Teddy Teclebrhan, besser bekannt unter dem Namen „Teddy Comedy“, ist ein gefeierter deutscher Comedy-Star. Doch wer steckt hinter dem Entertainer? Hier finden Sie alle Informationen zu seinem Leben und seiner Karriere.
Teddy Teclebrhan, bekannt für seinen einzigartigen Humor und seine vielfältigen Charaktere. (Quelle: SWP.de)
Viele kennen Teddy durch seine lustigen Videos auf YouTube, die erstmals 2011 viral gingen. Seine Spezialität: Er spielt viele verschiedene Charaktere in einem Video und sein Humor ist sehr speziell. Das erste Video, das für Aufmerksamkeit sorgte, war das bekannte YouTube-Video „Umfrage zum Integrationstest“.
Mit seiner Rolle als "Antoine" wurde er zum Integrationstest befragt - die Schlagwörter aus dem Video wie „Angelo Merte“ dürften einigen bekannt vorkommen. Ein Jahr später stand der Comedy-Star bereits in der Porsche-Arena mit seinem Programm „Teddy Show - was labersch du…?“ auf der Bühne. Von da an war seine steile Karriere nicht mehr zu stoppen.
2013 veröffentlichte Teddy Teclebrhan eine neue Webserie namens „Bootcamp“, die ebenfalls sehr erfolgreich gewesen ist. Doch abgesehen von seinen Comedy-Shows ist Teddy Teclebrhan auch für seriöse Inhalte gern vor der Kamera.
Comedy-Star Teddy Teclebrhan hat seine Ausbildung an der internationalen Schauspielakademie "CreArte" in Stuttgart absolviert und stieg ein Jahr später, 2009 direkt in die Fernsehbranche ein. Auf ZDF und SWR erhielt er kleine Fernsehrollen. Im selben Jahr feierte er sogar sein Debüt im Musical „Hairspray“.
Eine große Rolle erhielt Teddy Teclebrhan 2014 in dem Film „Halbe Brüder“. An der Seite von Fahri Yardim und Sido spielte er die Hauptrolle. Im Jahr 2019 wirkte Teddy im preisgekrönten Film "Systemsprenger" mit. In der Geschichte, die sich um das kleine, schwer erziehbare Mädchen namens Benni dreht, spielt Teddy Teclebrhan den Erzieher Robert, der mit den Wutausbrüchen Bennis nicht mehr zurecht kommt. Ein absoluter Must-See - denn sowohl Teddy, als auch die anderen Darsteller des Film überzeugen in ihren Rollen!
Teddy Teclebrhan (Mitte) in "Halbe Brüder" mit Sido und Fahri Yardim. (Quelle: kino.de)
Teddy erhielt 2016 für seine Schauspielleistung den deutschen Schauspielpreis!
Das, was Teddy gerne in seinen Videos zeigt, sind inszenierte private Eindrücke seiner ausgedachten Charaktere. Auch Frauen haben eine Rolle in seiner Webserie. Doch wie sieht es bei dem echten Teddy privat aus, hat er eine Freundin? Diese Frage bleibt erstmal unbeantwortet. Teddy gibt keine Einblicke in sein Privatleben und plaudert nicht.
Auch wenn er im Fernsehen und besonders in den sozialen Netzwerken allgegenwärtig scheint, ist sein Privatleben komplett unbekannt. Denn Teddy gibt von seinem Liebesleben nichts preis. Und bisher zeigte er sich noch mit keiner Frau in der Öffentlichkeit und auch sein Instagram-Account lässt auf keine Partnerschaft schließen.
Es bleibt also weiterhin unbekannt, ob Teddy eine Freundin oder gar eine Frau oder sogar Kinder hat. Der Comedian entschied sich anscheinend dazu, sein Liebesleben privat zu halten. Wir können uns aber vorstellen, dass egal ob es eine Frau in seinem Leben gibt oder nicht, Teddy die Menschen in seinem Privatleben genauso zum Strahlen bringt, wie er es regelmäßig bei uns schafft.
