Diffuser Haarausfall: Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Diffuser Haarausfall, medizinisch als Alopecia diffusa bekannt, ist ein Zustand, der viele Menschen betrifft, insbesondere Frauen. Er zeichnet sich durch einen gleichmäßigen Haarverlust über die gesamte Kopfhaut aus, im Gegensatz zu lokal begrenzten Formen wie dem erblich bedingten oder kreisrunden Haarausfall. Der medizinische Fachbegriff für die Erscheinung lautet Alopecia diffusa.

Unter diffusem Haarausfall (Alopecia diffusa) versteht man einen Haarverlust, der nicht auf einzelne Kopfhautzonen beschränkt ist. Vielmehr betrifft er die gesamte Haarwuchszone: „diffus“ stammt vom lateinischen diffusum = ausgegossen, verstreut.

Was ist diffuser Haarausfall?

Diffuser Haarausfall, medizinisch als "Alopecia diffusa" bezeichnet, beschreibt einen Haarverlust, der gleichmäßig über die gesamte Kopfhaut verteilt auftritt. Dies unterscheidet ihn klar von anderen Formen wie dem erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie) oder dem kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata), bei denen der Verlust lokal begrenzt auftritt.

Das Kopfhaar wird insgesamt dünner, ohne dass einzelne lichte Stellen entstehen. Das ist bei Frauen und Männern gleichermaßen so. Eine komplette Glatze kommt selten vor.

Normalerweise verliert ein erwachsener Mensch pro Tag bis zu 100 Haare, bei Kindern können es bis zu 80 sein. Fallen über einen längeren Zeitraum täglich deutlich mehr Haare aus, sodass ein sichtbarer Haarverlust entsteht, spricht man von Haarausfall.

Während der erblich bedingte Haarverlust bereits klinisch eine klassische Diagnose ist und auch der kreisrunde Haarausfall ein spezifisches Krankheitsbild, ist der diffuse Haarausfall eher ein Symptom, das auf ein zugrunde liegendes Problem hindeutet. Durch eine genaue Anamnese und Untersuchung kann der Experte die Krankheitsbilder differenzieren.

Ursachen des diffusen Haarausfalls

Für diffusen Haarausfall kann es viele Gründe geben. Diffuser Haarausfall ist keine eigenständige Erkrankung, sondern ein mögliches Symptom. Die Ursachen weisen also meist auf ein anderes gesundheitliches Problem oder eine äußere Belastung hin.

Die Liste der Auslöser ist lang und umfasst unter anderem:

