema »Beliebteste Arten der Haarentfernung bei Frauen in Deutschland« landen Nassrasierer, Einwegrasierer und Systemrasierer, ganz vorne. Kein Wunder, es geht schnell unter der Dusche und ist von der Anschaffung auch günstig. Bei beiden Arten der mechanischen Rasur kann eine Reizung oder auch Verletzung der Haut entstehen. Die Wahrscheinlichkeit ist bei einem Elektrorasierer, auch Ladyshaver genannt, nur minimal, denn diese arbeiten mit einem Scherkopf und Scherfolie statt einer scharfen Klinge.

Elektrische Rasierer haben ihren Preis, können dafür aber mit individuellen Aufsätzen auftrumpfen. Da gibt es Equipment speziell nur für die Beine, die Achseln, die Bikinizone oder fürs Gesicht. Ladyshaver sind meistens mit einem Trimmaufsatz ausgestattet, sodass auch nur ein Kürzen beziehungsweise Trimmen möglich ist. Außerdem sind die elektrischen Rasierer in der Regel auch sehr sanft zur Haut, denn die Körperhaare werden nicht mit einer scharfen Klinge abgeschnitten.

Stattdessen sorgt hier ein Scherkopf, bestehend aus einem Klingenblock mit einer darüber liegenden Scherfolie, die die Haut vor Schnittverletzungen schützt, für die glatten Ergebnisse. Nach 12-18 Monaten wird ein Wechsel der Scherfolie empfohlen, sonst besteht die Gefahr, dass die Haut zu sehr gereizt wird und Rasurbrand entsteht, wenn die Folie stumpf wird.

Wer statt mechanisch eher elektrisch bevorzugt, für den könnte der Remington Damenrasierer Smooth&Silky eine gute Wahl sein.

Die PERFEKTE Rasur - GLATTE Haut ohne Stoppeln oder Irritationen

Nassrasierer im Detail

Alle Systemrasierer sehen irgendwie gleich aus? Das täuscht. Ob die Anzahl der Schneiden (erhältlich sind Modelle mit zwei bis sechs Klingen) im Klingenblock, ob mit Gelkissen, Gleitring/-streifen oder ohne sowie das Material des Handstücks - die Auswahl ist groß. Nicht zuletzt gibt es neben dem Anschaffungspreis auch ein großes Gefälle bei den Kosten für die Wechselklingen. Von unter einem Euro bis knapp vier Euro für eine neue Klinge ist alles möglich.

Gilette Venus Comfortglide Spa Breeze

Während manche Produktnamen nach viel mehr klingen, als sie es in der Praxis tatsächlich sind, ist das beim Gilette Venus Comfortglide Spa Breeze anders: Hier können wir ganz klar bestätigen, dass bei der Anwendung ein komfortables Gleiten der Rasierklinge absolut möglich ist. Das liegt an zwei besonderen Eigenschaften dieses Testkandidaten. Die Gelkissen, eine Art Körperbutter mit ätherischen Ölen, sorgen für mehr Gleitfähigkeit und Komfort. Und das ist deutlich spürbar - sehr angenehm.

Aber nicht nur das: Wir wissen nicht, wie oft im Entwicklungslabor am perfekten Winkel experimentiert wurde, aber der Handgriff hat die beste Ergonomie in unserem Test. Unser Testsieger hat zwar »nur« drei Klingen, rasiert aber genauso gründlich wie die Modelle mit noch mehr Klingen. Das Handstück besteht zu 30 % aus recyceltem Plastik. Der Softgrip in Form einer gummierten Oberfläche mit Rillen ermöglicht eine gute Griffigkeit. Durch die beiden Gelkissen muss auch hier auf die richtige Lagerung geachtet werden, sonst klebt der Rasierkopf an der Oberfläche.

Auch bei Stiftung Warentest (05/2020) landete der Gilette Venus Comfortglide Spa Breeze weit vorn und bekam im Testspiegel die Note 1,6 mit dem Qualitätsurteil »Gut«. Besonders punkten konnte er in den Kategorien Rasur, Hautschonung und Handhabung.

