Der Butterfly Haircut: Verwandlungskünstler für Locken und glatte Haare

Du hast Lust auf eine neue Frisur, aber Angst, dich von deiner Mähne zu trennen? Dann ist der Butterfly Cut perfekt für dich. Dieser angesagte Haar-Style vereint nämlich gleich zwei coole Looks in einem Schnitt. Deine langen Haare darfst du bei diesem Trend behalten - sobald du sie allerdings hochsteckst, wirkt es, als hättest du eine angesagte Kurzhaarfrisur. Klingt vielversprechend, oder? Kein Wunder, dass Stars wie Margot Robbie, Jennifer Lopez und Jennifer Aniston bereits schon länger auf den frischen Look schwören.

Der Butterfly Haircut hat unsere Köpfe fest im Griff - er galt als der Sommertrend und wird so schnell auch nicht mehr von der Bildfläche verschwinden. Wen wundert es, denn der angesagte Butterfly Cut Hairstyle verbindet lange Haare mit einem trendigen Kurzhaarschnitt und eignet sich daher perfekt für alle Trendsetter, die nicht gleich eine radikale Typveränderung wollen.

Was macht den Butterfly Haircut aus?

Der Butterfly Cut entpuppt sich als wunderschöne Haar-Illusion. Bei dem Schnitt lässt du dein oberes Deckhaar um das Gesicht und den Scheitel herum stufig und kürzer schneiden. Die unteren Haare bleiben lang. Trägst du einen Zopf, scheint es, als hättest du kurze Haare - eigentlich werden die langen Haarpartien der stufigen Trend-Frisur aber nur clever versteckt.

Wichtig für den Butterfly Cut sind die vielen lockeren und leichten Stufen, welche an die Flügel eines Schmetterlings erinnern. Seinen Namen verdankt der Cut übrigens den schwungvoll gestylten, sich überlappenden Stufen, die an die Flügel eines Schmetterlings erinnern.

Diese Trendfrisur ist stark von vergangenen Trendfrisuren der 70er und 90er inspiriert, insbesondere dem Shag Haircut. Der Butterfly Haircut sieht sowohl offen getragen als auch hochgesteckt stylisch aus. Falls du deine Haare kürzer aussehen lassen möchtest, binde einfach die hintere Haarpartie zusammen und lasse die kürzeren Strähnen vorne offen. Voilá, die Kurzhaarfrisur sitzt. Ein weiterer Vorteil ist, dass deine Haare durch die vielen Stufen viel leichter fallen und weniger Gewicht haben.

Butterfly Cut vs. Curtain Bangs

Besonders trendy wirkt der Butterfly Haircut mit Pony, da er beide Styles vereint. Aber waren da nicht auch noch die angesagten „Curtain Bangs”? Ja, auch der „Vorhang-Pony” liegt nach wie vor voll im Trend, ist aber nur die „Light-Version” der Butterfly Cut-Hairs. Der Pony wird dabei mittig abgeteilt, zu den Seiten gelegt und A-förmig geschnitten. Die innenliegenden Strähnen sind kürzer, während die äußeren Strähnen länger sind und in das Deckhaar übergehen.

Einfaches Tutorial für einen Schmetterlingshaarschnitt (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Wem steht der Trend-Haarschnitt?

Der Trend-Look ist die perfekte Alternative für alle mit langen Haaren, die überlegen, sich einen Bob schneiden zu lassen, sich jedoch noch nicht hundertprozentig an kürzere Haare herantrauen. Besonders schön umrandet der Butterfly Cut ovale Gesichter. Auch Lockenköpfen steht der Schnitt ganz hervorragend. Einen kleinen Haken gibt es allerdings: Ihr Haar sollte möglichst lang sein, damit die Ausgangslänge ordentlich zurückgestuft werden kann.

Deine Haare sind nur schulterlang aber du möchtest trotzdem den Butterfly Cut ausprobieren? Gar kein Problem! Mache dein Brünett doch mal etwas heller und betone deine Stufen mit sanften Highlights. Wir empfehlen ein Honig- oder Karamellblond, wenn du einen warmen Hautunterton hast. Solltest du einen kühlen Unterton haben, empfehlen wir Aschblond.

Butterfly Cut selber schneiden - so geht's

Grundsätzlich empfehlen wir immer den Schritt zum Friseur, wenn es um das Färben oder Schneiden von Haaren geht. Gleichzeitig verstehen wir auch, dass dies nicht immer für jeden machbar ist. Daher möchten wir dir eine kleine Empfehlung geben, wie du den Butterfly Haircut ganz einfach zu Hause kreieren kannst.

