Philips Rasierer im Test: Welches Modell bietet die beste Rasur?

Was steht bei vielen Männern morgens immer oder des Öfteren an? Haargenau: Die Rasur. Und das ist schnell eine Typ -, aber noch viel schneller eine Glaubensfrage: Nass- oder Trockenrasur? Manuell oder elektrisch? Braun oder Philips? Wir schauen uns heute im Test einmal den Philips S9985/35 und damit das Topmodell aus der Philips 9000er Serie an. Liefert der mit App ausgestattete elektrische Rasierer eine haargenaue Rasur?

Es muss nicht gleich der hier getestete Philips Nass- und Trockenrasierer der 9000er Reihe sein, denn es geht auch verdammt viel günstiger (und besser?): Den Philips Multigroom 13-in-1 Rasierer inklusive dem Philips OneBlade bekommt ihr gerade zum Bestpreis bei Amazon für nur 69,99€.

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Bevor ihr euch fragt: What? Was hat Philips, ein niederländischer Konzern, hier mit China zu tun? Dann sei euch gesagt: Tatsächlich eine ganze Menge. Denn 2021 hat der Traditionshersteller von Produkten aus der Konsumgüterindustrie, seine gesamte Haushaltssparte, etwa Staubsauger, Fritteusen oder Kaffeemaschinen, an eine chinesische Investmentgesellschaft verkauft. Letztere darf dank Lizenzvertrag den Namen „Philips“ noch 15 Jahre nutzen. Zwar behält Philips vorerst Rasierer und Zahnbürsten bei sich, wir wollen hier aber keine Haarspalterei betreiben.

Design und Verarbeitung

Anders als Hauptkonkurrent Braun, der auf Folienrasierer spezialisiert ist, setzt Philips traditionell auf Rotationsrasierer, die mit drei rundlichen, dreieckig angeordneten Scherköpfen ausgestattet sind. Weil sie damit 360° drehbar sind, sollen sie sich laut Philips perfekt an die jeweiligen Gesichtskonturen anpassen können. Klobig? Oben absolut, unten dafür umso schlanker. In dieser Hinsicht hat sich seit Jahren nichts bei Philips grundlegend geändert.

Der Philips S9985/35 Rasierer ist äußerst hochwertig verarbeitet und kommt in einem Mix aus Schwarz, Chrome und matter Aluminium-Optik daher, welche Philips selbst als „Chrome“ betitelt. Der Handgriff ist für besseren Halt gummiert. Ein OLED-Display am Griff zeigt per Druck auf die darunter liegende Taste entweder die Akkustandsanzeige inkl. Druckregulierung, die Kindersicherung oder die Aktivierung bzw. Deaktivierung des LED-Leichtringes. Das Top-Modell misst 245 x 162 x 92 mm bei einem Gewicht von 470 g. So hochwertig das Gerät insgesamt wirken mag: die schwarze Kunststoff-Ladeschale wirkt hingegen allzu günstig.

Für die Preisklasse fällt der Lieferumfang recht spartanisch aus: Der Philips Philips S9985/35 kommt in einer Transportbox, dazu gibt’s ein Ladegerät, einen kleinen Pinsel zur Reinigung, Garantie- und Servicekarte, Schnellstartanleitung und Gebrauchsanweisung. Wer mehr Komfort möchte, kann zur Version S9985/55 greifen. Dann ist auch eine kabellos angebundene Reinigungsstation mit im Lieferumfang. Übrigens: Falls ihr den Scherkopf austauschen wollt, dann sucht nach der Bezeichnung „SH91/50“. Ein Ersatzscherkopf ist ab ca. 38€ zu haben.

Features und Technologie

Philips verspricht eine haarscharfe Trocken- und Nassrasur mithilfe der Dual SteelPrecision Klingen für die Rasierer der 9000er Serie. Dabei handelt es sich um 72 selbstschärfende Klingen, welche 150000 Schneidevorgänge pro Minute liefern sollen. Damit das Ganze möglichst gründlich und effizient abläuft, nutzt Philips für sein Spitzenmodell die so genannte SkinIQ Technologie - angeblich greift man dabei auf KI zurück. Wenn das der Fall ist, verbirgt sich dahinter höchstwahrscheinlich die Integration von Daten bisheriger (Beta-)Tester.

