Steffen Seibert, bekannt als das junge Gesicht des "Heute Journals", hat eine bemerkenswerte Karriere hinter sich. Bevor er seine aktuelle Rolle als Botschafter in Israel übernahm, sprach er elf Jahre lang vor der blauen Wand der Bundespressekonferenz für die Regierungen von Kanzlerin Angela Merkel.
Doch erst jetzt, in seiner schwersten Rolle, scheint er richtig angekommen zu sein. Dieser Artikel beleuchtet Seiberts Werdegang, seine Zeit als Regierungssprecher und seine aktuelle Tätigkeit als Botschafter in Israel.
Viele Zuschauer kannten Steffen Seibert als Nachrichtenmoderator beim ZDF. Doch im Jahr 2010 trat er einen der härtesten Jobs in Deutschland an: Er wurde Sprecher der Bundesregierung. "Herzlich willkommen in diesem Saal, in dem Sie künftig als unser Gast manche Stunde verbringen werden", sagte Werner Gößling, Vorstandsvorsitzender der Bundespressekonferenz.
Seibert sah so tadellos gestylt aus wie im Fernsehen: seriöser dunkler Anzug, rote Krawatte. Nur eine Haarsträhne lag quer auf der Stirn. Das hätte eine Stylistin vor einer TV-Sendung sicher glatt gestrichen. Seibert ist der vierundzwanzigste Regierungssprecher in der Geschichte der Bundesrepublik - der vierte, der davor beim ZDF gearbeitet hat.
Für einen Journalisten ist der Wechsel in das Bundespresseamt nicht irgendein neuer Karriereschritt. Es ist ein Wechsel auf die sogenannte "andere Seite". Ein Rollentausch vom Fragenden zum Antwortenden. Vom Aufklärer zum Verklärer. Denn ein Sprecher hat immer die Aufgabe, seinen Dienstherren besser darzustellen, als die Realität eigentlich ist.
Merkels neuer Sprecher gehörte nicht wie viele Vorgänger zur Hauptstadtpresse. In den vergangenen Jahren arbeitete er in Mainz. Als Volontär begann er 1988 beim ZDF und blieb ihm 22 Jahre als Redakteur, Korrespondent und Moderator treu. "Ich habe bis vor wenigen Wochen eine andere Rolle gespielt. Und auch nicht geglaubt, dass ich jemals diese spielen würde", sagt Seibert. Mit dem Ruf in die Hauptstadt hatte er nicht gerechnet.
"Große Überraschung, gar keine lange Überlegung, ein Gespräch mit meiner Frau, mit heißem Herzen zugesagt", fasst der 50-Jährige im Stakkato zusammen.
Der langjährige Regierungssprecher und heutige Botschafter in Israel wird für seine herausragenden Leistungen im Bereich Kommunikation ausgezeichnet. Steffen Seibert wird in diesem Jahr mit dem Ehrenpreis des Bundesverbandes der Kommunikatoren (BdKom) ausgezeichnet. Der ehemalige Regierungssprecher und Sprecher von Ex-Kanzlerin Angela Merkel erhält die Auszeichnung aufgrund seiner außergewöhnlichen kommunikativen Leistungen.
Der 62-Jährige war von August 2010 bis zum Regierungswechsel im Dezember 2021 für die Bundesregierung tätig. Seibert leitete während dieser Zeit außerdem das Presse- und Informationsamt.
„Er hat sich stets für Demokratie und Pressefreiheit eingesetzt. Mit seiner Integrität, seinem Engagement und seiner Klarheit auch bei höchst kontroversen Themen ist der frühere ZDF-Journalist und Moderator eine Inspiration und ein Vorbild für viele Presse- und Kommunikationsverantwortliche“, erklärt BdKom-Präsidentin Regine Kreitz zur Wahl des Preisträgers.
Die Auszeichnung wird im Rahmen des diesjährigen Kommunikationskongresses verliehen, der am 22. und 23. September in Berlin stattfinden wird.
Wo er herkommt, im Journalismus, da gibt es Geschichten. Wo er hingeht, da gibt es "Vorgänge": Steffen Seibert, 50. Steffen Seibert beginnt heute als Merkels Regierungssprecher. Kann er sich unter Ränkeschmieden und Strippenziehern bewähren?
In den späten 60er-Jahren hielt laut Umfragen eine Mehrheit der Deutschen den „Tagesschau“-Chefsprecher Karl-Heinz Köpcke auch für den offiziellen Regierungssprecher. So exakt im Detail, so unbeteiligt in Ton und Mimik, das musste ein Behördenmensch sein. Als er eines Tages mit einem Oberlippenbart erschien, gab es einen Zuschaueraufstand, denn ein Mensch mit unkontrolliertem Haarwuchs war an dieser Stelle nicht erwünscht. Der Nachrichtenmann Steffen Seibert würde sich wohl nie einen Schnauzer stehen lassen, aber mit Köpcke teilt er den sonoren Gleichmut, mit dem er kurz und präzise die Welt da draußen ins Wohnzimmer transportierte.