Anleitung:

  1. Teile von Ohr zu Ohr zwei Zöpfe ab, einen nach vorne à la "Einhorn-Look" und einen hohen Pferdeschwanz nach hinten à la "Ariana Grande".
  2. Versichere dich, dass die Haare glatt und ohne kleine Hügel am Kopf aufliegen und dass die Zöpfe auf einer vertikalen Linie sind.
  3. Kämmen Sie den vorderen Zopf gerade nach vorne über die Stirn und schneiden Sie je nach Bedarf einige Zentimeter ab.
  4. Schneide zusätzlich ein wenig in sie hinein, um eine zu harte Kante zu vermeiden.
  5. Im letzten Schritt nehmen Sie den hinteren Zopf nach vorne und gehen hierbei genauso vor.
  6. Die beiden Zöpfe öffnen.

Wichtig: Aber Achtung: Sind Sie ein kompletter Laie, sollten Sie nicht selbst zur Schere greifen. Sie haben schon öfters im Badezimmer zur professionellen Friseur-Schere (Bastel- und Küchenscheren haben nichts an unseren Haaren verloren) gegriffen? Machen Sie es wie die Experten und schneiden Sie Ihr Haar im trockenen Zustand.

Variante für Stufenhaarschnitt

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten einen Stufenhaarschnitt zu zaubern. Für alle nicht Profis unter euch empfehlen wir folgende einfache Variante:

  1. Mache deine Haare nass, kämme sie gut durch und teile sie vorne und hinten in zwei Teile.
  2. Binde nun sowohl den hinteren als auch den vorderen Teil zu einem Pferdeschwanz zusammen. Der vordere Zopf sollte dabei an ein Einhorn erinnern.
  3. Schneide anschließend mit einer Friseurschere bei beiden Zöpfen eine gewünschte Menge ab und franse diese aus.
  4. Nun kannst du mit einem Lockenstab die einzelnen Stufen in Form bringen.

Falls du deine Haare kürzer aussehen lassen möchtest, binde einfach die hintere Haarpartie zusammen und lasse die kürzeren Strähnen vorne offen.

Styling-Tipps für den Butterfly Haircut

Der Butterfly Haircut verlängert das Gesicht optisch. Du magst lieber glatte Haare? Lockiges Haar sieht einfach tausend Mal besser aus, wenn es stufig geschnitten ist. Bringe dein superlanges Haar mit den vielen Stufen des Butterfly Cuts in Form.

Voluminöse Föhnfrisur à la 90’s-Blowout

Zeitlos, elegant und chic: Der Butterfly Cut ist wie gemacht, um ihn in eine voluminöse Föhnfrisur à la 90’s-Blowout zu verwandeln. Tragen Sie den Butterfly Cut mit glatten Haaren, sorgt die Blowout-Technik vom Haaransatz bis in die Spitzen für verführerisches Volumen. Da beim Blowout ein Föhn oder eine Heißluftbürste zum Einsatz kommt, sprühen Sie großzügig Hitzeschutzspray auf Ihr handtuchtrockenes Haar. Anschließend verteilen Sie einen Schaumfestiger, wie das Elnett Crème de Mousse Volumen am Haaransatz, um für Ultra-Fülle zu sorgen. Die pflegende Formel verschmilzt mit der Haaroberfläche, ohne dabei Rückstände zu hinterlassen.

Teilen Sie Ihre Haare in mehrere Partien ein und stecken Sie diese hoch, um leichter arbeiten zu können. Nun föhnen Sie Strähne für Strähne mit Rundbürste und Föhn oder einer Heißluftbürste trocken und ziehen das Haar dabei sanft vom Kopf weg. Damit der lässige Außenschwung möglichst lange hält, föhnen Sie die einzelnen Strähnen immer einmal kurz auf der Kaltstufe nach. Fixieren Sie das Ergebnis anschließend mit einem Volumen-Haarspray, wie unserem Elnett Ultra-feines Haarspray Intensives Volumen.

Lässiger Look mit Haarspangen

Mindestens genauso trendy wie der Butterfly Cut sind große Claw-Clip-Haarspangen, die wir ebenfalls alle aus unserer Jugend kennen. Ziehen Sie die kürzeren Stufen dafür nach hinten und stecken Sie sie mit einer großen Haarklammer fest. Dieser unkomplizierte Look klappt besonders gut, wenn Sie einen mittellangen Butterfly Haircut haben. Trennen Sie die oberen, kürzeren Strähnen vom langen Haar ab und stecken Sie sie mit einer Klammer am Oberkopf fest. Die langen Haare stecken Sie nun im Nacken “weg” und lösen die kurzen Haare aus der Haarklammer, damit sie locker darüber fallen.

