Trockene Kopfhaut und fettige Haare: Ursachen und Behandlung

Eine intakte Kopfhaut ist die Basis für gesunde und gepflegte Haare. Doch was, wenn die Kopfhaut juckt, schuppt oder übermäßig fettet? Viele Menschen leiden unter dem Problem einer trockenen Kopfhaut in Kombination mit fettigen Haaren. Dieser Artikel beleuchtet die Ursachen und bietet umfassende Informationen zur Behandlung.

Wie entstehen fettige Kopfhaut und fettige Haare?

Haut ist nicht gleich Haut. Die Kopfhaut ist im Vergleich zur Gesichtshaut nicht nur etwas dicker, sie weist zum Beispiel auch eine besonders hohe Dichte an Haarfollikeln und Talgdrüsen auf. Diese produzieren einen schützenden Fettfilm, das sogenannte Sebum, das die Haare umhüllen und geschmeidig halten soll.

Die Funktion dieser Talgdrüsen kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden. So sind zum Beispiel bestimmte Hefepilze, die sogenannte Malassezia-Spezies, die jeder Mensch auf seiner Kopfhaut hat, an der Entstehung einer fettigen Kopfhaut beteiligt. „Man geht heute davon aus, dass diese Organismen einen Biofilm verursachen, der die Talgproduktion anregt“, erklärt Prof. Markus Böhm, Leiter der Allgemeinen Dermatologie am Universitätsklinikum Münster.

Als weitere Einflussfaktoren nennt der Hautexperte eine genetische Disposition, in seltenen Fällen auch bestimmte Medikamente, Psychopharmaka, Antiepileptika und Hormonpräparate, die die Talgproduktion fördern können und - als Hauptfaktor - den Einfluss der Hormone.

Welche Rolle spielen Hormone bei fettiger Kopfhaut?

„Die Talgproduktion erfährt in der Pubertät, also mit dem Beginn der Sexualhormonbildung, ihren Höhepunkt“, sagt Prof. Böhm. „Dies ist besonders bei Jungen der Fall, weil die Sexualhormonspiegel beim männlichen Geschlecht um ein Vielfaches höher liegen als beim weiblichen Geschlecht.“ Die Hauptauslöser einer erhöhten Talgproduktion sind männliche Hormone - sogenannte Androgene wie das Testosteron.

Sie binden an die Androgenrezeptoren in den Talgdrüsen und fördern dadurch die Produktion von Sebum. Manchmal klagen auch Frauen in den Wechseljahren darüber, dass ihre Haare trockener werden oder aber schneller fetten. „In den Wechseljahren kommt es zu Veränderungen im Gleichgewicht der Sexualhormone, wobei die Gegenspieler der Androgene, die Östrogene, weniger produziert werden“, ergänzt Prof. Markus Böhm, Leiter der Allgemeinen Dermatologie am Universitätsklinikum Münster.

„Dieses sich neu einstellende Verhältnis kann prinzipiell auch zu Veränderungen in der Talgproduktion der Kopfhaut führen. Die Gründe hierfür können erbliche Veranlagung, hormonelle Veränderungen durch Pubertät/Pille/Schwangerschaft, oder falsche Kopfhautpflege, z.B.

Die übermäßige Talgproduktion führt zu einem sichtbar fettigen Haaransatz und strähnigem Haar mit speckigem Glanz. Dies wird schnell als ungepflegt wahrgenommen.

Zwar kann mangelnde Hygiene zu fettigen Haaren führen, viel öfter liegen aber folgende Ursachen zugrunde:

  • Änderungen des Hormonspiegels (insbesondere während Pubertät und Schwangerschaft, aber auch durch Stress oder Medikamente)
  • Genetische Veranlagung
  • Zu häufige Haarwäschen, strapazierendes Styling oder falsche Pflegeprodukte

Wie entstehen Schuppen?