Hier ein kurzer Überblick über die wichtigsten Eckdaten im Leben von Teddy Teclebrhan:
Am 3. und 10. Dezember bekommt Teddy Teclebrhan seine ganz eigene TV-Show „Teddy gönnt dir!“ zur Primetime um 20:15 Uhr auf ProSieben. In der Sendung können sich die Zuschauer aus dem Publikum ganz leicht Geld erspielen. Teddy Teclebrhan wird sich jeweils einen Kandidaten/ eine Kandidatin aus dem Publikum suchen und zu einem Duell herausfordern. Es geht in jeder Runde um 1.000 Euro. Gewinnt der Kandidat/ die Kandidatin das Spiel, darf er/sie das Geld behalten. Entscheidet Teddy das Spiel für sich, wandern die 1.000 Euro in die nächste Runde um den Einsatz zu erhöhen.
Coronabedingt wird das Publikum sehr klein ausfallen, dennoch hat jeder/ jede im Publikum die Chance auf die 1.000 Euro. Produzent der Sendung ist die TV-Legende Stefan Raab.
Skurril, lustig und manchmal etwas seltsam. Teddy Teclebrhan hat einen speziellen Humor, mit dem der Comedian sein Publikum begeistert. Im Interview berichtete der 40-Jährige über seine ungewöhnliche Lebensgeschichte, warum Humor wie Jazz funktioniert und weshalb er ein gutes Gefühl für die Zukunft von Deutschland hat.
Mit seiner Show füllt der schwäbisch-eritreische Entertainer Teddy Teclebrhan mittlerweile die größten Hallen des Landes. Dabei hat der heute 40-Jährige, der als Baby mit seiner vor dem Bürgerkrieg geflüchteten Familie nach Südwestdeutschland kam, eigentlich einen eher seltsamen, ja sperrigen Bühnenhumor.
Wer die opulenten Liveshows des singenden, tanzenden und natürlich skurrile Dinge sagenden und tuenden Teddy Teclebrhan noch nicht kennt, kann dies jetzt vom heimischen Sofa aus nachholen. Am Dienstag, 20. Februar, laufen bei Amazon Prime Video die beiden ersten Episoden von "Die Teddy Teclebrhan Show".
prisma: Ihre Amazon-Show schreckt nicht vor Größe zurück. Sie treten mit Liveband in einer voluminösen Halle mit viel Kulisse auf. Ist es schwer, Ihren verschrobenen Humor in diesem Rahmen rüberzubringen?
Teddy Teclebrhan: Nein, eigentlich nicht. Ich mache hier nichts anderes als in meinen Live-Shows. Auch die Band ist die gleiche, viele Elemente ebenfalls. Was anders ist: Das Timing einer Show für die Kamera ist nicht auf zwei bis drei Stunden ausgelegt, sondern auf halbstündige Episoden. Ich mag großes Entertainment mit viel Musik, Pyro und andere Knalleffekte.
prisma: Das heißt, Sie lassen sich Ihre Auftritte auch einiges kosten. Ist das noch wirtschaftlich?
Teclebrhan: Ich stehe halt auf Show. Und darauf, die Leute zu überraschen.
prisma: Was heißt für Sie "kompromisslos"?
Teclebrhan: Dass ich etwas organisch entstehen lasse, vom einen Moment zum nächsten. Ohne, dass ich mich ständig frage: Macht das Sinn? Ich gehe voll aufs Gefühl - und dann entstehen Dinge, die ich selbst so nicht vorhersehen kann. Ich mache mein Ding sehr intuitiv.
prisma: Viele Komödianten ziehen ihr Ding auf der Bühne sehr geplant durch. Geschriebene Witze, Punchlines, exaktes Timing. Ist Ihr Humor improvisiert?
