Die meisten Hersteller verwenden in ihren Produkten eine Vielzahl von Chemikalien. Wir waschen unsere Haare dann mehrmals pro Woche damit. Keine angenehme Vorstellung, oder? Naturkosmetik für Shampoos und Co. verzichtet auf fragwürdige Inhaltsstoffe, was nicht nur für die verschiedenen Haartypen, sondern auch für die Umwelt besser ist.
Es ist für viele Menschen eines der wichtigsten Erscheinungsmerkmale überhaupt: Die eigenen Haare. So sind der regelmäßige Gang zum Friseur und das morgendliche Stylen der Haare für die meisten Personen ganz normal. Hinzu kommt das regelmäßige Waschen der Haare mit Shampoos, die speziell für Haar- und Stylingtypen ausgelegt sind. Gerne möchten wir daher über diese so wichtige Thematik aufklären.
Haare gehören zu den Körpermerkmalen, die oft als allererstes in den Blick fallen und auch wenn sich mit geschickten Frisuren und Kopfbedeckungen einiges verstecken lässt, sind Haare oft das Abbild von größeren Gesundheitszuständen und der Pflege. Entsprechend großen Wert legen Hersteller von Haarprodukten wie Shampoos darauf, mit Inhaltsstoffen möglichst viele gängige Probleme wie spröde Haare, Spliss oder fettiges Haar anzugehen. Mit einem Blick auf die Rückseite der Shampoos, die oft in flüssiger Form in Flaschen verkauft werden, wird klar, dass es bei den meisten Anbietern Inhaltsstoffe gibt, die mindestens kritisch zu betrachten sind.
Silikone legen sich wie ein Film um jedes einzelne Haar. Sie machen es glatt, glänzend und leicht kämmbar. Sie erwecken den Eindruck, dass sich das Haar in einem guten Zustand befindet. Doch der schöne Schein trügt! Silikone lösen sich nicht in Wasser auf und können somit nicht während der Haarwäsche ausgespült werden. Ganz im Gegenteil - mit jeder Wäsche mit Shampoos, in denen Silikon enthalten ist, legen sich weitere Silikone auf dein Haar. Es wird mit der Zeit vom Silikon umschlossen. Deine Kopfhaut und Haare werden versiegelt und können Schadstoffe nicht mehr ausatmen.
Wer an Silikon denkt, denkt wahrscheinlich eher an Küchenutensilien oder Fugendichtungen und nicht an Mittel, die in Shampoos gehören und dennoch findet sich Silikon immer wieder in solchen Haarpflegeprodukten wieder. Der Hintergrund ist einfach, denn Silikon zielt darauf ab, einen glatten und glänzenden Film auf die Haare zu legen, und schafft es dadurch, die Haare gesund aussehen zu lassen. Praktischer Nebeneffekt ist dabei, dass die Haare sich hervorragend kämmen lassen. Doch während solche Ziele mit Silikon relativ gut erreicht werden, hat Silikon auch negative Effekte. So werden Haare und Kopfhaut in gewisser Weise versiegelt und natürliche Funktionen wie das Abtragen von Schadstoffen enorm erschwert.
Silikone bewirken, dass unsere Haare leichter kämmbar, glänzend und glatter werden. ABER sie bilden dabei einen Film auf (Kopf-) Haut und Haaren und lassen sich (auch wenn es von manchen Herstellern gerne behauptet wird) nicht auswaschen, da die Stoffgruppe der Silikone nicht wasserlöslich ist. So wird nicht nur unser Haar sondern auch unsere Kopfhaut bei jeder Wäsche immer mehr versiegelt (Build-up Effekt). Sie kann nicht mehr atmen und keine Schadstoffe mehr ausscheiden, was dazu führt, dass Schadstoffe über andere Hautstellen ausgeschieden werden.
Wie man Silikone erkennt: Achte auf die INCI-Liste und vermeide Stoffe mit Endungen wie „-cone“ oder „-xane“ (z. B. Dimethicone, Cyclopentasiloxane).
