Gerade im reiferen Alter wissen viele Frauen ganz genau, welche Frisuren ihnen am besten stehen und womit sie sich wohlfühlen. Doch die Bedürfnisse können variieren: Manche wünschen sich pflegeleichte Haarschnitte, andere bevorzugen eine trendy Kurzhaarfrisur und wieder andere wollen ihre grauen Haare vorteilhaft in Szene setzen. Da das Haar mit zunehmendem Alter oft dünner und trockener wird, verändern sich auch die Ansprüche an die eigene Frisur. Die meisten Frauen wünschen sich mehr Volumen und Glanz für ihre Haare, um sich selbstbewusster und frischer zu fühlen.
In diesem Artikel stellen wir Ihnen eine Vielzahl an Bob-Schnittvarianten vor, die nicht nur pflegeleicht, sondern auch absolut modisch sind. Von verspielten Cuts bis hin zu eleganten Klassikern, diese Sammlung ist eine Hommage an die Schönheit und Vielseitigkeit reifer Frauen.
5 Frisuren, die für FRAUEN ab 60 NICHT mehr FUNKTIONIEREN
Warum der Stufenschnitt Bob ideal für Frauen ab 60 ist
Kaum eine Frisur ist so gefragt und variabel, wie der Bob. Wer sich für einen gestuften Bob entscheidet, bekommt Stil und extra viel Volumen gleich mit. Ein stufiger Bob ist eine Bob-Frisur, bei der die Spitzen stufig geschnitten werden. Durch die Stufen bekommt dünnes Haar mehr Volumen und Sprungkraft. Dagegen wird dickem Haar die Schwere genommen. Locken fallen noch besser, während die Stufen von glattem Haar besser abzulesen sind.
Egal für welche Variante du dich entscheidest: Ein gestufter Bob lässt dich in jedem Fall etwas jünger wirken. Warum? Die Stufen legen sich nicht nur harmonisch um das Gesicht. Sie lassen graues Haar, das mit fortschreitendem Alter durchaus dünner werden kann, voluminöser erscheinen.
Mit dem Alter kann das Haar dünner werden. Deswegen lohnt es sich, mit dem Haarschnitt zu spielen und so gekonnt mehr Volumen ins Haar zu mogeln. Je kürzer, desto besser. Denn bei kurzem Haar können die gestuften Spitzen besonders schön springen, während sie bei langem Haar durch die Schwere eher nach unten gezogen werden. Trotzdem: Bei feinem Haar solltest du auch nicht mit den Stufen übertreiben.
Wem steht ein stufiger Bob?
Dadurch, dass dein:e Friseur:in mit den Stufen variieren kann, lässt sich der Haarschnitt auf sehr viele Gesichtsformen anpassen. Oval, schmal, länglich, rund oder eckig: ein gestufter Bob passt. Egal für welche Variante du dich entscheidest: Ein gestufter Bob lässt dich in jedem Fall etwas jünger wirken.
Verschiedene Varianten des Stufenschnitt Bobs
Der Bob zählt offiziell zu den Kurzhaarfrisuren. In der klassischen Form wird das gesamte Haar auf eine Linie, nämlich ungefähr kinnlang, geschnitten. Die Haarlänge variiert, reicht jedoch nie länger als bis zum Schlüsselbein. Während die Länge weniger Spielraum zulässt, bringen Schnitte eine gewisse Vielfalt mit sich und unterstreichen Ihre Gesichtszüge. Der Bob zeichnet sich durch einen eleganten Look aus, der sich mit feinen Details wie Beach Waves leicht auflockern lässt und sich somit für jeden Tag eignet. Er ist ein Volumen-Wunder und kann durch den optimalen Schnitt das Gesicht schlanker erscheinen lassen. Außerdem ist er pflegeleicht und in Sachen Styling besonders vielseitig. Mit wenigen Handgriffen kreieren Sie einen anderen Look und erfinden Sie sich so jeden Tag neu.
Hier sind einige der angesagtesten Stufenschnitt Bob-Frisuren, die Ihrem Haar mehr Volumen und Schwung verleihen:
- Shaggy Bob: Die ordentlichen Stufen, die sich durch das gesamte Haar ziehen, machen ihn aus. Dabei sind die Haare im Nacken etwas länger als vorne, wodurch die Verwandtschaft zum Mullet und Vokuhila sichtbar wird. Wer möchte, trägt die Frisur mit (fransigem) Pony oder Curtain Bangs.