Teclebrhan: Mein Humor ist wie Jazz. Es existiert ein Thema, eine Idee. Damit beginne ich, dann folgt viel Improvisation. Jazz hat mich als Musik immer am meisten fasziniert: Rhythmuswechsel, verrückte Themenwechsel, überraschende Übergänge. Ich begebe mich während einer Nummer selbst auf der Suche - oft zusammen mit dem Publikum. Das, was dabei herauskommt, ist für mich die Überraschung - und auch das, worauf ich stehe. So habe ich schon gelebt und mich geäußert, auch als die Bühne noch kein Beruf für mich war. Ich habe einfach "entertaint" und Geschichten erfunden.
prisma: Es gibt in Ihrer Show durchaus nachdenkliche Momente. Sie thematisieren Ihre eritreische Herkunft und das Aufwachsen im Schwabenland. Ist die Suche nach Heimat Ihr Kernthema?
Teclebrhan: Es fällt mir auf jeden Fall leicht, darüber zu reden. Ich glaube auch, dass wir alle auf der Suche nach Heimat sind. Sich zu Hause zu fühlen, ist eines der schönsten Gefühle, die es gibt.
prisma: Sie haben offenbar auch das Bedürfnis, sich mit den Gästen Ihrer Show darüber auszutauschen. Das erinnert zum Teil fast an eine Selbsthilfegruppe in Sachen "Suche nach Heimat". Für eine Comedy-Show durchaus ungewöhnlich ...
Teclebrhan: Ja, das trifft es ganz gut. Ich habe ein starkes Bedürfnis, mit Leuten darüber zu reden. Die Comedy selbst ist für mich ein Stück weit, als würde ich Heimat erschaffen. Ich versuche ja, Menschen über die Show miteinander zu verbinden. Egal welchen ethnischen Hintergrund, welche Religion, welches Geschlecht sie haben. Wir sind alle Menschen und es gibt so vieles, das uns miteinander verbindet. Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, sich das klarzumachen. Wir schauen viel zu wenig nach innen. Man spricht zu wenig über das, was einen beschäftigt - über die Ängste, Unsicherheiten, Zerrissenheit.
prisma: Sehen Sie sich als "Role Model"?
Teclebrhan: Das weiß ich nicht, aber ich mag es, über meine Herkunft und Geschichte zu reden. Das Reden darüber befreit. Das Zentrum meiner Show ist die Kulisse vom "Stotzenhof". Es ist das Jugendhaus, in dem ich aufgewachsen bin. Eigentlich ist es ein Hof auf dem Land und daneben war eine ziemlich heruntergekommene Baracke, in der wir Räumlichkeiten hatten. Es war ein Ort, an dem viele Menschen aus unterschiedlichen Ländern zusammenkamen - und dort sein durften. Die Sozialpädagogen, die dort arbeiteten, machten uns die Tür auf und sie haben all unsere Probleme mit offenen Armen angenommen. Sie schauten genau hin, obwohl es kulturmäßig Welten waren, die da teilweise zwischen den Leuten lagen. Dieser Ort und die Erfahrungen dort haben mich stark geprägt.
prisma: "Stotzenhof" steht auch in großen Lettern über Ihrer Bühnenkulisse. Möchten Sie den Pädagogen von damals "danke" sagen?
Teclebrhan: Das auch, denn die haben uns nicht nur zugehört, sie haben auch alle Anträge, Bewerbungen und andere schwierige Sachen mit uns gemacht. Leider wurde der "Stotzenhof" vor kurzem abgerissen, was ich sehr traurig finde. Aber gut, die Räume waren damals schon sehr baufällig. Was ich mit dem "Stotzenhof" auf der Bühne deutlich machen will: Es gibt ganz viel Liebevolles und Schönes hier.
prisma: Mit "hier" meinen Sie Deutschland?
