Unter der traditionellen chinesischen Medizin versteht sich eine ganzheitliche Heilkunde, welche die Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts zum Ziel hat. Sie beruht auf philosophischen Lehren und bezieht sowohl Lebensenergie (Qi) als auch das Prinzip der untrennbaren Gegensätze (Yin und Yang) mit ein. Doch wirkt chinesische Medizin auch gegen Haarausfall?
Die TCM entstand vor etwa 10.000 Jahren im fernen Osten und hat sich seither kontinuierlich weiterentwickelt sowie moderne Faktoren einbezogen. Die Meridiane des Körpers - Lebensenergiebahnen, die den Körper durchziehen - spielen in der Lehre eine zentrale Rolle und bilden zusammen mit den Organen eine ausbalancierte Einheit. Diesen Idealzustand gilt es zu wahren, um die Gesundheit des Körpers zu erhalten. Andernfalls kann bei Verlust dieser Balance ein Ungleichgewicht entstehen, das sich auf zahlreiche gesundheitliche Aspekte auswirken und sich beispielsweise auch durch Haarausfall zeigen kann.
Haare gelten als Schönheitssymbol und spiegeln in den Augen vieler Menschen Gesundheit und Vitalität wider. Dennoch ist es normal, dass wir täglich 60-100 Haare verlieren. Jahreszeitlich bedingt kann der Haarverlust im Herbst und/oder Frühjahr kurzzeitig höher sein. Der saisonale Haarwechsel ist aber kein Grund zur Sorge, da die Haare dabei immer wieder nachwachsen. Wenn jedoch auf einmal büschelweise Haare beim Duschen ausfallen oder morgens auf dem Kopfkissen liegen, ist der Schock groß. Auch wenn die Haare mit zunehmendem Alter immer dünner werden und schließlich endgültig ausfallen, ist der Leidensdruck gerade bei Frauen immens.
Haarausfall kann aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet und behandelt werden. In diesem Beitrag steht zunächst die westliche schul- und komplementärmedizinische Sicht im Fokus. Anschließend sind einige Aspekte aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) aufgegriffen.
In der Traditionellen chinesischen Medizin steht der Haarwuchs im Zusammenhang mit den Organsystemen Leber und Niere. Die Leber speichert und bewegt das Blut. Sie sorgt außerdem für einen reibungslosen Fluss der Lebensenergie Qi. Damit sorgt die Leber dafür, dass die Kopfhaut gut durchblutet und mit Sauerstoff sowie Nährstoffen versorgt wird. Das Kopfhaar ist der Niere zugeordnet. Die Menge an Haaren gibt Aufschluss über das Nieren-Yin. Sprungkraft und Vitalität der Haare werden dem Nieren-Yang zugeordnet. Die Yin-Energie ist entscheidend für den aufbauenden Stoffwechsel, die Regeneration der Körperzellen und die Bildung körpereigener Reserven.
Bei einem Yin-Mangel treten Symptome von Trockenheit und Hitze auf. Es fehlen die nährenden, befeuchtenden und kühlenden Substanzen. Die Haare sind dünn, fein und fallen aus. Bei einem Mangel an Yang-Energie fehlt es an Wärme, Energie und Dynamik.
Als Heilpraktiker betrachte ich Haarausfall ganzheitlich. Die Haare sind keine leblosen Anhängsel der Haut, sondern sie nehmen rege am Stoffwechsel teil. Sowohl eine körperliche als auch eine psychische Schieflage kann sich an den Haaren bemerkbar machen. Jede Frau kennt die Bad Hair Days, also Tage, an denen die Frisur partout nicht sitzen will.
Kann chinesische Medizin bei Haarausfall helfen? Das kommt unserer Erfahrung nach vor allem darauf an, um welche Art des Haarausfalls es sich handelt. Der erblich-bedingte Haarausfall (androgenetische Alopezie) zum Beispiel gehört nicht dazu. Er führt bei Männern zu "Geheimratsecken", zu einer "Platte" zu einer "Glatze", bei Frauen hingegen meist zu einer Lichtung im Bereich des Mittelscheitels.
Für die Behandlung der androgenetischen Alopezie gibt es wirksame Präparate aus der westlichen Medizin wie Minoxidil und Finasterid, die aufgrund der genetischen Veranlagung dauerhaft angewendet werden müssen. Eine Behandlung mit chinesischer Medizin ist unserer Erfahrung nach daher bei dieser Art des Haarausfalls nicht sinnvoll.