- Bixie Cut: Hier handelt es sich um eine Kombination von Bob und Pixie Cut. Daraus ergibt sich ein kurzer, gestufter Bob mit Pony, der sich perfekt als Übergangsfrisur eignet. Hier werden die Haare rundum durchgestuft und am liebsten mit einem Vollpony, fransigen Pony, Micro-Pony oder einem seitlichen Pony kombiniert.
- Cowgirl Bob: Er lebt von der Kombination von Curtain Bangs und Stufen. Er geht höchstens bis zu den Schultern. Durch das gesamte Haar ziehen sich Stufen, die vom harmonischen Charakter des "Vorhangponys" begleitet werden. Dank des stufigen Bob-Schnitts bekommt das Haar Volumen und Sprungkraft und legt sich schön dynamisch um Hals, Wangenknochen und Gesichtskonturen.
- French Bob: Beim French Bob handelt es sich um eine kurze Bob-Frisur, die von hinten nach vorn in einer nahezu unauffällig abfallenden Linie verläuft. Hinten ist das Haar ganz minimal kürzer als vorne. Die Spitzen hangeln sich quasi am Kiefer und am Kinn entlang. Wer mag, kann den Look ohne Pony, mit fransigem Pony, Curtain Bangs oder einem Vollpony kombinieren.
- Choppy Bob: Hier werden die Haare etwa auf Kinnlänge geschnitten und mit Stufen aufgelockert. Diese werden in einzelnen Strähnen im Deckhaar gesetzt, sodass die Haare unterschiedlich lang sind. Je nachdem, wie stark die Stufen sind, kannst du hier von leichten Stufen bis hin zu extremen Stufen variieren. Du trägst Mittelscheitel oder Seitenscheitel? Kein Problem, denn die Trendfrisur passt zu beiden Varianten.
- Long Bob: Hier werden am Hinterkopf ganz subtile Stufen gesetzt, die mit dem bloßen Auge kaum zu sehen sind. So entsteht eine harmonische Linie, von hinten nach vorne. Wer möchte, kann den Look mit glattem Haar, mit Locken oder mit soften Beach Waves stylen.
- Bob mit Pony: Ob Vollpony, fransiger Pony, Curtain Bangs und mehr - probiere einfach aus, was am besten zu deiner Gesichtsform und deinem möglichen Stylingaufwand passt.
- Box Bob: Diese Frisur lebt nämlich von dem Zusammenspiel aus stufigem Hinterkopf und geraden Linien am Vorderkopf. Hier werden die Haare am Hinterkopf stark gestuft, dadurch ziehen die Längen automatisch nach oben und das Haar wirkt leicht angehoben. Das Vorderhaar bleibt auf einer Länge. Mithilfe des subtil-asymmetrischen Schnitts verleihst du deinem Haar mehr Volumen und Schwung. Das Beste? Fürs Styling ist nicht viel notwendig. Hier bietet es sich tatsächlich besonders gut an, die Haare lufttrocknen zu lassen. Besonders gut lässt sich diese Frisur mit feinem, glattem und leicht gewelltem Haar umsetzen. Außerdem: Dank der klaren Linie wird das Gesicht gerahmt und Konturen akzentuiert.
- Swirl Bob: Im Grunde handelt es sich hier um eine klassische Bob-Frisur, bei der die Haare auf Schulterlänge und leicht fransig geschnitten werden. Für den gewissen Twist wird der Scheitel entweder mittig oder leicht seitlich gekämmt und das Haar von der einen auf die andere Seite zu einer leichten Tolle gelegt. Das passiert aber eher zwischendurch als auf dem Friseurstuhl.
- Bubble Bob: Hier wird das Haar am Hinterkopf und an den Seiten leicht gestuft, sodass eine Runde Form entsteht. Daher auch der Name. Wie gewohnt ist die Grundlinie dieses Bobs gerade, jedoch läuft sie hier nach vorne ganz zu. Wer möchte, kann die Haare für extra viel Dynamik mit einer Rundbürste stylen. Alternativ funktioniert der Look aber auch in der glatten Variante. Wenn du willst, kannst du den abgestuften Bob auch mit Pony tragen.
