Lockenfrisuren: Tipps und Tricks für den perfekten Style

Locken sind oft beneidet, können aber auch eine Herausforderung sein. Für deine kringelige Haarpracht wirst du oft beneidet. Dabei können Locken auch eine sehr große Herausforderung sein. Denn mit den Curls muss erst einmal der richtige Haarschnitt gefunden werden, der ihnen zur optimalen Form verhilft. Tolle Haarschnitte gibt es wie Sand am Meer, doch es sind bei Weitem nicht alle davon für Locken geeignet. Frisuren für Locken müssen ein paar Kriterien erfüllen, die bei glattem Haar meist außer Acht gelassen werden können.

Die Grundlagen des Locken Stylings

Damit die Locken besser fallen, müssen die Haare häufig in - entweder sichtbaren oder unsichtbaren - Stufen geschnitten werden. Zudem wirken die Haare danach nicht zu schwer. Das ist insbesondere bei langen Locken wichtig. Klingt komisch, ist aber so: Es gibt auch Lockenstrukturen, die besser reagieren und aussehen, wenn die Haare stumpf geschnitten werden, da sie ansonsten zu sehr an Volumen verlieren.

Noch mehr als bei glatten Haaren sollte bei der Wahl der Frisur bei Locken die Gesichtsform berücksichtigt werden. Da lockiges Haar sehr voluminös wirkt, kann es die Gesichtsform optisch sehr schnell schmaler oder breiter wirken lassen. Hier solltest du darauf achten, in welche Richtung du die Proportionen in deinem Gesicht betonen möchtest.

Der richtige Schnitt kann die Locken regelrecht zum "Springen" bringen. Sie entfalten dann ihre natürliche Schönheit und müssen nicht aufwändig mit Pflege- und Stylingprodukten bearbeitet werden. Ein sogenannter Custom Cut (Englisch für Kundenschnitt) bezeichnet einen Haarschnitt, der komplett auf die individuellen Bedürfnisse des:der Kund:in ausgerichtet ist. Er ist also kein Standard-Schnitt, sondern es werden dabei die spezielle Haarstruktur, -textur, und -form berücksichtigt, um das Haar bestmöglich zur Geltung zu bringen.

Gerade für Locken eignet sich so ein Schnitt am besten, da lockige Haare ganz unterschiedliche, sehr individuelle Bedürfnisse haben.

Schnitttechniken für Locken

  • Trockenschnitt: Es ist weit verbreitet, lockiges Haar trocken zu schneiden - vor allem, um Überraschungen nach dem Trocknen zu vermeiden. Denn im nassen Zustand wirken Locken oftmals länger als im getrockneten und - schwupps - sind die Haare auf einmal viel zu kurz geworden.
  • DevaCut: Auch bei dieser besonderen Schnitttechnik der Hairstylistin Lorraine Massey handelt es sich um einen Trockenschnitt. Beim DevaCut wird allerdings Locke für Locke geschnitten und geformt.
  • Tannenbaumschnitt: Bei diesem besonderen Schnitt für Lockenmähnen werden die unteren Schichten des Haars kürzer geschnitten als die oberen. Dadurch fallen die oberen Locken frei über die kürzeren Schichten und es entsteht mehr Volumen.
  • Curlsys-Schnitt: Bei dieser Technik, die von dem Meisterfriseur und "Lockenpapst" Brian McLean erfunden wurde, wird im nassen Zustand geschnitten. Das Haar wird in Bögen gekürzt, um den Locken mehr Sprungkraft zu verleihen. Die Curlsys-Methode ist für alle Arten von Locken geeignet - von leicht gewellt bis stark gelockt.
  • Stumpfe Linien: Stumpfe Linien beim Schneiden von Locken, was auch unter den Namen Blunt Cut oder Straight Cut bekannt ist, bedeutet, dass das Haar in einem geraden, gleichmäßigen Winkel geschnitten wird. Hierdurch bilden die Spitzen eine gerade Linie. Diese besondere Schnitttechnik kann helfen, das Volumen der Haare zu erhalten, aber trotzdem ein schlankes Erscheinungsbild der Locken zu schaffen. Ein Beispiel für eine stumpf geschnittene Frisur ist der Blunt Bob.
  • Stufen schneiden: Beim Stufenschnitt oder auch Shag Cut werden die Haare in Stufen geschnitten. So können feine lockige Haare Volumen bekommen und Locken besser definiert werden. Generell sind für Locken und Wellen also Haarschnitte zu empfehlen, die dem Haar Struktur verleihen.

