Haarausfall ist längst kein rein männliches Thema mehr - auch viele Frauen sind im Laufe ihres Lebens davon betroffen. Doch während bei Männern meist genetische Faktoren im Vordergrund stehen, hat weiblicher Haarausfall häufig andere Ursachen. Entsprechend unterscheiden sich auch Diagnose und Therapie deutlich. Als spezialisierte Fachklinik wissen wir um die emotionale Belastung, die Haarausfall für Frauen mit sich bringt. Gerne empfängt Sie das KÖ-HAIR Team zu einem kostenlosen, unverbindlichen Beratungstermin. Rufen Sie uns an, nutzen Sie unsere Online-Beratung oder das Kontaktformular.
Anders als bei Männern äußert sich Haarausfall bei Frauen meist nicht durch eine zurückweichende Haarlinie oder kahle Stellen am Hinterkopf. Stattdessen berichten viele Betroffene von einer generellen Ausdünnung des Haares - insbesondere im Scheitelbereich. Häufige Formen sind:
Während beim männlichen Haarausfall das Hormon Dihydrotestosteron (DHT) eine zentrale Rolle spielt, ist die Ursachenlage bei Frauen deutlich komplexer. Die Vielfalt möglicher Ursachen macht eine professionelle Haaranalyse und Anamnese unverzichtbar. Zu den häufigsten Auslösern zählen:
Haarausfall bei Frauen hat häufig hormonelle, ernährungsbedingte oder stressbedingte Ursachen. Stress kann Haarwurzeln schwächen und Haarausfall auslösen.
Bei KÖ-HAIR führen wir deshalb zu Beginn jeder Behandlung eine ausführliche Diagnostik durch - inklusive digitaler Trichoskopie, Laborwertanalyse und ausführlichem Beratungsgespräch.
Um bei der Vielzahl möglicher Ursachen eine korrekte Diagnose treffen zu können, ist ein erfahrener Hautarzt, eine gründliche Diagnostik und teilweise auch eine Zusammenarbeit mit Ärztinnen und Ärzten anderer Fachrichtungen erforderlich.
Zunächst gilt es, andere Erkrankungen auszuschließen, deren Symptom der Haarverlust sein könnte. In der Regel ist hier der erste Schritt also eine Blutabnahme, die nicht nur über eventuell vorliegende Erkrankungen sondern auch über Mangelerscheinungen Auskunft geben kann. Außerdem kann Haarausfall als Nebenwirkung zahlreicher Medikamente auftreten. Dabei sind es nicht nur die bekannten Chemotherapeutika, die zu Haarausfall führen können, sondern auch viele Medikamente, bei denen Sie es zunächst nicht vermuten würden.
Ergänzend ist eine ausführliche Haaranalyse bei Haarausfall möglich, bei der die aktuelle Situation festgestellt und entsprechende Therapiemaßnahmen eingeleitet werden können.
Schicken Sie uns Bilder Ihrer Haarsituation zur Analyse.
Für alle Formen des Haarausfalles gibt es Behandlungsmöglichkeiten und der Hautarzt ist der Experte für die Auswahl des besten Medikamentes. Ob alle Haare wieder nachwachsen, hängt von der genauen Ursache ab. Wichtig ist die Unterscheidung zwischen vernarbendem und nicht vernarbendem Haarausfall. Bei der vernarbenden Form kann nur ein Stopp erreicht werden, aber keine Wiederbehaarung kahler Stellen. Ein Beispiel für beste Chancen ist der nicht vernarbende Haarausfall nach schwerer körperlicher Belastung, wie zum Beispiel einem hochfieberhaften Infekt.
Abhängig von der Ursache des Haarausfalls können entsprechende Therapien eingeleitet werden, um das Haarwachstum zu fördern. Viele Frauen schwören auf Koffeinshampoos, die Wirkung ist allerdings nicht bewiesen und besonders bei klinisch bestätigtem Haarausfall dürfte die Wirkung kaum befriedigen.
Wie zuvor erläutert gehört der androgenetische Haarausfall zu den häufigsten Formen des Haarausfalls auch bei Frauen. Männliche Hormone an den Haarwurzeln sind verantwortlich für den Verlust der Haarpracht. Eine gute Möglichkeit, das Haarwachstum anzuregen und verkümmernde Haarwurzeln wiederzubeleben, ist die PRP-Therapie für die Haare.
Sollte der Haarverlust irreversibel sein und die deutlich ausgedünnten Haare eine starke psychische Belastung sein, ist auch die Haartransplantation eine gute Option.
Bitte beachten Sie, dass wir in der Beethoven Klinik keine Untersuchungen zur Abklärung der Ursache von Haarausfall durchführen. Wenn bereits eine konkrete Diagnose vorliegt und Sie die Ursache des Haarausfalls kennen, wenden Sie sich gerne auch für Therapiemöglichkeiten wie eine Haartransplantation oder PRP-Therapie für die Haare an uns. Wir freuen uns auf Sie!
Wir bieten wir Ihnen moderne, individuell abgestimmte Behandlungsmethoden, um dem Haarausfall wirksam entgegenzuwirken.
Welche Behandlung bei Haarausfall ist die richtige?
Eine gute Vorbereitung auf die Haartransplantation kann das Ergebnis entscheidend verbessern.
Hormonell bedingter Haarausfall tritt auch bei Frauen am häufigsten nach dem 40. Lebensjahr auf. Bei Frauen, die zu erblich bedingtem Haarausfall, also einer Überempfindlichkeit gegenüber dem männlichen Geschlechtshormon DHT neigen, macht sich dies nun bemerkbar. Viele Frauen beobachten bei sich Haarausfall nach der Geburt ihres Kindes.
Unsere Lebensführung spielt eine große Rolle für die Gesundheit unseres Körpers. Die ersten Anzeichen für eine ungesunde Lebensweise werden häufig als erstes an Haut und Haaren sichtbar. Die mangelhafte Zufuhr von Vitaminen und Spurenelementen beeinträchtigen auch das Haarwachstum. Neben einer dauerhaft unausgewogenen Ernährung können auch Crash-Diäten oder das Rauchen zu Haarausfall führen.
Aufgrund der hohen Sichtbarkeit, des unvorhersehbaren klinischen Verlaufs der Erkrankung und des derzeitigen Mangels anhaltend erfolgreicher Therapien ist die AA für viele Betroffene eine große emotionale Belastung. Auch wenn die Krankheit in jedem Alter eine Herausforderung sein kann, sind Kinder und Jugendliche besonders anfällig für ein hohes Maß psychischer Belastung ebenso wie für Mobbing durch und soziale Isolation von Gleichaltrigen.
Wollen Sie Ihren Haarausfall in Bonn behandeln lassen? In der Praxis sind wir spezialisiert auf die Therapie von krankhaftem Haarausfall.
Haare sind ein wesentliches Merkmal des äußeren Erscheinungsbildes. Volles Haar steht für Gesundheit und Attraktivität. Dünne Haare, kahle Stellen oder die durchschimmernde Kopfhaut gelten als Makel und als Zeichen von Krankheit. Viele Betroffene versuchen daher, das schwindende Haar zu kaschieren, gerade wenn die Probleme bereits in jungen Jahren auftreten.
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