Styling-Tipps für den Stufenschnitt Bob
Egal, ob du einen gestuften Bob trägst oder nicht - wer gesundes Haar haben will, muss es richtig pflegen. Dafür ist es wichtig, dass du mit jeder Haarwäsche nach dem Shampoo einen Conditioner oder Leave-in-Conditioner anwendest. Regelmäßig eine Haarmaske dazu und Haaröl für zwischendurch. Für das Styling braucht es Hitzeschutz, um die Haare vor Hitzeschäden zu schonen.
Durch die unterschiedlichen Längen wächst ein gestufter Bob natürlich raus. Darin unterscheidet er sich vom klassischen Bob, bei dem sich das Haarwachstum deutlicher abzeichnet. Deswegen musst du einen gestuften Bob auch nicht so oft nachschneiden, wie einen klassischen. Je nachdem wie schnell dein Haar wächst, genügt sonst auch ein sechs- bis achtwöchiger Besuch im Friseursalon. Für Kurzhaarschnitte kann der Rhythmus kürzer sein, etwa alle vier Wochen nachschneiden.
Wie oft muss ein gestufter Bob nachgeschnitten werden?
Durch die unterschiedlichen Längen wächst ein gestufter Bob natürlich raus. Darin unterscheidet er sich vom klassischen Bob, bei dem sich das Haarwachstum deutlicher abzeichnet. Deswegen musst du einen gestuften Bob auch nicht so oft nachschneiden, wie einen klassischen. Falls du auf der Suche nach einer Übergangsfrisur bist, könnte ein gestufter Bob dein Go-To sein. Je nachdem wie schnell dein Haar wächst, genügt sonst auch ein sechs- bis achtwöchiger Besuch im Friseursalon. Für Kurzhaarschnitte kann der Rhythmus kürzer sein, etwa alle vier Wochen nachschneiden.
Bob-Frisuren für feines Haar ab 60
Je älter wir werden, desto feiner und dünner wird unser Haar. In Sachen Haarschnitt kann eine Bob-Frisur Abhilfe schaffen und Volumen und optisch Fülle schenken. Aber welcher Bob eignet sich bei feinem Haar?
Hier sind einige der schönsten Bob-Frisuren für feines Haar ab 60:
- "Pixie Bob": Die Mischung aus dem immer noch sehr angesagten "Pixie" und kurzer Bob-Frisur zeichnet sich durch den kurzen Nacken und das längere Deckhaar aus. Der "Short Bob" ist unkompliziert, lässig und einfach ideal für feines Haar. Die Frisur endet unterhalb der Ohren und betont daher besonders schön die Wangenknochen eckiger und herzförmiger Gesichter. Rundliche Gesichter profitieren von zusätzlichen "Curtain Bangs".
- "Curly Bob" mit Stufen: Diese mittellange und stufige Bob-Frisur (mit oder ohne Pony) ist ideal, um mehr Struktur in den Schopf zu bekommen. Ist dein Haar eher platt und fein und zusätzlich dünn, raten wir von Stufen ab, da sie dein Haar zu sehr ausdünnen. Dann passt der "Box Bob" eventuell besser zu deiner Haarstruktur. Hast du hingegen glattes und feines Haar, kannst du mit einem Lockenstab oder einer Warmluftbürste (Föhn und Rundbürste in einem) ganz einfach Locken stylen und so für mehr Volumen sorgen.
- Kinnlanger Bob mit seitlichem Pony: Der "Chin Length Bob" mit seitlichem Pony eignet vor allem für rundliche und längliche Gesichter. Der Pony lässt dich nicht nur optisch etwas jünger wirken (wenn gewünscht), er sorgt auch dafür, dass das Gesicht ausbalanciert wird. Für das Styling eignet sich eine Rundbürste und etwas Salz-Spray, sofern du einen Undone-Look bevorzugst. Der bietet sich bei diesem Bob mit leichten Fransen und Stufen wunderbar an. Gefällt dir ein akkurater Look besser, kannst du mithilfe eines Glätteisens deinem Haar ein noch glatteres Finish verleihen.
