Star Wars Rasierer: Eine Galaxie der Rasur – Test und Kundenmeinungen

Die Verbindung zwischen scharfen Klingen und der Star Wars-Saga mag überraschen, doch sie existiert. Tatsächlich nutzten die Macher der Star Wars-Filme oft Alltagsgegenstände, um Kostüme und Filmsets zu gestalten. So wurde beispielsweise ein Damenrasierer, ein "Gillette Sensor Excel Woman", als Kommunikator von Qui-Gon Jinn in "Episode I" verwendet. Dies war lange bevor die Idee einer Kooperation für den neuen "Rogue One" entstand. Im Folgenden werden wir uns die Star Wars-Rasierer-Kooperation von Gillette, Kundenbewertungen von Estrid-Rasierern und Meinungen zu Star Wars Episode I ansehen.

Gillette Star Wars Rasierer

Gillette und Star Wars: Eine Kooperation im Zeichen der Macht

Anlässlich des Films "Rogue One" brachte Rasierhersteller Gillette limitierte Weihnachts-Editionen im Star Wars-Look heraus. Die Kampagne "Jede Geschichte hat ein Gesicht" verband die Geschichten der unbekannten Gesichter aus dem Star Wars-Universum mit der Idee, dass das Gesicht jedes Mannes durch den gewählten Look eine eigene Geschichte erzählt.

Die Gillette-Story hinter dem Hashtag #whatsyourstory schlägt die Brücke ins Star Wars-Universum: Es geht darum, wie ein Mann auftreten möchte, was er ausstrahlen will, wie er auf andere wirken kann. Und da spielt der Bart - logisch - eine große Rolle. Die Idee: Männer verändern ihre eigene „Story“, indem sie ihr Gesicht verändern. An den Stationen der Pinewood-Studios konnte man sich dann auch von Gillette-Insidern in die Welt der Rasur-Wissenschaft einführen lassen.

Dr. Kristina Vanoosthuyze etwa, die sich seit 20 Jahren der Entwicklung von perfekten Rasierklingen verschrieben hat. Eine Wissenschaft, die mittlerweile schon selbst nach Science-Fiction klingt: Hier wird mit „3D motion analysis“ gearbeitet, um jede Bewegung einer Rasierklinge auf der Haut zu erfassen. „High-speed-filming“ ermöglicht es, in unfassbarer Präzision und Detailtreue den Moment zu filmen, indem eine Gillette-Klinge durch ein Barthaar schneidet.

Gillette Star Wars ProduktGallery

Bartberatung vom Profi

Zum Abschluss gab es noch eine Bartberatung vom Promi-Barbier Camelo Guastella, der erklärte, dass meine Bartform mittlerweile schon fast wieder out ist (war mir vorher schon klar). Er forderte von mir: Mehr Mut! Warum nicht mal einen Balbo stehen lassen? Nach dem Hipster-Vollbart vor ein paar Jahren und dem anschließenden Kahlschlag in 2016, kann man sich als Kerl eigentlich von allen Trends freimachen und einfach rumprobieren. Auf Gillette.de gibt’s übrigens ein paar angesagte Bartstylings (auch ziemlich retromäßig-abgefahrene) mit Erklär-Video.

Estrid Rasierer: Kundenmeinungen und Erfahrungen

Estrid ist ein Unternehmen, das Rasierer und Zubehör im Abonnement anbietet. Viele Kunden loben den Kundenservice für seine Reaktionsfähigkeit, Freundlichkeit und Lösungsorientierung. Mehrere Kunden berichten von schnellen Antworten und unkomplizierten Lösungen bei Problemen wie defekten Produkten oder fehlenden Lieferungen.

Einige Nutzer äußern sich jedoch zwiespältig über die Produktqualität. Während einige das Rasurergebnis und die Langlebigkeit der Klingen loben, bemängeln andere eine nachlassende Qualität oder Hautirritationen. Die Meinungen über das Preis-Leistungs-Verhältnis gehen auseinander.

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Zusammenfassung der Kundenbewertungen

Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Punkte aus den Kundenbewertungen zusammenfasst:

Aspekt Meinungen
Kundenservice Sehr reaktionsschnell, freundlich und lösungsorientiert
Produktqualität Teilweise positiv (Rasurergebnis, Langlebigkeit), teilweise negativ (nachlassende Qualität, Hautirritationen)
Preis-Leistungs-Verhältnis Auseinandergehend

Estrid Rasierer Funktionsweise

Star Wars Episode I: Die dunkle Bedrohung - Ein umstrittener Film

Viele Star Wars-Fans erinnern sich mit gemischten Gefühlen an "Episode I - Die dunkle Bedrohung". Obwohl der Film seinerzeit mit großem Hype erwartet wurde, fiel das Gesamtbild eher enttäuschend aus. Episode I wird wortwörtlich verachtet. Zum Beispiel verhöhnt man den politischen Unterton der Geschichte: Die Handelsföderation der Galaxie legt ein Embargo auf den Planeten „Naboo“, zwei Jedi, Qui-Gon-Jinn (Liam Neeson) und der Junge Obi-Wan Kenobi (Ewan McGregor), sollen als Verhandler den Streit schlichten.

Trotzdem hat Episode 1 ein riesiges Problem: George Lucas wollte natürlich ein Abenteuer für die ganze Familie schaffen. Dabei kam er auf die abstruse Idee, staubtrockene politische Themen wie Embargos, Verträge, Senatsausschüsse mit albernen Kindergarten Pipi Kaka-Humor zu kreuzen. Dass damit weder Kinder, noch die Eltern wirklich etwas anfangen können, ist klar.

Spaß beiseite, er ist wohl die meist gehasste Figur der Filmgeschichte. Seine Rolle als „Sidekick“ ist so offensichtlich und opressiv, dass man ihm auch einen dicken roten Stempel mit dem Schriftzug „Ich will die Handlung auflockern“ auf die Stirn hätte klatschen können. Aber genug Jar Jar Mobbing… so unglaublich schlimm ist er auch nicht. Denn die Kinder mögen ihn wirklich.

Der Bonusstern ist hingegen Liam Neeson als weiser Jedi Meister Qui-Gon. Ewan McGregor ist im ersten Kapitel der Prequels noch eher blass, doch wird er besonders in Episode II und III eine starke Leistung als Obi-Wan hinlegen (Vielleicht liegt’s am noch fehlenden Bart?).

Der mit Abstand beste Teil des Films ist ohne Zweifel das zehnminütige Pod-Rennen. Während fast alle CGI Effekte (allen voran die Aliens) kläglich gealtert sind, wirkt diese Actionszene auch heute noch grandios. Das Sounddesign der Pods ist absolut gewaltig.

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