Viele Menschen leiden unter ständiger Müdigkeit und Haarausfall, oft ohne die genaue Ursache zu kennen. Die Ursachen für Haarausfall können vielseitig begründet sein - unter anderem in einer Fehlfunktion der Schilddrüse. Die Schilddrüse, ein kleines Organ unterhalb des Kehlkopfes, produziert wichtige Hormone, die zahlreiche Körperfunktionen steuern, darunter Stoffwechsel, Kreislauf, Wachstum und das Haarwachstum. Im folgenden Beitrag stellen wir Ihnen Hintergründe über den Haarausfall im Zusammenhang mit der Schilddrüse vor. Dabei beleuchten wir Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten.
Die Schilddrüsenhormone T3 (Trijodthyronin) und T4 (Thyroxin) beeinflussen den Stoffwechsel im menschlichen Körper. Das Haarwachstum wird in den Haarfollikel gesteuert, diese haben einen natürlichen Kreislauf. Wird dieser Kreislauf durch zu wenige oder zu viele Hormone aus der Schilddrüse gestört, kommt es zu Veränderungen im Haarwachstum bzw. einem Ausfall von Haaren.
Das Haarwachstum durchläuft verschiedene Phasen:
Wenn die Haarfollikel durch zu wenige oder zu viele Hormone fehlgesteuert werden, ist ihr Wachstum fehlgeleitet. Dadurch erlangen die Haare keine ausreichende Stabilität und werden zu fein, matt und brüchig. Zudem erreichen sie nicht ihre gewohnte Länge und fallen zu früh oder direkt aus.
Unter dem Begriff “Hypothyreose” versteht man eine krankhafte Unterfunktion der Schilddrüse. Dadurch resultiert eine mangelnde Versorgung des Körpers mit den Schilddrüsenhormonen Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4). Bei Erwachsenen liegt die Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion in den meisten Fällen in einer chronische Schilddrüsenentzündung. Die häufigste Form der Schilddrüsenunterfunktion ist Hashimoto-Thyreoiditis.
Typische Symptome sind Müdigkeit, Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme und trockene Haut. Die Symptome der Erkrankung treten meist schleichend auf und sind eher unspezifisch. So klagen Betroffene zum Beispiel über Schwäche, Müdigkeit und schnelle Erschöpfung. Auch ein niedriger Puls und Kurzatmigkeit können auftreten, ebenso wie Kälteempfindlichkeit, Gewichtszunahme und Verstopfungen. Die Haut kann kühl und trocken werden. Die Haare können trocken oder brüchig werden und es kann sogar zu Haarausfall kommen. Auch psychische Beschwerden wie Depressivität, Antriebsarmut, Teilnahmslosigkeit oder Konzentrations- und Gedächtnisstörungen können durch die Erkrankung hervorgerufen werden.
Bei Männern ist diese Erkrankung deutlich weniger ausgeprägt als bei Frauen - häufig im mittleren Alter. Auch nach einer Entbindung kommt es bei Frauen relativ häufig zu einer temporären Unterfunktion der Schilddrüse, die sich allerdings oft von selbst wieder zurückbildet. Nach der Geburt tritt dies bei etwa vier bis zehn Frauen von 100 auf.
Eine Schilddrüsenunterfunktion kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst werden. In den meisten Fällen ist sie autoimmunbedingt, dann spricht man von Hashimoto-Thyreoiditis. Dabei greift das körpereigene Immunsystem fälschlicherweise die Zellen der Schilddrüse an und schädigt diese. Eine Schilddrüsenunterfunktion kann aber auch durch Medikamente wie zum Beispiel Lithium (Antidepressivum), Amiodaron (Antiarrhythmikum) oder Tyrosinkinase-Inhibitoren (Tumormedikamente) ausgelöst werden. Ebenso kann eine Entfernung der Schilddrüse, eine Bestrahlung oder ein ausgeprägter Jod- oder Selenmangel zu der Erkrankung führen.
Warum es zu der Erkrankung kommt, ist noch nicht vollständig geklärt. Man geht davon aus, dass Genetik, Geschlecht und diverse Umwelteinflüsse eine Rolle spielen. So sind zum Beispiel Frauen besonders häufig von einer Hashimoto-Thyreoiditis betroffen. Man nimmt an, das weibliche Geschlechtshormon Östrogen begünstigt die Entstehung, Progesteron und das männliche Geschlechtshormon Testosteron wirken eher entgegen.
Die Diagnose einer Schilddrüsenunterfunktion erfolgt stufenweise. Zunächst wird der TSH-Wert bestimmt. Dabei handelt es sich um ein Hormon (Thyreoidea-stimulierendes Hormon), das in der Hypophyse produziert wird und die Produktion von T3 und T4 in der Schilddrüse stimuliert. Ist es erhöht, kann das - vereinfacht gesagt - ein Zeichen dafür sein, dass dem Körper Schilddrüsenhormone fehlen. Zur Diagnose der Hashimoto-Thyreoiditis werden die Anti-TPO- und Anti-Tg-Antikörper bestimmt.