In der Kopfhaut bilden sich kontinuierlich neue Hautzellen, die nach oben wandern, verhornen und schließlich als kleine Schüppchen abgestoßen werden. Gerät die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht, können Beschwerden wie Juckreiz, starke Schuppenbildung und Ekzeme die Folge sein. Sehr häufig kommen Kopfschuppen vor, sie sind die häufigste Störung der Kopfhaut überhaupt.

Eine verringerte Talgproduktion fördert die Bildung von kleinen, weißlichen Schuppen, dabei können auch Juckreiz oder Rötung entstehen. Oft liegt die Ursache im zu häufigen oder/und zu heißen Waschen oder Föhnen der Haare. Je nach Ursache lassen sich Schuppen auf der Kopfhaut in fettige oder trockene Schuppen unterteilen.

Trockene Schuppen sind als weiße und lose Schüppchen auf der Kopfhaut erkennbar. Sie rieseln oft verstärkt aus den Haaren auf die Kleidung und sind dort gut sichtbar. Bei trockenen Schuppen neigt die Kopfhaut zu teils starker Trockenheit. Neben eventuellem Juckreiz können sich auch Rötungen zeigen.

Fettige Schuppen sind eher gelblich gefärbt und meist größer als trockene Schuppen. Sie rieseln weniger herunter, sondern haften stattdessen an der Kopfhaut oder in den Haaren. Die Kopfhaut fühlt sich ölig an, sehr oft wirken auch die Haare fettig. Der Grund dafür ist eine übermäßige Aktivität der Talgdrüsen auf der Kopfhaut.

Auf diese Weise verkleben die abgestorbenen Hautschüppchen zu kleinen Klümpchen. Dies kann sich auch großflächiger in Form von sogenannten Plaques zeigen. Da sich die klebrigen Schuppen nicht so leicht und schnell von der Kopfhaut lösen, begünstigt dies das Wachstum von Bakterien und Kopfhautpilzen.

Hier steht vor allem der Hefepilz Malassezia furfur im Vordergrund. Er ist zwar Teil der natürlichen Hautflora, kann aber in Verbindung mit einer erhöhten Talgbildung zu entzündlichen Prozessen auf der Kopfhaut führen. Kurz: Es bildet sich ein Ekzem, das einen langwierigen Verlauf nehmen kann und häufig wiederkehrt.

Schuppen sind in den meisten Fällen völlig harmlos. Bei extrem hartnäckiger oder wiederkehrender Schuppenbildung solltest du jedoch auf weitere Anzeichen achten: Bemerkst du ausgeprägte Rötungen, starken Juckreiz, Haarausfall oder ein Nässen der Kopfhaut, ist ärztlicher Rat sinnvoll.

Fast jeder war schon einmal von Kopfschuppen betroffen. Verstärkte Schuppenbildung auf dem Kopf ist meist nur ein vorübergehendes, kosmetisches Problem, das du mit ein paar Tipps in den Griff bekommen kannst. Hautschuppen spielen hierbei eine wichtige Rolle: Sie sind abgestorbene Zellen, die abgestoßen werden, um Platz für neue zu schaffen.

Jeden Tag stößt unsere Haut auf diese Weise Schüppchen ab, die auf Grund ihrer winzigen Größe unbemerkt bleiben. Für uns werden diese Hautschüppchen erst sichtbar, wenn ganze Zellverbände von der Kopfhaut abgestoßen werden und dabei verklumpen.

Bei fettigen Schuppen sollte darauf geachtet werden, den überschüssigen Talg von der Kopfhaut zu entfernen und den Hefepilz zu bekämpfen. Bleiben die Schuppen auf der Kopfhaut, fördern sie die Produktion von noch mehr Schuppen.

Wenn du selbst nicht bestimmen kannst, ob die Schuppen trocken oder fettig sind, ist es ratsam einen Hautarzt aufzusuchen. Nicht nur falsche Pflege kann ein Auslöser für Schuppen sein. Auch Hauterkrankungen wie Schuppenflechte, Pilzinfektionen oder Neurodermitis können das Problem sein.

