Die besten Shampoos für trockenes und strapaziertes Haar im Test

Viele wünschen sich glänzendes, voluminöses und seidig glattes Haar wie in der Werbung. Mit der richtigen Pflege lässt sich dieser Traum durchaus realisieren oder zumindest ein Ergebnis erzielen, das dem sehr nahe kommt. Allerdings ist es gar nicht so einfach, das richtige Produkt für sich selbst zu finden, da das Haar je nach Alter, Ernährung, Lebensumständen und Haarstruktur andere Bedürfnisse hat. Auch achten immer mehr Verbraucher darauf, dass sie Produkte kaufen, die möglichst wenige schädliche Inhaltsstoffe enthalten.

In diesem Artikel stellen wir Ihnen eine Auswahl an Shampoos vor, die speziell für trockenes und strapaziertes Haar entwickelt wurden. Wir geben Ihnen einen Überblick über verschiedene Shampoo-Arten und Inhaltsstoffe, auf die Sie bei der Auswahl achten sollten. Außerdem verraten wir Ihnen Tipps und Tricks für die richtige Anwendung von Shampoo, damit Ihr Haar optimal gepflegt wird.

Wie funktioniert Shampoo?

Wir gebrauchen es nahezu tagtäglich, doch die wenigsten von uns wissen wahrscheinlich, wie ein Shampoo überhaupt funktioniert. Shampoo reinigt das Haar und befreit es von abgestorbenen Hautschüppchen, überschüssigem Fett und Kalkrückständen. Stylingprodukte wie Haarspray, Gel und Co. werden von einem Shampoo ebenso herausgespült wie Staub und andere Umwelteinflüsse. Um eine gründliche Reinigung zu garantieren, enthalten Shampoos Inhaltsstoffe - Stichwort: waschaktive Tenside -, die die Haarfasern öffnen. Das Haar soll aber nicht nur sauber, sondern auch gepflegt werden.

Tipps für die richtige Anwendung

Damit ihr Shampoo optimal wirken kann, lohnt es sich beim Haarewaschen ein paar Dinge zu beachten. Schon bevor es unter die Dusche geht, können Sie Ihr Haar auf die bevorstehende Wäsche vorbereiten. Viele von uns verwenden beim Einschäumen der Haare zu viel Shampoo. Dabei ist bereits eine haselnussgroße Menge ausreichend. Mehr sollte - bei einem guten Shampoo - nicht nötig sein. Allen voran, weil stets nur der Ansatz und die Kopfhaut eingeseift werden sollten. Wird das Shampoo ausgespült, werden Längen und Spitzen automatisch mit gewaschen. Stellen sie sicher, dass Sie ihre Haare gründlich Auswaschen. Shampooreste können das Haar unnötig beschweren und für schnelles Nachfetten sorgen. Deshalb so lange spülen, bis sich die Haare wirklich sauber und frei von Schaum und Shampoo anfühlen.

Shampoo-Arten im Überblick

Nicht jedes Shampoo funktioniert für jeden Haartyp und auch wenn wir uns in unserem Test auf normales Haar konzentriert haben, möchtet wir Ihnen hier einen kleinen allgemeinen Überblick über die verschiedenen Shampoo-Arten geben.

  • Anti-Frizz-Shampoo: Wer abstehenden Härchen und Krauselocken den Kampf ansagen möchte, sollte zu dieser Shampoo-Art greifen. Sie glättet die Haarstruktur sichtbar. Da Frizz viele Ursachen hat, wie beispielsweise feuchte Umgebungsluft, gibt es meist keine Möglichkeit, das Problem ganz loszuwerden.
  • Locken-Shampoo: Die Struktur lockiger Haare unterscheidet sich deutlich von der glatter Haare. Deshalb braucht man für diese auch eine speziell auf sie zugeschnittene Pflege.
  • Anti-Schuppen-Shampoo: Schluss mit Schuppen! Wie Frizz, kann auch schuppiges Haar viele Ursachen haben: genetische Veranlagung, Hormonschwankungen oder äußere Einwirkungen. Um gegen das Problem anzugehen, konzentrieren Anti-Schuppen-Shampoos sich auf die Kopfhaut.
  • Shampoo für koloriertes und dauergewelltes Haar: Dass es unser Haar strapaziert, wenn wir es färben, tönen oder uns eine Dauerwelle machen lassen, ist kein Geheimnis. Umso wichtiger ist es, dass wir es im Anschluss besonders gut pflegen. Shampoos für koloriertes und dauergewelltes Haar sind spezifisch darauf ausgelegt, den Haaren dieses Plus an Pflege zukommen zu lassen. Vitamine und Pflanzenextrakte stärken das Haar und helfen ihm dabei, sich zu regenerieren.
  • Shampoo für strapaziertes Haar: Am wohlsten fühlt sich unser Haar, wenn wir es möglichst naturbelassen tragen. Glätten, häufiges Frisieren mit Gel und Haarspray, aber auch das Föhnen strapaziert unser Haar. Auch hierfür gibt es Shampoos mit speziell darauf zugeschnittenen Rezepturen. Diese eignen sich auch sehr gut für besonders lange Haare, bei denen man oft mit ausgetrockneten, splissanfälligen Spitzen zu kämpfen hat.