Dank eines Drucksensors, den Philips“Pressure Guard Sensor“ tauft, soll die perfekte Rasur hautschonend möglich sein: Drückt man zu wenig, leuchtet ein LED-Leuchtring unterhalb des Schärkopfes blau auf, drückt man hingegen zu stark, verfärbt sich der LED-Ring orange. Übt ihr genau den richtigen Druck aus, ist auch farbtechnisch alles im grünen Bereich. Hautschonend soll auch die Nano SkinGlide-Beschichtung des Scherkopfes sein, welche eine 30% bessere Gleitfähigkeit über die Haut laut Hersteller ermöglichen soll.

Der Philips S9985/35 Rasierer verfügt zudem über Bluetooth und lässt sich mit der „Philips GroomTribe“-App koppeln. Dank integrierter Bewegungssensoren soll die App Feedback zur eigenen Rasurtechnik geben, etwa ob man ausreichend gut in bestimmten runden Kreisbewegungen rasiert. Außerdem soll man Tipps zur Rasur bekommen.

5 Minuten Ladezeit sollen für eine Rasur reichen, nach einer Stunde ist der nicht näher beschriebene Li-Ionen Akku voll aufgeladen. Will man den Philips S9985/35 reinigen, kann man ihn zusammen mit seinem aufgeklappten Präzisionstrimmer unter fließendes Wasser halten - fertig.

Die besten PHILIPS ELEKTRORASIERER 2025 | Top 3 Philips Rasierer

Praxistest

In der festen Überzeugung, dass mir meine Mutter als Kleinkind Haarwachstumsmittel statt Shampoo gegeben hat, stelle ich mich innerhalb der Redaktion als derjenige mit dem stärksten Bartwuchs als Testkandidat zur Verfügung. Geplant ist eine Trockenrasur sowie die Inspizierung der via Bluetooth angebundenen App. Zu diesem Zweck habe ich mir extra einen 5-Tage-Bart wachsen lassen. Eigentlich trimme ich meinen Bart immer nur zu einem 3-Tage-Bart mit einem älteren Philips Bartschneider aus der 5000er Serie. Jetzt wird also vollständig rasiert. Ich lade den Philips S9985/35 Rasierer also erst einmal ziemlich genau eine Stunde, ehe der Akku voll ist und es kann losgehen.

Fairerweise muss ich sagen, dass mein 5-Tage-Bart oft eher einem 10-Tage-Bart bei Anderen entspricht. Entsprechend schwer hat es der Philips-Rasierer zu Beginn, reißt mir aber erfreulicherweise keine Haare aus, sondern verrichtet seinen Dienst klaglos und ist damit angenehm leise - sofern ich nicht den Präzisionstrimmer hinzuschalte. Erster Eindruck also: eine tadellose Rasierleistung?

Die Anzeige des LED-Ringes finde ich beim Rasieren wirklich gelungen und hilfreich, macht sie mir doch auf einen Blick klar, wie oft ich zu viel Druck ausübe. Ich muss aber satte 12 Minuten (und damit 9 Minuten länger als empfohlen) rasieren, bis ich mit der Rasur halbwegs zufrieden bin.

Das liegt hauptsächlich am (zu) großen Scherkopf, mit dem ich nicht alle Bartstellen gut erreichen kann. So habe ich Probleme am Haupthaaransatz auf beiden Wangenseiten, insbesondere aber direkt unterhalb der Nase. An diesen beiden Stellen hilft auch kaum der Präzisionstrimmer, den ich hinzuschalte. Hier bleibt es also eine haarige Angelegenheit.