Bei diffusem Haarausfall sieht das anders aus. Er führt zu einer Ausdünnung der Haare am gesamten Kopfbereich ohne erkennbares Ausfallsmuster und betrifft vor allem die Frauen. Viele Frauen berichten im Spätsommer bzw. Herbst und etwas seltener im Frühjahr über verstärkten Haarausfall. Dieser diffuse saisonal verstärkte Haarausfall reguliert sich in den meisten Fällen von selbst wieder.
Einige Frauen haben über Jahre starken diffusen Haarausfall mit Verlust von 150 bis 400 Haaren (normal etwa 100 Haare) täglich, ohne erkennbare Ursache. Die Anzahl langer Haare (Volumen des "Pferdeschwanzes") nimmt dabei deutlich ab, nicht jedoch die Haarwurzeldichte. Diese Erscheinung heißt chronisches Telogeneseffluvium (chronischer Haarausfall mit hohem Prozentsatz an Haaren in der Ausfallsphase).
Bei diffusem Haarausfall kommen in unserer Praxis in Bremen verschiedene Therapieverfahren wie zum Beispiel die Akupunktur und die chinesische Arzneimitteltherapie zum Einsatz, nachdem eine schulmedizinische Abklärung stattgefunden hat. Wichtig sind die individuelle Diagnostik und Therapie, da diese Art des Haarausfalls sehr unterschiedliche Ausprägungen und Ursachen haben kann. Auch gibt es zumeist nicht "die eine Ursache, die endlich gefunden werden muss", sondern ein Zusammentreffen unterschiedlicher, mitunter schon länger bestehender Gründe.
Eine weitere Art von Haarausfall ist der kreisrunde Haarausfall (Alopecia areata), der in jedem Lebensalter auftreten kann und typischerweise zu einer oder mehreren runden kahle Stellen an der Kopfhaut führt. Darüber hinaus gibt es ausgedehnte Formen wie zum Beispiel die Alopecia areata reticularis (netzförmiger Typ). Von einer Alopecia areata totalis spricht man, wenn alle Haare auf dem Kopf ausfallen.
Es können zusätzlich auch alle Haare des Körpers ausfallen, was wiederum Alopecia areata universalis genannt wird. Niemand kennt bisher die genauen Ursachen der Alopecia areata. Man nimmt an, dass Immunzellen, die sich eigentlich um die Abwehr von Viren, Bakterien und Pilzen kümmern sollen, ihre Aktivität gegen die Zellen in den Haarwurzeln des eigenen Körpers richten. Die Haare werden somit vom Immunsystem als "fremd" erkannt und deshalb abgestoßen.
Unserer Erfahrung nach heilen sehr kleine Herde oft auch ohne Behandlung von selbst ab. Bei mittelgradig ausgeprägten Verläufen kann die chinesische Medizin mit verschiedenen Techniken der Akupunktur und chinesischer Arzneimitteltherapie durchaus dabei helfen, das Wachstum der Haarfollikel wieder anzustoßen. Ausgeprägte Formen, die den ganzen Kopf bzw.
Unterschiedliche Erkrankungen der Kopfhaut können zu vernarbendem Haarausfall führen. Wenn eine chronische Entzündungsreaktion der Kopfhaut für die Narbenbildung verantwortlich ist, wie zum Beispiel beim Lichen planopilaris, lässt sich dieser Prozess mitunter durch chinesische Medizin in Kombination mit der Plasmatherapie aufhalten oder stoppen, so dass keine weiteren narbigen Areale entstehen. Dort wo bereits Narben entstanden sind, können die Haare jedoch nicht nachwachsen.
Zur genauen Beurteilung und Dokumentation von Haarausfall und Problemen der Kopfhaut kommt in unserer Praxis in Bremen ein computergestütztes Auflichtmikroskop zum Einsatz, mit dem auch kleine Bereiche der Kopfhaut auf Bildschirmgröße dargestellt werden können (siehe Abbildung).
Die theoretischen Grundlagen der traditionellen chinesischen Medizin sind für westliche Laien und auch Mediziner nur schwer nachvollziehbar, auch gibt es innerhalb der chinesischen Medizin verschiedene Denkmodelle. Eine umfassende Darstellung ist im Rahmen dieser Texte unmöglich.