Parabene kommen in Shampoos zum Einsatz, um dem Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien entgegenzuwirken. Sie werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie gelten als Kontakt-Allergene, die auf deiner Kopfhaut entsprechende Reaktionen auslösen können. Außerdem greifen sie in deinen Hormonhaushalt ein, da sie dem Hormon Östrogen sehr ähnlich sind. Eine echte Horror-Vorstellung, oder? Stimmungsschwankungen & Co. können die Folgen bei Frauen und Mädchen sein.
Parabene verhindern, dass Shampoos und andere wasserhaltige Kosmetika von Bakterien und Schimmelpilzen befallen werden und werden daher sehr oft als Konservierungsmittel eingesetzt. Die Gefährlichkeit dieser Stoffgruppe besteht darin, dass sie dem Hormon Östrogen sehr ähnlich ist und so unseren Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht bringen kann. Bei Frauen reichen die Folgen eines Östrogen-Überschusses von Stimmungsschwankungen über schwere Depressionen bis zu Gebärmutter- und Brustkrebserkrankungen. Bei Männern begünstigt ein Östrogen-Überschuss die Verweiblichung (zum Beispiel eine Brustentwicklung).
Wie man Parabene erkennt: Achte auf Endungen wie „-paraben“, z. B. Methylparaben, Ethylparaben.
Mikroplastik wird als Füllstoff, Bindemittel oder feine Kügelchen in Peelings verwendet. Das Problem: Mit einer Größe von unter 5 Millimetern sind sie so winzig, dass selbst modernste Techniken in den Klärwerken sie nicht herausfiltern können. Gemeinsam mit dem Wasser gelangen sie durch den Abfluss bis in unsere Binnengewässer und in die Meere. Fische, Muscheln und andere Lebewesen nehmen Mikroplastik aus dem Wasser und sterben häufig an den Folgen. Als winzige Teilchen landet das Plastik auch in die Nahrungskette und damit schließlich auf unsere Teller.
Das wohl prominenteste Beispiel der Shampoo-Inhaltsstoffe, die in der Kritik stehen, stellt Mikroplastik dar. Auch dieses wird auf Erdölbasis gefertigt. So ist Mikroplastik insgesamt recht ähnlich zu den Silikonen und wirkt durch eine aufbauende Form, die sich nach und nach auf der Hautoberfläche und den Haaren absetzt. Einerseits werden die Haare selbst negativ beeinflusst, da sie beschwert werden und Mikroplastik ebenso wie Silikone deren Atmungsaktivität eingeschränkt. Andererseits hat das Mikroplastik aufgrund der geringen Größe und der dadurch fehlenden Möglichkeit, dieses aus dem Wasser zu filtern, erhebliche Umweltauswirkungen.
PEG ist die Abkürzung für Polyethylen Glykol. Diese Chemikalie steht im Verdacht, erbgutschädigend, fruchtschädigend und krebserregend zu sein. Besonders häufig kommt sie in Shampoos zum Einsatz, da die synthetische Stoffgruppe als Emulgator, Lösungsvermittler, Konsistenzgeber oder Perlglanz dient. Wenn du Shampoo mit PEG benutzt, können Hautirritationen, Allergien, Neurodermitis, Rötungen der Schleimhäute und Augen- oder Kopfschmerzen auftreten.
PEG belastet auch unsere Umwelt extrem. Bis die Chemikalie vollständig abgebaut ist, kann es Jahrzehnte dauern.
PEGs sind in der Herstellung besonders günstige und vielseitig einsetzbare Tenside. Daher sind sie in herkömmlichen Shampoos auch weit verbreitet. Aus Verbrauchersicht haben PEGs allerdings wenig Vorteile. PEGs weichen die Zellwände auf und begünstigen so das Eindringen schädlicher chemischer Stoffe in unseren Körper. Außerdem können Shampoos, die PEGs enthalten, Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
Wie man PEGs erkennt: Achte auf die Vorsilbe „PEG“ oder die Silbe „eth“ im Namen, z. B. PEG-9 oder PEG-14 Glyceryl Oleate, Sodium Laureth Sulfat (SLS).
Sulfate sind aggressive Tenside (Reinigungssubstanzen), die in vielen Shampoos enthalten sind. Sulfate entfernen nicht nur Schmutz und Fettablagerungen, sondern greifen auch die natürliche Schutzschicht des Haares an, was zu Schäden, Austrocknung und Verlust von Volumen führt. Die Schaumbildner SLS (Sodium Lauryl Sulfate) und SLES (Sodium Laureth Sulfate) basieren auf ethoxilierten (alkoholischen) Erdölderivaten. Beim Herstellungsprozess entsteht als Nebenprodukt die gefährliche Chemikalie Dioxan, die als krebserregend gilt.
Jetzt kommen wir zu den am häufigsten verwendeten Tensiden (das sind die waschaktiven Substanzen in einem Produkt) in Shampoos: Sodium Laureth Sulfate und Sodium Lauryl Sulfate. Durch ihre stark entfettende, schaumbildende Wirkung und ihre günstige Herstellung sind sie bei vielen Herstellern sehr beliebt und in fast jedem herkömmlichen Shampoo oder Conditioner zu finden.
Diese Tenside sind synthetisch und können sogar Rückstände von Dioxan und Nitraten enthalten, welche als Auslöser vieler Krebserkrankungen unter Verdacht stehen. Sie sind unter anderem auch deshalb heftig umstritten, da sie für Organschäden an Herz, Leber, Augen (grauer Star) und Gehirn mitverantwortlich sein sollen. Hierzu gibt es allerdings noch keine verlässlichen Studien, weshalb wir nur darauf hinweisen möchten ohne genauer darauf einzugehen.
Wie man Sulfate erkennt: Achte auf alles, was auf „-sulfate“ endet, z. B. Sodium Lauryl Sulfate (SLS) und Sodium Laureth Sulfate (SLES).
Shampoos und andere Pflegeprodukte enthalten häufig Formaldehyde, welche langfristig viele gesundheitliche Schäden im Körper verursachen können. Formaldehyde haben die Eigenschaft Stoffe miteinander zu verbinden und diese fest und widerstandsfähig machen. Diese spezielle Eigenschaft wird gerne und häufig in der Kosmetik genutzt. Formaldehyd wird deshalb sehr oft in Nagellacken oder Glättungsshampoos und -Conditionern eingesetzt.
Formaldehyde werden ebenfalls von der Industrie gerne zu Konservierungszwecken eingesetzt und gelten nicht nur als stark hautirritierend sondern sogar als krebserregend. Formaldehyd wird sogar zur Leichenkonservierung eingesetzt.
Wie man Formaldehyd erkennt: Auf Shampoos erkennst du den Stoff an den Bezeichnungen Quanternium-15, DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Sodium Hydroxymethyl Glycinate sowie 2-bromo-2-nitropropane-1,3-diol (Bromopol).
Klingt chemisch, ist es auch! Es ist sehr häufig in Shampoos und anderen Pflegeprodukten zu finden. Propylene Glycol wird aus Erdöl gewonnen und wird in Shampoos gerne als Feuchthaltemittel eingesetzt.
So kann Propylenglykol die Kopfhaut stark reizen, im schlimmsten Fall sogar mit allergischen Reaktionen. Das hängt zwar immer von der jeweiligen Person ab, allerdings sind gewisse Gefahren durchaus vorhanden.
Wie man Propylene Glycol erkennt: Auf Shampoos erkennst du den Stoff an den Bezeichnungen 1,2-Propandiol, Propylenglycoldicaprylat/Dicaprat, Propylenglycolidicapras und Propylenglykol.
Shampoos enthalten häufig synthetische Duftstoffe um den Eigengeruch der im Shampoo verarbeiteten Chemikalien zu überdecken. Bei vielen Menschen lösen diese Duftstoffe allerdings starke allergische Reaktionen aus. Die sehr häufig eingesetzten Moschusverbindungen haben sogar eine krebserregende und erbgutschädigende Wirkung. Sie reichern sich in Fettgewebe an und lassen sich sogar in der Muttermilch nachweisen.
Oft werden Duftmischungen mit einem einfachen Begriff „Parfum" umschrieben, vielleicht um von ihrer eigentlichen oft negativen Wirkung abzulenken. Denn ein Parfumöl, das sich zum Beispiel in einem Shampoo oder anderen Kosmetikprodukt findet, kann viele Hundert unterschiedliche Duftstoffe enthalten.
Viele Shampoos enthalten synthetische Farbstoffe, die nicht selten schädliche Auswirkungen auf unseren Körper haben. Die meisten Farbstoffe werden unter der Bezeichnung CI (= Color-Index) plus einer fünfstelligen Zahl an den hinteren Stellen der Inhaltsangabe (INCI) gekennzeichnet. Oft kommen Azofarbstoffe zum Einsatz, von denen einige im Verdacht stehen, aromatische Amine oder Anilin freizusetzen, welche als krebserregend gelten.
Farbstoffe dienen rein dem Marketing und Hersteller erhoffen sich so, die Attraktivität ihrer Produkte zu steigern. Für die Wirkung eines Shampoos tragen Farbstoffe allerdings nichts bei.
Übrigens: In unseren Produkten findest Du absolut keine synthetischen Farbstoffe.
Beide Inhaltsstoffe werden als Weichmacher in herkömmlichen Shampoos eingesetzt und gelten als stark allergene Stoffe und sind sogar giftig. Sie können mit anderen chemischen Inhaltsstoffen des Shampoos reagieren und gefährliche Nitrosamine bilden.
Interessieren Sie sich eingehender für Phthalate, stellen Sie fest, dass es mehr als 10 Phthalatarten gibt. Als die gesundheitsschädlichsten Phthalate werden 2-Diethylhexylphthalat (DEHP) und Dibutylphthalat (DBP) betrachtet. Da sie sich auf den menschlichen Organismus schädlich auswirken können, hat die Europäische Union ihre Verwendung längst verboten.
Ein großes Risiko entsteht auch dadurch, dass das Vorhandensein der Phthalate oft hinter der Bezeichnung synthetische Parfümierung versteckt ist. In der Liste der enthaltener Inhaltsstoffe erfahren Sie, dass die Kosmetik parfümiert ist, jedoch können Sie aus der Liste nicht ablesen, ob Phthalate eine Komponente der Parfümierung sind. Am sichersten ist es, wenn Sie auf die Produkte mit Phthalaten und synthetischer Parfümierung oder künstlicher Beduftung ganz und gar verzichten.
Oxybenzone werden als UV-Schutz in Shampoos oder in andere Kosmetikprodukte eingearbeitet, besonders in Color-Shampoos sind sie häufig anzutreffen.
Der stolze Hinweis „ohne Silikone“ prangt heute schon auf vielen Shampoo Verpackungen - Tendenz steigend. Ist ja super, denken sich viele Verbraucher und greifen zu. Seitdem bekannt wurde, dass Silikone Haar und Kopfhaut versiegeln und langfristig schädigen, steigen immer mehr Verbraucher auf ein Shampoo ohne Silikone um. Doch was ist eigentlich mit den vielen anderen, meist chemischen Zusätzen in unseren Shampoos? Sind die alle unbedenklich? Weit gefehlt. Die Liste potenziell gefährlicher Inhaltsstoffe ist sehr lang. Hormonell wirksame und krebserregende Substanzen sind hierbei keine Seltenheit. Ein Shampoo ohne schädliche Inhaltsstoffe zu finden, ist of gar nicht so einfach.
Dies ist natürlich nur ein Auszug der vielen unschönen Inhaltsstoffe, die häufig in konventionellen Shampoos enthalten sind. Wenn du dich für unsere Shampoos entscheidest, entscheidest du dich immer für zertifizierte Naturkosmetik ohne Kompromisse. In unseren Produkten befinden sich nur Inhaltsstoffe, die auch in der Natur vorkommen. Wir verzichten zum Beispiel komplett auf den Einsatz von Mikroplastik, Parabenen, Silikonen, PEGs oder Phtalaten. Dies bedeutet auch den geringsten Einsatz von Palmöl - wenn zwingend nötig, dann mindestens RSPO-zertifiziert (Roundtable on Sustainable Palm Oil).
Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst und ein Shampoo ohne schädliche Inhaltsstoffe suchst, bist du bei PAKAHI auf jeden Fall richtig! Wir setzen auf beste Naturkosmetik Zutaten und verzichten konsequent auf chemische Zusätze jeglicher Art.
Bei Naturkosmetik bist Du vor schädlichen Inhaltsstoffen in der Regel sicher.
Um sicherere Haarprodukte zu erkennen, sollte man die Inhaltsstoffliste kritisch auf problematische Substanzen wie Sulfate, Parabene und synthetische Duftstoffe prüfen. Vertrauenswürdige Zertifizierungen wie EWG Verified oder USDA Organic bieten eine gute Orientierung für unbedenkliche Haarpflegeprodukte.
Einige Tipps zur Auswahl von Shampoos ohne schädliche Inhaltsstoffe:
Geeignete Shampoos für verschiedene Haartypen:
Es gibt viele natürliche Alternativen zu schädlichen Inhaltsstoffen in Shampoos:
Die Liste gefährlicher Inhaltsstoffe in Shampoos ist nicht vollständig, die Kosmetikindustrie ist sehr innovativ was die Entwicklung neuer „Wirkstoffe“ angeht und versteckt diese überaus gerne in der Vielzahl der zur Verfügung stehenden chemischen Stoffbezeichnungen.
Es lohnt sich, jeden einzelnen Inhaltsstoff deines Shampoos anhand der Ingredients-Liste (INCI) auf der Verpackung sorgfältig nachzuprüfen, beispielsweise mit Hilfe der Codecheck-App oder Hautschutzengel.de. So kannst du gesundheitsschädliche Substanzen vermeiden und eine hochwertige Produkt-Qualität von einer minderwertigen unterscheiden.
Indem Sie auf natürliche und unbedenkliche Inhaltsstoffe setzen, können Sie Ihre Haare pflegen, ohne Ihre Gesundheit oder die Umwelt zu belasten.
Hier ist eine Tabelle, die die schädlichen Inhaltsstoffe und ihre Alternativen zusammenfasst:
| Schädlicher Inhaltsstoff | Mögliche Auswirkungen | Natürliche Alternative |
|---|---|---|
| Silikone | Versiegeln Haar und Kopfhaut, verhindern das Abtragen von Schadstoffen | Brokkolisamenöl, Kaktusfeigenöl |
| Parabene | Wirken wie Östrogen, können den Hormonhaushalt stören | Natürliche Konservierungsstoffe wie ätherische Öle |
| Mikroplastik | Umweltbelastung, Beschwerung der Haare | Natürliche Füllstoffe wie Tonerde |
| PEG | Machen die Haut durchlässig für Schadstoffe | Pflanzliche Emulgatoren |
| Sulfate | Trocknen die Kopfhaut aus, können zu Haarausfall führen | Milde Tenside wie Sodium Cocoyl Isethionate (SCI) oder Decyl Glucoside |
| Formaldehyde | Hautreizungen, allergische Reaktionen, krebserregend | Natürliche Konservierungsstoffe |
| Propylene Glycol | Kann die Kopfhaut reizen, allergische Reaktionen | Pentylene Glycol (Feuchtigkeitsspender in der Naturkosmetik) |
| Synthetische Duftstoffe | Allergische Reaktionen, krebserregende Wirkung | Ätherische Öle |
| Synthetische Farbstoffe | Allergiepotential, können kanzerogen wirken | Pflanzliche Farbstoffe |
| Phthalate | Stark allergene Stoffe, giftig, können Nitrosamine bilden | Verzicht auf synthetische Parfümierung |
| Oxybenzone | UV-Schutz | Mineralische UV-Filter |
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