Shampoo gegen Haarausfall in den Wechseljahren: Ursachen, Behandlung und die besten Produkte

Sie sind in den Wechseljahren und leiden an Haarausfall? Für viele Frauen sind die Wechseljahre eine schwierige Phase: Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und die Periode bleibt aus. Besonders belastend kann die Menopause aber werden, wenn auch noch verstärkter Haarausfall dazu kommt. Im Laufe der Jahre verändert sich unser Körper - und leider gehört für viele Frauen auch Haarausfall dazu.

Als Frau in der Menopause, auch Klimakterium oder Wechseljahre genannt, haben Sie es wahrlich nicht leicht. Und jetzt auch noch das: Haarausfall! Seien Sie sich sicher - Beinahe jede dritte Frau in den Wechseljahren hat mit dieser Last zu kämpfen.

Wir zeigen Ihnen, mit welchen Mitteln Sie Haarverlust vorbeugen und verringern können. Mit den richtigen Maßnahmen ist schönes, volles Haar auch in den Wechseljahren möglich.

Die Ursache für Haarausfall in den Wechseljahren

In den Wechseljahren macht der Körper einer Frau durch den Umschwung der Hormone viele Veränderungen durch. Dazu gehört nicht nur das Ausbleiben der Periode, sondern viele Frauen leiden in der Menopause auch vermehrt an Schlafstörungen, Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen, trockener Haut oder sogar Haarausfall. Gerade Letzteres kann für viele Frauen sehr belastend sein, wenn das Haar nach und nach dünner wird.

In den Wechseljahren lässt die Produktion von Östrogen und Progesteron nach - den beiden wichtigsten weiblichen Sexualhormonen. Es kommt zu Hormonschwankungen und einem unregelmäßigen Eisprung, bis dieser schließlich ganz ausbleibt. Mit dem Ende der Wechseljahre endet auch die fruchtbare Phase im Leben der Frau.

Zwar verliert jeder Mensch im Schnitt bis zu 100 Haare pro Tag, sollten es in der Menopause jedoch mehr werden, sind höchstwahrscheinlich die Hormone schuld. In der Medizin wird bei hormonbedingtem Haarausfall von einer androgenetischen Alopezie gesprochen. Dabei nimmt der Östrogen-Spiegel ab und die männlichen Hormone breiten sich im Körper aus.

Zur Folge kann das ein Ausfallen der Haare im Bereich des Scheitels und des Oberkopfes haben. Wussten Sie schon: Frauen brauchen in der Regel keine Angst vor einer Glatzenbildung zu haben, denn die Haare bleiben an den Seiten und der Stirn meist voller.

Der Grund für den Haarausfall liegt in den Haarwurzeln. Sie reagieren sensibel auf die Hormonveränderung und sorgen dafür, dass sich die Wachstumsphase des Haares verkürzt und die Ruhephase verlängert. Durch die Umstellung des Haarwachstums wird das Haar auf Dauer insgesamt dünner und lichtere Stellen werden sichtbar.

Die Reaktion der Haarwurzel auf die männlichen Hormone in den Wechseljahren ist allerdings genetisch bedingt. Daher reagiert im Schnitt auch nur jede vierte Frau mit Haarausfall. Ob Sie einen Haarverlust erleiden oder nicht, ist also leider schon vorbestimmt.

Wie erkenne ich menopausalen Haarausfall?

Wenn Sie in den Wechseljahren sind und früher keine Last mit Haarausfall hatten, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass Ihr veränderter Hormonhaushalt dafür verantwortlich ist. Sind Sie sich noch nicht sicher, ob Sie die Menopause bereits erreicht haben, achten Sie auf mögliche Symptome wie Schlafstörungen, plötzliche Hitzewallungen, Antriebslosigkeit und Stimmungsschwankungen. Das alles sind häufig auftretende Beschwerden während der Wechseljahre.