Die besten Frisuren für lockiges Haar

Wenn die für dich am besten geeignete Schnitttechnik gefunden wurde, geht es nur noch darum, herauszufinden, welche Schnittform am besten zu dir passt und wie du dein Haar frisieren möchtest.

Kurze Lockenfrisuren

Für kurze, lockige Haare gibt es eine ganze Menge an tollen Frisuren. Gerade der Bob ist sehr beliebt.

  • Bob/Curly Bob: Der Bob wird meist gerade auf eine Länge geschnitten. Er kann mit oder ohne Pony getragen werden. Der Curly Bob sieht vor allem bei ovalen Gesichtsformen gut aus. Bei langer, schmaler Gesichtsform solltest du ihn mit einem Pony tragen.
  • Asymmetrischer Bob: Hierbei wird der Bob zu einer Seite leicht angeschrägt, wodurch Locken noch besser zur Geltung kommen können.
  • Pixie Cut: Dieser Schnitt ist besonders geeignet für dich geeignet, wenn du deine Haare superkurz tragen möchtest. Auch hier kannst du entscheiden, ob du lieber mit oder ohne Pony gehen möchtest. Besonders toll sieht der Pixie Cut bei herzförmigen, schmalen und ovalen Gesichtsformen aus.
  • Vokuhila: Ja, auch die Vokuhila ist für Locken eine gute Wahl - besonders dann, wenn du den etwas rockigeren, unkonventionellen Look bevorzugst. Vorne kurz, hinten lang.
  • Wolf Cut: Diese trendige Frisur ist eine Mischung aus Shag (gestuft, fransiger Schnitt) und Mullet (Vokuhila). Am Oberkopf sind die Haare kurz und fransig gestuft, während sie im Nacken länger auslaufen. Er zeichnet sich durch kurze, fransige Stufen am Oberkopf und längere, dünnere Haare im Nacken aus. Auch dieser Haarschnitt gehört zu den eher unkonventionelleren.

Mittellange Lockenfrisuren

  • Long Bob: Hierbei werden die Haare alle gleich lang auf etwa Schulterlänge geschnitten. Das sieht vor allem dann toll aus, wenn du sehr starke Locken oder Wellen hast. Und auch, wenn du ein eher rundes oder eckiges Gesicht hast, profitierst du von diesem Schnitt, denn die Frisur gleicht die Gesichtsformen aus.
  • Stufenschnitt: Dieser Schnitt ist ideal für mittellange Locken, da er deine Curls richtig springen lässt und Leichtigkeit ins Haar zaubert - vor allem, wenn sie sehr dicht und schwer sind. Dabei schmeichelt der Stufenschnitt fast jeder Gesichtsform.
  • Beach Waves: Besonders bei welligem Haar sehen lässige Beach Waves fantastisch aus - einfach entspannt und natürlich.

How to: Soft Waves mit einem Glätteisen // ghd Locken-Tutorial Step by Step

Lange Lockenfrisuren

  • Stufenschnitt: Wie beim mittellangen Haar gilt auch hier: Stufen bringen die Locken richtig zur Geltung und befreien das lange Haar von Schwere.
  • V-Cut: Bei diesem Schnitt wird das Haar von vorne nach hinten wie ein V geschnitten. Das bringt Volumen in die Längen. Der V-Cut ähnelt dem Stufenschnitt, nur dass hier die Übergänge viel sanfter sind und die typische V-Form entsteht.

Hier findest du viele tolle Inspirationen und Ideen für lange Haare. Ob du Naturlocken hast, eine Dauerwelle wagst, die Locken mit einem Glätteisen oder Lockenstab ins Haar zauberst, ist vollkommen egal. Auch ein Föhn mit Diffusor-Aufsatz, die gute alte Rundbürste oder Wickler können dir zu Locken verhelfen. Hauptsache, die Locken finden ihre perfekte Frisur.

Wichtig beim Nachhelfen: Immer ein Hitzeschutzspray in die Haare geben, denn Lockenstäbe und Glätteisen (ja, auch mit dem Glätteisen lassen sich Locken drehen) können sich bis zu über 200 Grad aufheizen. Das kann auf Dauer die Haare schädigen und deinen schönen Locken mächtig zusetzen.

