Die Tour de France, das bedeutendste und härteste Radrennen der Welt, zieht jedes Jahr im Juli Millionen von Radsportfans in ihren Bann. Seit 1903 zieht sich das Spektakel über knapp 20 Etappen durch Frankreichs Berge und Täler. Dabei spielen die Trikots der Tour de France eine wesentliche Rolle, da sie die Sponsoren, die Nummer und den sportlichen Erfolg des jeweiligen Sportlers widerspiegeln.
Ein Wertungstrikot dient dazu, den Zuschauern den Führenden in der jeweiligen Disziplin eines Radrennens zu zeigen. Bei der Tour de France gibt es insgesamt vier Wertungstrikots:
Zusätzlich kann ein Fahrer eine rote oder gelbe Rückennummer erhalten. Die rote Rückennummer wird in jeder Etappe an den kämpferischsten Teilnehmer vergeben.
Rennradfahren und Belgien sind untrennbar miteinander verbunden. Kein Land in Europa ist so Radsport begeistert wie Belgien. Nahezu jedes Wochenende finden überall im Land kleinere und größere Radrennen statt - nicht nur für Profis, auch für jedermann. Und wenn im Frühjahr der Startschuss für die berühmte Flandern-Rundfahrt fällt, einer der großen Radsportklassiker, dann hält das ganze Land den Atem an.
Überall in Flandern gibt es Kneipen, in denen die Flamen ihrer Leidenschaft für den Radsport freien Lauf lassen. Diese Supporter-Cafés sind ein wichtiger Bestandteil der flämischen Kultur. Im Gegensatz zu den Niederlanden ist Radfahren für viele Belgier ausschließlich ein Sport und die flämischen Bahnhöfen stehen zehn Mal mehr Fahrräder als Autos parken.
Ein ehemaliger flämischer Profi beschrieb die Motive Radrennfahrer zu werden einst so: "Früher, wo alle hier arm waren, da hieß die Alternative: Malochen in der Fabrik oder Radrennen. Rennfahrer konnten mehr verdienen als ein Arbeiter an der Werkbank. Deshalb haben sich damals viele für den Radrennsport entschieden."
Die Pyrenäen sind widerspenstig und kaum zu zähmen, aber gerade deshalb von magisch anziehender Faszination. Sie zeigen nie alle ihre Gesichter und verbergen immer wieder etwas, sodass man wiederkommen muss. Die Spezialisierung auf die eher unbekannteren Wege in den östlichen Pyrenäen sollte hiermit eine Fortsetzung im westlichen Teil erhalten. Das Ziel dieser Tour war es daher zunächst, alle noch unbekannten Grenzkammpässe der Pyrenäen gen Westen zu erradeln.
Ein bisschen ergibt sich eine Parallele zum letztjährigen „KARSTing“-Wettbewerb - der Stein- und Wasserwelten des Dinarischen Karstgebirges. Dabei wird hier a-STONE-ishing als eine Art Gütesiegel verwendet, das Pirineosaurus in unterschiedlichen Abstufungen für Steinwunder vergibt.
Es ist ein bisschen also wie eine „Olympiade“ der Steinwelten, wie es im Untertitel in neusprachlichen Termini wiederzufinden ist, die eine Superlative, eine extreme Ausrichtung oder ein breites Angebot suggerieren: „Cañonitis, Congosteria, Barrancade, Gorgesmania, Cirquessima, Picerie, Cuevania, Cinglesitis and some other a-STONE-ishing things about the Pyrenees”.
Die Vallée d’Ossau ist das bekannteste und größte der drei Gebirgstäler des Béarn am Nordrand der Pyrenäen. 2.884 Meter hoch reckt sich der Pic du Midi d’Ossau ungewöhnlich frei frei aus dem Hauptkamm der Pyrenäen auf und dominiert mit seiner markanten Spitze die Vallée d’Ossau. Seine Lebensader ist der Gave d’Ossau, der nach der Schneeschmelze zeigt, welch wildes Temperament er entwickeln kann.
In Laruns scheint das Ossau-Tal zu enden. Schroff und steil stellt sich der Kalkriegel der Pyrenäen quer. Außerhalb dieses Spektakels wirkt Laruns selbst im Sommer provinziell verschlafen, fast ein wenig vergessen.
In Gabas zweigt die D 231 ab und schraubt sich hinauf zu den beiden gebührenpflichtigen Parkplätze etwas unterhalb und direkt am Lac de Bious-Artigues. Hier beginnen traumhafte Bergwanderungen!
| Kategorie | Punkte |
|---|---|
| 1. Kategorie | 10, 8, 6, 4, 2, 1 |
| 2. Kategorie | 5, 3, 2, 1 |
| 3. Kategorie | 2, 1 |
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