Außerdem wird der weibliche Zyklus unregelmäßiger. Bei einigen Frauen kommt der Haarausfall noch hinzu. Den bemerken Sie am ehesten beim Blick in den Spiegel, denn die Dichte Ihres Haares nimmt ab, sodass womöglich die Kopfhaut deutlicher durchschimmert. Das ist überwiegend im Bereich des Scheitels festzustellen. Damit es nicht zu kahlen Stellen kommt, sollten Sie nicht nur zusehen, sondern handeln.

Was tun bei Haarausfall in den Wechseljahren?

Sollten Sie die Menopause noch vor sich haben, können Sie schon jetzt aktiv werden, um dem hormonell bedingten Haarausfall vorzubeugen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:

Coffein hilft! Besonders wirksam sind Haarpflegeprodukte, die Coffein enthalten. Denn nicht nur Ihr Geist kommt durch die Aufnahme der stimulierenden Substanz in Fahrt, sondern auch Ihr Haar! Coffein aktiviert nämlich die Haarwurzel und regt auf diese Weise das Haarwachstum an.

Vitamine und Spurenelemente: Für ein gesundes und starkes Haarwachstum braucht die Haarwurzel Vitamine und Spurenelemente wie Eisen und Zink. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist deshalb unabdingbar für kräftiges Haar.

Stress vermeiden: Viele Termine oder mentaler Druck wirken sich negativ auf Ihren Körper aus. Nehmen Sie sich daher zwischendurch genügend Zeit zum Entspannen, damit Körper und Geist zur Ruhe kommen können.

Kopfmassage: Wichtig für gesundes Haarwachstum ist auch die Durchblutung der Kopfhaut. Um diese anzuregen, verwöhnen Sie sich selbst hin und wieder mit einer Kopfmassage. Das geht besonders gut beim Duschen, indem Sie das Einmassieren des Shampoos ausgiebig zelebrieren. Im Übrigen wirkt eine Kopfmassage entspannend und stressreduzierend!

Sport: Regelmäßige sportliche Betätigungen kurbeln nicht nur den Stoffwechsel und das Immunsystem an, sie helfen uns auch dabei, Stress abzubauen.

Auch wenn Haarausfall in den Wechseljahren genetisch bedingt ist, gibt es verschiedene Maßnahmen, die Sie ergreifen sollten, um nicht noch mehr Haare zu verlieren:

  • Ausgewogene Ernährung: Für gesunde Haare sollten Sie unbedingt auf Ihre Ernährung achten, denn es gibt verschiedene Nahrungsmittel, die die Qualität des Haares verbessern. Zitrusfrüchte und anderes Obst, in dem Vitamin C vorkommt, fördern zum Beispiel die Aufnahme von Eisen ins Blut. Protein- und eisenreiche Lebensmittel, wie Fisch, stärken wirksam das Haar.
  • Richtige Haarpflege: Verwenden Sie für die Haarwäsche ein sanftes Mittel und vermeiden Sie es, an den Haaren zu ziehen oder sie allzu sehr verheddern zu lassen. Ebenso greift häufiges Färben die Gesundheit der Haare an und sorgt für vermehrten Haarverlust.
  • Stress reduzieren: Eine der häufigsten Ursachen für Haarausfall ist Stress. Haben Sie Probleme im Alltag oder Büro wirkt sich das nicht nur auf Ihre Gesundheit aus, sondern auch auf Ihr Haar. Versuchen Sie deshalb, so gut wie möglich zu entspannen und Stress abzubauen. Hilfreich können hierfür beispielsweise eine Meditation oder Yoga sein.
  • Bewegung: Versuchen Sie, sich so häufig wie möglich zu bewegen und Sport zu machen. Das baut Stress ab und hilft Ihnen, besser zu schlafen. Außerdem fördert es die Durchblutung der Kopfhaut.

