Viele Menschen berichten darüber, schon einmal von ihren Haaren geträumt zu haben. Das im Schlaf erzeugte Traumbild zeigt den Träumenden, der sich die Haare kämt. Er zupft die Frisur zurecht, und sich eine störrische Locke allen Glättungsversuchen widersetzt.
Unzählige Menschen berichten über Träume, die mit ihren Haaren zu tun hatten. Viele von uns frisieren sich täglich: Der eine fährt mal rasch mit dem Kamm durch millimeterkurze Stoppelhaare, die andere hat vielleicht lange Locken, die sich kaum bändigen lassen. Für fast alle Menschen ist Haarpflege ein alltägliches Thema - kein Wunder also, dass Haare ein sehr häufig auftretendes Traumsymbol sind.
Du hast davon geträumt, dass dir die Haare ausfallen? In der Traumdeutung hat Haarausfall bestimmte Ursachen. Oft geht es um Ängste, die einem im Alltag begegnen. Wir träumen, um Dinge zu verarbeiten - eine Art Vorbereitung auf den Alltag. Die meisten Menschen träumen von einer Sache, einer Person oder einem Erlebnis, mit welchem sie tagsüber konfrontiert wurden. Das, was uns über den Tag beschäftigt, spiegelt sich meist auch in unseren Träumen wider.
Haare stehen symbolisch für Gesundheit, Vitalität, Kraft und Energie. Dementsprechend ist der Haarausfall für viele ein Albtraum. Der Verlust eigener Haare steht für die Angst, etwas zu verlieren oder loslassen zu müssen. Dies kann laut Traumdeutung vor allem die Angst vor dem Verlust seiner Attraktivität sein. Die Träumende ist womöglich überfordert und weiß nicht, wie sie mit dem Altern umgehen soll. Aus dem Grund tauchen diese Verlustängste im Traum in Form von Haarausfall auf und werden somit im Unterbewusstsein verarbeitet.
Traditionell gehört der Haarausfall zu den weniger erfreulichen Traumsymbolen. Volles Haar gilt gemeinhin als Anzeichen für Jugend, Lebenskraft, Energie und Gesundheit - fällt es im Traum aus, weist diese erschreckende nächtliche Vision darauf hin, dass Dir im Wachleben schwierige Zeiten drohen könnten.
Die früher sehr gebräuchliche Interpretation des geträumten Haarausfalls als Ankündigung eines bevorstehenden Todesfalls trifft nur selten wirklich zu - vielmehr ist der Haarausfall generell als Warnsignal vor einer psychisch belastenden Situation auszulegen. Träumst Du also, dass Du Haare verlierst, kann das auch daran liegen, dass Dir zu viel Stress in Alltag oder Job das Leben schwer macht. Allerdings können Träume über Haarausfall auch besagen, dass Du Dich bis ins hohe Alter geistig jung fühlen wirst - und das wäre doch ziemlich erfreulich!
Bei der Deutung des Traumsymbols Haarausfall wird traditionell zwischen den Geschlechtern unterschieden: Während ausfallendes Haar bei Frauen überwiegend die Angst vor Überforderung und vor dem Verlust der eigenen Antriebskraft symbolisiert, steht es bei Männern eher für die Sorge, die sexuelle Potenz zu verlieren. In Wirklichkeit besteht zwar selten Anlass für all diese Befürchtungen, doch viele Menschen bekommen dennoch mit zunehmendem Alter derartige Bedenken, die sie unbewusst sehr beschäftigen können.
Auch die psychologische Traumforschung greift diese Zusammenhänge auf: Hier werden Träume über kahle Stellen, ausfallende Haare und Glatzköpfe als Hinweis darauf verstanden, dass sich das Unterbewusstsein mit dem Alterungsprozess befasst, der naturgemäß jeden Menschen betrifft. Niemand kann dieser Entwicklung entkommen, denn die einzige Alternative hieße Tod - eine noch viel weniger verlockende Aussicht. Dass wir alle vom Altern betroffen sind, ist vermutlich der Grund dafür, dass das Traumsymbol Haarausfall so häufig in unseren Träumen vorkommt.