Am Ende sind deutliche längere Stoppeln an beiden Wangenseiten zu sehen, auch der Kinn- und Halsbereich könnte sauberer sein. Ich empfinde die Rasur daher als okay, nicht als sehr gut und dem Gerätepreis angemessen. Was mir wiederum sehr gut gefällt, ist die einfache Reinigung unter fließendem Wasser nach der Rasur. Daran erinnert auch ein entsprechendes Symbol im OLED-Display nach jeder Rasur.

Beim Zurückstellen des Rasierers in die - höflich ausgedrückt - recht günstige Ladeschale fällt mir auf, dass man hier vorsichtig sein muss: Die Ladeschale ist so leicht, dass der Rasierer sehr schnell umkippt, wenn man ihn nicht einigermaßen vorsichtig in seine Station stellt.

Beim Koppeln des Rasierers mit der „Philips GroomTribe“-App stelle ich fest: Die Kopplung funktioniert nur dann, wenn der Rasierer eingeschaltet ist - außerdem bricht die Bluetooth-Verbindung nach der erfolgreichen Kopplung mehrmals ab. Beim 4. Versuch erscheint eine Update-Meldung. Danach ist die Bluetooth-Verbindung stabil und der Rasierer ist dauerhaft verbunden - auch wenn er ausgeschaltet und in der Ladestation ist.

Die App an sich gliedert sich in drei Hauptbereiche. Der „Home“-Tab enthält Rasier-, Bart- und Hautpflege-Tipps sowie Informationen zur Nutzung und Reinigung des Philips S9985/35 Rasierers. Schön dabei: Es existieren viele Erklärvideos. Weniger schön: Sie lassen sich nicht abspielen.

Interessanter ist der zweite Tab, der sich in „Rasur“ und „Style“ unterteilt. Im Reiter „Rasur“ sehe ich Infos zur Rasierdauer- und Gerätenutzung, kann mir einen „Rasierplan“ anlegen lassen oder eine „geführte“ Rasur starten, hinter der sich drei Grafiken zur Rasierdauer, Druckstärke und Qualität der Kreisbewegungen befinden.

Wechsele ich auf den Reiter „Style“, werden mir mithilfe der Frontkamera Bartstile auf mein Gesicht projiziert („Style-Spiegel“), ich kann mir Artikel zu verschiedenen Barttypen durchlesen oder aber - und das ist in der App oft der Fall, mir Empfehlungen von einer Art Chat-Bot geben lassen.

Der Einstellungs-Tab schließlich sollte selbsterklärend sein - hier wähle ich zumeist On/Off-Optionen im Hinblick auf den LED-Ring oder den Ton (ja, das Ding hat einen Lautsprecher verbaut). Ist diese App Spielerei? Meiner Meinung nach: Ganz klar ja. Möchte ich den Druck anpassen, sehe ich das am LED-Ring des Rasierers. Kreisende Bewegungen sollte ich nach ein wenig Übung auch hinkriegen. Und Tipps und Tricks kann ich mir auch überall sonst holen.

Alternativen und Vergleiche

Der teuerste Rasierapparat hat zwar den grossen Vergleich gewonnen, doch es gibt auch gute Alternativen zum Drittel des Preises. Das zeigt ein Test der TV-Sendung «Kassensturz».Wie laut so ein elektrischer Rasierer werden kann, war wohl die grösste Überraschung des grossen Vergleichstests mit zehn Modellen der TV-Sendung «Kassensturz» und des Konsumentenmagazins «Ktipp».

Beim Braun Series 5 51-B1200s hat das Testlabor in zehn Zentimetern Abstand fast 79 Dezibel gemessen. Das ist so laut wie ein vorbeifahrender LKW und liegt nur ganz knapp unter der Grenze von 80 Dezibel, die in der Wissenschaft als Schwelle zum «Lärm» definiert wird.

Die Lautstärke ist natürlich nicht das Einzige, was überprüft wurde. Weitere Kriterien waren:

  • Gründlichkeit der Rasur (täglich und alle drei Tage)
  • Hautschonung
  • Bedienung
  • Akku
  • Reinigung und Robustheit

Mit der Note 5,4 bei einem Maximum von 6 hat der Philips SP9840/32 den Test knapp gewonnen. Das Modell ist mit einem Preis von rund 300 Franken aber auch der teuerste Rasierer im Test.