Fettige Schuppen entstehen dann, wenn die Kopfhaut übermäßig viel Talg produziert. Das fettige Milieu bietet den perfekten Nährboden für die Ausbreitung von Bakterien und Pilzen - allen voran der Hefepilz Malassezia furfur. Dieser verstärkt unter anderem die Entstehung von fettigen Schuppen.

Behandlung von trockener Kopfhaut und fettigen Haaren

Grundsätzlich empfiehlt Dermatologin Christiane Bayerl, Direktorin der Klinik für Dermatologie und Allergologie an der Helios Klinik Wiesbaden, einen pragmatischen Umgang mit der Thematik: „Wenn eine Kopfhaut stärker fettet, muss ich meine Haare eben häufiger waschen. Das schadet nicht und sorgt auch nicht dafür, dass die Haare schneller nachfetten.“ In der Regel reicht dafür ein mildes Shampoo mit einer pH-neutralen Formulierung, das heißt mit einem pH-Wert von etwa 5.

Fetten die Haare sehr stark, können Spezialprodukte helfen. „Shampoos mit den Inhaltsstoffen Ketoconazol, Ciclopiroxolamin oder Selen können die Anzahl der Hefepilze reduzieren“, sagt Professorin Bayerl. „Diese Shampoos sind als wirksam gegen Schuppen und fettiges Haar gekennzeichnet und für die Verbraucherinnen und Verbraucher dadurch leicht erkennbar.“

Von einem Versuch, die Haare über mehrere Wochen nicht zu waschen, rät sie ab. „Das war eine Weile sehr angesagt, hat aber überhaupt keinen Einfluss auf die Talgproduktion der Drüsen.“ In ganz extremen Situationen und nur in Absprache mit Arzt oder Ärztin gibt es Medikamente, sogenannte Retinoide, mit denen man eine sehr pathologische, also krankhafte, Talgproduktion der Kopfhaut, Seborrhoe, behandeln kann. „Aber das sind Ausnahmen, die ich in meiner langjährigen klinischen Praxis nur ein bis zweimal erlebt habe“, sagt Prof. Böhm.

Hier sind einige Tipps zur Behandlung:

  • Verwenden Sie bei trockener Kopfhaut milde Shampoos ohne Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe.
  • Waschen Sie die Haare lauwarm und shampoonieren Sie nur einmal, massieren Sie dabei das Shampoo in die Kopfhaut ein.
  • Bei trockener Kopfhaut reicht es, die Haare zwei- bis dreimal wöchentlich zu waschen.
  • Eine zum Haartyp passende Pflegespülung für trockene Kopfhaut bewirkt eine Rückfettung der Haare.
  • Ebenfalls hilfreich ist eine nächtliche Ölbehandlung einmal pro Woche. Tragen Sie ein paar Tropfen pflanzliches Öl (z.B.

Vermeiden Sie beim Haarewaschen Shampoos mit rückfettender Wirkung oder fettende Spülungen. Verwenden Sie explizit für fettige Haare ausgewiesene Shampoos. Gegebenenfalls ist das Verwenden von medizinischen Shampoos sinnvoll.

Dermatologische Shampoos gegen fettige Kopfhaut zielen darauf ab, die Talgproduktion zu normalisieren und die Kopfhaut zum Beispiel mit Menthol zu kühlen. Das milde, pH-neutrale Pflegeshampoo eignet sich besonders für die tägliche Haarwäsche bei empfindlicher, zu Neurodermitis neigender Kopfhaut.

Pflegt mit Panthenol, Betain und kolloidalem Hafer und verhindert das Austrocknen von Kopfhaut und Haaren. Das Shampoo verbessert die Kämmbarkeit strapazierter Haare. Ideal auch für Kinder ab 3 Jahren. Das speziell für sensible Kopfhaut entwickelte Shampoo mit Panthenol wirkt beruhigend bei Kopfhautirritationen. Mit Glycerin und Urea pflegt es die Kopfhaut, der Feuchtigkeitsgehalt bleibt erhalten.

