Viele Frauen kennen das Problem: lästige Haare im Gesicht. Ob feiner Flaum oder dunkle Stoppeln, sobald sie sichtbar werden, stören sie das ästhetische Empfinden. Dieser Artikel beleuchtet die verschiedenen Methoden der dauerhaften Haarentfernung im Gesicht, teilt Erfahrungen und gibt Tipps, um die richtige Wahl zu treffen.
Alle Frauen haben Haare im Gesicht. Egal ob es ein weicher, heller Flaum oder sture Stoppeln sind. Sobald diese Haare sichtbar sind, fangen sie an viele von uns zu stören. Mit manchen kann man durchaus leben. Spätestens wenn die Hormone für einen dunklen Damenbart sorgen, ist aber Schluss mit der entspannten Einstellung. Egal ob es die Oberlippe, das Kinn oder die Koteletten sind: Wir schämen uns.
Gerade als Jugendliche muss man da viele dumme Kommentare und Gehässigkeiten ertragen. Ich bekam mit 14 den ersten, von Mitschülern gezeichneten „Damenbart-Comic“ unterm Tisch zugeschoben. Ich weiß noch genau, wie lang ich anschließend auf dem Klo heulte. Doch Kinder und viele Erwachsene scheinen da kein Taktgefühl zu kennen.
Dabei hat niemand um ihre Meinung gebeten oder kann gar seinen Haarwuchs irgendwie kontrollieren. Das Blöde ist ja auch, dass die Hormone im Laufe des Lebens Haare an Stellen auftauchen lassen, die man vorher überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Keiner von uns muss sich also schämen, nach Lösungen zu suchen.
Wir haben das Recht auf Schönheit, so wie wir uns das vorstellen…Haar-frei, tätowiert, Akne-frei, mit kleinerer Nase oder ohne Zornesfalte. Die Dauerhafte Haarentfernung mag keine „medizinische Notwendigkeit“ sein, aber nicht selten hilft sie gegen Depressionen und Ängste!
Viele Frauen, ertragen auch ich viel, um mich selbst schön zu finden. Mit 16 habe ich mir die komplette Haut an der Oberlippe weg gebrannt bei dem Versuch, sie hell zu bleichen. Super Sache! In dem Alter drei lange Wochen mit wunder Oberlippe in die Schule zu müssen war die Hölle.
Das Waxing oder noch besser das Sugaring ist eigentlich eine gute Methode gegen lästige Haare. Klar ist die Haut dann ein paar Stunden gerötet, aber man hat deutlich weniger eingewachsene Haare als bei vielen anderen Methoden. Das einzige Problem: Die Haare müssen eine gewisse Länge haben, um vom Wachs oder der Zuckerlösung erwischt zu werden.
Da hilft auch Make-up nur sehr bedingt. Für die zwei, drei wirklich haarlosen Tage nehme ich das in Kauf. Die Laser-Behandlung vor ca. 8 Jahren wurde mir damals sogar von der Krankenkasse finanziert. Mein Antrag machte durchaus Sinn, denn die Belastung für meine Psyche war nicht unerheblich.
Ich suchte mir den besten Arzt in Münster. Den, mit dem neuesten Gerät. Er war wirklich vorsichtig und trotzdem waren das Schmerzen, die dem Level einer Geburt verdammt ähnlich waren. Der Geruch von verbrannten Haaren und Haut in der Nase hat so eine Übelkeit hervorgerufen, dass ich tagelang nichts essen konnte. Eine Tortur!
Nach der vierten Behandlung war klar, es bringt nichts. NICHTS! Bei den Geräten damals hat man die besten Ergebnisse dann erzielt, wenn die Haut ganz hell und die Haare sehr dunkel waren. Meine Haare waren etwas zu kräftig und meine Haut einfach zu dunkel. Es blieb ohne sichtbaren Effekt. Also stieg ich wieder um auf einen Mix aus Wachs und Zupferei.
Doch wenn ich in den Spiegel schaue, dann bin ich nicht glücklich. Ich trage Tücher, um mich zu verstecken. Spontan in den Himmel gucken ohne Tuch?! Never! Man könnte die schlimmste Stelle unter meinem Kinn sehen. Ich weiß, wie bescheuert das klingt. Aber so ist es nun mal.
Als mir jetzt vor ein paar Monaten von Senzera eine Einladung ins Haus flatterte, war ich zugegebenermaßen skeptisch. Ich kenne das Studio in Münster seit über sieben Jahren. Sugaring haben die Mädels drauf! Ich liebe es, die Termine selbst zu jeder Zeit online im System buchen zu können und bin eine zufriedene Kundin.
Doch Dauerhafte Haarentfernung ist ein ganz anderes Thema. IPL hatte ich die letzten Jahre ganz bewusst übersprungen. Die Lichtimpulse sind deutlich geringer als die des Lasers und der Kontrast zwischen Haut und Haar ist weiterhin entscheidend gewesen. Wenn meine Haut zu dunkel für einen medizinischen Laser ist, brauch ich mir das nicht antun.
In Düsseldorf sollte ich jetzt die neuen Geräte kennen lernen. Meine Skepsis war groß. Ich stellte den Mitarbeiterinnen ganz bewusst alle unangenehmen Fragen und war ein wenig anstrengend. Wie stark sind die Schmerzen wirklich? Habt ihr das selbst probiert? Jetzt seid ihr beide blond und habt dünne Haare, wie sieht das mit dunklen Männerhaaren aus? Darf ich mal fühlen bei dir? Wie lange dauert eine Behandlung? Wie oft muss ich das über mich ergehen lassen? Wie soll das funktionieren?
Und weil sie zu wirklich jedem Punkt kompetente und überzeugende Antworten hatten, habe ich es gewagt und mich auf den Behandlungsstuhl gesetzt. Weil ich so misstrauisch war, habe ich sie aber nur an meine Achseln gelassen. Zuerst haben wir einen ausführlichen Fragebogen durchgearbeitet. Dann wurde mein Hauttyp bestimmt und meine Haare an der Behandlungsstelle wurden unter Augenschein genommen. Man erklärte mir anhand von Bildern und Grafiken nochmal ausführlich, wie die Technik genau funktioniert. Erst als alle wichtigen Punkte besprochen und alle meine Fragen beantwortet waren, startete die Behandlung.
Ein großes und ein kleines Handstück. Bevor aber die SHR und Hyperpulse Behandlung tatsächlich losgeht, muss die Haut vorbereitet werden. Reinigen, gründlich rasieren, Pigmentflecken oder Muttermale abzeichnen. Dann stellt man das Gerät auf Haut- & Haartyp ein. Mein Blutdruck ging hoch. Das Trauma der Laserbehandlung saß noch tief. Ganz bewusst entschieden wir uns für die allerniedrigste Stufe und es wurden ein paar „Testimpulse“ geblitzt, bei denen ich mich einfühlen konnte.
Sie fragte „Ist es erträglich für dich?“ und mir fehlten die Worte. Auf dem Teil des Gerätes, das mit der Haut in Berührung kommt ist ein Kühl-Gel und ich habe wirklich kaum etwas gespürt. Das sollte es jetzt sein?! Es wurde natürlich warm, denn die Lichtimpulse werden am Haar entlang geleitet und veröden dort die Wurzel…aber Schmerz ist doch etwas ganz Anderes.
Vielleicht habt ihr schon mal gesehen, wie in Behandlungen die normalen IPL Geräte immer nur eine Stelle nach der anderen „abblitzen“. Hier bei den Senzera Geräten gleitet die Kosmetikerin mit dem Gerät über die Haut, während das die Impulse automatisch gleichmäßig ausstrahlt. So können keine Streifen übersehen werden und jeder Zentimeter bekommt gleich viele Impulse, unabhängig von der behandelnden Kosmetikerin.
Meine beiden Achseln haben keine 3 Minuten gedauert, vermutlich sogar weniger. Ich hatte mich gerade erst hingelegt, da war es schon wieder vorbei. Das konnte nichts bringen?! Wie denn bitte? Kein Schmerz und so schnell? Das ist doch Geldmacherei! Ein wenig sauer war ich schon. Ein paar Tage später juckten meine Achseln komisch. Bis dahin hatte ich mich nicht wieder rasiert. Irgendwie wuchsen sie anscheinend gerade nicht so schnell.
Nach ein paar weiteren Tagen war das Jucken weg und die Stoppeln waren irgendwie weg. Noch ein paar Tage später und es wuchsen vielleicht noch ein Drittel der ursprünglichen Haare in meinen Achseln. Diese Haare sind zudem deutlich dünner. Bis heute, 8 Wochen später, habe ich vielleicht 4 Mal meine Achseln rasiert. Die Haut ist bereits nach einer (!) Behandlung viel weicher und heller. Keine dunklen Haare, keine Schatten.
Nach diesem Erlebnis war klar: Ich muss es im Gesicht probieren! Letzte Woche war ich dann bei meiner Senzera Filiale in Münster Innenstadt. Direkt vom Aegidiimarkt Richtung Aasee, nur fünf Minuten von meinem Büro entfernt. Nachdem mir die Achselhaare ausgefallen waren, hatte ich angefangen mich auf diesen Termin vorzubereiten.
Man darf natürlich nicht mehr mit Wachs oder einer Pinzette dran. Die Haare müssen vom Gerät erfasst werden können und das heißt: Rasieren oder Enthaarungscreme. Mit Enthaarungscremes kommt meine Haut nicht gut zurecht und so musste ich rasieren. Ein richtig doofes Gefühl als Frau.
Das hat schon Überwindung gekostet. Dazu jeden zweiten Tag peelen und täglich mehrmals cremen, damit die Haut weich und nicht verhornt ist. Zugegebenermaßen hatte ich große Angst, mein Gesicht wieder so einem Gerät auszusetzen. Doch die behandelnde Kosmetikerin war super nett, wie eigentlich alle bei Senzera. Sie nahm sich viel Zeit und mir vor allem die Sorgen.
Dieses Mal merkte ich etwas mehr. Meine Gesichtshaut ist natürlich empfindlicher als meine Achseln. Es wurde wärmer, als in den Achseln und hinterher brannte es auch leicht wie nach einer intensiven Maske. Doch auch hier dauerte es nur wenige Minuten und ich war fertig. Rötungen hatte ich keine und Schmerzen auch nicht.
Jetzt, eine Woche später, ist die Haut schon deutlich heller. Die noch vorhandenen Stoppeln der toten Wurzeln fallen langsam aus. Mein Kinn ist viel weicher und die Härchen, die noch wachsen, sind vergleichsweise dünn. Außen schön, innen glücklich. Mein persönliches Weihnachtswunder!
Ich werde diese Behandlung an mehreren Körperstellen im Winter durchziehen. Man soll die Haut vor und nach der Behandlung keiner starken Sonneneinstrahlung aussetzen. Die nächsten Termine für meine dauerhafte Haarentfernung sind gebucht und auf Instagram werde ich euch immer mitnehmen. Ich werde mein bestes geben, auf alles eine Antwort zu bekommen!
Senzera schenkt meinen Followern mit dem Code „Welcome10“ auf ihre erste dauerhafte Haarentfernung 10,00 €!
Es gibt verschiedene Methoden zur dauerhaften Haarentfernung, die sich in ihrer Technologie und Wirksamkeit unterscheiden. Hier ein Überblick:
SHR kombiniert die Lasertechnologie mit IPL-Pulslichtverfahren und garantiert so eine schonende sowie schmerzfreie Behandlung, ohne dass das Ergebnis davon beeinträchtigt wird. Diese Variante der dauerhaften Haarentfernung nutzt den Weg über das Melanin der Haare nur zu einem kleinen Teil, wirkt aber hauptsächlich über die Haut auf die Stammzellen, die für die Haarproduktion verantwortlich sind.
Das besondere an der SHR-Methode ist, dass keine hohen Energiespitzen wie bei der Laser Haarentfernung verwendet werden, sondern das Hautgewebe mit deutlich niedrigerer Energie, dafür aber vielen Wiederholungen behandelt wird. So wird das Melanin im Haar und das Gewebe der Stammzellen schonend nach und nach auf eine moderate Temperatur von etwa 42-45°C erwärmt.
Im Vergleich zum Diodenlaser wird hierbei die sogenannte ‚In-Motion-Methode‘ angewendet. Das bedeutet, dass das Handstück mit den Lichtimpulsen in ständiger Bewegung über die Haut gleitet. So bleibt die Temperatur auf der Haut für einen bestimmten Zeitraum erhalten.
Durch die längere Belichtungszeit und das Erwärmen der Haut werden die Proteine, die die Entstehung von Haarwurzeln begünstigen, zerstört. Diese wachsen dadurch im Idealfall dauerhaft nicht mehr nach. Dadurch, dass die Behandlung hauptsächlich über die Haut wirkt, können auch dünne oder sehr helle Haare entfernt werden, was bisher mit anderen Methoden kaum möglich war. Auch für dunkle oder gebräunte Haut, die sonst ebenfalls nur schwer zu behandeln ist, eignet sich SHR ohne Probleme.
Auch das Super Hair Removal kann an seine Grenzen kommen. Die Methode kann nicht angewandt werden, wenn deine Haare epiliert, gewaxt oder gezupft sind, denn: Es braucht eben immer noch das Haar als Brücke, um die Wärme in das Hautinnere weiterzuleiten. Problematisch wird es außerdem, wenn deine Haut tätowiert ist. Da es durch die Lichtimpulse zu farblichen Veränderungen kommen und ein gesundheitliches Risiko nicht ausgeschlossen werden kann, dürfen Tätowierungen nicht behandelt werden.
Deine Haut neigt zu Muttermalen? Muttermale enthalten den Farbstoff Melanin und nehmen so die Lichtstrahlen stärker auf als andere Stellen deiner Haut. Wir empfehlen, stark pigmentierte Stellen deiner Haut unbedingt auszulassen oder nach Möglichkeit abzudecken, um keine unerwünschten, hautverändernden Reaktionen hervorzurufen.
Der Diodenlaser ist eine der etabliertesten und wissenschaftlich am besten untersuchten Technologien zur dauerhaften Haarentfernung. Die Funktionsweise des Diodenlasers basiert auf dem Prinzip der selektiven Photothermolyse.
Der Begriff „selektive Photothermolyse“ beschreibt präzise, was während der Diodenlaser-Behandlung geschieht. „Selektiv“ bedeutet, dass der Laser gezielt wirkt. Die Wellenlänge des Laserlichts ist so gewählt, dass sie vom Ziel-Chromophor - in diesem Fall das Melanin im Haar - stark absorbiert wird, während andere Chromophore in der Haut, wie Wasser oder Hämoglobin (Blutfarbstoff), dieses Licht kaum aufnehmen.
„Photo“ bezieht sich auf das verwendete Licht, und „Thermolyse“ bedeutet Zerstörung durch Hitze. Der Laserstrahl durchdringt also die oberste Hautschicht und gibt seine Energie gezielt an das dunkle Melanin im Haarfollikel ab. Dort wird die Lichtenergie in intensive Wärme umgewandelt, die die Haarwurzel und die Wachstumszellen dauerhaft schädigt oder zerstört.
Dieser Mechanismus funktioniert am besten, wenn ein deutlicher Kontrast zwischen der Haarfarbe (dunkel, viel Melanin) und der Hautfarbe (hell, wenig Melanin) besteht. Moderne Diodenlaser verfügen jedoch über Technologien und Einstellmöglichkeiten, die auch die Behandlung dunklerer Hauttypen oder hellerer Haare ermöglichen, auch wenn weiße oder sehr rote Haare aufgrund des fehlenden Melanins weiterhin eine Herausforderung darstellen.
Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass die selektive Photothermolyse nur bei Haaren wirkt, die sich in der aktiven Wachstumsphase (Anagenphase) befinden. Nur in dieser Phase besteht eine feste Verbindung zwischen Haar und Haarwurzel (Papille), über die die Wärme effektiv zur Zerstörung der Wachstumszellen geleitet werden kann.
Da sich immer nur ein Teil der Haare (je nach Körperregion ca. 10-30%) in dieser Phase befindet, sind mehrere Behandlungssitzungen im Abstand von einigen Wochen notwendig, um alle Haare im gewünschten Areal dauerhaft zu entfernen.
Die für die effektive Zerstörung der Haarwurzel mittels selektiver Photothermolyse notwendige hohe Energie erzeugt unweigerlich auch eine erhebliche Wärmeentwicklung. Ohne Gegenmaßnahmen würde diese Hitze nicht nur die Haarwurzel, sondern auch die oberste Hautschicht (Epidermis) schädigen, was zu Schmerzen, Rötungen, Blasenbildung, Pigmentveränderungen oder sogar Verbrennungen führen könnte.
Aus diesem Grund sind integrierte Kühlsysteme ein absolut unverzichtbarer Bestandteil moderner, hochwertiger Diodenlasergeräte. Diese Systeme kühlen die Hautoberfläche unmittelbar vor, während und/oder nach dem Laserimpuls. Gängige Methoden sind die Kontaktkühlung durch gekühlte Saphirglas-Spitzen am Handstück oder auch Luftkühlung.
Besonders fortschrittliche Geräte wie der MeDioStar® verfügen über eine 360°-Kontaktkühlung, die eine sehr effiziente und gleichmäßige Kühlung der Haut ermöglicht.
Um die Unterschiede zwischen SHR und Diodenlaser besser zu verstehen, hier eine vergleichende Übersicht:
| Merkmal | SHR | Diodenlaser |
|---|---|---|
| Wirkprinzip | Graduelle Erwärmung (ca. 45°C) mittels vieler niedrigenergetischer Impulse | Selektive Photothermolyse mit hochenergetischen Impulsen (über 60-70°C) |
| Effektivität | Oft wirksam für hellere Haare und dunklere Hauttypen | Generell effektiver, besonders bei dunkleren Haaren |
| Komfort/Schmerz | Wird oft als "schmerzfrei" oder "schmerzarm" beschrieben | Komfort hängt von der Qualität des Kühlsystems ab |
| Sitzungsanzahl | Potenziell mehr Sitzungen erforderlich | Potenziell weniger Sitzungen erforderlich |
| Technologie-Art | Anwendungsmethode (oft für IPL, manchmal für Diodenlaser) | Spezifischer Lasertyp |
Die bisherigen Erläuterungen zeigen, dass es deutliche Unterschiede zwischen den Haarentfernungstechnologien gibt. Doch selbst innerhalb einer Technologiekategorie, wie den Diodenlasern, existieren erhebliche Qualitätsunterschiede. Die Wahl des richtigen Geräts ist ebenso entscheidend für Sicherheit und Erfolg wie die Wahl der Methode selbst.
Die Behandlungsdauer ist abhängig von der Behandlungsfläche. Eine Behandlung im Gesicht dauert nur circa 10 Minuten, bei der Achselhaarentfernung werden etwa 15 Minuten benötigt.
Die Behandlung zur dauerhaften Haarentfernung mit der IPL/SHR-Laser-Technologie zerstört den Haarfollikel. Die Blitzlampe erzeugt kurze, intensiv gepulste Lichtenergie, die an das Behandlungsareal abgegeben wird. Die Lichtenergie wird dabei vom dunklen Farbpigment (Melanin) im Haaransatz aufgenommen, in Hitze umgewandelt und über den Haaransatz zur Wurzel weitergeleitet. Im Haarfollikel (d.h.
Die dauerhafte Haarentfernung ist nicht schädlich oder gefährlich für den Körper. Die Lichtimpulse dringen lediglich 2-6 mm tief in die Haut ein. Daher besteht kein Risiko für innere Organe o.ä.
Keine kosmetische Maßnahme ist garantiert frei von gewissen Nebenwirkungen. Es kann z.B. in seltenen Fällen bei empfindlicher Haut zu Hautirritationen kommen, welche aber in meisten Fällen nach ein paar Tagen wieder weg sind.
Es gibt Indikationen, für die keine Erfahrungen unsererseits vorliegen, und eine abschließende Beurteilung nicht möglich ist, ob eine Behandlung der dauerhaften Haarentfernung durchgeführt werden kann.
Mit den von uns eingesetzten Geräten aus dem medizinischen Bereich können alle Haut- und Haartypen behandelt werden. Sogar gebräunte Haut und auch blonde Haare können behandelt werden. Lediglich bei weißem oder grauem Haar ist eine Behandlung nicht möglich. Bei Menschen mit dunklen Haaren und heller Haut ist die Wirkung am besten, lediglich graue Haare oder solche in einem sehr hellen Blondton lassen bei der Haarentfernung ein eingeschränktes Ergebnis erwarten.
Normalerweise hast Du mit der dauerhaften Haarentfernung für einen längeren Zeitraum Ruhe vor unliebsamen Härchen, denn die Haarwurzeln wurden nachhaltig beschädigt. Wachsen doch Härchen nach, so sind es meist weniger und weitaus hellere und dünnere Härchen.
Die Haare befinden sich während einer Behandlung in unterschiedlichen Wachstumszyklen. Bei einer Behandlung kann der Lichtimpuls bzw. jede andere Art von Laser nur diejenigen Haarwurzeln zerstören, die sich in der Anagenphase (Wachstumsphase) befinden. Bei jeder Behandlung sind das ca.
Die Haare, die sich während der Behandlung in der Ruhephase befinden, bilden sich in einem Abstand von ca. 4 - 12 Wochen neu. Bei der nächsten Behandlung werden nun die sich zu diesem Zeitpunkt in der Wachstumsphase befindlichen neuen Haare entfernt. Ab der 1. Sitzung kann bereits ein erstes Ergebnis spürbar sein.
Haare wachsen in Zyklen. Etwa 10% der gerade sichtbaren und wachsenden Haare befinden sich in der Anagenphase, diese können wir bei der Sitzung erfolgreich behandeln. Nach der Behandlung befinden sich diese Haare noch in der Haut. Nach ca. 1-3 Wochen (abhängig von der Körperregion) fallen diese aus.
Der tätowierte Teil der Haut kann bei der dauerhaften Haarentfernung nicht behandelt werden.
Bis zu 1 Woche vor und nach der Behandlung sollte man auf intensive Sonnen- oder Solariumeinstrahlung verzichten.
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