Klassischer Ponytail

Ob im Gym oder im Büro - der klassische Ponytail sieht immer gut aus. Fassen Sie Ihr Haar dafür zu einem hohen Zopf zusammen und zupfen Sie die kürzeren Strähnen rund ums Gesicht lässig heraus.

Die richtige Haarfarbe

Wussten Sie schon, dass die richtige Haarfarbe dem Butterfly Cut das Krönchen aufsetzen kann? Wir lieben den Hairstyle besonders in Blond-, Braun- oder Kupfer-Nuancen mit subtilen Highlights.

Locken über Nacht mit der Einhorn-Methode

Für eine voluminöse Lockenmähne müssen wir unser Haar nun endlich keiner Hitze mehr aussetzen. Die Einhorn-Methode sorgt für Locken über Nacht. Die gängigste Methode, um die Haare mit Overnight-Curlern zu stylen, besteht darin, den Curler wie einen Bogen über den Kopf zu legen und das Haar an beiden Seiten um den Curler zu wickeln. Bei Seitenschläfern kann dies jedoch trotz des weichen Materials oft unbequem sein, und man wacht mit einem verspannten Nacken auf. Mit der Einhorn-Methode wird dieses Problem jedoch beseitigt.

Anleitung für die Einhorn-Methode:

  1. Wenn wir größere Locken im Blowout-Stil möchten, nehmen wir einfach zwei Curler.
  2. Dann nehmen wir eine Strähne von einer Seite des Scheitels und wickeln sie einmal um den Curler herum.
  3. Das Gleiche wiederholen wir auf der anderen Seite.
  4. Wenn wir wieder auf der ersten Seite angekommen sind, nehmen wir mehr Haare in unsere Strähne auf, ähnlich wie bei einem französischen Zopf.
  5. Diesen Vorgang wiederholen wir, bis keine Haare mehr übrig sind, und fixieren die Enden mit einem seidenen Scrunchie.
  6. Nun schlafen wir eine Nacht damit, lösen am Morgen die Haare und sprühen sie mit Haarspray in Form.

Tipps für langanhaltende Overnight-Locken

Da die Locken ganz ohne Hitze entstehen, benötigen wir eine bessere Vorbereitung als beim Styling mit Lockenstab und Co. Unser bester Freund bei Overnight-Locken ohne Hitze ist Schaumfestiger! Wir geben ihn ins handtuchtrockene Haar und föhnen die Haare etwa 95% trocken. Wichtig ist auch, dass die Haare nicht zu feucht aufgewickelt werden, damit sie über Nacht komplett trocknen können. Eine Schicht Haarspray vor dem Wickeln der Haare um den Curler schadet ebenfalls nicht. Morgens, nachdem wir die Haare aus dem Overnight-Curler gelöst haben, sollten wir die Locken sanft mit den Händen trennen und nicht mit einer Bürste ausbürsten.

Spezielle Methoden für Locken

Ich habe Locken und habe diese früher öfter selbst geschnitten, denn es ist nicht einfach, einen Profi zu finden, der mit meiner Mähne zurechtkommt. Meine Spitzen schneide ich noch immer selbst, aber auch größere Veränderungen sind bei Locken ohne Friseur möglich.

Eins vorweg: Egal, für welche Methode du dich entscheidest, wichtig ist, dass du dafür die richtige Schere nutzt. Denn normale Bastel- oder Haushaltsscheren sind für Haare nicht geeignet. Sie können die Spitzen nur zusätzlich strapazieren. Deshalb solltest du, wenn du dir die Locken selber schneiden möchtest, unbedingt das Geld für eine gute Friseurschere ausgeben.

Locken schneiden mit der Unicorn-Methode

Wer sich schon einmal mit der Curly Girl Methode auseinandergesetzt hat, hat in diesem Zusammenhang vielleicht auch schon vor der Unicorn-Methode gehört. Diese Haarschneide-Technik ist bei Frauen mit Locken nämlich besonders beliebt. Sie funktioniert allerdings nur bei etwas längeren Haaren, was sich durch den Ablauf schnell erklärt:

  1. Haare waschen und im nassen Zustand sehr gut durchkämmen.
  2. Alle Haare über den Kopf nach vorne kämmen. Dabei darauf achten, dass es keine Knoten gibt und die Haare eng am Kopf anliegen.
  3. Haare direkt am Haaransatz in der Mitte der Stirn zu einem Zopf binden.
  4. Den Zopf glatt streichen und schräg nach oben abschneiden. Das Anschrägen dient dazu, die Haare etwas stufiger zu schneiden

Wie viel du abschneidest, ist dir selbst überlassen. Wenn du dir unsicher bist, kannst du aber auch erst nur ein kleines Stück abschneiden und dann schauen, ob du noch etwas mehr abschneiden möchtest.

