Sepia C 200: Natürliche Hilfe bei Haarausfall und chronischen Beschwerden

Sind Sie auf der Suche nach einer natürlichen und ganzheitlichen Lösung für ein gesundes und ausgewogenes Leben? Dann haben Sie vielleicht schon von Sepia C 200 gehört. Doch was ist Sepia C 200 überhaupt und welche Kraft steckt hinter diesem natürlichen Mittel?

Sepia C 200 ist ein homöopathisches Arzneimittel, welches aus dem Tintenfisch Sepia officinalis hergestellt wird. Dieser Tintenfisch ist bekannt für seine besondere Fähigkeit, sich in seiner Umgebung perfekt anzupassen und somit auch für seine Stärke und Ausdauer. Und genau diese Eigenschaften werden auch auf das homöopathische Mittel übertragen.

Sepia officinalis wird in der Homöopathie als Mittel gegen chronische Frauenleiden eingesetzt. Menstruationsprobleme, Senkungsbeschwerden und entzündliche Erkrankungen im Bereich der weiblichen Genitalorgane sollen sehr gut auf Sepia ansprechen. Außerdem soll es akute Erkrankungen wie Erkältungen lindern - bei Mann und Frau gleichermaßen.

Das homöopathische Mittel wird aus dem getrockneten Sekret des Tintenbeutels des Tintenfisches gewonnen. Sepia C 200 wird in einem speziellen Herstellungsverfahren verdünnt und potenziert, wodurch die Wirkstoffe des Tintenfisches auf eine energetische Ebene übertragen werden. Dadurch entfaltet sich die volle Kraft von Sepia C 200 und kann auf körperlicher, geistiger und emotionaler Ebene wirken.

Was macht Sepia C 200 so besonders?

Zunächst einmal ist Sepia C 200 ein rein natürliches Mittel und somit frei von chemischen Zusätzen und Nebenwirkungen. Es wirkt auf sanfte und schonende Art und Weise, ohne den Körper zu belasten oder zu schädigen. Im Gegenteil, Sepia C 200 unterstützt den Körper dabei, sein Gleichgewicht wiederzufinden und sich selbst zu heilen. Die Kraft von Sepia C 200 liegt vor allem in seiner ganzheitlichen Wirkung. Es kann nicht nur körperliche Beschwerden lindern, sondern auch auf seelischer und geistiger Ebene wirken. Denn oft sind körperliche Beschwerden Ausdruck von tieferliegenden emotionalen Problemen oder Blockaden. Sepia C 200 kann dabei helfen, diese zu lösen und somit auch die körperlichen Symptome zu verbessern.

Das homöopathische Bild von Sepia umfasst Merkmale wie Reizbarkeit, Trägheit und ein starkes Gerechtigkeitsempfinden.

Doch Sepia C 200 ist nicht nur eine Lösung für bereits vorhandene Beschwerden, sondern auch eine Präventivmaßnahme für ein gesundes und ausgewogenes Leben. Indem es das Gleichgewicht im Körper herstellt und stärkt, kann es dazu beitragen, dass Krankheiten gar nicht erst entstehen.

Sepia C 200 ist ein homöopathisches Arzneimittel ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Es wird in kleinen Kügelchen eingenommen und kann somit bequem und diskret überall und jederzeit angewendet werden. Auch für Kinder und Schwangere ist es geeignet.

Sepia C 200 ist in verschiedenen Potenzen wie C30, C200 und C1000 erhältlich, wobei die Wahl der richtigen Potenz entscheidend für die Wirksamkeit ist.

Homöopathie – Sanfte Alternative oder dreister Humbug?

Doch die wahre Kraft von Sepia C 200 liegt in seinen vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten. Es kann bei unterschiedlichsten Beschwerden eingesetzt werden, wie zum Beispiel bei hormonellen Ungleichgewichten, Menstruationsbeschwerden, Verdauungsproblemen, Hauterkrankungen, Depressionen, Angstzuständen und vielen mehr. Auch bei akuten Beschwerden wie Grippe oder Verletzungen kann Sepia C 200 unterstützend wirken.

Sepia C 200 ist nicht nur ein Mittel für die körperliche Gesundheit, sondern auch für die geistige und emotionale Gesundheit. Es kann dabei helfen, innere Blockaden zu lösen, das Selbstbewusstsein zu stärken und die Persönlichkeit zu entfalten. Denn ein gesundes und ausgewogenes Leben bedeutet auch, im Einklang mit sich selbst zu sein und seine Potenziale zu entfalten.

Sepia in der Homöopathie: Anwendungsgebiete

Sepia wird in der Homöopathie hauptsächlich zu Behandlung chronischer Krankheiten angewendet. Die Auswahl von Sepia erfolgt in solchen Fällen nach einer ausführlichen Anamnese. Besonderes Augenmerk wird auf Ihre psychische Verfassung und Ihren Allgemeinzustand gelegt. In vielen Fällen wird die Sepia-Homöopathie bei Beschwerden in der Frauenheilkunde eingesetzt.

