Sie lieben Ihre Haustiere, aber deren Haare weniger? Dann ist ein guter Tierhaarstaubsauger genau das Richtige für Sie! Dieser Artikel bietet einen umfassenden Überblick über die besten Modelle, ihre Funktionen und worauf Sie beim Kauf achten sollten. Haustierbesitzer (besonders von Hund und Katze) kennen das Problem: Überall liegen Tierhaare herum, auf Teppichen, Möbeln und sogar in der Luft wirbeln sie herum. Mit einem Tierhaarstaubsauger jedoch wird die Reinigung der eigenen vier Wände deutlich leichter.
Im Sommer 2025 kamen die Resultate für 6 neue Akku-Staubsauger und 15 neue Bodenstaubsauger dazu. Der Blick in die Testergebnisse lohnt sich: In unsere Datenbank laufen stetig neu getestete Staubsauger ein. In unseren Staubsauger-Tests zeigt sich: Die besten Akkusauger im Test halten mit klassischen Bodenstaubsaugern mit.
Tierhaarstaubsauger sind speziell für das Aufsaugen von Tierhaaren geeignet. Sie verfügen über eine starke Saugleistung und Filter. Unter anderem schaffen es normale Geräte nur bedingt, besonders feine Tierhaare aufzusaugen. Tierhaarstaubsauger stellen diesbezüglich eine echte Alternative dar. Sie haben eine hohe Saugkraft, die selbst feinste Haare mühelos ins Gerät befördert. Gleichzeitig verfügen solche Staubsauger für Tierhaare über feine Filter, sodass die Abluft besonders rein ist.
Spezielle Tierhaarstaubsauger bieten zahlreiche Vorteile gegenüber herkömmlichen Staubsaugern:
Um den perfekten Staubsauger für Sie zu finden, sollten Sie auf folgende Aspekte achten:
Die Saugkraft eines Staubsaugers ist sein wichtigstes Qualitätsmerkmal. Je nach Verschmutzung und Untergrund tun sich unterschiedliche Staubsauger hervor. Damit jeder das passende Modell findet, werten wir die Leistung auf Hartböden und Parkett, auf Teppich und bei Haaren sowie in Ecken und Kanten separat aus. Haustierhalter sollten gezielt auf unsere Benotung des Merkmals Teppich & Haare achten. Auffällig ist, dass gerade hier nur wenige Modelle wirklich überzeugen können. Die Saugkraft muss so stark sein, dass sie auch Haare aus den langen Fasern von Hochflorteppich zieht.
Des Weiteren bewerten wir das mitgelieferte Düsensortiment des Staubsaugers. Verfügt er neben der obligatorischen Bodendüse über eine Turbodüse oder gar Elektrodüse, wirkt er meist wesentlich stärker gegen Tierhaare auf textilen Untergründen als mit Standarddüse. Denn diese Düsen besitzen eine durch Luft oder Strom angetriebene Bürstenwalze, die die Teppichfasern während des Saugens aufraut und dadurch nachweislich mehr Schmutz, Haare und Fusseln aus ihm herausholt - für Tierbesitzer sehr zu empfehlen!
Staubsauger mit Turbo- oder Elektrodüse bürsten Tierhaare effektiv aus Teppich. (Quelle: Miele.de)
Eine einfache Reinigung von Düse und Staubsauger ist deshalb bei der Auswertung von Staubsaugern für Tierbesitzer entscheidend. Hierfür ziehen wir Tests und vor allem Erfahrungsberichte von Käufern heran. Eine erhebliche Erleichterung bei der Reinigung stellen Düsen mit Selbstreinigungsfunktion dar. Zu diesem Zweck ist die Elektrodüse mit kleinen Messern versehen, die die herumgewickelten Haare auf Knopfdruck zerschneiden, um sie anschließend aufsaugen zu können.
Bei Tierhaar-Staubsaugern ohne Beutel sollen aufgesaugte Haare zuverlässig in den Behälter befördert und dort zusammen mit anderem Schmutz restlos ausgeschüttet werden können. Bei schlechten Modellen bilden sich Haarknäuel im Saugrohr oder Staubbehälter, die Du händisch entfernen musst.