Gilette Venus Deluxe Smooth Swirl

Nassrasierer sehen irgendwie alle gleich aus? Nich so beim Gilette Venus Deluxe Smooth Swirl. Hier fiel uns sofort die silberne Kugel im Handstück auf. Die dient aber nicht nur der Optik: Durch das Flexi-Ball-System, wie es der Hersteller nennt, wird der Schwingkopf noch beweglicher. Die Kugel funktioniert wie ein Gelenk, welches man zur Seite, aber auch etwas nach vorn und hinten drehen kann. Für die Konturen am Körper ist das von Vorteil. Außerdem von Vorteil: Wir müssen automatisch weniger Druck beim Rasieren ausüben. Zudem lässt sich der Schwingkopf so weit dehnen, dass er fast in einem 90 Grad Winkel zum Handstück steht. Das nennen wir äußerst biegsam.

Und noch eine Besonderheit bietet der Gilette Venus Deluxe Smooth Swirl: Wenn man genau hinsieht, entdeckt man den Mikrokamm unter den Klingen. Der sorgt dafür, dass die Härchen präziser zu den Klingen geführt werden.

Isana Pace 6

Ganze sechs Klingen kümmern sich um die lästigen Härchen und schonen dabei den Geldbeutel, denn Wechselklingen gibt es zu einem sehr fairen Preis. Nicht drei, nicht vier, nicht fünf, sondern ganze sechs Klingen hat dieser Damenrasierer im Angebot. Damit hat der Isana Pace 6 am meisten Rasierklingen in unserem Test. Die Klingen verteilen sich auf zwei Klingenstreifen mit jeweils drei Klingen, für mehr Hautschutz sind ein Gleitstreifen und zwei Gleitkissen integriert. Die Klingen haben auch eine federnde Funktion, somit wird das Gleiten auf der Haut sehr gleichmäßig und sanft. Der Isana Pace 6 sorgt so für ein gründliches und präzises Rasurergebnis.

Der Handgriff hat auf der Unterseite angenehme Riffelungen, die für mehr Grip beim Rasieren sorgen. Insgesamt kann der Systemrasierer von der Drogerie-Eigenmarke locker mit den Markenprodukten mithalten und hat den entscheidenden Vorteil, dass die Wechselklingen erstaunlich preiswert sind. Auch Stiftung Warentest bewertete den Rasierer mit einem »Gut«, allerdings wurde 05/2020 noch das Vorgängermodell getestet.

Wilkinson Sword Hydro Silk

Die Farbe Violett soll für Tugend, aber auch Entspannung stehen. Wie passend, dass der Wilkinson Sword Hydro Silk nicht nur in dieser Farbe erhältlich ist, sondern beide Eigenschaften verkörpert. Er rasiert sehr vorbildlich und gründlich und ist dabei sanft zur Haut. Achseln und vor allem Beine sind die Körperzonen, an denen Haare am meisten als störend empfunden werden. Und auch hier punktet der Rasierer in der Handhabung, denn sein abgerundeter Schwingkopf passt sich sehr gut den Beinkonturen und der Achselhöhle an. Das Handstück ist gummiert und hat für besseren Grip viele Rillen in unterschiedlicher Größe.

Während Rasieren für die meisten Frauen zur Routine gehört und oft aus Zeitgründen schnell der Systemrasierer nach der Benutzung auf dem Badewannenrand, Duschkorb oder dem Badregal abgelegt wird, vergisst man manchmal doch, wenn er falsch platziert wird. Der Wilkinson Sword Hydro Silk löst das Problem, indem sein Klingenkopf als einziger Systemrasierer im Test bei beidseitiger Lage frei liegt und keinen Kontakt zur Oberfläche hat.

Gillette Venus Deluxe Smooth Sensitive

Plastikreduzierung ja, Rasierhobel aber eher nein - dann ist der Gillette Venus Deluxe Smooth Sensitive ein guter Mittelweg. Die Verpackung ist zu 100 Prozent recycelbar und zu 40 Prozent aus bereits recycelten Materialien. Die Verankerung für die Klingen und der Klingenblock sind zwar aus Plastik, der Rest aber aus Metall, mit einer Gummierung für besseren Halt. Gepflegte Haut steht hier im Vordergrund, daher auch der Name »Smooth Sensitive«. Dafür sorgen die zusätzlichen Gleitstreifen, die hier sehr großzügig ausfallen und sich angenehm bei der Rasur bemerkbar machten.