Dr. Li geht in seinen Texten vor allem auf folgende Vorstellungen der TCM ein: Die Funktionen und Vorgänge des menschlichen Körpers werden im wesentlichen von verschiedenen Organen wie z.B. Leber, Niere, Milz, Lunge, Magen, Dünndarm, Dickdarm und Gallenblase übernommen. Diese Organe sind jedoch nicht als einfacher anatomischer Bestandteil des Körpers zu verstehen, sondern sind Ausdruck bestimmter physiologischer Wirkungskreise.
Jedem Organ ist ein klar definierter "Energiekreislauf" im Inneren des Körpers und auf der Haut zugeordnet, ein sogenannter Meridian. Erwähnt werden in den Texten auch das Blut und der Begriff "Qi" (Ausgesprochen: "Tschi"). Beides sind nach chinesischer Vorstellung neben weiteren Körpersäften die grundlegenden Substanzen im menschlichen Körper. Qi kann vereinfacht als eine Art Energie aufgefasst werden, die wiederum in verschiedene Qi-Arten untergliedert wird. Desweiteren finden die Begriffe "Feuchtigkeit", "Hitze" und "Wind" Verwendung. Nur kurz erwähnt wird das Konzept von YIN und YANG.
Nach Auskunft von Dr. Zhao, ebenfalls vom Institut für chinesische Medizin in Bremen, liegt die Erfolgsquote der TCM bei Haarausfall entsprechend Veröffentlichungen von chinesischen TCM-Dermatologen bei 75%. Dr. Zhao selbst hält diese Angaben jedoch für zweifelhaft hoch.
Im Institut für chinesische Medizin in Bremen wird in der Regel zunächst ein Behandlungsversuch über 8 - 12 Wochen unternommen und im Verlauf beurteilt, ob eine positive Veränderung eintritt.
Haarausfall ist eine bekannte Problematik, welche sich nicht auf bestimmte Kulturkreise beschränkt. Männer und Frauen sind weltweit davon betroffen. Viele Menschen versuchen Werbeartikel und Wellnessprodukte diverser Art, anstatt eine Untersuchung eines anerkannten Arztes in Anspruch zu nehmen, doch auch der Arzt ist in vielen Fällen machtlos und gibt den Genen die Schuld. Oftmals hängen jedoch auch andere Faktoren damit zusammen.
Als Heilpraktiker bin ich Therapeut für Chinesische und Japanische Medizin und beschäftige mich im Rahmen meiner Heilpraxis auch mit dieser Problematik. Die Chinesische Medizin hat eigene Theorien bezüglich Haarausfalls entwickelt, so gibt es in der TCM sogar bestimmte Kräuter, die bei Haarausfall besonders gut sind oder das graue Haar neu „färben“ können sollen.
Die traditionelle chinesische Medizin betrachtet Haarausfall nicht als genetischen Defekt, sondern geht von Störungen der Yin-Yang Balance, der 5 Elemente Beziehungen oder der Meridiane aus (siehe oben). Ein Mangel an Yang kann zum Beispiel einen Blutmangel bedeuten (Leber-Yang Defizit) und die Haare gelten in der TCM als „Spross des Blutes“. So kann dieser Blutmangel zu einem Haarausfall führen, und dementsprechend auch behandelt werden.
Oder es könnte ein Mangel an Essenz - Jing - vorliegen, dann sind die Nieren betroffen bzw. das Wasserelement gestört. Ein weiterer Ansatzpunkt für Haarausfall könnte eine Stauung des Energieflusses sein, der den freien Fluss von Qi (Energie) und des Blutes behindert, also die Diagnose Qi- oder auch Blutstagnation.
Es obliegt dem verantwortlichen Naturheilkundler bzw. Heilpraktiker die richtige Diagnose für die Behandlung des Patienten herauszufinden. In den seltensten Fällen tritt Haarausfall auch schon im jungen Alter auf.
Die Diagnose kann zum Beispiel auch ergeben, dass es ein konstitutionelles Defizit gibt, welches schwer behandelbar ist. Dies würde in etwa einer Vererbten Störung bzw. genetischen Veranlagung in der Schulmedizin entsprechen.
Generell bin ich als Heilpraktiker der Ansicht, dass Haarausfall oder Erkrankungen allgemein meistens nur teilweise den Genen zuzuschreiben sind. Gerne sind wir schnell dabei, eine Beschwerde als genetisch verursacht zu deklarieren, und das lineare schulmedizinische Denken tut den Rest.