Alternativen zu flüssigem Shampoo

Auch wenn in unserem Test viele Produkte mit vorwiegend natürlichen Inhaltsstoffen vertreten waren, bleibt bei den Flüssig-Shampoos stets das Problem der Verpackung. Immer mehr Menschen wechseln deshalb zu festem Shampoo oder Haarseifen, die einfach in einer umweltfreundlicheren Pappschachtel verpackt werden können.

Haarseife

Wie bei jeder Seife sind auch hier die Grundzutaten Fette und Laugen. Je nach Rezepturen gesellen sich dann noch unterschiedliche Öle dazu. Allerdings kommt es bei der Verseifung - ein komplizierter Prozess, dessen Erklärung hier den Rahmen sprengen würde - häufig zu Überfettung. Sicher, manche Haare mögen sich darüber freuen. Aber meistens führt dieser Effekt zu schweren und, wie sich erraten lässt, fettigen Haaren. Dem kann man mit einer sauren Rinse allerdings gut entgegenwirken. Die Rinse lässt sich ganz einfach selbst herstellen, indem man zwei Esslöffel Apfelessig zu einem Liter Wasser hinzugibt.

Festes Shampoo

Festes Shampoo ist quasi flüssiges Shampoo, dem Wasser entzogen wurde. Viel mehr Unterschiede gibt es gar nicht. So schäumt eine Haarseife ebenso wie sein flüssiger Bruder und kann zudem mit den gleichen pflegenden Ergebnissen punkten. Deshalb entscheiden sich immer mehr für feste Shampoos, zumal diese umweltfreundlich in Papier oder Pappe verpackt werden können. Übrigens: Auch auf der Liste der Inhaltsstoffe findet sich in der Regel kein Plastik, auch nicht in Form von Mikroplastik. Manch einem fällt allerdings gerade deshalb die Umstellung auf festes Shampoo schwer. Immerhin sind es im Besonderen Inhaltsstoffe wie eben Polyquaternium-7, die für Glanz und Geschmeidigkeit im Haar sorgen. Oft fühlen sich mit Haarseife gewaschene Haare vergleichsweise belegt, schwer und fettig an.

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Unerwünschte Inhaltsstoffe

Mikroplastik, Parabene & Co. Wie bereits erwähnt sind die Inhaltsstoffe auf die Haarstruktur und die Effekte, die das Shampoo erzielen soll, abgestimmt. Dennoch gibt es einige Inhaltsstoffe, die auf der Liste der Inhaltsstoffe regelmäßig zu finden sind. Beispielsweise Pflanzenextrakte, Duftstoffe, Konservierungsstoffe und Öle. Dass diese Substanzen dennoch regelmäßig auf den Listen der Inhaltsstoffe zu finden sind, liegt unter anderem an ihren positiven Wirkungen. Das ist selbstverständlich keine Rechtfertigung für ihren fortwährenden Einsatz und wird zunehmend kritisch gesehen, was viele Verbraucher auch immer eindeutiger mit ihrem Kaufverhalten zeigen. Leider machen es einem die Hersteller alles andere als leicht und greifen bei der Auflistung der Inhaltsstoffe mit Vorliebe auf komplizierte chemische Bezeichnungen zurück, die gute und schlechte Inhaltsstoffe gleichermaßen fremd wirken lassen.

Silikone

Verspricht ein Shampoo Geschmeidigkeit und Glanz, sind meist Silikone im Spiel. Sie legen sich wie ein Film um das Haar und sorgen so für eine weiche und glänzende Oberfläche. Während Silikone oft haptische und optische Wunder wirken, beschweren sie allerdings allen voran feines Haar auch und sorgen zudem für schnelles Nachfetten. Und: Silikone lassen sich nicht einfach so ausspülen. Das bedeutet, dass sich bei jeder Haarwäsche neue Silikon-Partikel auf den Haaren und der Kopfhaut ansammeln und beides künstlich versiegeln. Weitere Pflege dringt dann erst gar nicht mehr zu den Haaren vor. Es wird zwischen wasserlöslichen und nicht wasserlöslichen Silikonen unterschieden, wobei erstere als besser gelten - zumindest was die Verträglichkeit für Haut und Haar betrifft. Im Test haben wir daher vor allem nicht wasserlösliche Silikone als problematisch bewertet. Gut für die Umwelt sind allerdings beide Varianten nicht, denn die feinen Partikel können im Klärwerk nicht komplett herausgefiltert werden.