Und Sprecher der Bundesregierung wird er mit dem heutigen Tag tatsächlich. Und nicht nur das. Wer in seinem Vorzimmer anruft, dem wird etwas von einem Faststaatssekretär Seibert erzählt, der sich gerade diverse Wohnungen anschaut, außerdem den ganzen Tag Gespräche führt. Am Telefon ist er später nur kurz zu fassen: Er freue sich sehr auf das neue Amt, arbeite sich in die Tiefen der wichtigsten Politikfelder ein, treffe Menschen.
Heute wird ihm Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) die Ernennungsurkunde überreichen, erst am Montag kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) aus ihrem Sommerurlaub zurück, dann wird er erstmals an jenem Mikrofon in der Bundespressekonferenz sitzen, an dem die Sicht des Bundeskanzleramts auf die Geschehnisse der Welt geschildert wird. Von Afghanistan bis Zwist in der Koalition, also fast alles so wie beim „Heute-Journal“. Nur andersherum.
Schon häufig wurde Journalisten dieses Amt übertragen, aber nie war einer schon bei Amtsantritt in einer großen Öffentlichkeit so populär - und so beliebt - wie Seibert. Er verdankt das einer ZDF-Vorzeigekarriere, wie sie so nur sehr wenige hinbekommen. Vom Volontariat über „Heute“-Redakteur zum „Morgenmagazin“, dann runter in der Programmleiste zur Boulevard-Schiene mit „Hallo Deutschland“, weiter zu den „ZDF-Reportern“, hinein in Wahlsondersendungen und schließlich wieder zu „Heute“ und vertretungsweise aufs Zentralmassiv des Nachrichtenwesens der Anstalt, ins „Heute-Journal“.
Gepaart mit einer steten Grundfreundlichkeit, einem jungen Charme, transportiert von warmen Augen und weich geschwungenen Lippen, ist Seibert andererseits wie geschaffen für den Flachbildschirm und das hochauflösende Fernsehen.
Er geht gern in die Oper (wobei er Wert darauf legt, dass er dort - anders als oft geschrieben - noch nie geweint hat), lebt mit der Familie in Wiesbaden, weit weg von den Strippenziehern und Ränkespielen der Berliner Republik, in die er jetzt im Schnelldurchgang eintauchen muss. Der ganze Apparat ist ihm fremd, ein eigenes Sekretariat, sauber gekennzeichnete Mappen, die auf seinen Tisch wandern. „Vorgänge“ eben, die es im Journalismus so nicht gibt. Da gibt es Geschichten. Wie jene des Aufsteigers Philipp Rösler (FDP), der als Bundesgesundheitsminister gerade stark in der Kritik. Einer, der viele Vorgänge produziert. Mit ihm traf sich Seibert zum Kennenlerngespräch, um die Sicht der Dinge aus der Welt der anderen Seite, die jetzt plötzlich auch seine ist, zu erfassen.
Seibert stand als Journalist für eine Generation, die eine stärkere journalistische Unabhängigkeit von Parteien pflegt. Eine Einstellung, die sich aber nicht unbedingt aus einer bewussten Zuwendung zum Ethos des Berufs speist, sondern Ausweis einer neuen Wahrnehmung von gesellschaftlichen Prozessen ist. Anders als jene, die noch wegen oder trotz Willy Brandt & Co. diesen Beruf gewählt haben, ist Seibert in der Kohl-Ära in den Beruf eingestiegen und konnte bald erkennen, dass spätestens nach dem Mauerfall die Bedeutung des Lagerdenkens nachließ und globale Themen das Leben stärker bestimmen als der Beschluss eines Parteitags in einer muffigen Stadthalle.
Seibert, der ein eher alternatives Gymnasium in Hannover besucht hatte und später den Zivildienst absolvierte, hat sich selbst als Wechselwähler zu erkennen gegeben, der außer der Linkspartei schon überall mal sein Kreuz gemacht hätte. Und wichtig ist ihm, Vater von drei Kindern, außerdem sein Engagement für Unicef, der Blick über den Tellerrand also. Als „geruchsneutral“ hat ihn die „Zeit“ wegen dieser adretten Unbestimmtheit bezeichnet.
Angela Merkel wird gerade dieses besonders gefallen haben. Denn ähnlich wie bei den heutigen Spitzensportlern, die sich vor der Kamera nicht mehr blamieren und ihren Fokus so professionell wie nie zuvor auf ihre eigentlichen Aufgaben legen, hat der Verzicht auf die Selbstdarstellung auch Kräfte für die eigentlich wichtigen Seiten des Berufs freigesetzt.