Mit zunehmendem Alter werden Träume über ausgegangene Locken oder wachsende Geheimratsecken tendenziell immer häufiger - denn auch im realen Leben lassen sich die Anzeichen unserer Alterung immer öfter im Spiegel entdecken, vieles klappt nicht mehr wie gewohnt, und erste Wehwehchen stellen sich ein. Während im Wachleben inzwischen diverse Methoden zur Erhaltung eines jungen Aussehens verfügbar sind, weist unser Unterbewusstsein im Traum über ein Haarausfall-Motiv auf unsere tiefsitzenden Verlustängste hin.
Träumst Du, dass Dir Haare ausfallen, heißt es umdenken: Belaste Dich nicht länger unnötig mit Dingen, die nicht zu ändern sind (hierzu gehört ja meist auch der Haarausfall) - fokussiere Dich lieber auf das, worauf es Dir im Leben wirklich ankommt. Setze Dir Ziele, die Deinem Dasein einen neuen Sinn geben. Die Zukunft kommt sowieso - völlig unabhängig davon, ob Du Dir Sorgen um sie machst oder nicht! Nimm Träume über Haarausfall zum Anlass, Dein seelisches Gleichgewicht zu pflegen, und achte darauf, auch mal lieb zu Dir selbst zu sein.
Psychoanalytiker beobachten Träume über Haarausfall gelegentlich auch, wenn anders gelagerte Verlustängste den Träumenden unbewusst belasten. So kann die Sorge, eine nahestehende Person zu verlieren, ebenfalls Anlass für Deinen Traum vom Haarausfall sein. Horche in Dich selbst hinein, um den wahren Grund für Deinen Traum zu enthüllen - oft genügt schon die Erkenntnis, um sich wiederholende Albträume über Haarverlust ein für alle Mal loszuwerden.
Nicht umsonst scheren sich buddhistische Mönche absichtlich die Köpfe kahl: Der freiwillige Verzicht auf die symbolbehaftete Haarpracht soll hier das Loslassen der Vergangenheit auch nach außen hin für alle sichtbar zeigen. Der spirituellen Deutung zufolge steht der Haarverlust im Traum für den Abschied von Vergangenem, der zwar Bedauern auslöst, zugleich aber auch den Weg zu Weisheit und Demut bereitet.
Die meisten unserer Gedanken sind uns unbewusst. Und gerade weil diese unbewussten Gedanken der größte Teil unserer Gedanken ausmacht haben diese auch den größten Einfluss:
Bei der Krebserkrankung ist sozusagen die befallene Körperstelle gefüllt mit den psychischen Resten oder Folgen einer tiefen Verletzung die man einst erlebt hat, aber noch immer nicht vollständig befriedet in sich trägt, und also dadurch einen Dauerstress erzeugt (welcher dann das Adrenalin immer mehr herunterfährt und so die Sauerstoffprozesse in den Zellen immer mehr stört und so die Zellen entarten lässt. Es ist übrigens keineswegs so dass die Schulmedizin diese Prozesse wie Dauerstress zu Krebszellen führt nicht kennen würde.[1])
Solche Dauerstress Gedanken und Gefühle können sein:
Meist geht das auf seelische Verletzungen zurück. Diese können natürlich auch bei Unfällen oder anderen schockierenden Erlebnissen entstanden sein. Trotzdem ist es natürlich nie das Erlebte an sich, sondern wie der Mensch auf das Erlebte reagiert. Also ob er es verarbeitet und einen guten Frieden damit findet oder ob sich in ihm etwas bildet was dann jahrelang in ihm gärt, also einen inneren Konflikt darstellt, den die Seele aushalten muss und der wie gesagt im Körper zb auf Adrenalinebene Dauerstress erzeugt.
