Haben Sie auch den Wunsch nach schöner, glatter Haut? Stören Sie lästige Haare? Dann sind Sie nicht allein, immer mehr Männer und Frauen lassen die störende Körperhärchen komplett oder teilweise entfernen.
Nahezu jeder hat bereits Enthaarungsmethoden wie die Rasur, Epilieren, Sugaring oder Waxing ausprobiert. Nachteil an diesen Methoden ist, dass bei allen die Haare garantiert wieder kommen, es zu lästigen eingewachsenen Haaren mit Rötungen oder teilweiser Entzündung kommen kann und einige Methoden sogar recht schmerzhaft sind.
Eine Behandlung mit modernstem Dioden-Laser eignet sich besonders, um unerwünschte Haare dauerhaft zu entfernen. Hierbei lässt sich die Intensität auch auf den Bräunungsgrad der Haut einstellen. Die Lichtstrahlen werden von den dunklen Farbpigmenten des Haares aufgenommen und in Wärme umgewandelt. So wird das Eiweiß der Haarwurzel (Follikel) zerstört und diese abgetötet. Die Behandlung ist schmerzfrei und schnell.
Der Qualitäts-Laser verödet Ihre Haarfollikel in der aktiven Wachstumsphase. Da sich nicht all Ihre Haare in dieser Phase befinden, kann der Diodenlaser somit pro Behandlung immer nur 10-30 Prozent dauerhaft veröden. Ebenso wichtig ist ein ausreichend hoher Kontrast zwischen Haar und Haut: Je dunkler das Haar und je heller die Haut, desto besser das Ergebnis. Für ein gutes, dauerhaft glattes Ergebnis sollten Sie je nach individueller Beschaffenheit ca. 6-12 Wiederholungen in einem Abstand von je 6 Wochen einplanen. Sind Ihre Sitzungen erfolgreich abgeschlossen, können Sie bei Bedarf einmal pro Jahr zur Nachkorrektur kommen.
Wir klären Sie über Risiken und Erfolgsaussichten auf und gehen einen sogenannten Aufklärungsbogen durch. Weiße Haare sind eher schlecht zu behandeln, genauso wie zu stark pigmentierte Haut. Bei Gesichtsanwendungen kommen Sie ungeschminkt, evtl. haben Sie Ihr Make-up für danach dabei. Bei Achselbehandlungen bitte kein Deo auftragen. Den behandelten Bereich 24 Stunden lang keiner Massage, Druck, Hitze, Sauna, Solarium oder direkter Sonneneinstrahlung aussetzen. Gesellschaftsfähig sofort. Berufsfähig sofort.
Der wesentliche Vorteil einer Laser-Haarentfernung liegt somit auf der Haut: unerwünschte Haare werden dauerhaft entfernt und Ihre Haut bleibt dabei weich. Jede Körperregion stellt ein eigenes Anwendungsgebiet dar. Gängige Laser-Behandlungsregionen sind Achseln, Bart, Beine, Brust, Rücken, Arme mit oder ohne Schulter, Bauch, Augenbrauen, Intimbereich, Po und Pofalte.
Die Zeiten sind vorbei, als die Sängerin Nena noch mit voller Achselbehaarung in den 80igern ihre Bühnenauftritte meisterte. Heutzutage ist es Standard, dass Frauen sich die Haare entfernen und immer mehr Männer schließen sich dem an. Hierbei allerdings kann häufiges Rasieren oder Epilieren die empfindliche Haut irritieren, besonders beim Schwitzen. Eingewachsene Haare sehen pickelig aus und können sich entzünden.
Meist sind die Haare auf den Armen bei Frauen nicht so ausgeprägt. Falls jedoch insbesondere dunkelhaarige Frauen diese mit herkömmlichen Methoden entfernen, kommt es oft zu lästigen Stoppeln und Pickelchen, welche unansehnlich sind und sich zudem „kratzig“ anfühlen. Bei einer Anwendung mit dem Spark-Dioden-Laser werden die Haare dauerhaft entfernt und die Haut bleibt glatt.
Während bei Frauen ein lästiger Damenbart gut behandelt werden kann, wenn er dunkel ist, kommt bei Männern lediglich oft ein Feinkorrigieren des Bartes in Frage. Denn normalerweise muss ein gepflegter Bart täglich mit dem Rasierer bearbeitet. Bei der Feinkorrektur werden die Haare entfernt, die über die gewünschten Bartgrenzen hinauswachsen.
Bei vielen Männern stark behaart, aber auch bei sehr dunkelhaarigen Frauen können Haare vom Schambein zum Bauchnabel wachsen. Rasiert man diese, stören die Stoppeln, reiben an der Kleidung oder kratzen auch in intimen Momenten. Die meisten Frauen enthaaren sich die Beine oder zumindest Unterschenkel, da glatte und seidenzart schimmernde Beine ein Schönheitsideal sind. Darüber hinaus werden eingewachsene Haare und in der Jeans ziepende Stoppeln vermieden.
Brusthaare wurden von jüngeren Männern in den letzten 20 Jahren immer öfter entfernt. Stoppeln, eingewachsene Haare und rote Männer-Dekolletés waren die Folge. Mit unserem Markenlaser Spark können Brusthaare dauerhaft entfernt werden, insbesondere wenn diese sehr dunkel sind. Haare in dieser Region haben nahezu ausschließlich Männer. Diese haben überaus große Probleme, da man sie selbst schlecht sieht und ohne abenteuerliche Verrenkungen oder fremde Hilfe nicht so leicht wegbekommt.
Wie auch beim Hals und Nacken sind hier hauptsächlich die Männer betroffen. Allein ist es ihnen nahezu unmöglich, die Haare zu entfernen. Frauen rasieren sich schön länger die Haare im Intimbereich, sei es komplett oder teilweise. Bei Männern ist es mittlerweile auch zunehmend gängig, sich die Haare zumindest an den Genitalien zu entfernen, um gepflegter zu wirken bzw. den Penis größer erscheinen zu lassen. In diesem Bereich kommt oft das Waxing in Frage, was allerdings ziemlich schmerzhaft ist und nur temporäre Ergebnisse liefert. Zudem bewirkt ein Waxing ein höheres Risiko von eingewachsenen Haaren mit lästigen roten Pusteln.
Um ein gutes Ergebnis beim Waxing zu erhalten, müssen Ihre Haare eine bestimmte Länge aufweisen. Bis zu diesem Zeitpunkt hat man einen Hippie-Busch und kommt sich häufig ungepflegt vor. Vor Ihrer Laser-Haarentfernung sollten Ihre Haare rasiert und nicht gewaxt sein.
Der Po an sich ist oft eher bei Männern behaart, wohingegen Haare in der Falte bei beiden Geschlechtern vorkommen. Doch nicht nur die Form des Pos, sondern auch die Haut soll ästhetisch sein, also am besten glatt und haarlos.
Um eine optimale Entfernung deiner lästigen Härchen durch den Laser zu erreichen, solltest du mindestens drei Wochen vor der ersten Behandlung keine Haarentfernungs Methoden wie Wachsen oder Ähnliches im betroffenen Bereich anwenden. Dies ist notwendig, da das Verfahren nur wirksam sein kann, wenn die Haarwurzel noch verbunden ist. Bevor du zur nächsten Laser-Haarentfernung gehst, solltest du die Haare zwischen den Behandlungen nur rasieren oder trimmen.
Keine Sorge, das wird deine Haare nicht dicker und dunkler machen - im Gegenteil:Nach der ersten Anwendung werden sie dünner und feiner wachsen sowie viel langsamer oder gar nicht mehr nachwachsen. Um dich auf die bevorstehende Lasersitzung vorzubereiten, ist es ratsam am Abend zuvor zu rasieren oder zu trimmen.
So verhinderst du zusätzliche Hautreizungen durch eine unmittelbare Rasur direkt vor der Behandlung. Achte darauf, dass alle Körperstellen gründlich rasiert sind.Bei längeren Haaren kann es ansonsten sehr schmerzhaft sein und auch weniger effektiv sein da Energie in den Haaarlängen statt bis zur Wurzel geht.
Wenn du dich für eine Laser Haarentfernung entscheidest, solltest du wissen, dass es sich um ein anspruchsvolles Verfahren handelt. Es wird an empfindlichen Stellen deines Körpers angewendet und erfordert daher einige Vorbereitungen.Um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen und unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden, ist es wichtig, sich mit der Wissenschaft hinter der Technologie auszukennen.
Hier sind die wichtigsten Empfehlungen für die Planung einer Laser-Haarentfernung:
Unmittelbar vor der Behandlung wird das zu behandelnde Areal genau besprochen, ggf. markiert und eine Schicht Gel aufgetragen. Dieses gewährleistet eine Kühlung und einen guten Kontakt zwischen Laser-Behandlungskopf und Haut. Sie und unser Fachpersonal tragen während der Behandlung Augenschutzgläser. Wir wählen Ihre individuell passende Einstellung, abhängig von der Behandlung, Ihrer Haardicke und Pigmentierung. Bei ersten Lichtblitzen verspüren Sie einen leichten Stich, gefolgt von einem kurzen Wärmegefühl. Nach den ersten Blitzen wird kontrolliert, ob die Einstellung richtig ist und los geht’s. Danach wird das Gel entfernt und es folgt ein abschließendes Gespräch.
Einen ersten Behandlungserfolg sehen Sie bereits nach nur einer oder zwei Sitzungen. Unmittelbar nach Ihrer Behandlung kann es zu einer leichten Rötung oder Schwellung kommen, die meistens nach kurzer Zeit wieder abklingt. Unterstützend können Sie zu Hause mit geeigneten Kühlpacks oder kalten Umschlägen kühlen. In seltenen Fällen, insbesondere bei dunkler Hautpigmentierung, kann es zu Verbrennungsreaktionen ähnlich einem schweren Sonnenbrand kommen. Unmittelbar nach dem Eingriff sollten Sie auf durchblutungsfördernde Aktivitäten verzichten. 4-6 Wochen vor Ihrer Behandlung kein Sonnenbad und kein Solarium.
Der Laserstrahl wirkt nur auf den lebenden Haarfollikel. Wenn Sie also das Haar (mit der gesamten Haarwurzell) ausreißen, ist das Verfahren unwirksam. Daher wird empfohlen, mindestens 4 Wochen vor dem Lasereingriff und während des gesamten Verlaufs keine Haare zu epilieren oder anderweitig zu entfernen und auch keine Enthaarungscreme zu verwenden. Sie können die Haare rasieren, und Sie sollten den enthaarten Bereich 1-2 Tage lang vor jedem Eingriff rasieren. Später, wenn die Haare im Laufe der Behandlung abnehmen und dünner werden, kann der Spezialist Ihnen raten, den enthaarten Bereich seltener zu rasieren. Es wird auch empfohlen, mindestens 2 Wochen vor und nach dem Eingriff keine Sonnenbäder zu nehmen oder Sonnenstudios aufzusuchen. Denken Sie daran, dass die Laserbehandlungen umso wirksamer sind, je heller die Haut ist. Sie erzielen also die besten Ergebnisse, wenn Sie während der Haarentfernungskur generell auf Sonnenbaden verzichten. Nach den Eingriffen ist es notwendig, mindestens einige Tage lang Sonnenschutzcremes mit LSF 50 zu verwenden. Einige Stoffe in Kosmetika können während der Laserbehandlung unvorhersehbare Nebenwirkungen hervorrufen. Vermeiden Sie daher vor der Behandlung die Verwendung von Cremes, Lotionen, Deodorants und anderen Produkten, insbesondere solche, die Alkohol enthalten. Es ist zu beachten, dass einige Medikamente das Risiko von Laserkomplikationen erhöhen können. Informieren Sie daher den Spezialisten über die Medikamente, die Sie einnehmen, und die Krankheiten, an denen Sie leiden.
Die Laser Haarentfernung gilt als eine der effektivsten Methoden zur dauerhaften Reduktion unerwünschter Körperbehaarung. Doch damit die Behandlung nicht nur wirksam, sondern auch möglichst angenehm verläuft, ist die richtige Vorbereitung entscheidend. Ein oft unterschätzter, aber essenzieller Schritt dabei: die Rasur etwa 24 Stunden vor dem Termin.
Hier kommen die vier Hauptgründe - und was du sonst noch beachten solltest.
1. Effektivere Behandlung durch kürzere Haare
Der Laser wirkt, indem er das Melanin im Haar anspricht und die Energie gezielt in den Haarfollikel leitet. Wenn die Haare zu lang sind, kann das Laserlicht auf dem Weg zur Wurzel gestreut oder absorbiert werden - was die Effektivität der Behandlung deutlich mindert.
Kurz gesagt:
2. Weniger Hautirritationen durch vorherige Rasur
Längere Haare können während der Behandlung auf der Hautoberfläche verbrennen. Das führt nicht nur zu einem unangenehmen Geruch, sondern kann auch die Haut reizen oder sogar kleine Verbrennungen verursachen.
Vorteile der Rasur vorab:
3. Schmerzreduktion durch optimale Haarlänge
Je länger das Haar, desto mehr Energie wird vom Laser auf das sichtbare Haar abgegeben - anstatt auf die Haarwurzel. Das kann nicht nur die Wirksamkeit beeinträchtigen, sondern auch zu einem stärkeren Schmerzempfinden führen.
Warum kürzere Haare angenehmer sind:
4. Hautvorbereitung: Zeit zur Beruhigung
Die Rasur selbst kann die Haut leicht reizen - besonders bei empfindlichen Hauttypen. Deshalb ist es ideal, die Rasur etwa 24 Stunden vor der Behandlung durchzuführen. So hat die Haut genügend Zeit, sich zu beruhigen und eventuelle Mikroverletzungen zu heilen.
Tipp für die perfekte Vorbereitung:
Was du vermeiden solltest: Wachsen oder Epilieren
Ein häufiger Fehler in der Vorbereitung ist das Entfernen der Haare durch Wachsen oder Epilieren. Dabei wird das Haar mitsamt der Wurzel entfernt - und genau diese Wurzel ist es, die der Laser benötigt, um effektiv zu arbeiten.
Merke dir:
Insgesamt ist die Laser-Haarentfernung nachweislich die effektivste Methode, um unerwünschtes Haar langfristig zu entfernen. Ausgeführt von einem Spezialisten, birgt die Methode keine bekannten Risiken und ist äußerst wirksam: Das Thema Haarbeseitigung ist nach den ersten Behandlungen vorerst vom Tisch; die Haut bleibt glatt und stoppelfrei.
Bei einer Laserbehandlung wird gezielt Licht mit bestimmter Wellenlänge eingesetzt um den Pigmentsstoff Melanin im Haarschaft anzuregen.So erreicht das Licht schließlich auch Stammzellen des Follikels wo es letztlich als Wärme freigesetzt wird und so Schäden an Zellstrukturen rund um den Bereich auslöst.
Wichtig bei deiner Vorbereitung ist also insbesondere darauf zu achten, dass ein qualifiziertes Studio gewählt wird und entsprechend erfahren Fachkräfte die Lasertechnologie anwenden.Nur so kann sichergestellt werden, dass der richtige Lasertypfür deinen Haut- und Haartyp verwendet wird.
Diodenlaser eignen sich beispielsweise besonders gut bei dunklen oder dicken Haaren sowie gebräunter Haut.Alexandrit-Laser hingegen sind besser geeignet, wennn es um dicke/dunkle als auch dünne/helle Härchen geht.Allerdings können sie keine bereits vorgebräunte Haut behandeln.
Wir von LuxFit Laserinstitut setzen auf 3 unterschiedlichen Laser mit Wellengängen zwischen 755 nm, 808nm und1064nm.Damit erreichen wir selbst tiefsitzende Follikelbereiche wie etwa am Rückengebiet sehr effektiv ohne dabei schmerzhaft zu sein!
Egal welcher Typ du bist:Unser Studio ist in jedem Fall bestens für dauerhafte Haarentfernung Stuttgart ausgerüstet um dich schonend aber zielorientiert zu behandeln - natürlich stets unter höchstem medizinischen Niveau!
Vor und nach der Laser-Haarentfernung ist es von größter Wichtigkeit, dass du jegliche Sonneneinstrahlung vermeidest. Es gilt ein striktes Verbot für den Besuch einer Sonnenbank oder das Nutzen künstlicher Bräunungsprodukte, in einem Zeitraum von mindestens zwei Wochen vor deiner Behandlung.
Der medizinische Alexandrit-Laser zur Haarentfernung zielt mit äußerst hoher Energie auf das Melanin im Haarschaft ab.Sollte die Haut jedoch gleich viel oder sogar mehr Melanin als deine Körperbehaarung enthalten, könnten unerwünschte Pigmentierungen sowie Verbrennungen auftreten.
Aus diesem Grund möchten wir dich eindringlich darauf hinweisen. Gib einen bräunungsfreien Sommer zugunsten all jener Sommertage auf, an denen du stolz eine glatte Haut präsentieren kannst!