Teclebrhan: Ja, im Großen wie im Kleinen. Ich bin als Baby aus Eritrea nach Deutschland gekommen. Geflüchtet vor dem Bürgerkrieg. Ich finde, Deutschland ist ein extrem schönes und wertvolles Land mit ganz vielen wunderbaren Menschen.
prisma: Es gibt die Tendenz der Deutschen, sich selbst schlecht zu reden und eher auf das Negative hinzuweisen ...
Teclebrhan: Es existieren Gründe dafür, warum Gesellschaften so sind, wie sie sind. Es gibt eine deutsche Geschichte und die ist verantwortlich dafür, warum wir so kritisch mit uns umgehen. Aber hinter der Geschichte gibt es ja immer noch den Menschen. Der sehnt sich danach, Gutes zu tun, zu helfen, zu umarmen und umarmt zu werden. Natürlich existiert auch eine Dynamik, die antrainiert ist: Dass man motzt, dass man anderen Dinge nicht gönnt, dass man alles immer klar einordnen muss. Aber das gibt es in jedem Land - nur eben immer in einer etwas anderen Form. Ich merke, dass es in Deutschland wegen der Geschichte schwer ist, über Schönheit zu sprechen. Aber das ist okay für mich.
prisma: In Deutschland erleben wir gerade einen beängstigenden Rechtsruck. Fürchten Sie sich vor der aktuellen Entwicklung?
Teclebrhan: Nein, Angst spüre ich nicht. Komischerweise habe ich totales Vertrauen in Deutschland und seine Gesellschaft. Es gibt eine Mehrheit von Menschen, die schwer in Ordnung sind, aber bisher einfach still waren. Ich glaube daran, dass sich alles zum Guten wendet. Bestimmte Dinge müssen manchmal lauter werden, damit man reagiert.
prisma: Was finden Sie besonders Deutsch an sich selbst?
Teclebrhan: Ach, das sind Dinge, die werden einem immer dann bewusst, wenn man im Ausland ist. Zum Teil ist es die Art und Weise, wie ich mit Dingen umgehe. Ich versuche, Ereignisse und Erlebnisse in der Rückschau sachlich zu betrachten und rational zu analysieren. Ich glaube, das ist eine sehr deutsche Methode. Es ist auch etwas, das Deutsche sehr gut können: Situationen klar sehen und damit umgehen.
prisma: Sie sind nicht nur Deutscher, sondern auch Schwabe, was Sie auf der Bühne stark einsetzen. Was löst das Schwäbische emotional in Ihnen aus?
Teclebrhan: Das sind auch Heimatgefühle, die ich empfinde. Wenn ich irgendwo Schwäbisch höre, habe ich das Bedürfnis, zu den Leuten hinzugehen und mit denen zu "schwätzen". Aber das geht mir auch so, wenn ich Tigrinya höre. Ich liebe die Natur in Schwaben schon sehr, deshalb fahre ich immer gerne dorthin. Es ist toll, in eine schwäbische Bäckerei zu gehen oder mit älteren Leuten zu reden. Die Omas und Opas von meinen Freunden dort, die noch den Krieg mitbekommen hatten, haben mir als Kind ganz viel Liebe und Offenheit geschenkt. Von denen wurde ich herzlich aufgenommen. Das waren sehr wertvolle Erfahrungen.
prisma: Wann ist Ihre Familie nach Deutschland geflüchtet?
Teclebrhan: 1985, damals gab es eine große Flüchtlingswelle aus Eritrea nach Deutschland. Viele Deutsche sind in die Flüchtlingsheime gekommen und wollten helfen.
prisma: Was an Ihnen ist Eritreisch?
Teclebrhan: Meine Gelassenheit, das Gottvertrauen.
prisma: Sind Sie religiös?
Teclebrhan: Auf eine gewisse Art schon. Eritrea ist sehr christlich und muslimisch geprägt. Gottvertrauen spielt eine große Rolle, und das habe ich natürlich auch mitbekommen. Ich wurde christlich erzogen, aber es würde sich heute komisch anfühlen, wenn ich sage: Ich bin Christ. Aber ich glaube ans Leben und das Gute in uns.
prisma: Gibt es einen eritreischen Humor?