Wenn der Mensch so etwas über viele Jahre verdrängt, dann kann sich an der Körperstelle wo es hinein verdrängt wurde Krebs bilden. Spätestens dann wird es höchste Zeit für den Mensch sich diesem, für ihn dunklen Thema zuzuwenden und es in einen lichtvollen Zustand verwandeln, also in eine friedliche Sicht- und Denkweise über das Erlebte zu wechseln, damit sich der Krebs doch noch auflösen kann.
In vielen Fällen erhält der Krebserkrankte von seiner Seele dann nochmals eine Chance (gerade weil ja Krebs heutzutage doch oft in einem Frühstadium erkannt wird), aber weil ja so viele Menschen es noch immer versäumen bewusst an ihren Lebensthemen zu arbeiten, wird die ganze Last der Arbeit oft aufs Unterbewusstsein abgeladen und das genügt bei solch schwergewichtigen Themen wie sie es bei Krebs sind, oftmals nicht. So vertun sehr viele Menschen ihre Chancen, die sie durch Krebsoperationen erhalten und erkranken dann nach einigen Jahren erneut.
Dann erkennt ihre Seele, dass es keinen Sinn ergibt, weil der Betreffende sein Thema in diesem Leben nicht mehr lösen will und die Inkarnation wird dann irgendwann beendet.
Krebserkrankte Menschen haben solche Grundthemen praktisch immer bereits aus Vorleben mitgebracht, die dann aber in diesem Leben erneut durch meist traumatische Erfahrungen erneut aktiviert werden. Es sind also immer große Lebenslernthemen, die hinter einem Krebs stehen. Darum sind sie fast immer auch bereits in der Kindheit "aufgebrochen", das heißt, die Seele hat sich in der Kindheit bereits Erlebnisse oder Situationen erschaffen, die das Thema für dieses Leben deutlich sichtbar werden ließen. Um das Thema zu finden, welches es zu heilen gilt, genügt also oft bereits der Blick in die Kindheit.
Die Heilung besteht darin dieses verdrängte unerlöste Dunkle (dunkel subjektiv für die Person) aufzulösen oder zu vergeben und dann die betreffende Körperstelle mit Freude und Lebensenergie zu füllen damit hier die Energie wieder frei fließen kann. Im übertragenen Sinne wird so aus der stinkenden Mistgrube ein lichtvoller blühender Garten, denn es obliegt einem jedem Menschen selber ob er schlecht oder lichtvoll über seine eigenen Vergangenheiten denkt.
Es ist also nicht das Erlebte, sondern WIE er über das Erlebte denkt, ob er sich beziehungsweise diese Stelle in seinem Körper zu einem krebswuchernden Misthaufen oder einem blühenden Garten macht.
Viele glauben ja dass Krebs auch etwas mit gesunder Ernährung zu tun hat, und ja, da gibt es durchaus einfach zu verstehende Wirkungsmechanismen: So hat ja selbst der niederschwingendste Mensch auch immer Anteile in sich die höherschwingend sind - und genau diese Anteile welche geistig höherschwingend sind empfinden (zumindest unbewusst) heftigste Schuld und Schamgefühle wenn sich der Mensch ungesund ernährt (also zb Ernährungsformen aus toten Tieren usw), weil diese höheren Anteile des Menschen stellen an ihn natürlich auch die Anforderung ein edles Leben zu führen, also in Harmonie zu sein mit seinen Mitmenschen und seinen Mitgeschöpfen anstatt diese regelrecht aufzufressen.
So entstehen in jedem Fleischesser automatisch immer mehr Schuld- und Schamgefühle, welche dann den energtischen Gefühlssumpf und Nährboden bilden auf dem dann zusätzlich erlebte Traumata erst so richtig auswuchern und sich dann also Krebszellen bilden. Finden Sie diesen Artikel gut ?