3 wirksame Mittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren

1. Minoxidil

Der Wirkmechanismus von Minoxidil ist bei Haarausfall zwar immer noch nicht ganz genau bekannt, jedoch konnte in verschiedenen klinischen Studien beobachtet werden, dass sich der Haarwuchs durch den Wirkstoff verbessert. Vermutet wird, dass durch den Wirkstoff Minoxidil die Neubildung der Blutgefäße gefördert wird, was sie durchlässiger macht und zu vermehrten Wachstums-Faktoren im Gewebe führt. Im Vergleich zu Männern reichen bei Frauen schon geringe Mengen an Minoxidil für eine positive Wirkung aus.

Allerdings sollten Sie das Mittel nur nehmen, wenn Ihr Haarausfall durch einen Überschuss an männlichen Hormonen bedingt ist. Klären Sie vor der Einnahme daher die Ursache Ihres Haarausfalls unbedingt mit Ihrem Hausarzt oder einem Facharzt ab. Ein Mittel mit Minoxidil das bei Frauen sehr beliebt ist, ist die Regaine Lösung von Johnson & Johnson.

Übrigens: Der Wirkstoff Minoxidil wird häufig auch als blutdrucksenkendes Mittel verwendet. Sollten Sie es bereits benutzt und nicht vertragen haben, sollten Sie es auch als Haarwasser nicht einsetzen.

2. Spezielle Shampoos bei Haarausfall

Eine Alternative zu Minoxidil sind Shampoos, die speziell als Hilfe gegen hormonellen Haarausfall entwickelt worden sind. Sie lassen sich meist wie ein normales Shampoo anwenden und können für die regelmäßige Haarwäsche benutzt werden, wie beispielsweise das Phyto-Coffein Shampoo von Plantur 39. Dieses spezielle Shampoo gegen Haarausfall schützt die Haarwurzel vor Erschöpfung, kräftigt das Haarwachstum und reduziert hormonell verursachten Haarausfall. So haben Sie auch in den Wechseljahren schönes Haar.

Anti-Haarausfall Shampoo richtig anwenden:

  • Regelmäßige Anwendung.
  • Das Shampoo ins feuchte Haar einmassieren und ca. 2 Minuten einwirken lassen.
  • Auf der Kopfhaut einmassieren und bis in die Haarlängen.
  • Nur so kann der Wirkstoff Koffein in die Haarwurzeln transportiert werden und diese für ca. 24 Stunden stimulieren.

Eine regelmäßige Anwendung des Shampoos über mehrere Monate bewirkt eine sichtbare Reduzierung des Haarverlustes.

Das Haar anfeuchten. Shampoo in der Handinnenfläche verreiben, aufschäumen, und auf die Kopfhaut auftragen. Mit den Fingerspitzen für 2 Minuten sanft einmassieren. Mit viel Wasser gründlich ausspülen. Bei empfindlicher Kopfhaut oder bei Neurodermitis sollte mit der Anwendung einer kleinen Menge Shampoo alle 2 Tage begonnen werden. Sichtbare Ergebnisse stellen sich bei regelmäßiger Anwendung meist binnen einiger Monate ein.

3. Medikamente bei genetisch bedingtem Haarausfall

Betroffene Frauen einer androgenetischen Alopezie haben auch die Möglichkeit, auf verschiedene Tabletten und Medikamente, wie zum Beispiel Piorin Kapseln, zurückzugreifen. Jedoch ist die medikamentöse Behandlung nur unter ärztlicher Aufsicht zu empfehlen. Bevor Sie damit beginnen, sollten Sie die Einnahme daher unbedingt mit Ihrem Hausarzt absprechen.

Piorin Kapseln sind sehr beliebt, da sie mit ihrer 3-fach-Formel bereits nach 12 Wochen eine Steigerung der Haaranzahl in der Wachstumsphase verzeichnen. Tipp: Sollten Sie die Möglichkeit haben, auch ein natürliches Mittel zu verwenden, ist das in der Regel zu bevorzugen.