Es ist nicht nur ein Aloe Vera-Streifen integriert, sondern der ganze Klingenblock hat eine Gleitumrandung, welche wasserlöslich ist und als zusätzliches Schmiermittel fungiert. Rasierschaum ist hier fast überflüssig. Kleiner Nachteil: Wenn der Rasierer nach der Nassrasur auf dem Bauch abgelegt wird und er ergonomisch so geformt ist, dass der Klingenblock im Liegen die Oberfläche berührt, wird es eine klebrige Angelegenheit. Durch die integrierten, aber noch nicht getrockneten Gleitzonen bleibt der Systemrasierer etwa am Badewannenrand, auf der Duschablage oder Ähnlichem haften. Also immer nach der Verwendung auf dem Rücken lagern oder eine Halterung besorgen.

Wer eine andere Klinge ausprobieren will: Für diesen Damenrasierer eignen sich als Rasierklingen alle Produkte von Gilette Venus bis Simply Venus.

Balea Sensation All-in-One

Der Balea Sensation All-in-One besitzt statt Gleitstreifen ein Schaumkissen, das sich wie ein Sicherheitsring um die vier Klingen legt und zusätzlich als Schmiermittel dient. Und mit den Inhaltsstoffen Sheabutter, Kakaobutter, Vitamin E und Jojobaöl ist dieses Quartett auch besonders pflegend. Im Praxistest gibt es noch einen weiteren Pluspunkt: den äußerst flexiblen Klingenkopf. Sehr angenehm für die Haut und das ganz ohne Rasierschaum, da die Schaumkissen alleine schon absolut ausreichend sind, damit das Haare Entfernen eine leichte Sache wird.

Uns gefallen große Schaumkissen grundsätzlich sehr gut. Allerdings muss man hier zwei Dinge beachten: Fürs Verreisen ist die Größe des Rasierkopfs vielleicht etwas unpraktisch. Er nimmt im Kulturbeutel mehr Platz ein, eine Schutzkappe ist nicht dabei. Auch bei der Lagerung im heimischen Badezimmer ist es wichtig, ihn auf seinen »Rücken« zu legen, damit er trocknen kann.

Gillette Venus Extra Smooth Snap

Wer viel unterwegs ist, für den ist ein Damenrasierer in Reisegröße sehr praktisch. Zudem ist diese Variante umweltfreundlicher als Einwegrasierer. Der Gillette Venus Extra Smooth Snap ist nicht mal halb so lang wie die meisten Nassrasierer und kommt in einer Aufbewahrungsbox mit Luftlöchern, damit die Klingen gut trocknen können. Auch wenn die Klingenblockgröße nicht reduziert wurde, so ist die Haarentfernung anfangs sehr ungewohnt, weil das Handstück sehr kurz ist. Mehrfach dieselbe Stelle rasieren, weil nicht alle Härchen erwischt wurden - das kann ,wie auch in unserem Test, auch passieren.

BIC Click 3 Soleil Sensitive

Ob ein Damenrasierer sich gut den Körperpartien anpasst, hängt oft von zwei Faktoren ab. Ist der Rasierkopf flexibel? Und hat der Schwingkopf Rundungen? Beim BIC Click 3 Soleil Sensitive ist der Kopf nicht so beweglich wie die anderen Systemrasierer im Test. Außerdem ist der Klingenblock klein und eckig, nicht rund und größer. All das macht sich bei der Rasur bemerkbar. An Beinen und Achseln ist es etwas mühsam.

Elektrische Rasierer für Damen

Elektrische Rasierer haben sich in den Badezimmern nicht so erfolgreich durchgesetzt wie Systemrasierer, sind aber auch einen Versuch wert. Die Geräte funktionieren mit Scherfolie und Scherkopf statt mit scharfen Klingen. Somit ist die Verletzungsgefahr geringer.

Remington Damenrasierer Smooth&Silky

Der Remington Damenrasierer Smooth&Silky ist mit zwei Scherfolien ausgestattet - doppelte Power im Kampf gegen lästige Härchen. Wer beim Rasieren den Einsatz von Hilfsmitteln wie Rasiergel & Co. bevorzugt, der muss hier nicht darauf verzichten, denn durch das offene Klingendesign ist das auch möglich - eine Art Anti-Verklebungssystem. Der Ladyshaver kann nass und trocken angewendet werden und funktioniert mit Akkubetrieb. Leider bietet der Hersteller bisher keine Ersatzfolien an.

Eine weitere Sache dürfen wir ebenfalls nicht unerwähnt lassen: Der Remington Damenrasierer Smooth&Silky mit integriertem Akku geht zwar den Haaren an die Wurzel, aber belastet dabei auch die Ohren. Wer sein Leben lang bisher nur mechanische Damenrasierer benutzt hat, wird höchstwahrscheinlich den Lärm erstmal als ungewohnt oder auch störend empfinden.