Im Folgenden werden einige Kommentare und Fallbeispiele aus dem Originaltext aufgeführt, um die Thematik zu veranschaulichen:
Andreas schrieb am 05.4.2019: Hallo Ruth, Wenn im Magen Krebs ist, dann kann der Magen nicht mehr gut verdauen. Das heißt die Frage auf der Seelenebene wäre: Was in deinem Leben hast du oder kannst du nicht verdauen ? Solange der Mensch etwas erlebtes nicht verdaut, also nicht verarbeitet hat, denkt er noch in schlechten Gedanken daran. Also es ist in seiner Erinnerung noch etwas Negatives, etwas was in ihm bewusst oder unbewusst schlechte Gedanken und schlechte Gefühle erzeugt. Darum muss man alles Schlechte im Leben verdauen damit da nur positive Gedanken in dir sind, wann immer du an dieses Thema denkst. Finde also dieses Thema oder diese Themen und arbeite an deren Befriedung.
Sonia schrieb am 01.7.2019: Hallo Andreas, was ist die Botschaft von Knochenkrebs und wie kann man zur Heilung beitragen?
Andreas schrieb am 02.7.2019: Hallo Sonja, Auch hier gilt es wie bei praktisch jedem Krebs diesen tiefsitzenden Urkonflikt oder Urschock zu finden und aufzulösen. Wenn der Krebs die Knochen anfällt, dann bedeutet das dass es im Menschen einen Anteil gibt der seine Knochen also seine feste Struktur seines Lebens nicht mehr so haben will. Es gibt dann einen (unterdrückten) Anteil, der die aktuelle Struktur des Lebens überhaupt nicht mehr beibehalten möchte. Der sogar den Krebs um Hilfe herbeiruft, damit dieser ihm diese Strukturen zerfrisst.. Es gilt da also aus festzementierten Glaubenssätzen rauszukommen, um aus den alten starren Lebensstrukturen die dein seitheriges Leben abtöten aussteigen zu können, usw.. Was hat dich da überhaupt reingebracht ?
Biene schrieb am 05.7.2019: Hallo Andreas, meine Mutter bekam in ihrer Ehe damals schlimme entzündete Füße. Mein Vater war teilweise jähzornig und liebevoll zugleich. Er hat uns emotional missbraucht. Für mich als Kind auch schlimm. Bei meiner Mutter begann es mit Lichenruber Planus. So nannten sie es Anfang der 80er Jahre. Die Medizin war da noch nicht so weit. Selbst nach der Scheidung wurden ihre Füße nicht besser. Sie sprach nie wieder den Namen meines Vaters aus. Und hat ihm nie vergeben für alles was er ihr (emotional, keine Schläge) antat. Jahre später hatte sie kaum noch Fußsohlen, alles offen, entzündete Stellen, Blasen und blutige Krusten. Rechts war es immer schlimmer als links! Sie konnte kaum noch laufen und hatte wahnsinnige Schmerzen. Es wurde so schlimm, das man ihre rechte Großzehe amputieren musste. Danach schien sie fast wie geheilt. Doch Jahre danach kam der Krebsschock, weißer Hautkrebs! Unter den Fußsohlen! Sie mussten ihr rechtes Bein bis oberhalb zum Knie amputieren. Ihre Lymphen in der rechten Hüfte wurden vorsichtshalber auch entfernt. Danach schien sie es überstanden zu haben. Sie blühte auf und fuhr in die Reha. Sie war zum ersten Mal schmerzfrei seit Jahren und kam mit ihrer Beinprothese gut zurecht (sie nannte ihr Kunstbein Waldtraud). Nach einer Routineuntersuchung der Schock. Der Krebs war wieder da, diesmal bekam sie eine Chemotheraphie mit entsetzlichen Nebenwirkungen. Sie baute völlig ab. Ein halbes Jahr danach verstarb sie leider dennoch, nachdem wir sie am 1. Weihnachtstag ins Klinikum bringen mussten. Ihr ging es sehr schlecht. Der Krebs hatte in ihren ganzen Körper gestreut. Er war überall. Sogar am Hals sah man die geschwollenen Lymphen. Traurig, sie so sehen zu müssen, nachdem unsere Hoffnung so groß war. 5 Wochen später verstarb auch mein Vater. An Lungenkrebs. Wir hatten allerdings ein paar Jahre zuvor keinen Kontakt mehr. Trotzdem eine krasse Zeit für mich.