  • Erkrankungen: Dazu zählen beispielsweise Schilddrüsenprobleme (z.B. Unter- oder Überfunktion), Diabetes mellitus, Infektionskrankheiten wie Grippe, Syphilis, chronisch entzündliche Darmerkrankungen (CED), Krebserkrankungen (z. B. Lymphome), systemischer Lupus erythematodes (SLE).
  • Hormonschwankungen: Schwankende Spiegel der weiblichen Geschlechtshormone kommen häufig vor: In der Pubertät, in Schwangerschaft und Stillzeit, bei Einnahme oder Absetzen der Pille oder einer Hormonspirale oder nach der Menopause. Aber auch andere hormonelle Störungen können Haarverlust verursachen. Häufig ist eine Über- oder Unterfunktion der Schilddrüse Auslöser.
  • Mangelernährung und Nährstoffmangel: Insbesondere ein Mangel an Eiweiß, Eisen, Zink oder Vitaminen kann die Haarfollikel schwächen. Am häufigsten kommt ein Eisenmangel vor. Aber auch zu wenig Zink, Selen, Aminosäuren oder Proteine können Haarausfall begünstigen.
  • Stress und körperliche Belastung: Akute Stresssituationen, Operationen und schwerer Blutverlust führen mitunter zu Haarverlust. Die Zusammenhänge von Stress und Haarausfall sind nicht ganz klar. Vermutet wird aber, dass durch Stress vermehrt entzündungsfördernde Substanzen freigesetzt werden.
  • Medikamente: Die Einnahme bestimmter Medikamente wie Zytostatika bei einer Chemotherapie, Blutdruckmedikamente (z.B. Betablocker), Blutverdünner (Heparin), Retinoide oder Schilddrüsenmedikamente kann Haarverlust begünstigen. Haarverlust ist eine Nebenwirkung von zahlreichen Medikamenten, auch wenn der genaue Wirkmechanismus meistens nicht bekannt ist.
  • Strahlenexposition: Ionisierende Strahlung, wie sie bei medizinischen Behandlungen (z.B. Chemotherapeutika und Bestrahlung sind die wohl bekanntesten Auslöser eines diffusen Haarausfalls. Dazu gehören die Haarwurzelzellen - sie werden bereits in der Wachstumsphase gehemmt und daher fallen die Haare zeitnah nach der Exposition aus.
  • Vergiftungen: Vergiftungen mit Schwermetallen können als Zellgift für akuten Haarausfall sorgen. Je nach Dosis und Wirkdauer kann sich die Intensität unterscheiden.
  • Weitere Ursachen: Zu weiteren Ursachen für diffusen Haarausfall gehören u. a. Infekte, chronische Erkrankungen, Arzneimittelnebenwirkungen und Vergiftungen oder einfach Fehler beim Pflegen der Haare. Ungeeignete Pflegeprodukte, wie etwa unverträgliche Shampoos oder Spülungen, können diffusen Haarausfall bei Frauen und Männern begünstigen.

Es sind etwas mehr Frauen als Männer betroffen. Frauen sind deutlich häufiger von diffusem Haarausfall betroffen, was durch einen Blick auf die häufigsten Ursachen erklärt wird. Auch Autoimmunerkrankungen, die mit Haarausfall einhergehen können, treten bei Frauen häufiger auf. Ein Nährstoffmangel, insbesondere Eisenmangel kommt bei Frauen durch erhöhten Blutverlust während der Menstruation häufig vor.

Da ein diffuser Haarausfall meist eine spezifische Ursache hat, ist eine erbliche Komponente nicht anzunehmen. Sehr selten gibt es aber auch eine diffuse Form des kreisrunden Haarausfalls (Alopecia areata) oder des anlagebedingten Haarverlusts.

Insgesamt wird aber nur in etwa 70 Prozent der Fälle eine Ursache für den diffusen Haarverlust gefunden.

Gerade bei Frauen ist das Ausmaß eines Haarverlusts oft schwer zu beurteilen.

Verlauf und Prognose

Diffuser Haarausfall beginnt bei Männern und Frauen typischerweise mit einem gleichmäßigen, unspezifischen Ausdünnen der Haare über die gesamte Kopfhaut hinweg, ohne erkennbare kahle Stellen.

Der Verlauf des diffusen Haarausfalls hängt maßgeblich von der zugrundeliegenden Ursache ab. In vielen Fällen wachsen die Haare nach erfolgreicher Behandlung der Ursache innerhalb von sechs Monaten wieder nach.

Auch bei Männern kommt es im Rahmen eines diffusen Haarverlusts oft relativ plötzlich zu einem verstärkten Ausfallen des Kopfhaars. Diese Form des Haarausfalls ist deutlich seltener als der bei Männern häufig vorkommende erblich bedingte Haarverlust. Dafür führt der diffuse Haarausfall in der Regel nicht zu einem vollständigen Haarverlust und ist reversibel, wenn die Ursache behoben wurde.

Symptome

Das Hauptmerkmal des diffusen Haarausfalls ist eine generelle Ausdünnung der Haare über den gesamten Kopf. Oft tritt dieses Symptom erst zwei bis vier Monate nach dem auslösenden Ereignis auf, wie etwa einer Erkrankung oder hormonellen Veränderung. Der Haarverlust wird meist beim Kämmen oder Haarewaschen besonders deutlich.

Mit fortschreitendem Haarausfall beginnt die Kopfhaut immer mehr durchzuschimmern.

