Die Suche nach dem am besten passenden Elektrorasierer von Philips kann eine anstrengende und vor allem zeitraubende Prozedur sein. Wie der unmittelbare Konkurrent Braun flutet auch Philips den Markt mit einer Vielzahl an Modellen - und zwar jedes Jahr aufs Neue. Doch wie bei Braun gibt es zumindest ein grobes Suchraster, das die Suche erleichtert, nämlich die Einteilung in Serien.
Bei Braun heißen diese Series 3, 5, 7 und 9, bei Philips 3000, 5000, 7000 und 9000 - die frappante Ähnlichkeit ist vermutlich beabsichtigt, zumal dahinter auch dasselbe Konzept steckt: Je höher die Seriennummer, desto mehr technische Feinheiten bieten die Rasierer und desto teurer sind sie natürlich auch. Die technischen Finessen wiederum betreffen hauptsächlich Scherkopf/Klingen, Akku-Leistung, Präzisionstrimmer sowie Kniffs zur besseren Hautschonung.
Im Folgenden stellen wir Ihnen die Geräte mit der besten Akkuwertung aus unserer Elektrorasierer-Bestenliste vor.
Und damit ist auch schon indirekt die Frage beantwortet, weswegen viele Männer eher auf einen Rasierer von Philips schwören. Diese Rasierapparate setzen auf runde Scherköpfe, und zwar meistens drei, die in Dreiecksform angeordnet und flexibel gelagert sind. Das Konzept dahinter: Die runden Klingensätze passen sich den natürlichen Unebenheiten des männlichen Gesichts einfach besser an.
Der Erfolg gibt Philips Recht - der Hersteller ist hierzulande der schärfste Konkurrent des Platzhirschen Braun, der wiederum auf Folienrasierer setzt. Darüber hinaus haben die Niederländer eine weitere Zielgruppe im Blick, nämlich Männer, deren Haut auf eine Rasur unangenehm mit typischen Hautreizungen wie etwa Rasurbrand reagiert. Auch für diese Klientel hat sich Philips spezielle Gimmicks einfallen lassen, die von nicht wenigen Kunden geschätzt werden.
Viele Bärte gleichen stattdessen eher einem anarchistischen Wildwuchs kreuz und quer liegender Bartstoppeln. Die Chance, eines dieser Barthaare beim Darüberfahren mit einem runden Klingensatz zu erwischen, der sich zudem in jedem einzelnen Scherkopf rasant in eine andere Richtung dreht, fällt hier besonders hoch aus. Experten raten daher Männern mit diesem wilden Barttyp in der Regel zu einem Rotationsrasierer - zumindest tendenziell.
Die Scherköpfe erfassen die Barthaare natürlich noch optimaler, wenn der Kontakt zur Hautoberfläche während der Rasur möglichst selten unterbrochen wird. Nicht nur bei Männern mit tiefen Furchen im Gesicht kann dies für einen Rasierer zum Problem werden, und auch am Hals haben es die Geräte teilweise schwer. Bei den Elektrorasierern mit „SensoTouch“ haben die Ingenieure von Philips nicht nur die einzelnen Scherköpfe flexibel gelagert, sondern zusätzlich den gesamte Scherkopf.
Bei den neuesten Modellen der Top-Serie 9000 passt sich der Scherkopf in nahezu allen Richtungen dem Gesicht an. Dieser technische Kniff garantiert nachweislich zu fast jedem Zeitpunkt der Rasur einen lückenlosen Kontakt zur Haut - mit einem wunderbaren Vorteil für Sie. Denn je länger der Rasierer auf der Haut aufliegt, desto kürzer dauert die Rasur. Und je kürzer die Rasur, desto weniger Gelegenheit wiederum hat die Haut, aggressiv auf die Rasur zu reagieren.
Männer mit empfindlicher Haut sollten diesen Aspekt daher besonders im Blick behalten und die umfangreiche Modellpalette von Philips genau studieren - denn nicht jeder Rasierer ist gleich flexibel konstruiert. Je stärker daher das Gesicht oder der Hals zerfurcht ist oder beispielsweise Narben aufweist, desto eher sollte zu einem der 3D-Modelle gegriffen werden. Sie verfügen außerdem im Unterschied zu den 2D-Modellen über verbesserte Scherköpfe („UltraTrack“) mit drei Klingensätzen, die längere Haare besser erfassen als die „DualPrecision“-Scherköpfe der 2D-Geräte.