- "Blunt Bob": Grundsätzlich sind alle Haarschnitte, die maximal bis zu den Schultern reichen, optimal, um feines (und dünnes) Haar dicker aussehen zu lassen. Der "Blunt Bob" zählt dabei als mittellanger Schnitt zu den modernsten und trendigsten mittellangen Bob-Frisuren aller Zeiten. Die stumpf geschnittene Frisur mit seiner geraden Kante ist nicht nur pflegeleicht und eignet sich für feines Haar besonders gut, sie lässt sich auch an alle Gesichtsformen anpassen. Der "Blunt Bob" lebt von seinem glatten Finish. Um das zu erzielen, kannst du zu einem Glätteisen greifen (natürlich nicht ohne Hitzeschutz).
- "Italian Bob": Der "Italian Bob" schenkt feinem Haar besonders viel Volumen. Der Grund: Die Haare werden auf einer Länge geschnitten, die meistens unterhalb des Kinns endet und so für einen kompakten Look sorgt. Den Unterschied zum klassischen "Blunt Cut" machen die leicht abgerundeten Spitzen, manchmal werden auch softe Stufen eingearbeitet. Der Bob passt zu jeder Gesichtsform, da er sich ganz leicht anpassen lässt. Da der Bob von Natur aus eher elegant ist, darf eine Extra-Portion Glanz nicht fehlen. Mit einem Glanzspray sorgst du beim "Italian Bob" für den Feinschliff.
Bob-Frisuren für Frauen ab 60 mit Brille
Für Frauen ab 60 eignen sich Bob-Frisuren daher besonders gut, da sie optisch für mehr Fülle sorgen - und obendrein wunderbar zu sämtlichen Brillenmodellen passen. Hier sind einige der modernsten Bob-Frisuren ab 60 mit Brille:
- "Bixie": Die Mischung aus zeitlosem Bob und klassischem Pixie zeichnet sich durch seine Stufen in der Nackenpartie aus, während das Deckhaar länger bleibt. Dadurch entsteht Schwung - was vor allem feinem Haar zu Gute kommt. Ob rundes, ovales, eckiges oder längliches Gesicht, die angesagte Trendfrisur steht allen Gesichtsformen, da sie sich individuell anpassen lässt.
- Long Bob: Der "Long Bob" (kurz: LoB) ist für Frauen ab 60 mit Brille (und jede andere) wunderbar geeignet, da sie jeder Gesichtsform steht, pflegeleicht ist und sich an sämtliche Haarstrukturen anpassen lässt. So lässt ein welliger "Long Bob" feine Haare voller aussehen, ein glatter LoB mit dickeren Haaren nimmt dem Schopf an Schwere und addiert Schwung. Zudem harmoniert der mittellange Haarschnitt mit kontrastreichen, geometrischen Brillenmodellen genauso wie mit minimalistischen Fassungen.
- Curly Short Bob: Vor allem kurze Bob-Frisuren mit Locken sorgen für mehr Definition und Abwechslung auf dem Kopf. Beim Curly Short Bob wird das Haar auf Kinnhöhe und in einer Linie abgeschnitten. Mit Styling-Produkten wird die kurze Lockenpracht anschließend in Form gebracht. Ein schräger Pony harmoniert hier besonders schön zur Brille, da sich weder Frisur noch Stirnfransen oder Brillenmodell die Show stehlen.
- Blunt Bob: Der Trend-Haarschnitt zeichnet sich durch seine gerade, akkurate Kante und die stumpfe, stufenlose Schneidetechnik aus. Die Länge variiert und kann je nach Gesichtsform und Haartyp angepasst werden. Auch ein Pony gesellt sich manchmal gerne zum "Blunt Bob", der sowohl als "Curtain Bangs" oder mit "Baby Bangs" ergänzt werden kann.
- Gestufter kinnlanger Bob mit schrägem Pony: Die durchgestufte Bob-Frisur schenkt feinem oder dünnem Haar ab 60 Jahren mehr Fülle, der seitliche Pony lässt deiner Brille dabei genug Platz und diese nicht mit den Haaren verschmelzen. Außerdem kannst du diese Bob-Frisur mit rundlichem, ovalem, eckigen sowie herzförmigen Gesicht tragen.
Graue Haare stilvoll in Szene setzen
Graue Haare haben ihr verstaubtes Images längst abgelegt. Zahlreiche Promi-Frauen zeigen, wie schön graue Haare sind. Doch welche Frisuren eignen sich denn für Frauen ab 60 mit grauen Haaren? Ganz wichtig: Im Grunde alle, solange sich die Trägerinnen damit wohlfühlen. Du stehst zu deinem grauen Haar, willst aber nicht unbedingt älter aussehen als du bist? Die richtigen Frisuren können graue Haare jünger aussehen lassen.