Dies ist auch wissenschaftlich belegt, jedoch greifen sowohl Ärzte als auch Heilpraktiker gerne zur Ausrede „genetisch“. Oft kommen Patienten zu mir in die Heilpraxis und sagen, dass Ihre Erkrankung ja „genetisch“ sei. Dann frage ich gerne, warum denn die Eltern diese Erkrankung nicht hatten, oder andere Vorfahren. Meine Erfahrung als Heilpraktiker ist in der Tat, dass diese Dinge meist mehrere Ursachen haben, also multifaktoriell bedingt sind. Das ist, denke ich, auch die Ansicht der Chinesischen Medizin.
### TCM-Therapieansätze im Überblick:* Akupunktur: Stimulation spezifischer Punkte zur Harmonisierung des Energieflusses.* Chinesische Arzneimitteltherapie: Individuelle Rezepturen zur Stärkung von Yin, Yang, Qi und Blut.* Ernährungsempfehlungen: Anpassung der Ernährung zur Unterstützung der Therapie.* Lebensstiländerungen: Stressreduktion und Förderung eines ausgeglichenen Lebensstils.Als erstes kannst du mit einer gesunden Ernährung viel erreichen. Verwende Nahrungsmittel, die dein Yin, also deine Substanz und deine Nierenkraft stärken. Das sind zum Beispiel lang gekochte Suppen oder Eintöpfe und Sprossen. Gerade junges Gemüse, die noch diesen kraftvollen Wachstumsschub vor sich haben, sind besonders gut geeignet. Wenn du dir diese gönnst, dann nimmst du diese Kraft auf. Außerdem solltest du regional und saisonal essen. Das Gemüse der Saison ist immer richtig. Was auch sehr sinnvoll ist, sind Dinge wie Algen, Miso, aber auch Bohnen, also Hülsenfrüchte allgemein, Honig und zum Beispiel lang gekochtes Getreide.
Übrigens, wenn du zum Thema “Gesunde Ernährung” mehr Informationen haben möchtest, empfehle ich dir meinen TCM-Ernährungskurs. Neben dem ganzheitlichen Grundverständnis gesunder Ernährung bekommst du darin ganz genau beschrieben, was du tun kannst, um dein Yin wieder aufzubauen.
Finde einen Lebensstil, bei dem du nicht immer „auf der letzten Rille“ läufst. Versuche, dich nicht permanent zu überfordern, sodass du nicht immer völlig am Ende bist. Nimm den Haarausfall als Warnsignal. Schwitze nicht zu exzessiv. Gehe also nicht dreimal wöchentlich in die Sauna, zum Hot-Yoga, in die Infrarotkabine oder etwas, wo du extrem schwitzt. Fordere dich außerdem nicht mit Extremsportarten. Alles, was ein bisschen über das gemütliche sportliche Maß hinausgeht, solltest du unterlassen, wenn du in diesem Zustand bist.
Zum Schwitzen eine Besonderheit: Solltest du im Alter zwischen 45 und 55 sein und vielleicht Wechseljahre bedingt Schweiß-Attacken bekommen, ist das ein wichtiger Hinweis darauf, dass das Yin, also die Substanz, angegriffen wird. Wende dich idealerweise an einen TCM-Experten und lass dir Kräuter verschreiben. Die können extrem schnell helfen, diese für deinen Körper anstrengenden Schweißattacken zu reduzieren. Und das nicht in Form einer Unterdrückung.
Ich wünsche dir auf jeden Fall, dass du schon bald wieder ganz volles Haar auf dem Kopf hast und dich freust, wenn du in den Spiegel schaust.
Die traditionelle chinesische Medizin und die westliche Naturheilkunde betrachten den Menschen und seine Krankheiten aus ähnlichen aber in vielen Punkten unterschiedlichen Perspektiven. So fehlt der westlichen Naturheilkunde meist die differenzierte Diagnose, welche die Ursache des Haarausfalls benennt, wie oben beschrieben. Die Chinesische Medizin kennt zum Beispiel für den kreisrunden Haarausfall diverse Ursachen und entsprechend Therapien sehen unterschiedlich aus, während die westliche Naturheilkunde tendenziell den kreisrunden Haarausfall immer gleich behandelt.
Die Heilpraktiker, welche mit westlicher Naturheilkunde arbeiten, kennen zum Beispiel die Stärkung des Organismus durch Vitamine und andere Stoffe und wissen darum, dass der Haarausfall auch etwas mit den Nerven, also mit Stress zu tun haben kann. Selten nutzt der Heilpraktiker hier aber ein ganzheitliches Bild des Menschen in seiner Imbalance, welche das Symptom Haarausfall produziert, so wie es in der TCM geschieht.