Teclebrhan: Jede Gesellschaft hat ihren Humor. Man muss die Regeln einer Gesellschaft kennen, um sie brechen zu können. Genau das passiert nämlich im Humor. Wenn ich Tigrinya spreche, dann ändert sich meine Körperhaltung, ja sogar mein Körpergefühl. Letztendlich sind es menschliche Dinge, die wir lustig finden - überall auf der Welt.
prisma: Hatten Sie am Anfang Ihrer Karriere Probleme damit, dass das Publikum Ihren sehr eigenen Humor versteht?
Teclebrhan: Die, die meine Videos kannten, als ich anfangs auf Tour ging, die haben das schon damals verstanden. Sie kamen ja auch deswegen. Wenn ich aber anderswo auftrat, bei Leuten, die mich nicht kannten, sah ich früher schon viele Fragezeichen in den Gesichtern. Ich habe das heute manchmal immer noch, wenn ich ins Publikum schaue und jemand hat jemanden mitgebracht. Die gucken dann nach dem Motto: Hey, was macht der da?
Teddy Teclebrhan in seiner "Teddy Show". (Quelle: YouTube)
Nach seinem Abschluss spielte Teddy in mehreren TV-Produktionen und in einem Musical mit. 2011 schloss er einen Vertrag mit ZDFneo ab. Am 1. September 2011, seinem 28. Geburtstag, wurde die Pilotfolge der "Teddy-Show" ausgestrahlt. Parallel veröffentlicht der Komiker (bis heute) eigene Inhalte über seinen YouTube-Kanal.
Große Bekanntheit erlangte Teclebrhan durch sein Video "Umfrage zum Integrationstest", das er Mitte Mai 2011 veröffentlichte. Über 20 Millionen Menschen schauten sich innerhalb kürzester Zeit das Video an - mittlerweile schauten über 45 Millionen Fans das Video über YouTube - und Stefan Raab zeigte es sogar in seiner Show "TV Total".
Ab dem 3. Mai 2012 wird dann auch die "Teddy Show" fest ins Programm von ZDFneo aufgenommen. In der Sendung entwickelte Teddy seine verschiedenen Figuren, mit denen er noch heute regelmäßig auftritt. Dabei sind:
Seither tauchte Teddy in weiteren Fernsehproduktionen auf. In "Unter Brüdern", "Halbe Brüder" und "Der Verlust" spielt er zentrale Figuren. Im September 2020 war Teclebrhan dann in "Fame Maker" an der Seite von Carolin Kebekus und Luke Mockridge auf ProSieben zu sehen.
2021 nahm er an der Seite der wohl bekanntesten deutschen Comedians an der Amazon-Produktion "Last One Laughing" teil. Und auch beim Weihnachtsspecial der Show 2023 gehörte Teddy zu den Kandidat:innen von LOL.
Nachdem Teddy erneut an Weihnachten 2023 bei "Last One Laughing" für einige Lacher bei den Zuschauer:innen gesorgt hat, freuen sich seine Fans umso mehr über die neueste Ankündigung. Am 20. Februar 2024 startet Teddys neue Show, "Die Teddy Teclebrhan Show".
Auf Amazon Prime Video sollen erst einmal sechs Folgen des Formats verfügbar sein. Das Konzept der Show? Teddy empfängt als reale Person oder auch als eine seiner Kunstfiguren "hochkarätige Gaststars", wie Amazon bekannt gibt. Gedreht wurde die Show dabei vor Live-Publikum und auf einer Bühne, die unterschiedliche Schauplätze aus Teddys Leben widerspiegeln sollen.
Welche Stars Teddys Gäste sein werden und wie die Show genau aufgebaut sein wird, können Fans ab dem 20. Februar auf Amazon selbst entdecken.
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