In diesem Fall sind Modelle mit einem austauschbaren Scherkopf die bessere Wahl. Philips bietet spezielle Aufsätze zur Pflege des Barts an, die Sie im Handumdrehen gegen den Rasierscherkopf auswechseln. Originell: Zur Ausstattung einiger Rasierer gehört auch ein Aufsatz mit einer Gesichtsbürste - ideal für Männer, die es lieben, ihre Gesichthaut regelmäßig aufwändig zu pflegen.
Doch wie bei Braun gibt es zumindest ein grobes Suchraster, das die Suche erleichtert, nämlich die Einteilung in Serien.
Bei Braun heißen diese Series 3, 5, 7 und 9, bei Philips 3000, 5000, 7000 und 9000 - die frappante Ähnlichkeit ist vermutlich beabsichtigt, zumal dahinter auch dasselbe Konzept steckt: Je höher die Seriennummer, desto mehr technische Feinheiten bieten die Rasierer und desto teurer sind sie natürlich auch. Die technischen Finessen wiederum betreffen hauptsächlich Scherkopf/Klingen, Akku-Leistung, Präzisionstrimmer sowie Kniffs zur besseren Hautschonung. Ein kurzer Überblick schafft hier Klarheit:
Die „PowerTouch“- und „AquaTouch“-Rasierer bilden die sogenannte Einsteigerklasse. Die Geräte sind schon für unter 100 Euro zu haben und bieten die bewährten Scherköpfe mit der „DualPrecision“- (AquaTouch“) beziehungsweise „TripleTrack“-Technologie (PowerTouch“). Die jeweils drei Scherköpfe sind jedoch komplett ins Gehäuse integriert, lassen sich aber leicht nach innen neigen, damit sie sich den Konturen des Gesichts anpassen.
Den Bart trimmen, den Körper rasieren? Immer mehr Männer wünschen sich nicht nur einen Rasierer für den Bart, sondern auch für die Haare am Körper. Seit einiger Zeit entgegnet Philips diesen Kundenwunsch mit der Modellserie „Click & Style“. Dabei handelt es sich um Elektrorasierer für eine Glattrasur, die um zusätzliche Aufsätze ergänzt wurden, nämlich zum Stylen eines Barts sowie zur Entfernung der Körperhaare. Die Geräte richten sich vor allem an ein jüngeres Zielpublikum sowie an sportliche Männer.
Träumen Sie vom perfekten 3-Tage-Bart, empfehlen sich Philips Rasierer der Series 7000 und 9000. In einem aktuellen Rasierer-Test lobt die Stiftung Warentest die speziellen Aufsätze, mit denen sich praktischerweise ein 3-Tage-Bart auch mit einem herkömmlichen Elektrorasierer züchten lässt.
Die schon etwas in die Jahre gekommenen Modelle der drei HQ-Serien sind zwar teilweise noch lieferbar beziehungsweise auch auf der Homepage des Herstellers zu finden - allerdings nur auf den Support-Seiten, das heißt, sie werden nicht mehr offiziell vermarktet und laufen nach und nach aus. Da es sich jedoch fast durchgängig um gute, funktional ausgestattete Rasierer handelt, lohnt sich ihre Anschaffung speziell für Einsteiger, etwa für Jugendliche, oder für Männer mit einem unproblematischen Barthaarwuchs.
Die Modellserie HQ6000 umfasst einfach ausgestattete, aber sehr solide Rasierer für schmale Budgets, die bei Männern mit einem leichten Haarwuchs beziehungsweise dünnem Barthaar sowie glattem Gesicht gute Ergebnisse erzielen. Wachsen die Barthaare dagegen wild in alle Richtungen, sind dicker und damit widerständiger, kurzum: weniger pflegeleicht, kommt eher ein Modell der HQ7xxx-er- oder der HQ8xxxx-er-Serie infrage.
Ein typisches Kennzeichen der 8xxx-er-Serie sind außerdem die „Speed-XL“-Scherköpfe, die größer als ein Standardscherkopf sind und daher die Rasurzeit verkürzen. Da dies wiederum gleichzeitig weniger Stress für die Haut bedeutet, ist die 8xxx-er-Serie für Männer mit empfindlicher Gesichtshaut meist die bessere Wahl.
Philips bietet eine breite Palette an Rasierern, die sich in Preis, Funktionen und Leistung unterscheiden. Hier eine Übersicht einiger Modelle und ihrer Eigenschaften, basierend auf verschiedenen Tests und Vergleichen:
Die Einsteigerklasse von Philips. Nur die Klingenkränze sind beweglich, der Scherkopf selbst ist fest im Gehäuse verankert, was zu einer schlechteren Anpassung an die Gesichtskonturen führt. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 50 Minuten, und es gibt eine einfache Ladestandanzeige. Eine Nassrasur ist nicht möglich, nur Trockenrasur. Die Rasierer sind schlicht ausgestattet und für dichte Bärte weniger gut geeignet.