Natürlich gibt es unter den Heilpraktikern auch viele Ausnahmen. Nicht jeder Ausfall des Haares ist gleich, da erstens jeder Mensch anders ist und zweitens verschiedene Ausprägungen für Haarausfall existieren wie zum Beispiel diffuser Haarausfall und kreisrunder Haarausfall. Die traditionelle chinesische Medizin gewinnt bei der Diagnose ein genaues Bild des Patienten und entwirft daraufhin ein individuelles Behandlungskonzept, auf der Basis von naturheilkundlichen Mitteln und Methoden.
Hierzu zählen Akupunktur, Chinesische Heilkräuter aber auch Diätetik. Meistens ist ein multipler Ansatz, also bestehend aus allen obigen Methoden, der beste. Denn die Chinesische Medizin glaubt an die multifaktorielle Genese von Erkrankungen, bzw. postuliert, dass der Organismus durch eine Vielzahl an Störungen und schädlichen Einflüssen in ein Ungleichgewicht kommt, das in diesem Fall den Haarausfall produziert. Somit ist auch ein mehrgleisiger Ansatz der richtige in der TCM.
In der traditionellen chinesischen Medizin werden die Ursachen noch anhand anderen Anhaltspunkten ganzheitlich analysiert. Analyse an einer oder mehreren Funktionsstörungen des Körpers zurück. behandeln. Die jahrtausende Erfahrung aus TCM sowohl in der Praxis als auch in der Küche, wie.z.B.
Die Therapie eignet sowohl für Frau als auch für Männer. Aber es funktioniert nur, solange die Haarwurzeln noch vital sind. sichtbare Ergebnisse des Neuwachstums der Haare ist nach ca.
Du findest überall Haare? Im Bad, auf dem Kissen, auf deiner Kleidung? Mit dem Klick auf das Video werden durch den mit uns gemeinsam Verantwortlichen Youtube [Google Ireland Limited, Irland] das Video abgespielt, auf Ihrem Endgerät Skripte geladen, Cookies gespeichert und personenbezogene Daten erfasst. Damit kann Google Aktivitäten im Internet verfolgen und Werbung zielgruppengerecht ausspielen. Es erfolgt eine Datenübermittlung in die USA, diese verfügt über keinen EU-konformen Datenschutz. Weitere Informationen finden Sie hier. Wenn die Haare ausfallen, dann fühlt sich Frau überhaupt nicht mehr wohl. Haare werden verbunden mit Weiblichkeit und der Kraft deiner Nieren.
Aus Sicht der TCM sind die Haare deines Kopfes die Blüte deiner Nierenkraft, der Wurzel. Deswegen gibt es auch Haarausfall, der so plötzlich kommt. Es kann sein, dass du eine Schrecksekunde, einen Schockmoment, ein ganz schreckliches Erlebnis oder eine fürchterliche Nachricht bekommen hast. Und in kürzester Zeit sind dir viele oder sogar deine ganzen Haare ausgefallen. Dein Körper verliert so nach und nach an Substanz und du dementsprechend Haare. Wenn du zu viele Geburten hintereinander hattest, ist es auch möglich, dass dir das an die Substanz gegangen ist.
Kurz, du bist ausgelaugt, und das ist an die Nieren gegangen. Und für deinen Körper sind deine Haare nun mal nicht so überlebenswichtig.
Bei all meinen Diagnostik- und Therapieverfahren, die ich auf meiner Webseite vorstelle, beziehe ich mich ausschließlich auf die Lehre der traditionellen chinesischen Medizin. Wissenschaftlich ist diese nicht anerkannt.
Häufig setze ich bei Haarausfall eine Kombination verschiedener Heil- und Therapiemethoden ein. Bitte nehmen Sie mit mir Kontakt auf, um herauszufinden, inwieweit ich Ihnen bei Ihren Beschwerden helfen kann.
Generell geht der Heilpraktiker für Chinesische Medizin so vor, das zunächst eine Differentialdiagnose gemacht wird. Hier wird dann die Ursache des Haarausfalls ermittelt, wie schon geschrieben kann das zum Beispiel Blutmangel (Meist Leber Yang Mangel) oder Blutstagnation sein. Daraufhin verschreibt der verantwortungsvolle Heilpraktiker eine Rezeptur der Chinesischen Medizin, welche genau zur Diagnose passt und individuell auf den Patienten zugeschnitten ist.
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