TSH-Wert und Haarausfall: Ursachen und Behandlung

Volles und kräftiges Haar - für viele ein Symbol für Jugend, Schönheit und Vitalität. Doch kommt der natürliche Haarwachstumszyklus aus dem Takt und es folglich zu einem vermehrten Haarausfall, bedeutet das für viele Betroffene einen hohen Leidensdruck: Die Sorge um das eigene Erscheinungsbild und vor dauerhaftem Haarverlust ist groß.

Die Ursachen für Haarausfall sind vielfältig. Da die Schilddrüse mit ihren Hormonen das Haarwachstum beeinflusst, gehören auch Schilddrüsenfunktionsstörungen zu den möglichen Auslösern für Haarausfall. Im folgenden Beitrag stellen wir Ihnen Hintergründe über den Haarausfall im Zusammenhang mit der Schilddrüse vor. Dabei beleuchten wir Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten. Bei Fragen nehmen Sie bitte direkt Kontakt auf.

Die Schilddrüse spielt eine wichtige Rolle im menschlichen Körper, da sie Hormone produziert, die den Stoffwechsel und verschiedene Körperfunktionen regulieren. Eine Funktionsstörung der Schilddrüse kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, darunter auch Haarausfall.

Wie beeinflussen Schilddrüsenhormone das Haarwachstum?

In den menschlichen Haarfollikelzellen wird das Haar gebildet und dort ist auch die Haarwurzel verankert. Diese Zellen besitzen Rezeptoren, an die die Schilddrüsenhormone binden können. Die dadurch ausgelösten Signale und Prozesse wirken sich direkt auf das natürliche Haarwachstum aus.

Ebenso beeinflussen die Regelhormone der Schilddrüse - genauer das Thyreotropin-Releasing Hormon (TRH) und Thyreoidea-stimulierende Hormon (TSH) - wichtige Prozesse im Haarwachstumszyklus.

Verantwortlich für das Ausfallen der Haare sind die Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin) und T4 (Thyroxin), die den Stoffwechsel im Körper beeinflussen und eine direkte Einflussnahme auf haarbildende Zellen im menschlichen Organismus haben. Die Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin) und T4 (Thyroxin) beeinflussen den Stoffwechsel im menschlichen Körper.

Das Haarwachstum wird in den Haarfollikel gesteuert, diese haben einen natürlichen Kreislauf. Wird dieser Kreislauf durch zu wenige oder zu viele Hormone aus der Schilddrüse gestört, kommt es zu Veränderungen im Haarwachstum bzw. einem Ausfall von Haaren.

  • Übergangsphase (Katagenphase): Das Haarwachstum kommt auf natürliche Weise zum erliegen, da die Nährstoffzufuhr vom Körper nach und nach eingestellt wird.
  • Ruhephase (Telogenphase): Sobald die Nährstoffversorgung zum Erliegen kommt, verliert das Haar an Kraft und fällt schließlich aus.

Nun zum Problem der Schilddrüsenhormone: Wenn die Haarfollikel durch zu wenige oder zu viele Hormone fehlgesteuert werden, ist ihr Wachstum fehlgeleitet. Dadurch erlangen die Haare keine ausreichende Stabilität und werden zu fein, matt und brüchig. Zudem erreichen sie nicht ihre gewohnte Länge und fallen zu früh oder direkt aus.

Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) und Haarausfall

Bei einer Unterfunktion der Schilddrüse, auch Hypothyreose genannt, kann es zu Haarausfall kommen. Die verminderte Produktion von Schilddrüsenhormonen führt dazu, dass der Stoffwechsel im Körper verlangsamt wird. Dies kann das Haarwachstum beeinflussen und zu dünnerem, mattiertem Haar führen. Die Haare können zudem trocken, brüchig und spröde werden.

Unter dem Begriff “Hypothyreose” versteht man eine krankhafte Unterfunktion der Schilddrüse. Dadurch resultiert eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4).

Bei Erwachsenen liegt die Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion in den meisten Fällen in einer chronische Schilddrüsenentzündung. Bei Männern ist diese Erkrankung deutlich weniger ausgeprägt als bei Frauen - häufig im mittleren Alter. Auch nach einer Entbindung kommt es bei Frauen relativ häufig zu einer temporären Unterfunktion der Schilddrüse, die sich allerdings oft von selbst wieder zurückbildet. Nach der Geburt tritt dies bei etwa vier bis zehn Frauen von 100 auf.

Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) und Haarausfall

Bei einer Überfunktion der Schilddrüse, auch Hyperthyreose genannt, kann ebenfalls Haarausfall auftreten. Durch die erhöhte Produktion von Schilddrüsenhormonen beschleunigt sich der Stoffwechsel im Körper. Dies kann dazu führen, dass das Haar schneller als üblich in die Ruhephase übergeht und ausfällt. Die Haare können dünner, feiner und brüchiger werden.

Entgegengesetzt zu einer Unterfunktion, können die beiden Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) auch im Überfluss produziert und ausgeschüttet werden. Dann ist von einer “Hyperthyreose” die Rede. Diese Autoimmunerkrankung kann eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitserscheinungen hervorrufen. Eine mögliche Folge der Überproduktion an Hormonen ist unter anderem der Haarausfall.

Auch eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten (Thyreotoxicosis factitia) kann die Überfunktion verantwortlich sein. In den meisten Fällen kann eine medikamentöse Behandlung die Schilddrüsenüberfunktion erfolgreich regulieren. In schwereren Fällen muss eine Operation durchgeführt werden.

Zusammenhang zwischen Haarausfall und Schilddrüsenfunktionsstörungen

Einen Zusammenhang zwischen der Stärke des Haarausfalls und der Intensität der Schilddrüsenfunktionsstörung besteht nicht. Eine schwere Hormonfehlfunktion führt nicht automatisch zu starkem Haarausfall. Im Gegenteil hierzu kann schwerer Haarausfall auch bei einer leichten Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse auftreten.

Haarausfall durch Medikamente gegen Schilddrüsenerkrankungen

Auch Medikamente, die bei einer Überfunktion der Schilddrüse eingenommen werden, können zu Haarausfall führen. Beispiele sind Thyreostatika, Carbimazol, Thiamazol, Methyl- und Propylthiouracil. Haarausfall verursachend können grundsätzlich auch Medikamente sein, die in den Schilddrüsenstoffwechsel eingreifen: Jodide, Levothyroxin, Amiodaron und Lithium.

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Diagnose und Behandlung

Die Diagnose der Schilddrüsenüber oder -unterfunktion ist oft nicht einfach. Denn es können sehr viele Symptome zusammentreffen, die einzeln betrachtet ebenfalls auf andere Erkrankungen hinweisen können. Die Hypothyreose oder Hypothyreose kann durch Urin- und Blutuntersuchungen festgestellt und nachgewiesen werden. Störungen werden durch eine eine Analyse des Blutbildes aufgedeckt. Im Anschluss erfolgt normalerweise eine Überweisung zum Endokrinologen, der auf die Behandlung von Schilddrüsenkrankheiten spezialisiert ist.

Bei Haarausfall oder anderen Symptomen aufgrund einer Erkrankung der Schilddrüse sollte in erster Linie das ärztliche Gespräch gesucht werden, um die zugrunde liegende Schilddrüsenfunktionsstörung abklären und behandeln zu lassen. Eine genaue Diagnose und eine angemessene medizinische Therapie sind entscheidend, um den Haarausfall zu stoppen oder zu reduzieren.

Zunächst gilt es die Ursache für die Fehlfunktion zu finden und zu beheben. Je nach Ursache ist hierfür ein medizinischen Eingriff erforderlich oder die Einnahme von Medikamenten. Oftmals setzt das Haarwachstum dann wieder von selbst ein bzw. es normalisiert sich.

Letztendlich ist es wichtig, eine positive Einstellung zu bewahren, denn diffuser Haarausfall aufgrund einer Schilddrüsenfunktionsstörung ist meist reversibel, sofern die Erkrankung durch Medikamente reguliert wird.

Generell gilt: Je früher gehandelt wird, desto schneller lässt sich weiterem Haarausfall vorbeugen. Denn es kann mitunter Jahre dauern, bis die Haare in Länge und Volumen wieder nachgewachsen sind.

TSH-Wert: Der Schlüssel zur Schilddrüsenfunktion

TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) ist ein von der Hypophyse gebildetes Hormon, das auf die Schilddrüse einwirkt. TSH wird von der Schilddrüse (Glandula thyreoidea) aufgenommen, die daraufhin in einem Regelkreis die Hormone T3 und T4 bildet und an das Blut abgibt.

Die TSH-Bestimmung ist ein Bluttest, der Krankheiten der Schilddrüse wie Unter- und Überfunktion aufspürt. Der Arzt veranlasst auch bei Bluthochdruck einen TSH-Test, weil eine Schilddrüsenüberfunktion die Ursache sein könnte.