Die Behandlung einer symptomatischen Hypothyreose erfolgt durch die Substitution mit L-Thyroxin (Levothyroxin). Es entspricht dem körpereigenen Schilddrüsenhormon T4. Im Blut und den meisten Körperzellen wird es in T3 umgewandelt. Das ist die biologisch deutlich aktivere und wirksamere Form der beiden Schilddrüsenhormone. Nebenwirkungen treten bei richtiger Dosierung praktisch nicht auf. In hohen Dosen kann die Einnahme zu Nervosität führen. Nach zwei bis drei Monaten machen Ärztinnen und Ärzte eine erste Verlaufskontrolle und bestimmen den TSH-Wert erneut. So wird festgestellt, welche Dosis auf Dauer die richtige ist.
L-Thyroxin sollte am besten auf nüchternen Magen, 30 Minuten vor dem Essen, am besten vor dem Frühstück, eingenommen werden. Hormonausschüttungen im Körper unterliegen einem tageszeitlichen Rhythmus, deshalb ist es ratsam, auch L-Thyroxin immer zur selben Uhrzeit einzunehmen.
Entgegengesetzt zu einer Unterfunktion, können die beiden Schilddrüsenhormone Trijodthyronin (T3) und Thyroxin (T4) auch im Überfluss produziert und ausgeschüttet werden. Dann ist von einer “Hyperthyreose” die Rede. Diese Autoimmunerkrankung kann eine Vielzahl von verschiedenen Krankheitserscheinungen hervorrufen. Eine mögliche Folge der Überproduktion an Hormonen ist unter anderem der Haarausfall. Auch eine erhöhte Zufuhr von Schilddrüsenhormonen in Form von Medikamenten (Thyreotoxicosis factitia) kann die Überfunktion verantwortlich sein.
In den meisten Fällen kann eine medikamentöse Behandlung die Schilddrüsenüberfunktion erfolgreich regulieren. In schwereren Fällen muss eine Operation durchgeführt werden.
Die Diagnose der Schilddrüsenüber oder -unterfunktion ist oft nicht einfach. Denn es können sehr viele Symptome zusammentreffen, die einzeln betrachtet ebenfalls auf andere Erkrankungen hinweisen können. Die Hypothyreose oder Hypothyreose kann durch Urin- und Blutuntersuchungen festgestellt und nachgewiesen werden. Störungen werden durch eine eine Analyse des Blutbildes aufgedeckt. Im Anschluss erfolgt normalerweise eine Überweisung zum Endokrinologen, der auf die Behandlung von Schilddrüsenkrankheiten spezialisiert ist.
Zunächst gilt es die Ursache für die Fehlfunktion zu finden und zu beheben. Je nach Ursache ist hierfür ein medizinischen Eingriff erforderlich oder die Einnahme von Medikamenten. Oftmals setzt das Haarwachstum dann wieder von selbst ein bzw. es normalisiert sich. Falls die Erkrankung lange zurückliegt bzw. die regenerative PRP Behandlung versäumt wurde, entstehen kahle Stellen, welche mittels einer Haartransplantation behandelt werden müssen.
Es gibt viele weitere Ursachen für Müdigkeit und Haarausfall, die nicht direkt mit der Schilddrüse zusammenhängen. Dazu gehören:
Es ist wichtig, diese Faktoren ebenfalls in Betracht zu ziehen und gegebenenfalls ärztlich abklären zu lassen.
Schilddrüsenerkrankungen nehmen ab der Lebensmitte zu, vor allem bei Frauen. Beschwerden wie Müdigkeit, Schwitzen, Haarausfall, Gewichtszunahme und Schlaflosigkeit werden dann häufig vorschnell den Wechseljahren zugeschrieben. Eine Blutuntersuchung der Schilddrüsenhormone schützt vor Verwechslungsgefahr. Bei mehr als einem Drittel der über 45-jährigen Frauen finden sich Auffälligkeiten der Schilddrüse.
Funktionsstörungen der Schilddrüse werden in der Phase des hormonellen Umbruchs leicht übersehen. „Es besteht eine Verwechslungsgefahr“, so Schmidt. „Dies alles sind Beschwerden, die auch für die Wechseljahre typisch sind“, betont Schmidt. „Der Nuklearmediziner prüft dann den Wert des Thyreoidea-stimulierendes Hormons (TSH) mit einem Bluttest und untersucht die Schilddrüse mit Ultraschall, unter Umständen auch mit einer Szintigraphie“, erläutert BDN-Experte Schmidt. Stellt sich heraus, dass die TSH-Werte behandlungsbedürftig sind, verschreiben die Ärzte bei einer Unterfunktion Hormontabletten.
Bei einer Überfunktion kommen Schilddrüsenhormonblocker, eine Radiojodtherapie oder eine Operation infrage. Dabei gilt für Frauen in den Wechseljahren: Eine Behandlung ist unbedingt empfehlenswert, weil Überfunktionen das Risiko für Herzrhythmusstörungen, Schlaganfälle und Alzheimer in der zweiten Lebenshälfte weiter erhöhen. „Darüber hinaus fördern Überfunktionen nach der Menopause die Entstehung von Osteoporose, die ohnehin durch die Wechseljahre schon begünstigt wird“, erklärt Matthias Schmidt.
Wer sich niedergeschlagen, müde oder antriebslos fühlt, schiebt das derzeit schnell aufs Wetter und die Jahreszeit. Denn gerade der Winter mit kurzen Tagen, Nebel und Dunkelheit drückt auf das Gemüt. „Müdigkeit und gedrückte Stimmung können aber auch Anzeichen einer ernsten Erkrankung der Schilddrüse sein“, warnt Dr. Kathrin Tröger, Chefärztin der allgemein- und viszeralchirurgischen Abteilung der Paracelsus Klinik Schöneck.
Symptome wie Antriebslosigkeit, Müdigkeit, Gewichtszunahme, Haarausfall, erhöhtes Kälteempfinden oder auch depressive Verstimmungen deuten eher auf eine Unterfunktion der Schilddrüse hin.
Ein Eisenmangel ist der weltweit häufigste Nährstoffmangel. Auch bei uns in Deutschland ist eine Unterversorgung mit Eisen durchaus nicht selten. Besonders häufig sind Frauen betroffen. Studien zeigen, dass ca. 20 % der Frauen im gebärfähigen Alter von einem Eisenmangel betroffen sind.
Auswirkungen eines EisenmangelsEisen ist der zentrale Bestandteil des Hämoglobins (roter Blutfarbstoff) und für den Sauerstofftransport im Blut wichtig. Kommt es zu einem Eisenmangel, kann nicht mehr ausreichend Hämoglobin gebildet werden und es entsteht eine Eisenmangelanämie. Die Symptome eines Eisenmangels sind zunächst unspezifisch und können sich z.B. in Form von Müdigkeit, Blässe und Konzentrationsstörungen äußern.
Ein Eisenmangel kann sich u.a. durch folgende Symptome äußern:Müdigkeit und Abgeschlagenheit, Kurzatmigkeit und Luftnot, blasse Haut, brüchiges, sprödes Haar, Haarausfall, eingerissene Mundwinkel, brüchige Nägel, Kopfschmerzen, Leistungsabfall und körperliche Schwäche, Konzentrationsstörungen, Schwindel, schneller Herzschlag.
Zur Diagnose eines Eisenmangels wird der Ferritinwert herangezogen, da dieser als erstes auf eine Unterversorgung reagiert. Bereits im Anfangsstadium des Eisenmangels ist der Ferritin-Spiegel erniedrigt. Die Analyse des Blutbildes gibt Auskunft über einen evtl. bereits vorliegenden Mangel an Hämoglobin oder roten Blutkörperchen.
Vitamin B12, auch Cobalamin genannt, gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen. In ausreichenden Mengen kommt es nur in tierischen Lebensmitteln vor, z. B. in Milchprodukten, Eiern und Fleisch. Es erfüllt im Körper zahlreiche Funktionen und ist u.a. an der Regeneration von Nervenzellen und der Blutbildung beteiligt. Vitamin B12 ist von zentraler Bedeutung für unser körperliches und mentales Wohlbefinden.
Müdigkeit ist das erste Anzeichen für einen Vitamin-B12-Mangel. Da in der Leber wichtige Reserven an Vitamin B12 angelegt werden, macht sich eine unzureichende Aufnahme an Cobalamin meist erst nach ca. zwei bis drei Jahren bemerkbar. Erste Symptome sind Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Da diese Anzeichen unspezifisch sind, ist eine Zuordnung zu einem Vitamin-B12-Defizit jedoch oft erschwert.
Vitamin D ist der Oberbegriff für eine Gruppe fettlöslicher Vitamine, die Calciferole genannt werden. Die beiden wichtigsten Vertreter sind Vitamin D2 (Ergocalciferol) und Vitamin D3 (Cholecalciferol). Die bekannteste Funktion von Vitamin D ist die Beteiligung am Knochenstoffwechsel. So fördert Vitamin D u.a. die Aufnahme von Calcium und Phosphat aus dem Darm sowie ihren Einbau in den Knochen. Es nimmt damit eine Schlüsselrolle bei der Knochenmineralisierung ein.