Andreas schrieb am 05.7.2019: Hallo, ja, solche Fälle wie deine Mutter gibt es millionenfach. Das sind Menschen die ihre in der Kindheit erlebten, noch immer unbefriedeten Themen nicht aufarbeiten, und denen dann dieser in ihnen steckende Jähzorn von anderen gespiegelt wird (meist wie bei deiner Mutter vom eigenen Mann), und sich scheiden lässt aber trotzdem weder das aus der Kindheit noch das aus der Ehe befriedet - und dann halt an sich herumschnippeln lässt mit dem Glauben der liebe Gott wird es schon machen, hauptsache ich selber brauch meinen Arsch nicht zu bewegen - und in keinem eizigen dieser millionenfachen Fällen hat das jemals geholfen. Dies begreifen aber noch nicht einmal die beteiligten Ärzte, weil denen wird ja in ihrer Gehirnwäsche von der Pharmaindustrie eingeredet sie wären jedes mal erfolgreich gewesen (mitthilfe des Statistiktricks, dass die jeweiligen neuerlichen Krebsschübe als Neuerkrankungen gewertet werden). Dass der Vater dann auch mitgestorben ist, zeigt übrigens dass kein Cutting gemacht wurde, auch nicht unbewusst.
LichtundLiebe schrieb am 12.7.2019: Hallo Andreas, ich mache zurzeit Chemotherapie, mein Körper hat mit Ewing-Sarkom mir die Augen so langsam geöffnet und wird mich und meine Taten/Gedanken/Wille wahrscheinlich für das ganze Leben prägen. Ich wollte mich erstmals bei dir Bedanken für deinen Beiträgen, die haben mir Anreiz gegeben um mehr zu denken und zu spüren, fühlen und zu erkennen. Danke dafür! Ich habs gerade gemerkt, das ich immer durch Akne der sehr früh bei mir sich zeigte, immer mich geschämt und teilweise verdeckt/versteckt habe. Dies führte uber die Jahre dazu, dass ich teilweise gemobbt und viel angeguckt und angesprochen wurde. Einer jungen Seele gefällt das natürlich nicht, weil er es gar nicht versteht. So aber habe ich dann angefangen mein Haut zu hassen, irgendwann mich selbst zu hassen. Viel Medikamente genommen und rumprobiert, fast nichts half mir. Zurzeit ist meine Haut besser, aber ich sehe die Narben auch wenn sie nicht so schlimm sind jmmernoch. Jedoch habe ich jetzt verstanden, dass das tief in mir saß und ich es immer weghabdn wollte! Nun habe ich es erkannt und möchte an mir arbeiten und hoffe gleichzeitig das ich den Krebs besiege! Zuden ist der Krebs am. Oberschenkel (rechts) und ich verbinde es damit teilweise das ich mein Vater nur bis zum 5. Lebensjahr sah, bis dahin hat er aber sehr viel schlechtes getan. Geschlagen, betrogen, geklaut etc. und in mir spürte ich die Leere von Liebe. Mama gab ihr bestes, aber mit ihr war es auch nicht immer rund. Heutzutage will ich meinen Vater einmal sehen und ihn vergeben, auch wenn meine Mama das nicht kann. ich danke dir! 💙 alles liebepss: ich dachte and yingundyang da die linke seite weiblich also yang und der rechte männlich ying zugeschrieben wird oder? korrigierrt mich bitte bei fehler.