3 natürliche Hausmittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren

Für die Behandlung müssen es nicht immer gleich Medikamente und spezielle Shampoos sein. Auch verschiedene Hausmittel haben eine positive Wirkung bei Haarausfall und sorgen bei regelmäßiger Anwendung für ein besseres Haarwachstum und gesundes Haar.

1. Arganöl

Arganöl wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit aus, sondern ist auch dank seiner Nährstoffe ein effektives Mittel bei Haarausfall. Das hochwertige Öl regt die Durchblutung an und verhindert, dass Giftstoffe und Entzündungen kahle Stellen verursachen. Außerdem wirkt Arganöl feuchtigkeitsspendend und antibakteriell, wodurch Irritationen und ein Jucken der Kopfhaut verhindert werden.

2. Apfelessig

Ein altbewährtes Hausmittel, das den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt ausgleicht und zudem ein gesundes Haarwachstum fördert, ist Apfelessig. Mischen Sie für die natürliche Haarspülung einfach den Essig mit lauwarmem Wasser in einem Verhältnis von 1:5 und geben Sie das Mittel nach der Haarwäsche auf die Kopfhaut und in das Haar. Lassen Sie die Mischung für fünf bis zehn Minuten einwirken und spülen Sie die Haare anschließend mit kaltem, klaren Wasser aus. Im Verlauf des Tages verfliegt die Essignote von selbst.

Da Sie Apfelessig auch für andere Beauty-Anwendungen oder als Salat-Dressing verwenden können, lohnt es sich immer, eine Flasche auf Vorrat zu haben.

Apfelessig hilft auf natürliche Weise bei Haarausfall in den Wechseljahren:

3. Brennnessel

Seit Jahrzehnten wird Brennnessel als natürliches Mittel bei Haarverlust und anderen Haarproblemen eingesetzt. Sie ist reich an verschiedenen Vitalstoffen wie Eisen, Kalium, Kalzium und Vitamin E sowie die Vitamine B1, B5, C und D.

Meist sind die Wirkstoffe der Brennnessel zu einem Haarwasser oder einer Haarkur verarbeitet. So wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt, geschädigte Haarwurzeln werden regeneriert und das Haar wird von der Wurzel bis in die Spitzen mit den gesunden Bestandteilen der Pflanze versorgt.

Styling-Tipps bei dünnem Haar

Sollten Sie in der Menopause zu den Frauen gehören, die von ausfallendem Haar betroffen sind, bedeutet das nicht, dass Sie in nächster Zeit nur noch mit Mütze oder Hut auf die Straße können. Stattdessen gibt es einige Tipps und Tricks, mit denen sich auch bei dünnem Haar eine tolle Frisur zaubern lässt.

Sorgen Sie bei Haarausfall in den Wechseljahren für mehr Volumen: Bei feinem Haar sind manchmal schon ein Trockenshampoo oder Haarpuder die Lösung, um mehr Volumen zu zaubern. Geben Sie die Produkte einfach in Ihr Haar, massieren Sie es kurz ein und schon erscheint Ihre Frisur wesentlich fluffiger und voluminöser.

Die beste Frisur bei Haarausfall: Der Bob: Bei dünnem Haar ist ein Bob mit leichten Stufen genau die richtige Frisur für Sie. Diesen können Sie mit etwas Volumenschaum und einer Rundbürste ganz einfach voluminös föhnen und stylen.

Tipp: Lassen Sie sich am besten beim Friseur Ihres Vertrauens beraten. Er wird Ihnen helfen, die passende Frisur zu finden.

Verwenden Sie leichte Pflegeprodukte in den Wechseljahren: Vermeiden Sie bei Haarausfall intensive Kuren, Öle oder reichhaltige Texturen und setzen Sie stattdessen lieber auf eine Pflege mit leichten Produkten. So wird Ihr Haar nicht unnötig beschwert.