Seibert gilt als sehr schnell im Erkennen von wichtigen Themen, seine Auffassungsgabe wird auch im zu Eitelkeiten neigenden ZDF-Kosmos allenthalben gelobt. Der studierte Historiker und Literaturwissenschaftler bereitet sich professionell auf jedes Thema vor, erkennt Zusammenhänge und entwickelt daraus die richtigen Fragen, die dem Gegenüber wenig Raum für Ausflüchte geben, ihn aber auch nicht an den Pranger stellen. Es sollen gerade jene Fähigkeiten gewesen sein, die den 50-Jährigen nach einigen gemeinsamen Veranstaltungen auf Merkels Watchlist kommen ließen.
Ein Experiment wird es für beide Seiten dennoch sein, aber gerade die Regierungschefin hat in ihrer derzeitigen Lage ohnehin kaum noch etwas zu verlieren. Und Seibert ließ sich vorsichtshalber ein Rückkehrrecht vom ZDF zusichern, für den Fall der Fälle. Der Seitenwechsler - er war auch einst als Protestant zum Katholizismus konvertiert - würde dann zwar kaum noch als politischer Journalist auftreten können, denn Parteipräferenzen werden im öffentlich-rechtlichen Rundfunk bei aller internen Bedeutung im Postengeschacher nach außen gern verschwiegen. Ein Sprecherposten oder eine andere Leitungsfunktion wäre aber allemal denkbar.
Tatsächlich stehen die Chancen allerdings gar nicht schlecht, dass das Gespann Merkel/Seibert ähnlich gut funktionieren könnte wie die Vorgängerpaarung der Kanzlerin mit Ulrich Wilhelm, der den umgekehrten Weg geht und Intendant des Bayerischen Rundfunks wird. Seibert weiß, wie er die Sätze und Botschaften so formulieren muss, dass sie für die kleinen Schnittfolgen der Fernsehnachrichten ohne große Bearbeitung zu gebrauchen sind. Er ist gelassen und freundlich im Ton, was die Kollegen in seinen Redaktionen immer zu schätzen wussten. Und zumindest für eine gewisse Zeit wird er für die Zuschauer auch immer noch als der distanzierte Journalist durchgehen, den sie seit Jahren kennen. Das kann bei der Vermittlung von schwierigen Botschaften durchaus von Vorteil sein.
Den Kollegen aus dem einstigen Sender, wie etwa ZDF-Chefredakteur Peter Frey, aber auch den Redakteuren der Zeitungen, die ihm seinen Seitenwechsel etwas krummnehmen, tritt er in diesen Tagen mit einer Gegenfrage entgegen: „Was hätten Sie denn gemacht, wenn das Angebot gekommen wäre?“ Regierungssprecher und Fernsehmoderator in einem - das hat es schließlich seit Köpcke nicht mehr gegeben.
Steffen Seibert weiß selbst, dass sein Gesicht - in diesem Fall natürlich die Tatsache, dass er es jahrelang beim ZDF in eine Kamera hielt - sowohl das Pfund, mit dem er buchen, als auch eine Belastung sein kann. Auf seiner ersten Pressekonferenz gab er zunächst seine Gefühlslage zu Protokoll. "Ich bin echt nervös. Es ist wie Abi, Führerscheinprüfung und diverse andere Dinge zusammen. Ich hoffe, dass sich das irgendwann mal legt." Um dann auf die Frage zu antworten, warum er den neuen Job so gerne angenommen hat: "…, weil ich eine große Sympathie, vielleicht auch Bewunderung für die Arbeit der Bundeskanzlerin habe."
Nach Kritik Israels am Botschafter stellen sich deutsche Politiker hinter Seibert. Israels Kritik an der Teilnahme des deutschen Botschafters Steffen Seibert an einer Gerichtsverhandlung zur Justizreform in Israel ist im Bundestag parteiübergreifend zurückgewiesen worden.
„Eine Einmischung in innere Angelegenheiten kann ich nicht erkennen“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses, Michael Roth (SPD), dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (Dienstag). Diese habe monatelang gegen die Justizreform demonstriert. Seibert sei „seinen Aufgaben in vorbildlicher Weise nachgekommen“, lobte auch der Grünen-Außenpolitiker Jürgen Trittin. Er habe seine Botschaft klar und in diplomatisch angemessener Form übermittelt, sagte er. Deutschland sei „dem Existenzrecht Israels als demokratische Heimstätte für Jüdinnen und Juden verpflichtet“.
Auch Vize-Unions-Fraktionschef Johann Wadephul (CDU) verteidigte Seibert. „Es ist die natürliche Aufgabe eines Botschafters, über wichtige Entwicklungen und Diskussionen in seinem Gastland zu berichten“, sagte er dem RND. Auch die Bundesregierung hatte den Botschafter gegen Kritik aus Israel in Schutz genommen.