Müdigkeit und Abfall der Leistungsfähigkeit durch Vitamin-D-MangelVon einem Mangel spricht man, wenn die Blutwerte von 25-Hydroxyvitamin-D <12 ng/ml sind, eine suboptimale Versorgung liegt bei Werten zwischen 12 und < 20 ng/ml vor. Die bekanntesten Mangelerscheinungen von Vitamin D sind Rachitis bzw. Osteomalazie (Knochenerweichungen bei Kindern bzw. Erwachsenen) und Osteoporose (Knochenschwund). Aber auch bei suboptimalen Werten sind langfristig Folgen für die Knochengesundheit möglich. Weitere akute Symptome einer Unterversorgung mit Vitamin D sind u.a.:Müdigkeit, Muskelschwäche, depressive Verstimmungen, geschwächte Immunabwehr.
Allgemein belastend am Verlust der Haare ist, dass fehlende Haare oft mit Alt sein, fehlender Dynamik und Energie gleichgesetzt werden. Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können. Doch bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren, ist noch normal. Erst wenn es mehr werden, spricht man in der Medizin von krankhaftem Haarausfall (Effluvium). Er sollte behandelt werden, bevor noch mehr Haare verloren gehen. Denn Haarausfall, dessen Ursache in einer anderen Krankheit, Medikamenten oder etwa Stress liegt, ist relativ gut therapierbar.
Die Ursachen von Haarausfall:
Diese Form von starkem Haarausfall ist die häufigste Art von Haarausfall bei Männern, die aber auch bei Frauen, wenn auch deutlich seltener, vorkommt. Diese Form von Haarausfall lässt sich, wenn auch nicht immer, behandeln. Die Ursache für den androgenetischen Haarausfall ist eine erblich bedingte Überempfindlichkeit an den Haarwurzeln gegenüber dem körpereigenen Hormon Dihydrotestosteron (DHT). DHT beeinträchtigt die Funktion der für die Nährstoffversorgung zuständigen Rezeptoren an den Haarwurzeln. Als Reaktion wird die Nährstoffversorgung der Haarwurzel eingeschränkt, sodass sich die Wachstumsphasen der einzelnen Haarwurzeln verkürzen und die Haare früher ausfallen.
Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine eher seltenere Form des Haarverlusts, bei dem auf dem Kopf (seltener auch im Bartbereich oder anderen Stellen des Körpers) kleinere, anfangs nur münzgroße runde kahle Stellen entstehen. Die Haut zeichnet sich durch eine ungewöhnliche Elfenbeinfarbe aus. Im Randbereich dieser kahlen Stellen findet man häufig sogenannte Kolbenhaare, die wegen ihres Aussehens auch „Ausrufezeichen-Haare“ genannt werden.
Die vernarbende Alopezie ist selten und für Laien relativ schwer eindeutig zu erkennen. Es handelt sich hierbei um einen meistens langsam voranschreitenden Haarausfall, der zu asymmetrischen kahlen Stellen am Kopf führt. Neben dem Haarausfall kommt es zu Entzündungen und einer verstärkten Narbenbildung an den betroffenen Hautstellen.
Bei einer Hashimoto-Thyreoiditis entzündet sich die Schilddrüse. Die Ursache ist eine Fehlreaktion des Immunsystems. Mit der Zeit entwickelt sich daraus oft eine Schilddrüsenunterfunktion: Die Schilddrüse bildet dann nicht mehr genug Hormone. Typische Beschwerden sind Müdigkeit und Hautveränderungen. Die Hormone müssen dann als Tabletten eingenommen werden. Die Schilddrüse (Thyreoidea) bildet unter anderem die Hormone T3 und T4, die viele Vorgänge im Körper steuern. Bei der sogenannten Hashimoto-Thyreoiditis ist die Schilddrüse chronisch entzündet. Das führt auf Dauer dazu, dass sie nicht mehr ausreichend Hormone produziert. Dadurch kann es zum Beispiel zu ständiger Müdigkeit, Konzentrationsproblemen, Haarausfall oder Hautveränderungen kommen.
Viele Betroffene fühlen sich allgemein geschwächt, sind häufig müde und frieren leicht. Der Körper kann sich sichtbar verändern - zum Beispiel wird der Hals dicker, weil die Schilddrüse durch die Entzündung manchmal größer wird (Struma). Im Verlauf kann die Schilddrüse auch stark schrumpfen. Außerdem wird die Haut manchmal trockener oder verdickt sich, sodass das Gesicht etwas aufgedunsen wirkt. Einige Menschen nehmen an Gewicht zu.
Die Entzündung der Schilddrüse wird bei der Hashimoto-Thyreoiditis durch eine Autoimmunreaktion ausgelöst: Das Immunsystem richtet sich gegen den eigenen Körper und greift das Schilddrüsengewebe an. Dies führt zu einer chronischen Entzündung der Drüse.
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