Bei Neugeborenen wird die TSH-Bestimmung als Suchverfahren angewandt, um frühzeitig eine angeborene Schilddrüsenunterfunktion zu erkennen und rechtzeitig behandeln zu können. Dadurch können schwere körperliche wie auch geistige Entwicklungsstörungen vermieden werden.

Normale und abweichende TSH-Werte

TSH-Werte zwischen 0,4 bis 4,0 mU/l (Milli-Einheiten pro Liter) sind normal. Erhöhte TSH-Spiegel sagen aus, dass die Schilddrüse zu wenig Hormone bildet. Bei einer Schilddrüsenüberfunktion findet sich zu wenig TSH im Blut, weil die Schilddrüse zu viele Hormone produziert.

Bei einer gutartigen Schilddrüsenvergrößerung sind die TSH-Werte meist normal. Die Drüse ist gewachsen, um mehr Hormone produzieren zu können.

Weitere Untersuchungen

In der Regel werden auch die Schilddrüsenhormone T3 und T4 im Blut und andere Werte, wie z. B. die freien Hormone FT3 und FT4, und für spezielle Fragestellungen auch Antikörper gegen Strukturen der Schilddrüse bestimmt.

Bei tastbaren oder bei einer Ultraschalluntersuchung der Schilddrüse festgestellten Knoten wird eine spezielle Untersuchung, das Schilddrüsenszintigramm, vorgenommen. Mit dieser nuklearmedizinischen Methode können funktionelle Veränderungen der Schilddrüse erkannt werden.

Medikamente und TSH-Werte

TSH-Spiegel können durch regelmäßige Jodzufuhr oder durch Lithium-Präparate erhöht sein.

Schilddrüsenwerte im Detail

Die Schilddrüse produziert die Hormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Ihre Produktion wird durch das sogenannte TSH (thyreoidea-stimulierenden Hormon) reguliert. TSH stammt nicht aus der Schilddrüse, sondern wird in der Hirnanhangdrüse (Hypophyse) gebildet.

Die Produktion der Schilddrüsenhormone wird in einem Zusammenspiel mit der Hirnanhangdrüse an den jeweiligen Bedarf angepasst. Steigt die Konzentration von T3 und T4 im Blut, geht die Produktion von TSH zurück., Das senkt die Hormonproduktion der Schilddrüse. Die Schilddrüsenwerte informieren einerseits wie gut die Schilddrüse arbeitet und anderseits wie gut die Interaktion in diesem Schilddrüsenregelkreis funktioniert.

In der Diagnostik unterscheidet man zwischen dem "zentralen Schilddrüsenwert" TSH und den "peripheren Schilddrüsenwerten" T3 und T4.

TSH-Wert

Der TSH-Wert ist der wichtigste Laborwert zur Bestimmung der Schilddrüsenfunktion. Die Abkürzung TSH steht für Thyreoidea-stimulierendes Hormon, auch Thyrotropin genannt. Es wird ins Blut abgegeben, um die Hormonproduktion der Schilddrüse anzuregen und spiegelt die Funktionsweise der Schilddrüse:

  • Erhöhtes TSH bei Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose): Das TSH steigt, um die Schilddrüse zur vermehrten Produktion von T3 und T4 anzuregen.
  • Niedriges TSH bei Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose): Das TSH sinkt, um die Produktion von T3 und T4 zu drosseln.

Der Normalbereich für den TSH-Wert liegt zwischen 0,4 und 4,2 Milli-Einheiten pro Liter (mU/l).

Mit Hilfe des TSH-Werts kann eine drohende (latente) Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse frühzeitig festgestellt werden. Schilddrüsenwerte liefern wichtige Hinweise - doch für eine sichere Diagnose braucht es immer das Gesamtbild.

Einflussfaktoren auf den TSH-Wert

Wichtig zu wissen: Der TSH-Wert unterliegt natürlichen Schwankungen. Das TSH sinkt im Tagesverlauf bis zum Nachmittag ab und steigt dann bis Mitternacht wieder an. Auch Kinder und ältere Menschen haben meist eine höhere TSH-Konzentration im Blut.

Auch starkes Übergewicht (Adipositas), akuter Schlafmangel, Infekte oder Herzinsuffizienz können den TSH-Wert beeinflussen. Darüber hinaus hat die Einnahme von Medikamenten wie hochdosierte Acetylsalicylsäure (ASS), Heparin oder Glucocorticoide (beispielsweise Kortison) aber auch von Nahrungsergänzungsmitteln wie Biotin einen Einfluss auf die Konzentration von TSH.