Ebenfalls aufs Siegertreppchen geschafft haben es zwei Modelle mit jeweils der Note 5,3, die mit Preisen von rund 100 Franken jedoch massiv günstiger sind als der Testsieger. Spannend ist dabei, dass beide zwar dieselbe Gesamtnote erhalten haben, in den einzelnen Bereichen jedoch ganz unterschiedlich stark abschneiden.

Der Braun Series 5 51-B1200s ist der oben erwähnte Lastwagen unter den Rasierern. Sprich: Er ist definitiv nichts für Lärmempfindliche. Seine Qualitäten liegen in der Gründlichkeit, die mit der Note 5,4 bewertet wird. Kein anderer Konkurrent schneidet die Gesichtshaare so sauber ab. Auch bei der Hautschonung erhält der Braun mit 5,6 die beste Note im Testfeld. Weniger gut ist die Akkulaufzeit mit 70 Minuten.

Der Philips S5885/25 ist ähnlich günstig, hat aber seine Stärken in anderen Bereichen. So ist die Akkulaufzeit beispielsweise ebenso gut wie beim Testsieger, und er ist das leiseste Modell im Test. Auch die Gründlichkeit der Rasur ist mit der Note 5,1 immer noch gut.

Ebenfalls die Note «gut» - sprich eine glatte 5 - hat der Braun Series 9 Pro+ erreicht. Preislich liegt das Modell allerdings ziemlich nahe beim Testsieger. Der Braun kann bei Akkulaufzeit und Handhabung mit den Besten mithalten, bei der Gründlichkeit gibt es aber nur die Note 4,8.

Auffallend ist hier sicher der günstigste Apparat im Test, nämlich der Remington PR1350 Power Series Aqua Plus für rund 50 Franken. Er erreicht im Test die Note 4,5. Er schneidet in allen Bereichen mittelmässig ab, einzig die Akkulaufzeit ist überdurchschnittlich.

Einen Schwachpunkt hat der Test von «Kassensturz» und «Ktipp». Die Modelle wurden nur fürs Trockenrasieren getestet, obwohl fast alle auch für die Nassrasur geeignet sind. Gerade bei empfindlicher Haut wird kaum jemand regelmässig nur trocken rasieren. Übrigens gibt es auch eine Mischform: hautschonend ohne Feuchtigkeit, dafür mit einem Pre-Shave-Powder.

Neben den genannten Modellen gibt es auch den Philips OneBlade Pro 360, der als universell einsetzbarer Körperhaar-Trimmer alle Geräte ersetzen will. Sie kommt auf ein Packgewicht von 170 Gramm, was sicher noch nicht im Ultraleicht-Trekking-Bereich anzusiedeln ist, aber doch zumindest sehr wenig Gewicht ist für einen vollwertigen Elektro-Rasierer.

Der Plastikschutz hat einen Klappmechanismus, und darin kannst du die Klinge des Philips OneBlade Pro360 sicher im Rucksack oder im Reisegepäck transportieren.

Die Ladezeit beträgt eine Stunde und das gibt dir zwei Stunden Rasierzeit. Dank der LED-Anzeige siehst du, wie viel Nutzungszeit noch übrig ist. Das Rasiereren während des Aufladens ist nicht möglich, also solltest du ihn rechtzeitig wieder aufladen.

Die Bartrasur mit dem Philips OneBlade Pro360 klappt grundsätzlich ganz gut. Die Klinge lässt sich sehr präzise einsetzen, und durch kurze Hin-und-Her-Züge kannst du dein Gesicht so wie es beliebt von Barthaar befreien. Der Motor ist extrem leise und die Klinge gleitet trocken sehr gut über die Haut.

Allerdings macht sich bei der Rasur mit dem Philips OneBlade Pro360 schon bemerkbar, dass es nicht in erster Linie ein Rasierer ist. So ist es damit nicht möglich, eine ganz glatte Haut hinzubekommen, es bleiben fühlbare Stoppeln. Für mich persönlich ist das jetzt aber kein Problem.