Unser Trend-Tipp für Locken: In langen Mähnen sieht Ombré Hair mit helleren Spitzen besonders hübsch aus. Abwechslung ohne Farbe lässt sich zum Beispiel auch mit dem Wechsel des Scheitels in eine Lockenmähne bringen: Ein Seitenscheitel mit großen definierten Wellen ergibt einen ganz anderen Look als eine wilde Mähne, die mit einem Mittelscheitel in Form gebracht wird.

Ein Pony ist für Locken eine sensible Angelegenheit - und deshalb definitiv ein Fall für den Profi. Schneidest du die Haare zu kurz, zieht sich dein Pony höchstwahrscheinlich durch die Locken nach oben und wirkt zu kurz. Deshalb: Beim Ponyschneiden genügend Spiel für die Locken einrechnen. Besonders dann, wenn er nass geschnitten wird.

Styling-Vielfalt für Locken

Aber natürlich! Nahezu alles, was du an Hochsteckfrisuren und Flechtfrisuren mit glatten Haaren machen kannst, kannst du auch mit Locken hinbekommen. Und manchmal ist das auch eine schöne und elegante Lösung, um widerspenstige Locken ein wenig zu zähmen oder zumindest aus dem Gesicht zu bekommen. Ob diese Frisuren mit Locken schwerer oder leichter hinzubekommen sind, ist Ansichtssache. Viele finden es schwer, extrem gelocktes Haar in Flechtfrisuren zu verwandeln, andere finden, dass die Haarstruktur bei Locken, das Flechten leichter macht, weil das Haar mehr Grip hat und die Frisuren dadurch länger halten.

Oft sehen halb hochgesteckte Frisuren wie der Half Bun bei wilden Locken besonders gut aus, da das Zusammenspiel von gezähmtem, glatt gebürstetem Haar und den daraus hervorsprießenden Locken einen interessanten Kontrast ergeben, der niemals langweilig oder angepasst wirkt.

Auch spannend? Die perfekte Welle passt zu jeder Gelegenheit: Beach Waves zum After-Work-Club, die geordnete Locke mit dem Glätteisen geformt zum Jobmeeting, der wilde Lockendutt zum Date im Szenecafé.

Wer keine Naturlocken hat, kann sich für besondere Gelegenheiten trotzdem zum Lockenköpfchen stylen. Dabei helfen uns Produkte, die extra für lockige Haare entwickelt wurden. Sie beschweren die Locken nicht und du kannst tolle Wellen-Looks mit ihrer Hilfe kreieren. Sogar für die Pflege gibt es spezielle Produkte: Shampoo und Conditioner für Locken, Sprühkuren oder Haarmasken. Denn Locken wirken erst so richtig prachtvoll, wenn sie gepflegt sind und schön glänzen.

Übergangsfrisuren: Kurzhaarfrisur herauswachsen lassen

Nahezu jeder kennt es: Man versucht sein Haar länger wachsen zu lassen, um mal wieder etwas Abwechslung zu bekommen. Der häufigste Grund für das Scheitern ist zu wenig Durchhaltevermögen. Gerade die Länge, bei der das Haar auf den Ohren aufsteht, ist problematisch, da es sich dort schwer stylen und kontrollieren lässt. Simple aber wirksame Styling-Tipps sind, die Haare dort zu glätten oder einfach hinter den Ohren festzustecken. Wenn die Haare die Schulter erreicht haben, zeigt sich das nächste Problem: Durch das ständige Aufstoßen der Haarspitzen auf der Schulter wird das Haar belastet und somit sehr splissig und brüchig. Auch das häufige Einklemmen in Jacken oder Handtaschenhenkel hat diese unerwünschten Folgen und sorgt so für einen ungepflegten Übergangslook.

Diese Aussage ist wohl einer der häufigsten Sätze, die Friseure zu hören bekommen, doch die Lösung dafür ist wieder einmal simpel: Schneiden, schneiden, schneiden. Was sich komplett widersprüchlich zum Ziel, seine Haare wachsen zu lassen, anhört, wirkt Wunder. Lässt man sein Haar nicht regelmäßig schneiden, frisst sich der Spliss immer weiter nach oben und das Haar wird trocken oder bricht sogar ab.