Panasonic ES-WM31 5-in-1 Multi-Trimmer

Nicht nur glatte Beine sind für die meisten wichtig. Viele möchten auch, dass die Bikinizone ordentlich und gepflegt aussieht oder die vielen feinen Härchen an den Armen loswerden, die gerade bei dunkler Behaarung auffallen. Dafür eignet sich der Panasonic ES-WM31 5 in 1 Multi-Trimmer, denn er ist ideal für Feinarbeit in Sachen Haarentfernung und hat im Lieferumfang viel Ausstattung dabei - bis auf Batterien.

Gerade für die sensible Bikinizone ist es besonders schwierig, von ganz auf gar nicht zu gehen. Ein Stutzen und gegebenenfalls Rasieren der Haare, die vom Slip nicht mehr verdeckt werden, ist hier die hautfreundlichere Lösung. Mit dem Multi-Trimmer ist das auch einfach umzusetzen, denn der Bikini-Trimmerkopf und der Scherkopf sind klein und somit präziser. Als dritten Aufsatz gibt es noch den Körperhaar-Trimmerkopf, der an einen mechanischen Augenbrauenrasierer erinnert, aber laut Hersteller eben nur für den Körper verwendet werden soll.

Für feine Haare an den Armen oder Ähnlichem ist er durchaus einsetzbar, bei vielen oder kräftigen Beinhaaren wird es herausfordernd - auch mit dem Scherkopf. Dafür ist er uns zu schwach und bietet zu wenig Schnittfläche. Weniger Power heißt aber auch, dass der Panasonic ES-WM31 5 in 1 Multi-Trimmer schön leise ist. Ebenfalls lässt er sich trocken oder nass verwenden.

Bikini-Trimmer im Vergleich

Ich gehöre zu den Frauen die die Bikini-Zone schön gepflegt und kurz mögen. Bis jetzt habe ich das immer mit einem Elektrorasierer gemacht und ich muss zugeben das ich oft Schnitte davon getragen habe. Jede Frau der das schon mal passiert ist weiß wie weh das da tut!Genau da soll der Venus Bikini-Trimmer helfen!

"Mit dem neuen Venus Bikini Trimmer fühlen Sie sich sexy und gepflegt. Er ist einfach und sicher in der Handhabung und damit selbst für Anfängerinnen geeignet. Vergessen Sie Nagelscheren und batteriebetriebene Geräte - mit dem neuen Venus Bikini Trimmer fahren Sie wie bei einer Rasur über die „V-Zone“ und schon haben Sie den Look, den Sie sich wünschen. Zum Abschluss, lässt sich Ihr perfekter Bikini-Look durch eine gründliche Rasur mit dem Venus Embrace® abrunden."

In jeder Packung ist ein Bikini-Trimmer. Wie gewohnt von Venus ist der Griff toll geformt und somit liegt der Bikini-Trimmer gut in der Hand.Durch den Schutzkamm vorne ist die Klinge nicht direkt an der Haut, sondern man trimmt das Haar immer auf die selbe Länge...erm...Kürze. Man kann sich so auch nicht schneiden, da es ja nie direkten Hautkontakt gibt.Da der Griff gut in der Hand liegt ist das Trimmen einfach und problemlos. Man ist die Bewegung vom Rasieren ja gewöhnt. Wem das ganze nach dem Trimmen immer noch zu lang ist der kann danach ganz normal rasieren. Da die Haare ja nun kürzer sind ist die Rasur auch viel einfacher.

Ich habe nun in meiner Testzeit den Bikini-Trimmer recht oft benutzt und ich muss zugeben das es noch nie so angenehm war. Kein schneiden und trotzdem sauber und gepflegt.

Ich bin nicht wirklich überzeugt - bei mir hat der Trimmer nicht die erwartete Funktion gezeigt. Der Gillette Venus Bikini Trimmer sieht auf den ersten Blick aus wie ein ganz normaler Nassrasierer der gleichen Marke. Die Verpackung enthält keine zusätzliche Klinge und ich finde auch sonst keine Informationen auf der Verpackung ob Klingen nachgekauft werden können. So wie ich es verstehe, ist dieser Rasierer aber zum Trimmen der Bikinizone gedacht, und nicht direkt für die Rasur.