Parabene

Einmal haltbar machen, bitte! Das ist die Hauptaufgabe von Parabenen im Shampoo. Allerdings steht das Konservierungsmittel in Verdacht, das Brustkrebsrisiko zu erhöhen. Sicher ist, Parabene wirken zumindest schwach hormonähnlich. Sie ähneln dem Hormon Östrogen. In puncto Umwelt können wir Entwarnung geben: Auch in Erdbeeren, Traubensaft und Co. kommen von Natur aus Parabene vor.

Sulfate

Sulfate sind Schwefelsalze oder -ester. Sie weisen eine starke Reinigungskraft auf und schäumen. Viel Schaumbildung wird bei Shampoos oft mit Sauberkeit und guter Reinigungskraft verbunden.

PEG

Das synthetische Polyethyenglykol (PEG) verbindet Wasser mit Ölen. Das ist allerdings auch schon der einzige positive Effekt dieses Inhaltsstoffes. Tatsächlich können Shampoos mit PEGs Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten. PEGs auf der Liste der Inhaltsstoffe erkennen: Beispielsweise Polyglykol, Polysorbate, Copolyol.

Mikroplastik

z. B. Mikroplastik soll für gute Kämmbarkeit sorgen und gehörten in Shampoos und anderen Kosmetika viele Jahre zu den Standardzutaten. Wirklich sinnvoll sind die winzigen Partikel allerdings nicht. Vor allem nicht für die Umwelt. Mikroplastik gelangt nahezu ungehindert in die Natur, wo es gar nicht oder nur sehr, sehr langsam abgebaut wird. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Mikroplastik in immer mehr Ländern - auch in Deutschland - verboten.

Die besten Shampoos für trockenes Haar

Hier ist eine Auswahl toller Shampoos, die die Basis deiner Haarpflege-Routine für sprödes Haar bilden können:

  • Naturkosmetik-Shampoo für trockenes Haar: Sante Intense Hydration: Bio-Aloe-Vera und Mango-Extrakt schenken intensive Feuchtigkeit für Kopfhaut und Haar.
  • Testsieger Stiftung Warentest: Lavera Expert Repair und Tiefenpflege: Mit Bio-Macadamiaöl und Bio-Quinoa, ohne Silikone.
  • Reichhaltiges Shampoo für trockenes Haar: OGX Coconut Milk: Mit Kokosmilch, Kokosöl und Eiweiß-Protein, die zusammen die trockene Haarfaser mit Feuchtigkeit und nährenden Wirkstoffen versorgen.
  • Testsieger Öko-Test: Weleda Hafer Aufbaushampoo: Die Kombination aus Bio-Haferextrakt, Jojobaöl und Salbei bietet eine sanfte Reinigung mit pflegender Wirkung.
  • Bestes Feuchtigkeits-Shampoo: Redken All Soft: Die Formulierung richtet sich gezielt an trockenes, sprödes und strukturgeschädigtes Haar und kombiniert pflegende Inhaltsstoffe wie Arganöl und Proteine, um das Haar spürbar geschmeidiger zu machen.
  • Für trockenes und strapaziertes Haar: Kérastase Nutritive Bain Satin Riche: Es enthält eine ganze Menge sehr reichhaltige Inhaltsstoffe wie nährende Pflanzenproteine, beruhigendes Panthenol und pflegende Niacinamide. Zudem enthält es Silikone, die sich schützend um die Haarschicht legen, um weiteres Austrocknen zu verhindern.
  • Für langes Haar: Redken Extreme Length Shampoo: Dank des enthaltenen Biotins und Rizinusöls wird die Mähne vollends mit Feuchtigkeit umsorgt.
  • Für trockene Locken: Moroccanoil Hydrating Shampoo: Die Pflege schützt geschädigtes Haar vor weiterem Austrocknen und sorgt mit seiner Anti-Frizz-Lösung dafür, dass sich die Locken nicht weiter kräuseln.
  • Für gefärbtes Haar: Alcina Aufbaushampoo: Dank Inhaltsstoffen wie Polymere und Proteine werden Kopfhaut und Haar mild gereinigt und optimal mit Feuchtigkeit umsorgt.
  • Für extrem trockenes Haar: Korres Almond & Linseed Shampoo: Es versorgt dein brüchiges Haar mit feuchtigkeitsspendenden Mandeln und Leinsamen.