Der Philips Series 5000 Nass- und Trockenrasierer S5466/18 bietet eine leistungsstarke und dennoch sanfte Rasur. Mit dem Steel-Precision-Schersystem und den flexiblen 360°-Scherköpfen werden selbst längere Barthaare gründlich und schonend entfernt. Die Laufzeit von 60 Minuten ermöglicht mehrere Rasuren, bevor er erneut aufgeladen werden muss. Dieser Rasierer ist eine hervorragende Wahl für Männer, die eine effiziente und hautschonende Rasur wünschen.
Der Rasierer Series 5000 Model S5884/35 von Philips verfügt über einen Akku, der eine kabellose Rasur ermöglicht. Bei dem Rasierer Series 5000 Model S5884/35 von Philips handelt es sich um ein Nass- und Trockenmodell, das wasserfest ist und unter der Dusche oder mit Rasierschaum genutzt werden kann.
Bei der Betrachtung des Philips Shaver Series 7000 stellten wir fest, dass die besonders schonende und gründliche Rasur durch die 360 Grad drehbaren Köpfe ermöglicht wird. Dieser Aspekt kam uns beim Vergleich besonders entgegen, da er eine flexible Anpassung an die Konturen des Gesichts bietet. Die Möglichkeit der Personalisierung per App empfanden wir als modernen Zugang, um das Rasurerlebnis individuell zu gestalten. Zudem erleichtert der kabellose Quick Clean Pod uns die Reinigung nach der Rasur, was den Komfort erhöht.
Der Philips S7882/54 Rasierer überzeugt durch seine Vielseitigkeit: Er ist sowohl für Nass- als auch Trockenrasur geeignet und bietet mit drei Scherköpfen eine gründliche und hautschonende Rasur. Die Mikrokugel-Schicht am Rasierkopf sorgt für zusätzlichen Komfort. Besonders positiv empfanden wir die Personalisierungsmöglichkeit per App.
Der Philips Series 9000 Prestige (SP9840/32) ist ein rundum toller Elektrorasierer. Der Rotationsscherkopf arbeitet fast flüsterleise und trotzdem sauber. Einen Drei-Tage-Bart säbelt der Rasierer gut ab und die meisten Partien werden bei unseren vier Testern auch im Alltag zufriedenstellend glatt - vereinzelt gibt es Probleme im Oberlippen- und Kinnbereich, wo dieser Rasierertyp oft Schwierigkeiten hat.
Die Akkulaufzeit beträgt bis zu 60 Minuten, kurze Ladezeiten; Akustandanzeige über Display (Balken oder in Zahlen). Alle Modelle ermöglichen eine Nassrasur (mit oder ohne Rasierschaum / Gel) und sind daher auch problemlos unterm Wasserhahn zu reinigen. Einige Modelle mit Reinigungsstation; wasserdicht; können unter der Dusche verwendet werden.
Vergleich einiger Philips Rasierer Modelle:
| Modell | Rasierer-Typ | Betriebszeit Akku | Anzahl der Scherköpfe | Besonderheiten |
|---|---|---|---|---|
| Philips i9000 Prestige Ultra | Rotationsrasierer | 60 Minuten | 3 | SkinGlide-Ringen, Rasierkopf mit Mikrokugel-Schicht |
| Philips S5466/18 | Rotationsrasierer | 50 Minuten | 3 | Schnellladefunktion |
| Philips S7886/55 | Rotationsrasierer | 60 Minuten | 3 | Mit Reinigungsstation, Mit SkinGlide-Technologie |
| Phillips S3241/12 | Rotationsrasierer | 60 Minuten | 3 | Wasserdichtes Design |
| Philips S5887/13 | Rotationsrasierer | 50 Minuten | 3 | Multi-Präzisions-Scherköpfe, Smart Click-System |
Der Kahlschlag im Stoppelwald soll für Ihre Haut so sanft sein wie möglich ausfallen? Dann wäre die Rasur mit Rasieröl eine Empfehlung - jedenfalls in der Theorie. Denn Freunde der neuen Bart-Kultur schwören auf die hautschonenden Eigenschaften der täglichen Ölung und empfehlen Rasieröle sowohl für die Trocken- als auch die Nassrasur euphorisch weiter.
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