Es kommt zu einem Verlust von über 50-100 Haaren pro Tag. Das Haar-Bild erscheint insgesamt lichter und dünner, eventuell ist die Kopfhaut dadurch sichtbarer. Kahle Stellen sind nicht vorhanden.

Die erste und häufigere Form ist das telogene Effluvium. Es kommt zu einem verfrühten Eintritt der Haare in die Ausfallphase, sodass diese nicht mehr lang wachsen und zügig ausfallen. Der Haarverlust tritt meistens zwei bis drei Monate nach dem auslösenden Ereignis auf.

Das anagene Effluvium ist eine akute Form des Haarverlusts, bei der die Haare schon in der Wachstumsphase ausfallen. Der Haarverlust verläuft oft rasant.

Diagnose

Wenn Sie bei sich selbst oder einem Familienmitglied einen diffusen Haarausfall feststellen, können die ersten Untersuchungen vom Hausarzt vorgenommen werden.

Betroffene können sich an eine hausärztliche Praxis oder direkt an eine*n Dermatologin*Dermatologen wenden. Um die Ursache des Haarausfalls zu identifizieren, erfolgt zunächst eine gründliche Anamnese. Der*die Arzt*Ärztin wird nach der Dauer und dem Ausmaß des Haarausfalls, möglichen Begleitbeschwerden sowie nach der Einnahme von Medikamenten oder kürzlichen Veränderungen im Lebensstil fragen.

Weitere wichtige Informationen für die Diagnose umfassen:

  • akute oder vergangene Erkrankungen oder Infektionen, insbesondere Schilddrüsen- oder Autoimmunerkrankungen
  • Vorkommen von Haarausfall in der Familie (z.B. erblich bedingter Haarausfall)
  • Veränderungen der Ernährung oder Diäten
  • Bei Frauen: Verhütungsmethoden oder Eintritt der Wechseljahre

Zusätzlich zur körperlichen Untersuchung, bei der Haardichte, Haarstruktur und die Festigkeit der Verankerung der Haare geprüft werden, können Laborwerte wie Hormon- oder Eisenkonzentrationen im Blut zur weiteren Diagnosestellung beitragen.

Auch neue diagnostische Verfahren wie der Trichoscan oder das Fototrichogramm kommen zunehmend zum Einsatz.

Es wird eine genaue Anamnese erhoben, die auch eine Familienanamnese umfasst. Der Arzt wird nach besonderen Vorkommnissen in der letzten Zeit fragen, ob Sie neue Medikamente eingenommen haben (auch frei verkäufliche), ob sie einen Infekt hatten, sich anders ernähren oder weitere Veränderungen an Ihrem Körper aufgefallen sind.

Durch eine körperliche Untersuchung können Auffälligkeiten an Haut oder Haaren festgestellt werden. Blutwerte und eine Urinprobe können die Funktion der Schilddrüse prüfen sowie den Spiegel der Geschlechtshormone oder bestimmte Nährstoff- und Vitaminmangelzustände aufspüren.

Zu den spezielleren Untersuchungen gehört ein Zupftest, bei dem der Arzt eine Strähne von etwa zehn Haaren in die Hand nimmt und mit konstanter Kraft zieht. Lassen sich dabei mehr als drei bis vier Haare ausziehen, deutet das auf einen relevanten Haarverlust hin.

Ein Dermatologe kann auch ein Trichogramm veranlassen, bei dem etwa 50 bis 100 Haare ausgezupft und unter dem Mikroskop beurteilt werden. Im Trichoscan wird eine kleine Stelle der Kopfhaut rasiert und anschließend die Struktur der nachwachsenden Haare beurteilt.

Manchmal kommt eine Biopsie der Kopfhaut infrage. Dabei wird ein kleines Stück Kopfhaut samt Haarfollikeln entnommen und mikroskopisch untersucht. Neben Veränderungen der Haarwurzeln können sich dort auch Hinweise auf Entzündungen, Narben oder Hautkrankheiten finden.