Andreas schrieb am 12.7.2019: Hallo, habe ich dann angefangen mein Haut zu hassen, irgendwann mich selbst zu hassen. ja, vermutlich war dieser Hass auf deine Haut nur eine Projektion von dir. In wirklichkeit hast du vermutlich schon damals die ganze Struktur deines Lebens, also die harten Umstände (Vater mit 5 weg usw) gehasst. Das passt wesentlich besser zu Knochenkrebs. Akne wird verursacht weil man ein Thema im zwischenmenschlichen Bereich hat, das verursacht aber keinen Knochenkrebs. Trotzdem kann es sein, dass schon damals deine Seele mithilfe des Mobbings erreichen wollte, dass du etwas Grundsätzliches in dir veränderst, etwas was so grundsätzlich in deinem Denken ist, wie die Knochen für den Körper sind. Ein Krebs entsteht nicht über Nacht, da müssen Glaubens- und Denkmuster lange wirken bis sich ein Krebs bildet. Und wie ich schon im Artikel geschrieben habe, es geht nicht darum was der Vater gemacht hat, sondern darum wie du mit deinen Gedanken darauf reagierst. Das selbe gilt auch für mobbende Menschen. Ob das für dich schlimm ist, hängt nicht von denen ab, sondern von dir, wie du darauf innerlich reagierst. Es zwingt dich niemand innerlich als Reaktion einen Krebs wachsen zu lassen, andere nehmen stattdessen die Botschaft an und lassen trotzdem in sich ihren inneren Garten weiterhin blühen. Da gilt es also alle diese schlechten Gedanken aufzulösen, die anstatt Blumen, Krebs wachsen lassen. Das sind zb auch Schuld-Gedanken. Schuldige Gedanken sind ein innerer Morast. Womöglich fühlst du heute noch Schuld in dir dass der Vater gegangen ist, usw - alles solches muss man auflösen, ansonsten kann sich im Innen kein lichtvolles Sein ausbreiten. Körpersprachlich passt zum Oberschenkel schon das Thema große Schritte machen, also weit weg gehen.
Susi schrieb am 12.9.2019: Hallo, kannst du mir sagen, wofür Gebärmutterhalskrebs steht....? Aber ich bin mir sicher, dass du mit deiner Ansicht recht hast, dass unsere seele alles widerspiegelt und ich hatte schon als Jugendliche immer wieder Probleme mit dem Unterleib, Eileiter , eierstockentzündungen....
Diana schrieb am 23.10.2019: Hallo Andreas! Kannst du mir die spirituelle Bedeutung von Leberzellkarzinom (HCC) erklären? Vor zwei Jahren wurde bei mir zufällig einHCC gefunden und erfolgreich operiert. Ich habe keine Hepatitis und keine Leberzhirrose trinke und rauche nicht und nehme keine Drogen. Mein Vater starb an einem Hodgkin Lymphknoten als ich 14 Jahre alt war. Ich bin ziemlich verunsichert. Was kann ich tun um gesund zu bleiben.
Andreas schrieb am 24.10.2019: Hallo Diana, Bei allem was die Leber betrifft, ist immer die erste Frage nach der Wut, die man in sich trägt. Gibt es eine Wut, zb aus der Kindheit ? die noch immer in dir sitzt ? Vielleicht eine Wut im Zusammenhang mit dem Tod des Vaters ? Mehr über die Leber findest du nun hier.
Maice En Grace schrieb am 27.12.2019: Hallo, ich hätte zwei Fragen: 1. Woraus entsteht spirituell gesehen Bauchspeicheldrüsenkrebs, generell und insbesondere am Schwanz der Bauchspeicheldrüse? Mein Vater hat Bauchspeicheldrüsenkrebs (noch nicht gestreut aber für eine OP momentan noch zu groß) und ich habe ständig das Gefühl, dass da irgendwie mehr dahintersteckt. Sein Vater hatte auch Bauchspeicheldrüsenkrebs und ist ziemlich früh daran verstorben. Bei ihm konnte man es noch aufs Rauchen schieben, aber mein Vater hat gesund gelebt. Auch dachte ich an die Gene, aber Krebs ist ja nicht p...
tags: #Traumdeutung #Haarausfall #Krebs #Ursachen
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