Fazit: Leider bin ich nicht wirklich überzeugt. Entweder ich wende das Produkt total falsch an, oder es funktioniert wirklich nicht. Der Gillette Venus Bikini Trimmer sieht auf den ersten Blick aus wie ein ganz normaler Nassrasierer der gleichen Marke. Die Verpackung enthält keine zusätzliche Klinge und ich finde auch sonst keine Informationen auf der Verpackung ob Klingen nachgekauft werden können. So wie ich es verstehe, ist dieser Rasierer aber zum Trimmen der Bikinizone gedacht, und nicht direkt für die Rasur.

Hier ist eine Vergleichstabelle einiger beliebter Bikini-Trimmer:

ModellStromversorgungGeeignet fürMögliche TrimmlängenWasserfest
Philips MG1100/16Batterie (1 AA enthalten)Bikinizone, Achseln, Augenbrauen, Beine, Gesicht1 | 3 | 5 | 21 mmJa
Philips Lady Shaver BRL146/00AkkuBikinizone, AchselnKeine HerstellerangabeJa
Philips HP6341/00Batterie (2 AA enthalten)Bikinizone, Achseln, BeineKeine HerstellerangabeJa
Virelle Intimrasierer für FrauenAkkuBikinizone, Achseln, Beine3 | 6 | 9 | 12 mmJa
Philips Brl166/91AkkuBikinizoneKeine HerstellerangabeJa

Tipps für die perfekte Rasur

Rasieren will gelernt sein. Peeling: Eine langanhaltende Rasur wünscht sich jede Frau. Deshalb sollten Sie vor dem Rasieren ein Peeling machen. Die abgestorbenen Hautschuppen werden somit entfernt, die Rasur dadurch erleichtert und ein längerfristiges Ergebnis gibts dadurch ganz automatisch. Rasierschaum: Ein wichtiger Bestandteil beim Shaving ist ein Schaum oder Gel, damit Hautreizungen gar nicht erst entstehen. Eincremen: Nach der Rasur will die Haut gepflegt werden. Als größtes Organ unseres Körpers hat sie das auch absolut verdient. Daher ist das Eincremen ein Muss nach dem Rasieren. Eine reichhaltige Feuchtigkeitscreme oder eine Sonnencreme eignen sich wegen ihrer pflegenden Inhaltsstoffe am besten.

Hier sind einige zusätzliche Tipps für eine optimale Rasur:

  • Regelmäßiger Klingenwechsel: Die Klingen eines guten mechanischen Rasierers haben eine durchschnittliche Lebensdauer von zehn bis zwölf Rasuren. Danach sollten die Klingen ausgewechselt werden, damit sie nicht zu stumpf oder rostig werden und somit Hautreizungen fördern.
  • Korrekte Reinigung: Entfernen Sie nach jeder Rasur sämtliche Rückstände des Prozesses. Dazu zählt natürlich ebenfalls der Rasierschaum. Bleibt der an den Klingen hängen und trocknet, können Sie diese quasi gleich in den Mülleimer befördern. Seifenreste sehen nämlich nicht nur unschön aus, sie sind auch unhygienisch. Unter dem Wasserstrahl sollten Sie den Shaver daher gut reinigen. Im Anschluss tupfen Sie die Klingen mithilfe eines Handtuchs trocken und setzen die Schutzkappe auf.
  • Reinigung von Elektrorasierern: Bei elektrischen Rasierern sieht das Ganze schon ein wenig anders aus. Ihren höheren Preis verdanken sie unter anderem auch ihrer Langlebigkeit. Denn das Gehäuse hält in der Regel bis zu acht Jahre. Der Scherkopf mit den integrierten Klingen sollte allerdings alle 18 Monate, also alle eineinhalb Jahre, ausgewechselt werden. Auch hier ist die korrekte Reinigung wichtig. Bei den meisten Elektrorasierern ist eine Bürste im Set enthalten, die Sie zum Reinigen nutzen sollten. Die Klingen lassen sich nicht so leicht reinigen wie bei mechanischen Shavern, die Bürste sorgt für Präzision beim Prozess. Zur Beendigung wird der Scherkopf ein wenig abgetupft und mit der Kappe versehen, um die Scherfolie und die darunter liegenden Klingen zu schützen, während Sie den Rasierer nicht benutzen.

tags: #Venus #Bikini #Rasierer #Test

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen