Ein lässiger Beachlook mit gebräunter, strahlender Haut und im Winde verwehten Haaren - wer wünscht sich das nicht? Doch gerade Salzwasser, Chlor und Sonne können die Haare und die Kopfhaut stark belasten. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Ihre Haare optimal schützen und pflegen können.
Mit Sonnenbrille in der Sonne liegen und es sich gut gehen lassen - was könnte es Schöneres geben? Doch viele denken in dieser Situation nicht an ihre Haare. Gerade Salzwasser, Chlor und Sonne können die Haare und die Kopfhaut belasten.
Die Spitzen sind für viele Menschen mit langen Haaren ein empfindliches Thema, denn der Alltagsfeind Spliss ist tunlichst zu vermeiden. Auch im Sommer kann man etwas für seine Haarspitzen tun. Ratsam ist es, Produkte zu nutzen, die darauf ausgelegt sind, die empfindlichen Enden der Haare zu schützen oder nachhaltig zu pflegen.
Beispielsweise Haaröl in den Längen eignet sich perfekt, um sprödes Haar zu vermeiden. Das allseits beliebte und regelmäßige »Spitzen schneiden« sollte man allerdings vor einem Sommerurlaub lieber lassen und auf danach verschieben. Grund dafür ist das Baden in Salz- oder Chlorwasser, das die Haare strapaziert und auch frisch geschnittene Spitzen wieder beschädigen kann.
Frisch gefärbtes Haar kann durch direkte Sonnenstrahlung oder Salz- und Chlorwasser deutlich an Intensität verlieren. Apropos Friseurbesuch - auch das Färben oder Blondieren sollte man lieber erst nach dem Urlaub erledigen.
Eines der schlimmsten Dinge, die man seinen Haaren am Strand antun kann, ist sie entweder streng zusammenzubinden oder sie durch den Wind verknoten lassen. Abhilfe findet man hier mit lockeren Flechtfrisuren aller Art. Hat man keine Lust oder Zeit, in die Frisur zu investieren, geht durchaus auch offenes Haar.
Aber Vorsicht: dann unbedingt hin und wieder die Haare entwirren, damit man sie sich nicht später beim Kämmen rausreißt. Spätestens, wenn man sich abkühlen oder den Schweiß des Tages loswerden will, liegt es nahe, den Kopf auch mit unter das Wasser zu halten. Doch eigentlich sollte man Haare und ganz besonders die Kopfhaut nicht öfter waschen als sonst, denn sie brauchen auch mal eine Auszeit von Shampoo und Co. Idealerweise wäscht man seine Haare deshalb nicht jeden Tag. Und wenn, sollte man Shampoos und Spülungen nutzen, die den Kopf mit Feuchtigkeit versorgen.
Für die Zeit zwischen den Haare-Wasch-Tagen empfiehlt sich die Nutzung eines Trockenshampoos. Trotzdem sollten jegliche Rückstände von Pflegeprodukten, Sonnencreme oder Meer- bzw. Chlorwasser regelmäßig entfernt werden.
Nicht nur nach dem Bad ist es sinnvoll, die Haare mit klarem Wasser nass zu machen. Denn auch vor dem Schwimmen wird zu einem Besuch der Dusche geraten. Das soll nicht nur den Körper auf das kalte Nass vorbereiten, sondern auch die Haare zumindest etwas vor Salz- und Chlorwasser schützen. Denn trockene Haare saugen aufgrund ihres Aufbaus ähnlich wie ein Schwamm das Wasser direkt auf.
Dieses Schwammprinzip kann dann nicht nur auf klares Wasser angewandt werden, sondern auch auf jede andere Flüssigkeit. Sind die Haare mit Süßwasser vollgesogen, können sie Salz- oder Chlorwasser nur noch schwer aufnehmen.
Wenn die Haare dann nass sind, einfach hochbinden? Wenn es so einfach wäre. Doch leider gibt es auch hier das ein oder andere zu beachten. Am besten lässt man die Haare nach dem Ausspülen und Entwirren lufttrocknen. Sollten sie dann immer wieder in Gesicht geweht werden, bindet man die Haare nur locker zusammen.
Eine strenge Frisur oder der Haargummi würde beispielsweise Haarbruch riskieren. Ein weiterer Tipp: die Haare so zusammenzubinden, dass der Scheitel nicht direkt der Sonne ausgesetzt ist.
Wir freuen uns alle über Sonnenstrahlen, die unseren Körper berühren. Doch die direkte Sonneneinstrahlung ist nicht nur für unsere Haut schädlich, sondern auch für unser Haar. Um es zu schützen, gibt es durchaus einige Möglichkeiten. Zum anderen gibt es für unsere Haut Sonnenschutz, also warum nicht auch für unsere Haare?
Hierfür gibt es zwar spezielle UV-Schutz-Sprays - aber die braucht es gar nicht unbedingt, da es das altbewährte Hitzeschutzspray aus dem Badezimmerschrank auch tut. Was die Haare vor zu viel Hitze aus Föhn, Glätteisen und Co. schützt, kann auch im Sommer eine gute Wahl sein.
Nicht nur Hitze von oben belastet unsere Haare, sondern auch das Föhnen. Selbst wenn man den besten Reiseföhn mit im Gepäck hat, sollte man das Trocknen mit ihm eher meiden, um Haar und Kopfhaut zu schützen. Idealerweise lässt man nach dem Waschen die Frisur in der Luft trocken werden.
Vor allem im Sommer braucht unser Kopf einiges an Aufmerksamkeit. Eine regelmäßige Haarpflege ist essenziell für schönes Haar. Dabei helfen so einige Pflegeprodukte. Beispielsweise Haarkuren oder Haaröle lassen unsere Mähne stets vital wirken. Einige Artikel helfen auch der Kopfhaut, sich zu regenerieren.
Eine gute Wahl ist hier das Garnier Ambre Solaire Super UV Over Make-up Spray, das zwar für die Anwendung über dem Make-up konzipiert ist, aber trotzdem perfekt den Scheitel vor Sonnenbrand und Schuppungen der Kopfhaut bewahren kann.
Eines der wichtigsten Dinge im Sommer ist es, regelmäßig Flüssigkeit zu sich zu nehmen. Dieser Tipp ist nicht nur für den Körper gut, sondern auch für das Haupthaar. Diese kann in Form von Getränken, aber auch durch Obst und Gemüse aufgenommen werden. Wie viel Flüssigkeit genau man benötigt, hängt vom Körpergewicht und körperlichen Aktivität ab.
Als Faustregel kann man festhalten: Mindestens 2,5 Liter sollten es am Ende des Tages schon sein. Genau deshalb kann man seinem Körper und damit auch seinen Haaren etwas Gutes tun, indem man Früchte mit hohem Wasseranteil isst. Dazu gehören etwa Melonen, Avocados, Mangos oder Gurken. Richtig, genau diese leckeren Zutaten, die ohnehin schon in einigen Haarpflegeprodukten drinstecken. Trotzdem braucht jeder Erwachsene zusätzlich noch viel Flüssigkeit in Form von Getränken.
Damit man seinen Wasserhaushalt immer schön gefüllt hält, empfiehlt es sich, stets eine große Flasche Wasser mitzunehmen.
Es gibt eine Vielzahl von Shampoos, die speziell für die Bedürfnisse von Haaren entwickelt wurden, die häufig Salzwasser, Chlor und Sonne ausgesetzt sind. Diese Shampoos helfen, die Haare zu reinigen, mit Feuchtigkeit zu versorgen und vor Schäden zu schützen.
Beim Kauf von Shampoos und Duschgels sollte man auf die Inhaltsstoffe achten. Viele herkömmliche Produkte enthalten chemische Zusätze, die sowohl für den Menschen als auch für die Umwelt schädlich sein können. Biologisch abbaubare Shampoos und Duschgels sind eine umweltfreundlichere Alternative.
Es gibt zahlreiche umweltfreundliche Shampoos und Duschgels, die auf biologisch abbaubaren Inhaltsstoffen basieren. Diese Produkte sind oft mit Öko-Siegeln wie dem BDiH-Siegel, dem NaTrue-Siegel oder dem EcoCert-Siegel gekennzeichnet.
Um die besten Ergebnisse mit Ihrem Shampoo im Meerwasser zu erzielen, beachten Sie folgende Tipps:
Für Reisende und Camper gibt es spezielle Outdoor-Seifen, die sowohl für die Körperpflege als auch für die Reinigung von Kleidung und Geschirr geeignet sind. Hier ist ein kurzer Vergleich einiger empfohlener Produkte:
| Produkt | Preis (ca.) | Biologisch abbaubar (laut Hersteller) | Besonderheiten |
|---|---|---|---|
| Savion Sportler- und Reiseseife | 9 € | Ja | Vielseitig einsetzbar |
| Kapitän Ohlsen Outdoorseife | 9 € | Ja | Ideal für Camping |
| Two Plants Outdoor Seife | 8 € | Ja | Mit Drehverschluss |
Diese Produkte sind in Trekking-Geschäften erhältlich und bieten eine praktische Lösung für die Körperpflege in der Natur.
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