Dein Haar braucht immer wieder Feuchtigkeit um gesund zu bleiben und zu wachsen. Auch andere Nährstoffe wie Vitamine, Keratin oder Protein sind während der Wachstumsphase sehr wichtig.

Styling-Tipps für Übergangsfrisuren

Kurze Haare wachsen zu lassen erfordert Geduld. Doch mit tollen Übergangsfrisuren fällt die Wartezeit weniger schwer.

Dass Übergangsfrisuren nicht nur "Hilfsmittel", sondern auch richtig stylisch sind, wollen wir Ihnen hier zeigen. Unsere Favoriten sind nämlich gleichzeitig auch Trendfrisuren.

  1. Der Choppy Cut: Der Choppy Cut funktioniert bei jeder Haarlänge: als Choppy Pixie, als Choppy Bob und alles, was dazwischen ist. Der Friseur schneidet das Haar dafür stufig-fransig. Dadurch fällt es locker und sorgt auch bei kurzem Haar für Volumen.
  2. Der Blunt Cut: Wer es weniger fransig mag, kann auf einen Blunt Cut zurück greifen. Allerdings muss er warten, bis die Haare eine bestimmte Länge erreicht haben. Genauer: Die Haare müssen mindestens bis zu den Ohren reichen. Ab dann lassen sich die Haare zu einem kurzen Bob schneiden, der komplett auf eine Länge zugeschnitten wird. Die harten Kanten machen diese Übergangsfrisur klassisch elegant.
  3. Der Shag Cut: Sind die Haare bis übers Ohr gewachsen, kann auch der Shag Cut als wunderschöne Übergangsfrisur getragen werden. Hier werden die Längen wiederum stufig und fransig getragen. Das wirkt besonders toll im Undone-Look.
  4. Der Long Bob: Ist der Bob herausgewachsen, funktionieren noch mehr Styling-Varianten: streng hinters Ohr geklemmt, im Sleek- oder gewellten Beach-Look.
  5. Der Clavi Cut: Beim Clavi Cut, benannt nach dem englischen Wort für Schlüsselbein, endet die Haarlänge genau dort. Damit wird der tolle Style für mittellange Haare zur perfekten Übergangsfrisur.

Viele Frauen, die ihren Kurzhaarschnitt herauswachsen lassen wollen, geben nach einem halben Jahr auf. Ihnen dauert alles viel zu lange. Also folgt doch wieder der radikale Cut. Aber: Es muss gar nicht so radikal werden. Nur kleine Handgriffe des Friseurs genügen und es entsteht ein neuer Style, ohne dass er viel Haar wegnehmen muss.

Ideale Übergangsfrisuren von Kurz auf Lang sind übrigens Stufenschnitte. Raspelkurz geschorene Haare wachsen ohnehin in Stufen nach und auch der Pixie Cut ist an den Seiten und am Hinterkopf stark durchgestuft. Als Übergangsfrisuren für Undercuts eignen sich gestufte, asymmetrische Schnitte hervorragend.

Sobald das Deckhaar Kinnlänge erreicht hat, können Sie allmählich auf einen Bob umsteigen. Zunächst können Sie für einen Short Bob die Haare am Hinterkopf noch durchstufen lassen. Wenn die Haare langsam aber sicher in Richtung Schulterlänge herauswachsen, brauchen Sie nur noch die Spitzen regelmäßig schneiden zu lassen, um wieder gepflegtes, langes Haar zu haben.

Styling-Vielfalt durch Haarfarbe und Accessoires

Falls Ihnen das doch zu langweilig und langwierig werden sollte, probieren Sie es mal mit einer neuen Haarfarbe. Ein paar blonde Strähnen hier, ein dezenter Ombré-Look da - schon haben Sie Ihren Style verändert, ohne dass die Längen daran glauben mussten.

Auch Haaraccessoires schenken Styling-Vielfalt. Haarreifen, Haarspangen und Haarbänder sind ideale Begleiter für coole Übergangsfrisuren. Auch den herauswachsenden Pony können Sie damit bändigen. Wer mag, kann die restlichen Haare noch über den Lockenstab drehen - fertig.