Weitere Empfehlungen

Neben den genannten Shampoos gibt es noch weitere Produkte, die sich für die Pflege von trockenem und strapaziertem Haar eignen:

  • Shampoo Teebaumöl von Swiss-O-Par: Es geht gezielt gegen Kopfhautreizungen, Schuppen und fettiges Haar vor.
  • Anti-Juckreiz Shampoo von Salthouse: Es setzt auf beruhigende und feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie Mineralien aus dem Toten Meer.
  • Khadi Aryuvedisches Elixier Shampoo Rose Repair: Es soll die Haare in der Tiefe regenerieren. Im Test überzeugt allen voran das Endergebnis der Haarstruktur: weich, leicht und glänzend.
  • Lavera Pflegeshampoo Family: Es bietet tolle Pflege für Kinder und Erwachsene. Dafür kommen unter anderem Bio-Apfel und Bio-Quinoa zum Einsatz.
  • Jean&Len Volumen Shampoo: Es macht das Haar angenehm weich und leicht. Zudem kommt es - anders als viele andere - ohne Parabene, Silikone und Co. aus.

Inhaltsstoffe, auf die Sie achten sollten

Bei der Wahl deiner Haarpflege-Produkte darfst du beim Typ trockenes Haar gerne zu feuchtigkeitsspendenden und reichhaltigen Shampoos, Conditionern und Haarkuren greifen. Trockene Haare und eine dehydrierte Kopfhaut reagieren unserer Erfahrung und Experten zufolge nach super auf folgende Inhaltsstoffe, die du beim Kauf unbedingt mitdenken solltest:

  • Shea Butter
  • Olivenöl
  • Leinsamen-Öl
  • Kokosöl
  • Aloe Vera
  • Urea
  • Arganöl
  • Panthenol
  • Avocado-Öl
  • Rizinus-Öl

Diese sind reich an haut- und haarpflegenden Wirkstoffen und Mineralien, die sprödes Haar und eine strapazierte Kopfhaut nähren und revitalisieren. Öle halten sie elastisch und geschmeidig und beugen Haarbruch und Hautirritationen vor. Für ein Plus an Feuchtigkeit sind viele pflanzliche Wirkstoffe wie Aloe Vera empfehlenswert.

12 Tipps gegen trockene Haare

Trockenes Haar braucht besondere Aufmerksamkeit und Pflege. Wie du deiner spröden Mähne etwas Gutes tun kannst, liest du hier:

  1. Viel Wasser trinken: Gib deinem Körper und deinen Haaren die Hydratation, die sie verdienen.
  2. Hitze? Nicht heute: Stell deine heißen Styling-Tools auf Eis.
  3. INCI-Liste checken: Denaturierter Alkohol, SLS und SELS (Sulfate) können dein Haar auf Dauer weiter austrocknen.
  4. Luxus für deine Haare: Investiere in ein Shampoo und einen Conditioner, die speziell für trockenes Haar entwickelt wurden.
  5. Verwöhntage: Gönn dir einmal pro Woche eine Haarmaske oder eine Tiefenpflege-Behandlung.
  6. Weniger ist mehr: Shampoo? Ja, aber bitte nicht jeden Tag.
  7. Cool bleiben: Beende deine Dusche mit einer kalten Spülung für dein Haar.
  8. Natürlich Bürsten: Entscheide dich für eine Bürste mit Naturborsten.
  9. Sanft trocknen: Kein Reiben - tupfe es einfach vorsichtig trocken.
  10. Schnipp Schnapp: Mach Schluss mit Spliss und trockenen Spitzen.
  11. Ölige Angelegenheit: Haaröle wie Argan- oder Kokosnussöl sind deine neuen Must-haves im Kampf gegen trockenes Haar.
  12. Silky smooooooth: Seide, bitte! Kissenbezüge und Haargummis aus Seide rauen deine Haare nicht auf.

Ursachen für trockenes Haar

Trockenes Haar kann viele Ursachen haben. Üblicherweise sind trockene Haarlängen und Spitzen falscher auf äußere Umstände zurückzuführen, wie zum Beispiel folgende Dinge:

  • Du bürstest deine Haare zu oft.
  • Du wäschst deinen Schopf zu oft.
  • Zu wenig oder die falsche Pflege.
  • Du setzt deine Mähne zu viel Hitze oder UV-Strahlung aus.
  • Du färbst deine Haare zu oft.

Um das Haar dann nicht abschneiden zu müssen, gibt es nur eine Lösung: Trockenes Haar muss gründlich gepflegt werden, indem es mit Nährstoffen und Feuchtigkeit versorgt wird! Stellen Sie zunächst die Ursache für die Trockenheit fest: Gerade in der sommerlichen Badesaison schwächen Sonneneinwirkung und häufigere Haarwäschen, bedingt durch Salz-, Chlorwasser und Schweiß die Haartextur und es kommt zu einer Trockenheit. Färbe- und Glättungsbehandlungen verstärken die Problematik. Laut Expert:innen ist das Hitze-Styling ohne ein Schutzprodukt allerdings der meist unterschätzte Hauptgrund für trockene Haare.

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