Spitzen schneiden mit der Schwung-Methode

Wenn die Enden deiner Locken beschädigt sind, kringeln sie sich nicht mehr so schön und die Haare wirken insgesamt platter. Um hier Abhilfe zu schaffen, lohnt es sich, gezielt die beschädigten Stellen abzuschneiden. Diese Technik dauert zwar ein bisschen länger, da du jede Locke einzeln abschneidest, sie sorgt allerdings dafür, dass du wirklich nur so viel abschneidest, wie unbedingt nötig. Wenn du deine Haare also wachsen lassen willst, ist sie perfekt.

  1. Nimm eine Locke und schau, wie sie sich kringelt.
  2. Ist der natürliche Schwung an einer Stelle unterbrochen, schneidest du sie hier ab.
  3. So gehst du nun Strähne für Strähne durch.

Stufenschnitt mit der Zopf-Methode

Mit dieser Methode habe ich mir vor einigen Jahren selbst rund 20 cm meiner lockigen Haare abgeschnitten. Online findet man leider weniger dazu, weshalb die Erklärung ohne Video auskommen muss. Mir war es nicht nur wichtig, die Haare zu kürzen, sondern auch etwas mehr Schnitt in die Frisur zu bringen und ein paar Stufen zu setzen.

  1. Zunächst einmal habe ich die Haare im trockenen Zustand gut durchgekämmt.
  2. Anschließend habe ich die Haare auf beiden Seiten in Deckhaar und Unterhaar unterteilt.
  3. Dann habe ich vier Zöpfe geflochten: Auf jeder Seite einen Zopf mit dem Deckhaar und einen mit dem Unterhaar.
  4. Die unteren Zöpfe werden nun zuerst abgeschnitten. Sie markieren die Grundlänge.
  5. Die Zöpfe mit dem Deckhaar hingegen werden etwas kürzer abgeschnitten. Wie auch bei der Unicorn-Methode sollten sie für schöne Stufen etwas angeschrägt nach oben abgeschnitten werden.
  6. Nun die Haare waschen, und schauen, wie sie fallen.

Ich musste nur wenige Strähnen nachschneiden und insgesamt ist das hier wohl die schnellste Schneidetechnik für lockiges Haar. Sie funktioniert natürlich auch, wenn du nicht ganz so viel von deinen Haaren abschneiden willst.

Die wichtigsten Fragen zum Locken selber schneiden

Zum Schluss gibt es noch ein mal die wichtigsten Fragen zum Locken selber schneiden kurz und knapp beantwortet.

Welche Schere sollte ich zum Schneiden meiner Locken verwenden?

Verwende unbedingt eine professionelle Friseurschere und keine gewöhnliche Haushalts- oder Bastelschere. Haushaltsscheren können die Haarspitzen zusätzlich strapazieren. Eine gute Friseurschere ist eine lohnende Investition, wenn du regelmäßig deine Locken selbst schneiden möchtest. Achte auf Scheren mit Mikroverzahnung, die speziell für Haare entwickelt wurden.

Sollte ich meine Locken im nassen oder trockenen Zustand schneiden?

Das hängt von der gewählten Methode ab. Bei der Unicorn-Methode werden die Haare im nassen Zustand geschnitten, während du bei der Zopf-Methode die Haare zunächst im trockenen Zustand kämmst und flechtest. Bei der Schwung-Methode ist es wichtig, dass du den natürlichen Fall deiner Locken sehen kannst, daher funktioniert diese am besten bei trockenem oder leicht feuchtem Haar.

Wie oft sollte ich meine Locken selbst schneiden?

Lockiges Haar neigt dazu, schneller spröde zu wirken, da die Feuchtigkeit nicht so leicht bis in die Spitzen gelangt. Ein regelmäßiges Trimmen alle 8-12 Wochen kann helfen, gesund aussehende Locken zu erhalten. Wenn du jedoch nur die beschädigten Stellen mit der Schwung-Methode entfernst, kannst du dies je nach Bedarf auch öfter tun, ohne die Gesamtlänge zu beeinträchtigen.

Was kann ich tun, wenn der Schnitt ungleichmäßig geworden ist?

Sollte dein Selbstschnitt nicht perfekt gleichmäßig sein, keine Panik! Locken haben den Vorteil, dass kleine Unregelmäßigkeiten kaum auffallen. Falls eine Seite deutlich länger ist als die andere, kannst du nach dem Waschen und Trocknen einzelne Strähnen nachschneiden. Nutze dabei die Schwung-Methode, um gezielt nur die zu langen Stellen zu korrigieren und achte darauf, immer nur wenig auf einmal abzuschneiden.

tags: #Einhorn #Haarschnitt #Locken

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