Das schöne Israel, es lässt sich finden, zum Beispiel auf einer Verkehrsinsel in der kleinen Stadt Herzlia. Auf der Rasenfläche, die sonst Autos umkreisen, haben Leute aus der Nachbarschaft Landesfahnen, gelbe Plastikstühle und viele Fotos von Menschen aufgestellt, die vor mehr als 21 Monaten in den Gazastreifen entführt worden sind. Auf dem Zebrastreifen machen an diesem Abend im Juni eine junge Sängerin und ein Gitarrist Musik, das Lied ist schwermütig und klingt ein wenig schief.
Am 17. Juli 2025 besuchte Seibert mit dem deutschen Botschafter Israel. Diese Reise verdeutlichte seine enge Verbundenheit mit dem Land und sein Engagement für die deutsch-israelischen Beziehungen.
Steffen Seibert ist nicht der erste, aber vielleicht der derzeit prominenteste Journalist, der die Seiten wechselt. Vor der Sendung ging die Frage an den Hamburger Medienwissenschaftler Volker Lilienthal: Das ist ja, wenn wir in die Geschichte schauen, kein ungewöhnlicher Vorgang, oder?
Volker Lilienthal: Sagen wir so: Es hat es immer wieder gegeben, dass Journalisten der Versuchung der Macht erlegen sind, dass sie mal aus der Beobachterposition heraus wollten, um Politik mitzugestalten. Insofern ist das immer wieder vorgekommen. Es gibt das Beispiel Klaus Bölling, der war Intendant von Radio Bremen und ist dann Helmut Schmidts Regierungssprecher geworden. Friedhelm Ost kam auch vom ZDF, wurde Helmut Kohls Regierungssprecher. Dann gibt es den Bundestagsabgeordneten der CDU Reinhard Grindel, kam auch vom ZDF - ganz komisch -, ist jetzt wie gesagt im Deutschen Bundestag.
Lilienthal: Zunächst mal muss man sagen, dass das Rückkehrrecht ein enormes arbeitsrechtliches Privileg ist, welches es so nur beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt. Wenn ein Manager ein Privatunternehmen verlässt und zur Konkurrenz geht, wird er nie und nimmer zurückkehren können. Das ist ein Privileg. Und ich bin der Auffassung, dass es nicht geht, dass ein solcher Redakteur, zum Beispiel Seibert erwarten könnte, dass er beim ZDF wieder in der aktuellen Politik arbeitet, weil er hat einfach seine Unschuld verloren, nicht nur seine Unabhängigkeit, sondern auch seine Unschuld.
Angela Merkels ehemaliger Regierungssprecher ist sogar Intendant geworden. Lilienthal: Sie haben Recht: Die Realität belehrt uns beide da. Aber das heißt ja nicht, dass wir das gut finden müssen. Es ist sehr problematisch, dass Herr Wilhelm, der ein freundlicher, kluger Mann ist, dass der jetzt Intendant des Bayerischen Rundfunks ist. Wir wissen alle, der Bayerische Rundfunk ist der Landesregierung des Freistaates nicht ganz fern, und Herr Wilhelm muss es jetzt erst mal beweisen, dass auch er in der Lage ist, zu allen politischen Lagern Äquidistanz zu wahren und im Zweifel, dass zum Beispiel die Regierung des Freistaates eine große Affäre haben sollte, dass er die kritische Berichterstattung seiner Journalisten darüber nicht nur duldet, sondern geradezu befördert, um seine Unabhängigkeit selbst zu bezeugen.
Konrad Adenauers Kanzlertees sind berühmt geworden. Dazu wurden wichtige Journalisten eingeladen, um sie sozusagen auf die Regierungssicht einzunorden. Heute ist die Medienwelt nicht mehr ganz so gemütlich. Frage, Volker Lilienthal: Ist ein Regierungssprecher mehr Moderator, mehr Troubleshooter, oder hat er tatsächlich Einfluss?
Lilienthal: Ich glaube schon, dass er Einfluss hat, aber eben Einfluss nur auf das öffentliche Bild, was sich die Gesellschaft von einer Regierung und ihrem Wirken macht. Seine Hauptaufgabe ist natürlich, Krisenkommunikation, Erfolgskommunikation nach außen zu machen, aber eben auch der Regierung zu vermitteln, wie ist das öffentliche Bild.
Karin Fischer: Darf man über den neuen Regierungssprecher sagen, er sei der bestaussehende seit und nach Klaus Bölling? Tja, Jungs, ich schätze, nach jahrelangen Bemerkungen über die Haare, die Haarfarbe oder die Frisuren von Angela, Renate und Claudia müsst ihr da jetzt durch.
tags: #steffen #seibert #haare
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