Passen die Symptome zu dem Arzneimittelbild, sollen sich entzündliche Krankheiten der Geschlechtsorgane und der Harnblase, Erkältungsbeschwerden, Gelenkschmerzen und Hautausschläge gut mit Sepia behandeln lassen. Auch bei einer Schilddrüsenunterfunktion oder Leberproblemen kommt Sepia manchmal zum Einsatz.

Krankheiten und Zustände, die gut auf Sepia ansprechen sollen:

  • depressive Verstimmungen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Erkältung
  • Husten und Bronchitis
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schwangerschaftserbrechen
  • Verstopfung
  • Hämorrhoiden
  • Bettnässen
  • Menstruationsbeschwerden
  • Senkungsbeschwerden
  • Wechseljahresbeschwerden
  • Kinderwunsch
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Ischiasschmerzen in der Schwangerschaft
  • Hautausschlag

Typische Symptome und Beschwerden, die auf Sepia hinweisen:

  • Gereiztheit
  • Gleichgültigkeit
  • Senkungs- und Erschlaffungsgefühl innerhalb der Bauchhöhle oder der Genitalorgane
  • Überempfindlichkeit gegen Gerüche, mit Übelkeit durch den Geruch von Speisen
  • Verstopfung ohne Stuhldrang
  • Unverträglichkeit von Milch
  • Verlangen nach sauren Dingen, insbesondere Essig
  • Urin, Stuhl und Schweiß sind übelriechend
  • Kreislaufschwäche mit niedrigem Blutdruck
  • Frieren mit kalten Händen und Füßen
  • Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule
  • Scheidenausfluss, weiß-gelb und wundmachend
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr
  • häufig linke Körperseite stärker betroffen

Die Beschwerden werden besser:

  • durch Wärme
  • durch Bewegung an der frischen Luft
  • durch kräftige Bewegungen (beispielsweise Tanzen, Sport)

Die Beschwerden werden schlimmer:

  • in kalter und feuchtkalter Umgebung
  • durch kalte Luft
  • bei schwülem Wetter und Gewitter
  • vor und während der Perioden
  • nach dem Essen
  • im Stehen
  • morgens und abends

Diese Symptome können entweder die eigentlichen Krankheitszeichen sein oder die Krankheit begleiten. In jedem Fall weisen sie darauf hin, dass Sepia für den Kranken hilfreich sein kann.

Gehen Sie bei länger anhaltenden oder schlimmer werdenden Beschwerden immer zu einem Arzt oder einer Ärztin und lassen Sie die Ursache abklären. Das gilt besonders bei Erkrankungen von Babys und Kindern.

Sepia für Baby und Kind

Auch Kinder können von Sepia profitieren. Besonders bei größeren Kindern sollen Sepia-Globuli bei einigen Problemen sehr gut helfen, wenn die Gesamtheit der Symptome den Besonderheiten des Mittels entspricht.

Kinder, für die Sepia geeignet sein soll, sind oft ängstlich, überempfindlich und regen sich schnell auf. Erleben die Kinder Stress, Kummer oder eine starke Enttäuschung, können sie distanziert und introvertiert reagieren und sich abkapseln. In dieser Phase treten dann häufig körperliche Beschwerden auf, die gut auf Sepia-Globuli ansprechen.

Wenn Ihr Kind in so einer Lebensphase beginnt einzunässen, Hautausschläge entwickelt, Schulschwierigkeiten und Kopfschmerzen beklagt oder andauernd an Infektionen (besonders der Atemwege und der Harnblase) erkrankt, ist eine homöopathische Behandlung mit Sepia in Betracht zu ziehen.

Wiederkehrende oder anhaltende Beschwerden sollten Sie damit nicht behandeln. Bei einfachen Erkältungskrankheiten, Kopfschmerzen, Verstopfung oder einer Blasenentzündung, können Sie aber auf alle Fälle einen Versuch mit Sepia D6 oder Sepia D12 wagen.

Was charakterisiert den Sepia-Typ?

Bei der Wirkung auf die Psyche gilt: Nach der homöopathischen Lehre entfaltet die Sepia-Homöopathie im hormonellen Bereich eine starke Wirkung. Ein wesentlicher Aspekt von Sepia-Homöopathie-Persönlichkeiten ist das Fehlen von Spannung. Dies gilt in körperlicher und seelischer Hinsicht. Körperlich spiegelt sich diese Schlaffheit des Gewebes in Vaginal- und Analvorfällen, Krampfadern, Verstopfung und Bindegewebsschwäche.

Im seelischen Bereich herrscht bei Sepia-Typen Gleichgültigkeit, emotionale Distanz, Trägheit und geistige Abstumpfung vor. Das kann so weit gehen, dass sich besonders Sepia-Frauen innerlich von ihrer Familie und der sozialen Gemeinschaft entfernen und alle Ansprüche von Seiten der Familie einzig als Belastung empfinden.