Künstliche Haarteile können bei starkem Haarausfall helfen: Bei größeren betroffenen Stellen können Sie auch problemlos auf künstliche Haarteile zurückgreifen.

Die besten Shampoos gegen Haarverlust

Ein gutes Anti-Haarverlust-Shampoo ist an seinen Power-Wirkstoffen zu erkennen. Dazu gehören Koffein und Biotin, die mit ihrer anregenden Wirkung die Haarfollikel und das Haarwachstum aktivieren. Hinzu kommen Proteine wie Keratin und Peptide, um die Haarkutikula, die äußere Haartextur, zu stärken, und sie gegen Haarausfall durch die tägliche Abnutzung zu wappnen.

Für optimale Ergebnisse sollte das Anti-Haarausfall-Shampoo den Bedürfnissen der jeweiligen Haarstruktur und dem Haartypen entsprechen. Zur Auswahl steht die Haarpflege für hormonell, saisonal (Winter, Trockenheit), Stress- oder erblich bedingten Haarausfall sowie Shampoos, die bei gesundem Haar präventiv diesem vorbeugen und das Haar verdichten.

Geduld ist bei allen gefragt: Für eine mehrwöchige Anwendung, mit dafür aber nachhaltigen Ergebnisse für gesundes Haar.

Im Folgenden stellen wir Ihnen einige der besten Shampoos gegen Haarverlust vor:

Shampoo Besondere Eigenschaften
Kérastase ‘Genesis Bain Hydra-Fortifiant’ Für dünner werdendes, fettiges Haar
Dr. Timm Golueke - Royal Fern 'Shampoo' Schnelle Einwirkzeit, mit Keratin, ohne Silikone
L'Oréal 'Elseve Full Resist' Bei Haarbruch, mit Biotin
Logona 'Age Energy' Gestresste Kopfhaut, mit Aloe vera
Plantur "39 Phyto Coffein Shampoo" Ab 40, vorbeugend Wechseljahre
Elizabeta Zefi ‘Hair Growth Shampoo’ Hormonell bedingten Haarausfall
Lador 'Dermatical Hair-Loss Shampoo' Trockenes Haar
Vichy Dercos 'Vitalshampoo + Aminexil' Aus der Apotheke
Sebamed 'Anti Haarverlust Shampoo' Coffein, plus Niacid
Alpecin 'Coffein-Shampoo' Coffein - Klassiker, für Männer, alle
Schwarzkopf Professional 'Root Activating Shampoo' Sanfte Reinigung
Rahua 'Enchanted Island Shampoo Vitality & Shine' Stärkend, feiner Duft
Kérastase 'Spécifique Bain Prévention' Empfindliche Haut
Currentbody 'LED Gerät gegen Haarausfall' Gerät zur Rotlichttherapie

Ernährung bei Haarausfall

Achten Sie bei Haarverlust auf eine ausgewogene Ernährung und speziell auf die Aufnahme von Lebensmitteln, die reich an Biotin, Eisen, Zink und Omega-3-Fettsäuren sind. Eine Ernährung mit Lachs, reichhaltigem Blattgemüse, Eiern, Süßkartoffeln, Nüssen und Samen liefert weitere Benefits. Achten Sie außerdem darauf, bewusste Ruhephasen einzuplanen - Stress zu reduzieren und genügend Schlaf zu erhalten, um die Regenerierung Ihres Organismus rundum zu unterstützen.

Bei rund die Hälfte aller Frauen werden die Haare in den Wechseljahren dünner oder neigen zu Ausfall. Ein häufiger Grund ist ein hormonell bedingter Haarausfall, da in den Wechseljahren der Östrogenschutz abnimmt.

Ganz egal, ob Haarausfall oder trockene Kopfhaut - in den Wechseljahren benötigen unsere Haare eine besondere Pflege.

Alopecia areata - Ursachen, Symptome und Behandlung | dermanostic Hautlexikon

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