Die besten Tipps gegen Haarausfall | Dr. Johannes Wimmer

Behandlungsmöglichkeiten

Die Behandlung des diffusen Haarausfalls hängt von der Ursache ab. Ist die Ursache für den diffusen Haarausfall einmal erkannt, stehen verschiedene bewährte Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung.

Da die Haarwurzeln oft nicht vollständig zerstört sind, sondern sich nur in einem Ruhemodus befinden, ist der Haarverlust in vielen Fällen wieder vollständig reversibel.

In der Behandlung setzt man direkt an der Ursache des Haarausfalls an. Behandelt wird die zugrundeliegende Mangelerscheinung oder Hormonschwankung. Medikamente, die den Haarausfall verursachen werden abgesetzt oder ausgetauscht. In vielen Fällen führt das bereits zum Erfolg.

Wenn die Ursache des diffusen Haarausfalls behoben wurde, setzt nach einiger Zeit das Haarwachstum wieder ein. Als unterstützende Maßnahme, um das Haar wieder gesund und voll werden zu lassen, können bio-regenerative Methoden dienen.

Besonders infrage kommen diese Therapieformen, wenn keine Ursache für den Haarausfall gefunden werden kann und daher eine spezifische Behandlung nicht möglich ist. Aber auch bei anderen Patienten können bio-regenerative Methoden frühzeitig eingesetzt werden, um nicht unnötig viele Haare zu verlieren.

Zu den wichtigsten bio-regenerativen Methoden gehört die PRP-Therapie (PRP= Platelet Rich Plasma). Es handelt sich um eine Eigenbluttherapie. Dem Patienten wird Blut entnommen und speziell aufbereitet. Dadurch entsteht konzentriertes Blutplasma, das reich an Zytokinen, Mikronährstoffen und Wachstumsfaktoren ist. Daneben enthält es viele Blutplättchen, die wertvolle Proteine für das Zellwachstum und die Zellregeneration enthalten. Das aufbereitete Blut wird dem Patienten in die Kopfhaut injiziert. Dort stimuliert es die Haarwurzel, sodass diese wieder aktiviert wird und das Wachstum neuer Haare beginnen kann. Auch die Neubildung von Gefäßen in der Kopfhaut wird gefördert.

Eine weitere Möglichkeit, die Durchblutung der Kopfhaut zu verbessern und das Haarwachstum zu stimulieren, ist die Low-Level-Laser-Therapie. Ergänzend kann eine Stammzellen-Therapie wirken. Dabei wird dem Patienten Unterhautfettgewebe entnommen und aufbereitet, um es dann in die Kopfhaut zu spritzen.

Eine Methode aus der Alternativmedizin ist die Meso-Therapie. Je nach Indikation werden verschiedene Medikamente, Vitamine, Spurenelemente, homöopathische Mittel oder Hyaluronsäure in die Kopfhaut injiziert, um dort die Selbstheilungskräfte anzuregen.

Sollten auch dann noch kahle Stellen verbleiben oder einzelne Regionen, zum Beispiel am Scheitel, stark ausgedünnt sein, kann eine Haartransplantation helfen. Sie kommt dann infrage, wenn alle bio-regenerativen Methoden ausgeschöpft sind. Der Grund des Haarverlusts sollte zuerst behoben werden, sonst droht auch ein Ausfall der transplantierten Haare.

Eine der modernsten Methoden der Haartransplantation ist die I-FUE-Methode (Intermittend Follicular Unit Extraction). Dabei werden einzelne Follikuläre Einheiten aus Stellen gesunden Haarwachstums entnommen und nach nur kurzer Verweilzeit außerhalb des Körpers an eine kahle Stelle transplantiert. Durch die schonende minimal-invasive Technik entstehen nur mikroskopische Narben und die Chancen für hohe Anwuchsraten sind gut.