Du musst auch darauf achten, wirklich sanft mit dem Philips OneBlade Pro360 zu Werke zu gehen. Denn wenn die Klinge nicht wirklich eben auf der Haut aufliegt, weil du zu hektisch ziehst oder zu stark drückst, können Verletzungen entstehen. Am schwierigsten finde ich die Rasur der Oberlippe, weil das Gesicht hier ja sehr wilde Konturen hat. Die 360-Grad-Klinge ist dabei auf jeden Fall schon mal eine gute Unterstützung, weil sie einen flexiblen Hals hat und sich so recht gut an die Gesichtskonturen anpasst.

Das größte Manko des Philips OneBlade Pro360 ist die Tatsache, dass er keine Auffang-Vorrichtung für die Barthaare hat. Sie verteilen sich überall im und über dem Becken. Daher verwendest du ihn am besten in der Dusche. Du kannst den Rasierer auch mit Rasierschaum verwenden, der die Härchen bindet, dann ist es nicht ganz so krass. Für das Bergwandern will ich ja aber so wenige Dinge wie möglich einpacken müssen, und damit ist es keine Option, extra Rasierschaum mitzuschleppen. Für die Alltagstauglichkeit als elektrischer Rasierer reicht das auf jeden Fal nicht.

Vergleichstabelle ausgewählter Philips Rasierer

Modell Preis (ca.) Betriebszeit Akku Akku-Ladezeit Besonderheiten
Philips i9000 Prestige Ultra XP9402/46 599 € 60 Minuten 60 Minuten Mit Reinigungsstation, SkinGlide-Technologie
Philips S5466/18 64 € 50 Minuten 60 Minuten Schnellladefunktion, Display
Philips S5898/50 94 € 60 Minuten 60 Minuten Umfangreiches Zubehör, wasserdichtes Design
Philips OneBlade Pro 360 Variiert 120 Minuten 60 Minuten Kompakt, leicht, vielseitig einsetzbar

Beeindruckend gründliche Rasur und Haut, die sich glatt anfühlt Die Philips 8000er Serie sorgt für spürbar glatte Haut und schneidet gründlich jedes Haar, sogar bei einem Fünf-Tage-Bart. Der Rasierer mit fortschrittlicher SkinIQ Technologie analysiert, passt sich an und hilft die richtige Bewegung für einen besseren Hautschutz auszuführen.

Philips Rotationsrasierer wurden speziell für Ihr natürliches Haarwachstum entwickelt und erfassen dank der um 360 Grad rotierenden Klingen alle Haare in jeder Richtung. Mit bis zu 150.000 Schneidvorgängen pro Minute erfassen die Dual Steel Precision Klingen mehr Haare pro Zug*.

Zwischen den Scherköpfen des Rasierers und deiner Haut befindet sich eine Schutzbeschichtung. Sie besteht aus bis zu 250.000 Mikrotechnikperlen pro Quadratzentimeter und reduziert die Reibung auf der Haut um 30 %*** und minimiert somit Hautirritationen.

W Design

  • Farbe Taubenblau
  • Handstück Gummigriff
  • Scherköpfe Abgewinkelt

Service

  • Ersatzkopf SH91 Alle 2 Jahre mit SH91 ersetzen
  • 2 + 3 Jahre Garantie**** Ja

Rasierleistung

  • Schersystem SteelPrecision Klingen
  • Konturenanpassung Flexible 360-Grad-Scherköpfe
  • SkinIQ Technologie Nano SkinGlide Beschichtung
  • Motion Control Sensor Power Adapt Sensor

Benutzerfreundlichkeit

  • Nass und trocken Nass und trocken einsetzbar
  • Ladezeit USB-A-Ladeanschluss (5V⎓ / ≥1A)
  • Anzeige LED-Display Akkustandsanzeige Motion Control Anzeige Reisesicherung
  • Pflege Öffnen per Knopfdruck Vollständig abwaschbar

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