T3- und T4-Werte

T3 ist die Abkürzung für Trijodthyronin, das Schilddrüsenhormon mit drei Jodatomen, während T4 die Kurzversion für Thyroxin, das Hormon mit vier Jodatomen. Man unterscheidet zwischen dem Anteil der Hormone, die an sogenannte Transporteiweiße gebunden sind und den "freien" Hormonen, die im Blut frei zirkulieren. Gemessen werden die Formen dieser Hormone - freies T3 (fT3) und freies T4 (fT4) - da nur sie im Körper wirksam sind.

Die Normalwerte liegen bei:

  • fT4 = 0,8 -1,8 ng/dl
  • fT3 = 2,0 - 4.4 pg/ml

Antikörper: TRAK, TPO-AK und TG-AK

Neben den Schilddrüsenhormonen können weitere Laborwerte Auskunft über die Funktionsweise und Gesundheit der Schilddrüse geben, zum Beispiel Antikörper. Das sind Eiweißmoleküle, die dem Körper helfen, sich gegen unerwünschte Eindringlinge wie Viren oder Bakterien zur Wehr zu setzen. Bei Autoimmunerkrankungen richtet sich das Immunsystem fälschlicherweise gegen körpereigene Strukturen - auch gegen die Schilddrüse.

Die häufigsten Autoimmunerkrankungen der Schilddrüse sind Morbus Basedow und Hashimoto-Thyreoiditis. Die Schilddrüsenantikörper kann man im Blut bestimmen.

Normalwert:

  • TPO-AK: < 34 IUL/ml
  • TRAK: negativ < 1,0 mU/l, grenzwertig 1,0 - 1,75 mU/l, positiv > 1,75 mU/l
  • TG-AK: < 100 IU/ml
Parameter Normalwert
TSH 0,4 - 4,0 mU/l
FT4 0,8 - 1,8 ng/dl
FT3 2,0 - 4,4 pg/ml
TPO-AK < 34 IUL/ml
TRAK negativ < 1,0 mU/l
TG-AK < 100 IU/ml

Behandlungsmöglichkeiten bei Schilddrüsenfunktionsstörungen

Für die Behandlung von Schilddrüsenerkrankungen stehen verschiedene Therapiemöglichkeiten zur Verfügung.

Wie wirkt L-Thyroxin?

L-Thyroxin (Levothyroxin) ist ein künstlich hergestelltes Schilddrüsenhormon, das zur Behandlung einer Schilddrüsenunterfunktion eingesetzt wird. Das im Körper wirksame Hormon ist das T3, das zahlreiche Stoffwechselvorgänge beeinflusst.

Das als Medikament zugeführte L-Thyroxin wird im Körper ebenfalls zu T3 umgewandelt - der Organismus kann nicht zwischen selbst gebildetem und beispielsweise als Tablette eingenommenen Hormonen unterscheiden. Die Umwandlung kann bei manchen Patienten eingeschränkt sein, etwa bei Lebererkrankungen oder Selenmangel.

Ist die langfristige Einnahme von L-Thyroxin gefährlich?

Grundsätzlich ist die langfristige Einnahme des Hormonersatzpräparats nicht gefährlich. Allerding sollte diese immer unter ärztlicher Kontrolle stattfinden. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt der Bedarf an Schilddrüsenhormonen. Daher sollte die Dosierung in Abstimmung mit Ihrem behandelnden Arzt gegebenenfalls angepasst werden.

Wie oft sollten Schilddrüsenwerte gemessen werden?

Die Überprüfung der Schilddrüsenwerte ist Teil der Früherkennungsuntersuchungen wie dem Check-up 35, den Sie als gesetzlich Versicherter alle drei Jahre in Anspruch nehmen können. Besteht der Verdacht auf eine Schilddrüsenerkrankung, wird der Wert ebenfalls überprüft.

Bei einer bestehenden Schilddrüsenerkrankung wird in regelmäßigen Abständen der Verlauf der Therapie überprüft.

Tipps zur Vorbereitung

Für die Blutuntersuchung der Schilddrüsenwerte müssen Sie nicht nüchtern erscheinen - eine Mahlzeit vorab ist in der Regel unproblematisch. Wichtig ist jedoch: Schilddrüsenmedikamente wie L-Thyroxin sollten erst nach der Blutabnahme eingenommen werden, um eine Beeinflussung der Werte zu vermeiden.

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