Um Naturlocken richtig in Szene zu setzen, ist es unerlässlich, die richtige Pflege zu verwenden. Viel Feuchtigkeit ist hier das A und O. Am besten pflegst du deine Haare auch nach der "Curly Girl Methode". Diese verrät dir, welche Produkte am besten für deine Haarstruktur sind. Selbst, wenn du noch keine richtigen Locken, aber die Vermutung hast, dass du eigentlich welche haben könntest, solltest du diese Methode unbedingt mal ausprobieren. Vielleicht hast du jahrelang einfach nur die falschen Pflege- und Styling-Produkte für deine Haare verwendet, sodass sich die Locken verabschiedet haben. Mit der "Curly Girl Methode" kannst du diese wieder herauskitzeln.

Neben der Pflege sind aber auch Styling-Produkte wie Haargel unerlässlich, um schöne, definierte Naturlocken zu formen. Am besten knetest du dir dieses bereits ins nasse Haare und formst einzelne Strähnen, indem du sie beispielsweise über einen Stielkamm wickelst und dann hängen lässt. Idealerweise lässt du deine Naturlocken an der Luft trocknen und vermeidest jegliche Hitzezufuhr. Föhnen solltest du nur mit einem Diffusor-Aufsatz.

Locken über Nacht: So geht's ohne Hitze

Es gibt sie, die Frisuren, die uns traumhafte Locken über Nacht zaubern, ohne dass wir viel dafür tun müssen. Diese Stylingvarianten sind nicht nur zeitsparend, sondern im Gegensatz zu Glätteisen und Lockenstab auch haarschonend. Mit diesen Tipps und Tricks lassen sich Wellen im Schlaf ohne viel Aufwand einfach und schnell selber machen.

  • Französische Zöpfe: Französische Zöpfe vor dem Zubettgehen zaubern uns am nächsten Morgen natürliche, kleine Wellen ab dem Oberkopf ins Haar. Zwei geflochtene Zöpfe lassen die Locken besonders schön und gleichmäßig aussehen. Wer es lieber wild mag, kann die Anzahl der Zöpfe beliebig variieren. Tipp: Je mehr Zöpfe, desto kleiner die Wellen.
  • Haarband-Wickeltechnik: Ein elastisches Haarband ist eine gute Möglichkeit, um über Nacht weiche Wellen ins Haar zu bekommen. Dazu wird das Haarband oberhalb der Ohren aufgezogen. Nun wird eine vordere Strähne abgetrennt und von oben nach unten um das Haarband herumgelegt. So wird nach und nach jede Strähne um das Haarband gewickelt. Abschließend etwas Haarspray auf die Haare geben. Tipp: Nach dem Aufwachen die Haare ausschütteln und leicht durchkämmen.
  • Haarschnecken (Dutts): Haarschnecken sind die ideale Lösung, für eine Lockenpracht über Nacht. Für die Frisur zunächst einen Mittelscheitel ziehen. Beide Seiten teilen und die Hälfte der Haare zur Schnecke eindrehen. Den Dutt über dem Ohr mit einer Haarklammer befestigen. Die Prozedur auf der anderen Seite wiederholen. Je mehr Haarschnecken, desto kleiner werden die Locken. Tipp: Die Haarschnecken nach dem Entrollen nicht durchbürsten, sondern nur mit den Fingern sanft durchstreifen.
  • Strohhalm-Locken: Für kleine Afrolocken über Nacht sind Strohhalme das Must-have im Bett. Dazu die Haare anfeuchten und kleine Strähnen abtrennen. Haarspray darüber geben und auf die einzelnen Strohhalme aufdrehen. Anschließend alle Strohhalme mit dem Haar zu einem Knoten binden und am Hinterkopf mit einer Spange befestigen.
  • Papilotten: Das wohl einfachste Accessoire für Locken über Nacht sind Papilotten (in Drogeriemärkten erhältlich). Wer kleine Kringellöckchen bevorzugt, sollte schmale Papilotten wählen. Große Beach Waves hingegen lassen sich mit breiten Papilotten kreieren. Für die Locken über Nacht sollten Sie die Haare zunächst ein bisschen anfeuchten und Stylingschaum einarbeiten. Nun die Haare in einzelne Strähnen abteilen und die Papilotten von den Haarspitzen an in Richtung Kopf wickeln. Tipp: Damit sich die Papilotten über Nacht nicht lösen, sollten die Enden fixiert werden.

tags: #Übergang #Haare #Locken #stylen

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