HEPA kurz erklärt: Die Abkürzung HEPA steht für High Efficiency Particulate Air/Arrestance. Es handelt sich um einen speziellen Schwebstoff-Filter, der die Filterklassen H13 und H14 umfasst. Der Abscheidegrad beträgt mehr als 99,95 % (H13) beziehungsweise mehr als 99,995 % (H14). Diverse Staubsauger verfügen über einen HEPA-Filter. Das Ziel solcher Schwebstofffilter ist es, Partikel, die weniger als 1 µm groß sind, herauszufiltern. Hierzu zählen unter anderem Milbeneier oder Pollen. Der HEPA-Filter reinigt während des Saugens die Luft. Auf einen HEPA-Filter sollten unter anderem Allergiker achten.
Es gibt verschiedene Arten von Tierhaarstaubsaugern, die sich in Bauform und Energieversorgung unterscheiden:
| Tierstaubsauger-Art | Merkmale |
|---|---|
| Tierhaarstaubsauger mit Akku |
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| Tierhaarstaubsauger mit Beutel (Bodenstaubsauger) |
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| Saugroboter |
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| Tierhaarstaubsauger als Handstaubsauger-Variante |
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Akkusauger sind eher sinnvoll als Zusatzgerät für das schnelle Saugen zwischendurch. Akku-Staubsauger werden immer beliebter, denn Staubsaugen ohne Kabel ist praktisch und geht schneller. Soll das ganze Haus oder die ganze Wohnung gesaugt werden, kommen Akkusauger aber meist an ihre Grenzen - so viel Akku-Kapazität haben die wenigsten. Auch beim Aussaugen von Ecken und Kanten haben Akkusauger bislang das Nachsehen. Daher sollte man bei der Anschaffung eines Akku-Staubsaugers den guten alten Kabel-Staubsauger nicht vorschnell in Rente schicken.
Wie bereits erwähnt, haben sowohl beutellose als auch Staubsauger mit Beutel ihre Vor- und Nachteile bei der Befreiung von Tierhaaren. Beide Typen können effektiv sein, solange sie eine hohe Saugleistung, geeignete Bürsten und Zubehörteile bieten.Staubsauger ohne Beutel sparen Geld, da keine Beutel benötigt werden. Sie müssen jedoch regelmäßig Staubsaugerbeutel nachkaufen, was auf Dauer teuer werden kann. Wie bereits erwähnt, haben sowohl beutellose als auch Staubsauger mit Beutel ihre Vor- und Nachteile bei der Befreiung von Tierhaaren. Beide Typen können effektiv sein, solange sie eine hohe Saugleistung, geeignete Bürsten und Zubehörteile bieten. Wie bereits erwähnt, haben sowohl beutellose als auch Staubsauger mit Beutel ihre Vor- und Nachteile bei der Befreiung von Tierhaaren. Beide Typen können effektiv sein, solange sie eine hohe Saugleistung, geeignete Bürsten und Zubehörteile bieten.
Im Staubsauger-Test der Stiftung Warentest finden Sie Testergebnisse, tagesaktuelle Preise und Ausstattungsmerkmale für 119 Staubsauger - darunter Modelle von Bosch, Dyson, Miele und Vorwerk. 91 von ihnen sind noch im Handel erhältlich. Wir legen den Schwerpunkt unseres Tests auf die zwei meistverkauften Gerätetypen: Bodenstaubsauger mit Kabel und Akku-Staubsauger.
Früher drehte sich die Kaufberatung zu Staubsaugern vor allem um die Leistung des Motors in Watt. Überzeugt der Staubsauger auf Hartboden, auf Teppichboden oder auf beiden Oberflächen? Je nach Einrichtung Ihres Zuhauses kann das entscheidend sein.