Erfahrene Ärzte verfügen über zahlreiche Diagnosemöglichkeiten. So kann der Verlauf der Ausdünnung über einen längeren Zeitraum fotografisch dokumentiert werden. Das erlaubt Rückschlüsse über die Entwicklung des Haarverlusts.

Die Ursache für den diffusen Haarausfall ermitteln: Das ist der Ausgangspunkt jeder Behandlung.

Mit einer Haarpigmentierung (Scalp Micro Pigmentation) können ganz natürlich wirkende Farbpigmente so in die Kopfhaut eingebracht werden, dass sich eine merkliche optische Verdichtung ergibt.

Eine Haarwurzelbehandlung versorgt Ihre Kopfhaut mit plättchenreichem Blutplasma, das Wachstumsfaktoren und gehaltreiche Stammzellen aktivieren kann.

Die Mesohair-Therapie setzt auf sehr feine Nadeln, über die ausgesuchte Wirkstoffe in Ihre Kopfhaut gegeben werden. So können die Blutzirkulation und die Gewebeversorgung oft verbessert werden.

Eine Eigenhaartransplantation eignet sich zwar kaum dafür, die gesamte Kopfhaut mit Haaren aufzufüllen. Im Hinterkopfbereich, der meist als Spenderzone dient, lassen sich dafür nicht genug Haare gewinnen.

Vorbeugung

Verschiedene Maßnahmen können dazu beitragen, diffusem Haarausfall vorzubeugen und das Wachstum der Haare begünstigen. Dazu zählen folgende Tipps:

  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung liefert wichtige Nährstoffe wie Eiweiß, Eisen, Zink und Biotin, die für gesundes Haarwachstum unerlässlich sind. Lebensmittel wie mageres Fleisch, Fisch, Eier, Hülsenfrüchte, Vollkornprodukte, Nüsse und grünes Gemüse sollten regelmäßig verzehrt werden. Vitamin C kann helfen, die Eisenaufnahme zu verbessern, was einem Eisenmangel vorbeugen kann. Bei Verdacht auf einen Nährstoffmangel kann eine Blutuntersuchung Klarheit schaffen.
  • Stress reduzieren: Stress kann Haarausfall begünstigen, da Stresshormone den Haarzyklus stören. Entspannungsmethoden wie Yoga, Meditation oder regelmäßige Bewegung helfen dabei, den Stresspegel zu senken und die Gesundheit der Haare zu fördern.
  • Richtige Haarpflege: Verwenden Sie milde Shampoos ohne aggressive Inhaltsstoffe und vermeiden Sie übermäßige Hitzeeinwirkung durch Föhnen oder Glätten.

Mit einer gesunden und ausgewogenen Ernährung können Sie dem diffusen und durch Mangelerscheinungen hervorgerufenen Haarausfall in einem gewissen Umfang vorbeugen.

Meditation, Yoga und regelmäßiger Sport sind für die Ausgeglichenheit und Stressreduktion förderlich und tragen somit auch dazu bei, dem stressbedingten Haarausfall vorzubeugen.

Bei der Haarpflege ist es wichtig, das Haar nicht zu häufig und zu grob zu kämmen und zu bürsten, besonders im nassen Zustand. Auch eine übermäßige Belastung durch Hitze (z. B. durch Fön oder Glätteisen) sollte vermieden werden, da hier durch Haarstrukturschäden verursacht werden können. Ebenso kann ein zu straffer Pferdeschwanz zu Haarausfall führen.

Zusammenfassung

Diffuser Haarausfall ist ein häufiges Problem, das viele Ursachen haben kann. Eine frühzeitige Diagnose und Behandlung der zugrunde liegenden Ursache sind entscheidend, um den Haarverlust zu stoppen und das Haarwachstum wieder anzuregen. Ergänzende Maßnahmen wie eine ausgewogene Ernährung, Stressreduktion und die richtige Haarpflege können ebenfalls dazu beitragen, die Gesundheit der Haare zu fördern.

tags: #starker #diffuser #Haarausfall #Ursachen #und #Behandlung

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen