Die Werbung verspricht uns durchweg milde, hautsanfte Shampoos, die unserem Haar Volumen, Struktur und Glanz geben sollen und außerdem die Kämmbarkeit verbessern sollen. Anschauliche Videos und Vorher-Nachher-Fotos sollen uns überzeugen und zum Kauf des angepriesenen Produktes bewegen. Leider enthalten die allermeisten Shampoos aggressive Chemikalien, die unserer Gesundheit schaden und die Umwelt belasten. Das Gefährliche dabei ist: Die gesundheitlichen Schäden stellen sich nicht sofort nach der Anwendung ein, sondern reichern sich im Laufe des Lebens an.
Es lohnt sich, wenn du jeden einzelnen Inhaltsstoff deines Shampoos anhand der Ingredients-Liste (INCI) auf der Verpackung sorgfältig nachprüfst, beispielsweise mit Hilfe der Codecheck-App oder Hautschutzengel.de. So kannst du gesundheitsschädliche Substanzen vermeiden und eine hochwertige Produkt-Qualität von einer minderwertigen unterscheiden. In der folgenden Übersicht listen wir die wichtigsten gesundheitsschädlichen Inhaltsstoffe in Shampoos auf.
INCI: Sodium Lauryl Sulfate (SLS), Sodium Laureth Sulfate (SLES)
Die Schaumbildner SLS (Sodium Lauryl Sulfate) und SLES (Sodium Laureth Sulfate) basieren auf ethoxilierten (alkoholischen) Erdölderivaten. Beim Herstellungsprozess entsteht als Nebenprodukt die gefährliche Chemikalie Dioxan, die als krebserregend gilt. Laurylsulfate werden nicht nur in Shampoos, Flüssigseifen und Schaumbädern, sondern sogar in Zahncremes eingesetzt.
Laurylsulfate wirken austrocknend und reizend auf Haut und Schleimhäute. Sie entfernen zwar gründlich fetthaltige Schmutzpartikel, lösen aber die schützende Barriereschicht der Hautoberfläche an. In der Folge neigt die Haut zu Juckreiz, Schuppen, Rötungen oder Ekzemen. Außerdem machen Laurylsulfate die Haut durchlässig für Schadstoffe, die dann in den Organen eingelagert werden.
Sulfate wie Sodium Laureth Sulfate (SLES) oder Sodium Lauryl Sulfate (SLS) sind aggressive Tenside, die stark entfetten. Sie können die Kopfhaut austrocknen, Irritationen auslösen und die Haarstruktur schädigen.
Ja, Sodium Laureth Sulfate (SLS) kann die Kopfhaut reizen, austrocknen und zu Juckreiz oder Haarausfall führen.
Durch ihre stark entfettende, schaumbildende Wirkung und ihre günstige Herstellung sind sie bei vielen Herstellern sehr beliebt und in fast jedem herkömmlichen Shampoo oder Conditioner zu finden. Diese Tenside sind synthetisch und können sogar Rückstände von Dioxan und Nitraten enthalten, welche als Auslöser vieler Krebserkrankungen unter Verdacht stehen.
INCI: Endungen mit „-cone“ oder „-xane“
Auf der INCI-Liste erkennst du Silikone an den Endungen „-cone“ oder „-xane“.
Silikone täuschen gesundes Haar vor, indem sie das Haar kurzfristig glatt und glänzend aussehen lassen. Tatsächlich versiegeln Silikone die Kopfhaut und bilden einen Film um jedes einzelne Haar. Da Silikone nicht wasserlöslich sind, können sie mit der Haarwäsche nicht einfach wieder ausgewaschen werden. So sammelt sich eine immer dicker werdende Silikon-Schicht auf Kopfhaut und Haarfaser an (Build-up Effekt). Das Haar wird zunehmend trocken und beschwert, der Ansatz wirkt platt und ohne Volumen. Silikone verstopfen die Poren der Kopfhaut, sie fördern Unreinheiten und Pickel.
Ja, Silikone legen sich wie ein Film auf Haar und Kopfhaut, wodurch sie versiegelt und langfristig ausgetrocknet werden.
Silikone verstecken sich oft hinter Begriffen wie „Dimethicone“, „Cyclopentasiloxane“ oder „-cone/-xane“-Endungen.
Sie bewirken, dass unsere Haare leichter kämmbar, glänzend und glatter werden. ABER sie bilden dabei einen Film auf (Kopf-) Haut und Haaren und lassen sich (auch wenn es von manchen Herstellern gerne behauptet wird) nicht auswaschen, da die Stoffgruppe der Silikone nicht wasserlöslich ist. So wird nicht nur unser Haar sondern auch unsere Kopfhaut bei jeder Wäsche immer mehr versiegelt (Build-up Effekt). Sie kann nicht mehr atmen und keine Schadstoffe mehr ausscheiden, was dazu führt, dass Schadstoffe über andere Hautstellen ausgeschieden werden.
INCI: Polyquaternium-37, Polyquaternium-7, Quaternium-15, Quaternium-31, Quaternium-60
Polyquaternium und Quaternium, kurz Polyquats und Quats genannt, plus jeweils einer Zahl sind ebenfalls synthetische Haarpflegestoffe. Beispiele sind: Polyquaternium-37, Polyquaternium-7, Quaternium-15, Quaternium-31, Quaternium-60.
Quats sollen - ähnlich wie Silikone - das Haar leicht kämmbar und glänzend machen sowie eine elektrostatische Aufladung verhindern. Allerdings kann auch Polyquaternium Hautirritationen und allergische Reaktionen verursachen. Zudem sind Quats / Polyquats biologisch kaum abbaubar.
INCI: Paraffinum Liquidum, Petrolatum
Auf der Ingredients-Liste der Kosmetik-Verpackung wird Mineralöl als Paraffinum Liquidum oder Petrolatum deklariert.
Mineralöl wird in Shampoos als Weichmacher und Feuchtigkeitsspender eingesetzt und ist ein synthetisches Öl - also dasselbe Erdöl, aus dem auch Plastik und Auto-Kraftstoffe hergestellt wird. Mineralöl kann Rückstände von krebserregendem Formaldehyd und Dioxan enthalten.
Mineralöl enthält weder Mineralien noch Vitamine oder Nährstoffe. Mineralöl ist ein billiger Ersatz für hochwertige Pflanzenöle. Es bringt keinerlei Nutzen für die Haut. Mineralöl ist komedogen. Das heißt, es verstopft die Poren der Haut und behindert die natürliche Hautatmung, so dass Giftstoffe nicht über die Haut ausgeschieden werden können.
INCI: Benzylparaben, Butylparaben, Ethylparaben, Isobutylparaben, Heptylparaben, Methylparaben oder Propylparaben
Die gebräuchlichsten Namen, nach denen du auf der INCI-Liste suchen solltest, sind Benzylparaben, Butylparaben, Ethylparaben, Isobutylparaben, Heptylparaben, Methylparaben oder Propylparaben.
Parabene sind weitverbreitete synthetische Konservierungsstoffe, um die Haltbarkeit von Shampoos zu verlängern und das Wachstum von Schimmelpilzen oder Bakterien zu verhindern.
Parabene ähneln dem weiblichen Hormon Östrogen und können als endokrine Disruptoren wirken. Sie können z.B. eine Brustentwicklung und Verweiblichung bei Männern begünstigen. Bei Frauen kann eine Östrogen-Dominanz als Folge von hormonellem Ungleichgewicht zu Stimmungsschwankungen, PMS (praemenstruelles Syndrom) sowie zu Brustkrebs- oder Gebärmutterkrebs führen.
Ferner gelten Parabene als Kontakt-Allergene, die allergische Reaktionen auf der Kopfhaut auslösen können.
INCI: PEG“-xxx als Vorsilbe, oder xxx-„eth“ als Endung, z.B Sodium Laureth Sulfate (SLES), Ceteareth-33 oder Polysorbate, Copolyol, Polyglycol
PEG ist die Abkürzung für Polyethylenglykol. Die extrem reaktionsfreudigen synthetischen Substanzen werden als Emulgator, Lösungsvermittler, Konsistenzgeber oder Perlglanz in Shampoos, Hautcremes, Deos oder Zahnpasta eingesetzt.
PEG-Verbindungen schädigen die Membranfunktion der Haut, weichen die Zellwände auf und machen sie durchlässig für das Eindringen von Schadstoffen. Mögliche Folgen sind Hautreizungen, Allergien, Neurodermitis, Rötungen der Schleimhäute und Augen oder Kopfschmerzen.
PEGs beschleunigen die Hautalterung. Sie werden aus dem hochgiftigen Gas Ethylenoxid hergestellt - eine extrem reaktive Chemikalie, die als potentiell erbgutschädigend, fruchtschädigend und krebserregend gilt.
PEGs sind enorm belastend für die Umwelt. Es kann viele Jahrzehnte dauern, bis diese Chemikalien von Mikroorganismen vollständig abgebaut sind.
Wie kannst du PEGs oder PEG-Derivate erkennen? Zum einen ist es die Vorsilbe“ PEG“ in der Ingredients-Liste von Kosmetika, beispielsweise. PEG Stearate, PEG-55 Propylene, PEG-3 Distearate, PEG-12 Dimethicone, PEG-41 Aminoethyl. zum anderen weisen Ingredients, die auf „eth“ enden, auf PEGs hin.
PEGs weichen die Zellwände auf und begünstigen so das Eindringen schädlicher chemischer Stoffe in unseren Körper. Außerdem können Shampoos, die PEGs enthalten, Rückstände des krebserregenden Stoffes Dioxan enthalten.
PEGs sind anders als die Formaldehyde in der INCI-Liste recht einfach zu sehen, weil sie meist die Großbuchstaben PEG und eine Zahl im Namen tragen, also beispielsweise PEG-9 oder PEG-14 Glyceryl Oleate. Zudem solltest Du auf die Silbe „eth“ achten, da Soffe mit dieser Silbe ebenfalls zu dieser Stoffgruppe gehören.
Ja, Sodium Laureth Sulfate (SLS) kann die Kopfhaut reizen, austrocknen und zu Juckreiz oder Haarausfall führen.
INCI: Dibutylphthalat (DBP), Dimethylphthalat (DMP) oder Diethylphthalat (DEP)
Phthalate sind eine Gruppe von Chemikalien, die als Weichmacher und Lösungsmittel in Seifen, Reinigungsmitteln und auch in Shampoos enthalten sind. Auf der Ingredients-Liste werden Phtalate beispielsweise deklariert als Dibutylphthalat (DBP), Dimethylphthalat (DMP) oder Diethylphthalat (DEP).
Untersuchungen legen nahe, dass Phtalate hormonell aktiv sind, östrogene Wirkungen haben und als endokrine Disruptoren wirken können. Endokrine Disruptoren sind Substanzen, die das hormonelle Gleichgewicht stören, die Produktion von Hormonen stoppen oder ihre Weiterleitung im Körper blockieren.
Dies betrifft eine verfrühte sexuelle Reifung bei Kindern, aber auch hormonell bedingte Erkrankungen wie Diabetes, Übergewicht, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder bestimmte Tumore. Die Phtalate DEHP, DBP, BBP, und DIBP sind als reproduktionstoxisch (fortpflanzungsgefährdend) eingestuft. Im Tierversuch wirkt das Phtalat DPHP schädigend auf lebenswichtige Hormondrüsen, die Schilddrüse und die Hypophyse (Hirnanhangdrüse).
INCI: MEA (Monoethanolamin), Diethanolamin (DEA), Triethanolamin (TEA), Nitrosodiethanolamin (NDEA), TEA-Laurylsulfat, DEA-Cetylphosphat, Cocamide MEA
Zu den gebräuchlichen Namen gehören Monoethanolamin (MEA) , Diethanolamin (DEA), Triethanolamin (TEA), Nitrosodiethanolamin (NDEA) oder Cocamide MEA aus der Gruppe der krebserregenden und erbgutverändernden Nitrosamine, TEA-Laurylsulfat, MEA, DEA-Cetylphosphat.
Sie reizen die Schleimhäute und wirken allergen. Oft reagieren diese Schadstoffe im Haarshampoo mit anderen chemischen Inhaltsstoffen und bilden dabei gefährliche Nitrosamine. Nitrosamine gelten als stark krebserregend. Sie können Erbgut, Leber und Nieren bleibend schädigen. DEA und TEA trocknen Haut und Haare stark aus.
INCI: : Ethylene-Diamino-Tetra-Acetate; Disodium EDTA, Tetrasodium EDTA oder Sodium EDTA
EDTA ist eine chemische Verbindung auf Erdöl-Basis, die extrem reaktiv ist. In Shampoos verbindet es sich schnell mit anderen Schadstoffen wie Parabenen oder chemischen UV-Filtern und schleust diese in den Körper ein.
EDTA fördert allergische Reaktionen wie Hautausschläge, Rötungen und Juckreiz. Es reichert sich im Körper an.
INCI: DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Sodium Hydroxymethyl Glycinate, 2-bromo-2-nitropropane-1,3-diol (Bromopol), Imidazolidinyl-Urea, Bronidox, 5-Bromo-5-Nitro-1,3-Dioxane
Formaldehydabspalter enthalten Formaldehyd in gebundener Form. Sie wirken stark bakterizid und fungizid und werden daher als antimikrobielle Mittel zur Konservierung in Kosmetika wie Shampoos eingesetzt.
Bei der Haarwäsche mit einem Shampoo, das Formaldehyd enthält, wird der Schadstoff auf der (Kopf-) Haut freigesetzt. Bereits in geringen Dosen reizt Formaldehyd die Schleimhäute, lässt die Haut schneller altern, kann Haarausfall und Allergien hervorrufen.
Formaldehyde haben die Eigenschaft Stoffe miteinander zu verbinden und diese fest und widerstandsfähig machen. Diese spezielle Eigenschaft wird gerne und häufig in der Kosmetik genutzt. Formaldehyd wird deshalb sehr oft in Nagellacken oder Glättungsshampoos und -Conditionern eingesetzt.
Formaldehyde werden ebenfalls von der Industrie gerne zu Konservierungszwecken eingesetzt und gelten nicht nur als stark hautirritierend sondern sogar als krebserregend.
INCI: Propylenglycol (PG), 1,2-Propandiol, Propylenglycol, Dicaprylate/Dicaprate
PG wird aus Erdöl hergestellt und soll als Feuchthaltemittel in Shampoos dienen. Berüchtigt wegen seines hohen Reizpotenzials, kann Propylenglycol durch die Haut in den Körper gelangen, wo es die Zellstrukturen schwächt, Übelkeit und Kopfschmerzen auslösen kann.
Propylene Glycol steht im Verdacht, die Haut durchlässiger für Schadstoffe zu machen.
Es ist sehr häufig in Shampoos und anderen Pflegeprodukten zu finden. Propylene Glycol wird aus Erdöl gewonnen und wird in Shampoos gerne als Feuchthaltemittel eingesetzt.
Synthetische Duftstoffe bestehen aus einer Vielzahl von chemischen Verbindungen und sollen den unangenehmen Geruch von anderen Chemikalien überdecken, die in Shampoos und sonstigen Kosmetika enthalten sind.
Sie können Reizungen der Atemwege, Kopfschmerzen, Schwindelgefühle, Übelkeit oder Hautausschläge hervorrufen. Für einige künstliche Duftstoffe wurden neben einem hohen Allergiepotenzial auch toxische, krebserregende, erbgutschädigende Wirkungen im Tierversuch nachgewiesen.
Einige synthetische Duftstoffe reichern sich im Fettgewebe an und sind sogar in der Muttermilch nachweisbar.
Oft werden Duftmischungen mit einem einfachen Begriff „Parfum" umschrieben, vielleicht um von ihrer eigentlichen oft negativen Wirkung abzulenken. Denn ein Parfumöl, das sich zum Beispiel in einem Shampoo oder anderen Kosmetikprodukt findet, kann viele Hundert unterschiedliche Duftstoffe enthalten.
Synthetische Farbstoffe sind erdölbasierte Chemikalien. Sie werden aus rein optischen Gründen eingesetzt, um ein Produkt attraktiver für den Verkauf aussehen zu lassen.
Synthetische Farbstoffe in der Kosmetik erkennst du an der Abkürzung CI (= Colour Index) mit einer 5-stelligen Zahl dahinter, unter anderem das rote Azo-Pigment CI 18050 oder CI 19140 für das gelbe Tatrazin.
Beide Inhaltsstoffe sind bedenklich. Insbesondere Azo-Pigmente haben ein hohes Allergiepotenzial und können kanzerogen wirken.
Synthetische Farbstoffe werden mit schweren Gesundheitsproblemen in Verbindung gebracht.
Es gibt auch Shampoos, die auf pflanzlichen Wirkstoffen basieren. Einige Beispiele sind:
Unsere Partner führen in diesem Sektor sozio-ökonomische Entwicklungsprojekte durch und begleiten außerdem die Produzenten bei der Umsetzung agro-ökologischer Praktiken.
Wenn Du auf Nummer sicher gehen willst und ein Shampoo ohne schädliche Inhaltsstoffe suchst, bist du bei PAKAHI auf jeden Fall richtig! Wir setzen auf beste Naturkosmetik Zutaten und verzichten konsequent auf chemische Zusätze jeglicher Art.
Brokkolisamen Öl und Kaktusfeigen Öl haben übrigens eine ebenfalls stark glättende Wirkung auf Dein Haar und tragen dazu bei, dass Du Deine Haare leichter kämmen kannst und sie schön glänzen - und das ganz ohne lästigen Build-Up Effekt.
Die COSMILE-App liefert Antworten auf Ihre Fragen beim Kauf von Kosmetikprodukten:
Die App von haut.de bietet Fakten zu kosmetischen Inhaltsstoffen - auf Basis wissenschaftlicher Beurteilungen durch fachliche Gremien wie zum Beispiel dem Wissenschaftlichen Ausschuss für Verbrauchersicherheit (Scientific Committee on Consumer Safety, SCCS), Cosmetic Ingredient Review (CIR) oder dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).
Seit rund 10 Jahren hilft der Hautschutzengel seinen Usern, sich im Kosmetikdschungel besser zurecht zu finden und so ihre Hautprobleme zu besiegen! In Deutschland ist er der Einzige, der das 100% neutral und unabhängig von der Kosmetikindustrie tut.
Damit ein Produkt vom Hautschutzengel bewertet und empfohlen werden kann, muss das Produkt in die INCI-Tester Datenbank eingetragen werden bzw. eingetragen sein. Die Inhaltsstoffe müssen nachprüfbar sein z.B.
Der Hautschutzengel empfiehlt u.a. auch Produkte mit nicht ausschließlich unbedenklichen Inhaltsstoffen und zwar immer dann, wenn der Nutzen dem Risiko überwiegt und das Produkt eine besondere Aufgabe erfüllt, für die es derzeit keine wirkliche Alternative gibt, wie z.B. In der Bewertung der Zusammensetzung gibt es dafür natürlich einen Punktabzug.
In der Hautschutzengel Datenbank kann jeder durch das gezielte Filtern selbst entscheiden, welche Faktoren ihm bei der Wahl seiner Kosmetikprodukte besonders wichtig sind, wie z.B.
Dann bedanke dich beim Hautschutzengel für seine großartige Arbeit - z.B.
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