Wirkt mit Anti-Juckreizformel aus Polidocanol und Menthol juckreizlindernd und kühlt die Kopfhaut. Das Liquid beruhigt mit pflanzlicher Wirkkraft irritierte Kopfhaut, stärkt die Hautbarriere und beugt bei täglicher Anwendung neuem Juckreiz vor. Mit Pruricul®-Effekt zur sofortigen Minderung von Juckreiz und Spannungsgefühlen.

Die Spezialpflege ist auch bei Neurodermitis oder Psoriasis bedingtem Juckreiz empfohlen, fettet nicht, klebt nicht und zieht schnell ein. Ohne Auswaschen, auch ideal für unterwegs. Das Shampoo wirkt trockener Kopfhaut sowie Schuppenbildung mit Ichthyol, einem gut verträglichen Nachfolgewirkstoff von Steinkohleteer, entgegen. Bewahrt die natürliche Hydratation der Kopfhaut.

Die milde, medizinische Reinigung zur täglichen Haar- und Kopfhautpflege erhält mit Allantoin und Panthenol die Feuchtigkeit der Kopfhaut und hält sie geschmeidig. Wirkt mit Octopirox® der Schuppenbildung entgegen und kann bei seborrhoischem Ekzem therapiebegleitend angewendet werden. Die medizinische Kopfhautpflege wirkt mit dem Aktivstoff Selendisulfid hartnäckigen Schuppen entgegen und vermindert die Neubildung von Schuppen.

Salicylsäure unterstützt das Lösen von Schuppen. Teebaumöl entfaltet seine natürliche Wirkung bei jeder Haarwäsche.

Hausmittel gegen fettige Kopfhaut

Apfelessig-Behandlungen, Zitronensaft-Kuren, Babypuder, Backpulver, Teebaumöl - im Internet finden sich unzählige Empfehlungen, mit denen man fettiger Kopfhaut angeblich entgegenwirken kann. Meist beruhen diese Empfehlungen allerdings auf Erfahrungen und können nicht durch Studien bewiesen werden. Da lohnt es sich unter Umständen, einfach mal selbst auszuprobieren, was hilft.

„Ich empfehle meinen Patientinnen und Patienten zum Beispiel, in warmen Räumen die Mütze oder den Hut abzusetzen oder sich die Haare zu föhnen, da die heiße Luft die Kopfhaut zumindest ein wenig austrocknet“, sagt Prof. Bayerl. Vor dem Griff zum medizinischen Shampoo können Sie sich an einer Reihe von natürlichen Hausmitteln ausprobieren. Beliebt ist Apfelessig, da er die Talgdrüsen reinigt.

Schwarzer Tee, Kamillen- oder Brennnesseltee enthalten adstringierende Wirkstoffe. Dadurch ziehen sich die Talgdrüsen zusammen und die Talgroduktion wird für gewisse Zeit gehemmt. Viele Stoffe finden sich auch in abgewandelter Form in Anti-Fett-Shampoos wieder. Die enthalten auch sogenannte Tenside, welche die Kopfhaut und den Haaransatz entfetten und reinigen.

Bewährte Inhaltstoffe in Shampoos sind zudem diverse Minerale wie Zink, Magnesium oder Eisen, denn sie verstärken die Zellregeneration und wirken teils antibakteriell. Auch DUCRAY hat ein Shampoo gegen fettiges Haar und fettige Kopfhaut: ARGEAL.

Bei trockenen Schuppen sollte darauf geachtet werden, die Kopfhaut nicht noch zusätzlich auszutrocknen. Gönne deiner Kopfhaut eine kleine Olivenöl-Kur. Hierfür vor dem Schlafen einige Tropfen Olivenöl mit der Pipette auf die Kopfhaut geben und über Nacht einwirken lassen.

Mische in dein normales Shampoo pro Haarwäsche einen Tropfen Teebaumölkonzentrat und trage das Shampoo danach wie gewohnt auf. Wenn du zu Schuppen neigst, kannst du ganz einfach dein eigenes, pflegendes Haarwasser aus Brennnesseln herstellen.

Nimm hierfür mit Handschuhen circa 50 Gramm gesäuberte und klein geschnittene Blätter und Wurzeln und gib diese in 500 Milliliter Apfelessig. Alles für drei Wochen an einem sonnigen Plätzchen stehen lassen und anschließend in eine dunkle Flaschen abgießen. Verdünne die Mischung für die Anwendung im Verhältnis eins zu fünf mit Wasser, massiere die Flüssigkeit in die Kopfhaut ein und lass alles anschließend für etwa 30 Minuten einwirken. Wer keine Probleme mit besonders empfindlicher Kopfhaut hat, der kann das Haarwasser auch unverdünnt auftragen und es kürzer einwirken lassen.

Ernährung und Lebensweise

Es finden sich Hinweise, dass der Verzehr von Zucker oder Milchprodukten einen Einfluss auf die Talgproduktion der Haut haben könnte. So erhöht zum Beispiel eine Ernährung mit hohem glykämischen Index den Insulinspiegel, was wiederum die Androgenproduktion steigern kann - und erhöhte Androgenspiegel fördern die Talgproduktion.

Ein direkter Zusammenhang konnte bislang aber nicht nachgewiesen werden. „Wir wissen, dass die Ernährung beispielsweise Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder atopische Dermatitis beeinflussen können“, sagt Prof. Böhm. Vermeiden Sie Kratzen auch bei stark juckender Kopfhaut, da es zu ausgedehnten Entzündungen führen kann.

Gut zur Kopfhaut- und Haarpflege geeignet sind Naturborsten-Bürsten, weil sie das Fett der Kopfhaut im Haar verteilen und gleichzeitig die Durchblutung der Kopfhaut und damit den Nährstofftransport zu den Haarwurzeln und in die Kopfhaut verbessern. Auf eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung achten: z. B. Bei Schuppen die Kopfhaut nicht unter einem Hut oder Mütze verstecken.

Auch Stress kann die Entstehung von Schuppen begünstigen. Eine ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise sorgen dafür, dass Kopfhaut und Haar gesund bleiben.

Fettige Haare - 5 natürliche Mittel gegen fettige Haare

Zusammenfassung der Behandlungsmethoden in einer Tabelle

Diese Tabelle bietet einen Überblick über verschiedene Behandlungsmethoden und ihre Anwendung:

Behandlungsmethode Anwendung Hinweise
Milde Shampoos Regelmäßige Haarwäsche pH-neutral, ohne aggressive Inhaltsstoffe
Spezialshampoos (Ketoconazol, Ciclopiroxolamin, Selen) Bei stark fettenden Haaren Reduzieren Hefepilze
Apfelessig Verdünnt auf die Kopfhaut auftragen Reinigt die Talgdrüsen
Tees (Schwarztee, Kamille, Brennnessel) Spülung nach der Haarwäsche Adstringierende Wirkung
Teebaumöl Einige Tropfen dem Shampoo beigeben Wirkt antibakteriell
Olivenöl Als Kur über Nacht Spendet Feuchtigkeit bei trockener Kopfhaut
Brennnesselhaarwasser Verdünnt auf die Kopfhaut auftragen Stärkt die Kopfhaut
Ernährungsumstellung Reduktion von Zucker und Milchprodukten Kann Talgproduktion beeinflussen

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Gehen Sie zum Hautarzt bei starkem Juckreiz, bei nässenden/verkrusteten/blutenden Stellen an der Kopfhaut und übermäßiger Schuppenbildung, da auch immer eine Hauterkrankung wie z. B. Psoriasis vorliegen kann. Stellt sich jedoch über einen längeren Zeitraum hinweg trotz Ihrer Bemühungen keine Besserung ein, empfiehlt sich ein Besuch beim Hautarzt.

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