Die Redakteurin Carmen Dörfler hat den „Pure One Air Pet+“-Staubsauger von Tineco einem Langzeittest unterzogen - hier ist ihr Fazit. Zuletzt durfte ich den „Pure One Air Pet+“-Staubsauger von Tineco testen. Die Vorfreude war groß, nachdem die letzten Tierhaarstaubsauger wahrlich enttäuschend waren. Doch hier sah es gut aus.
Der Tineco Pure One Air PET+ ist ein kabelloser und leichter Staubsauger, der vielseitig einsetzbar ist und sich gut für den täglichen Gebrauch eignet. Dank eines Sensors passt er die Saugleistung automatisch an, was die Akkulaufzeit von bis zu 60 Minuten verlängert und die Reinigung erleichtert. Eine spezielle Technologie sorgt dafür, dass sich Haare nicht in der Bürste verfangen. Der Staubsauger kann als Bodenstaubsauger oder Handgerät verwendet werden und kommt mit drei Bürsten für unterschiedliche Reinigungsaufgaben - von Böden bis hin zu schwer erreichbaren Stellen. Außerdem hat er ein Filtersystem, das Staub und Schmutz sicher zurückhält, und eine Ladestation, die ohne Montage einfach aufgestellt werden kann.
Nach dem Aufladen drehte ich eine erste Testrunde - und war begeistert! Im Vergleich zu anderen Tierhaarstaubsaugern war die Saugleistung verhältnismäßig kraftvoll. Der Sauger ist wirklich leicht und wendig und erreicht auch schwierigere Stellen. Die eingebaute Beleuchtung am Staubsaugerboden macht wirklich jedes Haar sichtbar und sorgt so dafür, dass auch wirklich keines vergessen wird. Begeistert bin ich von der Bürste! Wie anfangs erwähnt sind meine mittellangen Haare in Kombination mit den kurzen Haaren meines Hundes häufig ein Problem, weil sich die Knäuel in der Walze verfangen und der Dreck so eher von A nach B geschoben, anstatt eingesaugt wird. Mit der sogenannten „ZeroTangle-Technologie“ mit V-förmigen Borsten und einem Doppelkamm-Design verheddert sich nichts.
Auch mit der Akkulaufzeit bin ich sehr zufrieden, habe aber auch lediglich 65 Quadratmeter Wohnung, die es zu saugen gilt. Bei mir hält der Akku dafür zweimal Staubsaugen ohne Laden aus - dreimal, wenn ich schnell bin. Etwas Geschick muss man beweisen, um die Akkuladestation mit dem Kabel zu verbinden, doch dann ist die auf dem Boden stehende Station, in die der Tierhaarstaubsauger einfach gehängt wird, sehr praktisch. Ebenfalls von Vorteil ist der Sensor, der den Staubsauger je nach Verschmutzungsgrad des Untergrunds mit mehr oder weniger Leistung saugen lässt.
Nun kommen wir jedoch auch zum für mich größten Manko: Mit der Zeit reicht die für meinen Geschmack nämlich einfach nicht mehr aus. Ich habe den Staubsauger seit August 2024 im Test - gut drei Monate später scheint mir die Saugleistung stark nachzulassen. Und das, obwohl der Akku geladen und der Schmutzbehälter entleert ist. Letzteres funktioniert übrigens über eine Klappe an der unteren Seite des Behälters. Die Haare bündeln sich hier jedoch, sodass man die Knäuel mit der Hand herausziehen muss. Mich stört es nur wenig, dennoch habe ich mich von Anfang an gefragt, ob es hier nicht eine bessere Lösung gäbe.
Alles in allem ist der Tineco „Pure One Air Pet+“-Staubsauger dennoch noch der beste, den ich bisher im Test hatte. Insbesondere aufgrund seiner Leichtigkeit und der Bürste, die das Verheddern der Haare verhindert. Letztlich, so fürchte ich, werde ich dennoch wieder beim guten, alten Kabelstaubsauger landen - an seine Saugkraft kam bisher kein kabelloser Tierhaarstaubsauger ran. Doch die Hoffnung gebe ich noch nicht auf.
tags: #staubsauger #für #haare #test
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