Es ist essentiell, dass du in den zehn Tagen vor und nach der Haarentfernung auf Peelings verzichtest. Jede Anwendung eines solchen Produkts kann Verletzungen an deiner Haut hervorrufen, welche deine ohnehin beanspruchte Haut zusätzlich strapazieren können.
Dadurch entstehen unangenehme Empfindungen wie Reizungen, Trockenheit oder Spannungsgefühle sowie ein brennendes Gefühl.
Solltest du bereits vor dem Laser-Haarentfernungs-Termin unter gereizter Haut leiden, besteht das Risiko von Schmerzen während des Eingriffs sowie schwerwiegenden.Folgen für deine Gesundheit.
Es empfiehlt sich mindestens vier Wochen vor der Behandlung direkte Sonnenstrahlen sowie Solariumsbesuche zu vermeiden. In unserem Artikel erfährst du alles Wichtige dazu: Was gilt es zu vermeiden? Warum können Tätowierungen oder Medikamente problematisch sein?
1. Vermeide Sonneneinstrahlung: Es ist ratsam, mindestens vier Wochen vor der Behandlung direkte Sonnenstrahlen sowie Solariumsbesuche zu vermeiden. Die Bräunung deiner Haut kann das Ergebnis beeinträchtigen.
2. Keine Haarentfernungscremes oder Waxing: Wenn du regelmäßig Enthaarungscremes verwendest oder Wachsbehandlungen durchführst, solltest du diese sechs Wochen vor dem Lasern nicht mehr anwenden. Das Gleiche gilt für Epilierer.
3. Rasieren erlaubt: Du darfst bis kurz bevor dein Termin beginnt rasieren - aber bitte keine anderen Methoden zur Entfernung von Körperhaaren verwenden!
4. Trage lockere Kleidung am Tag des Eingriffs : Am besten wählst du bequeme Kleidung aus Baumwolle ohne enge Stellen um Reibungen mit den behandelten Bereichen Deines Körpers zu verhindern
5. Nimm eine Schmerzlindernde Creme (optional): Eine betäubende Salbe auf Lidocainbasis kann bei empfindlichen Personen verwendet werden um eventuelle Unannehmlichkeiten während der Sitzung abzumildern.
Im Gegenteil, eine von einem Experten ausgeführte Behandlung gilt als sicherste Methode der dauerhaften Haarentfernung überhaupt. Nach den ersten Sitzungen im sechs- bis achtwöchigen Abstand wachsen mindestens 90 Prozent dieser Haare nicht mehr nach. Auch wenn einzelne Haare noch sprießen können, spricht man hier von einer „dauerhaften Haarentfernung“.
Allerdings wird ja nur das Haar behandelt, das während der Zeit der Behandlungen wächst - und es gibt auch hormonelle Schwankungen, die den Haarwuchs beeinflussen können.
Während der Laserbehandlung wird unerwünschtes Haar dauerhaft beseitigt. Dabei leitet ein Laser hochenergetisches Licht einer bestimmten Wellenlänge durch die Haut bis an die Haarwurzel. Hier wird das Licht in Wärmeenergie umgewandelt, welche wiederum die Zellen der Wurzel schädigt.
1. Am Tag vor der Behandlung empfiehlt es sich, die Hautpartien zu rasieren, die gelasert werden sollen. Das Haar darf dort höchsten 0,5 mm lang sein.
2. Die Laser-Bestrahlung ist am effektivsten, wenn die Haut möglichst hell ist: UV-Strahlen vor der Sitzung sind zu vermeiden.
Bei sachgerechter Behandlung von einem Facharzt sind keine Risiken der Laserbehandlung bekannt. Dennoch kann es zu Nebenwirkungen kommen, wie bei jedem Eingriff am Körper. Üblicherweise ist die Haut nach der Behandlung etwas gerötet, diese erholt sich aber schon nach wenigen Stunden. Wenn der Laser zu stark eingestellt ist, kann es auch zu der vorübergehenden Bildung von Blasen kommen, schlimmstenfalls zu Verbrennungen oder Infektionen, die auch Narben hinterlassen. Bei dunkler Haut kann es durch die Hitze zu einer Hyper- oder Hypopigmentierung kommen, sprich, zu einer Verdunkelung oder Erhellung der Hautpartie. Auch in diesem Kontext heißt es, vorher einen Experten zu Rate zu ziehen.
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