Allerdings ist es für Frauen ab 60 kein Muss, das Haar grau zu tragen. Strähnen etwa lockern die Frisur auf, ein leichter Gold-Blond-Farbton zaubert Frische in dein Gesicht. Wie wäre es etwa mit Honey Highlights? Bei der Farbwahl solltest du allerdings nicht in einen zu dunklen Topf fassen, denn das lässt die Gesichtszüge härter wirken, als sie eigentlich sind.
Besonders bei grauem oder weißem Haar, das durch den Melaninverlust schneller einen Gelbstich entwickeln kann, ist ein Silbershampoo empfehlenswert. Um Volumen zu erzeugen, ist es zudem sinnvoll, das Haar ab 60 über eine Rundbürste zu föhnen.
Weitere trendige Kurzhaarfrisuren für Frauen ab 60
Neben dem Bob gibt es noch viele andere Kurzhaarfrisuren, die für Frauen ab 60 geeignet sind:
- Pixie Cut: Beim Pixie Cut werden die Seiten meist sehr kurz geschnitten, während es oben etwas länger bleibt. Diese Frisur ist bei Frauen ab 60 beliebt, da sie pflegeleicht ist und auch bei grauem Haar modern und stilvoll aussieht.
- Shag Cut: Dieser wird in unregelmäßigen und zerzausten Stufen geschnitten und verleiht dadurch einen gewollt wilden Look.
- Bixie Cut: Der Name Bixie Cut verrät bereits, dass er die Merkmale zweier Frisuren in sich vereint: Pixie und Bob. Seine Länge liegt zwischen diesen beiden Stilen.
Es gibt keine Einschränkungen, welche Frisuren in welchem Alter getragen werden sollten, solange du dich damit wohlfühlst. Die beste Wahl hängt letztendlich von deinem persönlichen Stil und deiner Gesichtsform ab.
Die richtige Pflege für reifes Haar
Durch hormonelle Umstellungen in den Wechseljahren produziert der Körper weniger Östrogen - das hat zur Folge, dass das Haar feiner, trockener und brüchiger wird. Pflegeprodukte speziell für reifes Haar enthalten häufig Wirkstoffe wie Akazien-Kollagen, Biotin oder Hyaluronsäure, die das Haar von innen heraus stärken und ihm mehr Widerstandskraft verleihen.
Virtuelle Anprobe mit KI-Foto-Apps
Mit der leistungsstarken KI-Foto-App PhotoDirector kannst du im Handumdrehen eine Vielzahl von Haarstilen ausprobieren. Risikofrei und schnell findest du heraus, welcher Look am besten zu deinem Gesicht passt. Die App bietet außerdem viele weitere nützliche KI-Tools, wie virtuelles Make-up und Beauty-Tools für Gesicht und Körper.
Häufig gestellte Fragen
- Was ist die beste Kurzhaarfrisur für eine 60-jährige Frau?
Frauen ab 60 tragen gerne Kurzhaarfrisuren, weil sie jugendlich wirken, pflegeleicht sind und sich für verschiedene Anlässe leicht anpassen lassen. Ideal zum Ausprobieren eignen sich der Pixie Cut, der gestufte Bob, der Shag Cut, ein Bob mit Pony oder der Bixie Cut. Diese modernen Frisuren bringen Bewegung ins Haar und betonen die Gesichtszüge auf schmeichelhafte Weise.
- Kann man mit 60 noch lange Haare tragen?
Auch mit 60 kannst du noch Langhaarfrisuren tragen. Es gibt keine Einschränkungen, welche Frisuren in welchem Alter getragen werden sollten, solange du dich damit wohlfühlst. Die beste Wahl hängt letztendlich von deinem persönlichen Stil und deiner Gesichtsform ab. Schöne Langhaarfrisuren ab 60 sind lange Stufenschnitte und der Chignon.
- Wie kann ich mit KI eine neue Frisur testen?
Mit einer leistungsstarken KI-Foto-App wie PhotoDirector kannst du im Handumdrehen neue Frisuren testen.
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