Dies kann zu unkontrollierten Wutausbrüchen führen, aber auch zu totaler Gleichgültigkeit gegenüber den mütterlichen Pflichten.

Sepia-Männer haben große Schwierigkeiten, sich selbst zu motivieren und Verantwortung zu übernehmen. Fehlendes Selbstvertrauen sind oft typisch.

Wie wird Sepia angewendet?

Das homöopathische Einzelmittel Sepia wenden Sie klassisch in Form von kleinen Streukügelchen (Sepia-Globuli) an. Eine weitere Art es als Einzelmittel einzusetzen, sind homöopathische Tropfen oder Tabletten.

In vielen homöopathischen Kombinationsmitteln, die bei gynäkologischen Problemen helfen sollen, ist Sepia enthalten. Auch manche homöopathischen Arzneien, die bei Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern angewendet werden, haben einen Anteil Sepia als Inhaltsstoff. Diese Kombinationsmittel können Sie als Tabletten, Globuli oder Tropfen kaufen.

Für die Selbstbehandlung eignen sich vor allem Sepia-Globuli. Wenn Sie an sich oder Ihrem Kind Sepia-Symptome festgestellt haben, beginnen Sie die Behandlung mit Sepia-D6- oder Sepia-D12-Globuli. Bei akuten Krankheiten wiederholen Sie die Gabe von drei Sepia-Globuli mehrmals täglich.

Sepia D6 können Sie im Akutfall halbstündlich einnehmen, aber insgesamt nicht öfter als 6-mal in 24 Stunden. Sind die Beschwerden ausgeprägter, leidet der Kranke besonders oder bestehen die Beschwerden schon etwas länger, greifen Sie am besten zu Sepia D12.

Diese Potenz sollten Sie allerdings nicht öfter als drei Mal am Tag wiederholen. Bei wenigen anhaltenden Beschwerden können Sie einen Versuch mit Sepia C30 machen. Diese Potenz eignet sich für Behandlungsversuche von Bettnässen, Menstruations- und Senkungsbeschwerden.

Sepia wird von Homöopathen oft in Hochpotenzen verordnet. Sie verabreichen Globuli in den Potenzen Sepia C30, Sepia C200 und Sepia C1000. Die Hochpotenzen Sepia C200 und Sepia C1000 sind für eine Selbstbehandlung nicht geeignet und der Verordnung muss eine ausführliche Anamnese vorausgehen.

Das Gleiche gilt für die Verwendung von homöopathischen Tropfen, sogenannten Q oder LM-Potenzen. Eine typische Potenz ist hier Sepia LM6, die sich gut für die Behandlung chronischer Beschwerden eignet.

Homöopathische Arzneimittel haben keine Nebenwirkungen, beim Auftreten von Erstverschlimmerungen muss aber die Einnahme von Sepia unterbrochen werden. Bei Selbstmedikation sollen sich die Beschwerden rasch bessern.

Typische Sepia-Anwendungsgebiete

Kopfschmerzen und Migräne

  • Schmerzen, als wolle der Kopf platzen
  • halbseitige Schmerzen mit Stechen vom Auge zum Hinterkopf
  • schmerzhafte Kopfhaut
  • mit Übelkeit und Erbrechen

3 Globuli Sepia D6 bis zu sechs Mal täglich oder 3 Globuli Sepia D12 bis zu drei Mal täglich.

Erkältung, grippaler Infekt

  • wässriger oder schleimiger Schnupfen
  • trockener Reizhusten in der Nacht
  • Trockenheit in Rachen und Kehlkopf
  • wenn Auswurf besteht, schmeckt dieser salzig

3 Globuli Sepia D6 bis zu sechs Mal täglich oder 3 Globuli Sepia D12 bis zu drei Mal täglich.

Übelkeit und Erbrechen, auch Schwangerschaftserbrechen

  • Übelkeit und Brechreiz beim Riechen und dem Anblick von Speisen
  • Abneigung gegen Fleisch
  • viel Durst
  • fette Speisen und Fleisch werden nicht vertragen

3 Globuli Sepia D6 bis zu sechs Mal täglich oder 3 Globuli Sepia D12 bis zu drei Mal täglich.

Verstopfung

  • mit vergeblichem Stuhldrang
  • Stechen im After
  • heftiger Stuhldrang, selbst bei weichem Stuhl
  • Rumoren im Enddarm

3 Globuli Sepia D6 bis zu sechs Mal täglich oder 3 Globuli Sepia D12 bis zu drei Mal täglich.

Hämorrhoiden

  • mit stechenden Schmerzen
  • hervorquellende Hämorrhoiden
  • Mastdarmvorfall

3 Globuli Sepia D12 zwei Mal täglich. Eine Woche lang wiederholen.

Bettnässen

  • Einnässen, sobald das Kind eingeschlafen ist

2 Globuli Sepia C30 einmalig. Nach einer Woche wiederholen. Homöopathische Anamnese in Betracht ziehen.

Menstruationsbeschwerden

  • Zyklus unregelmäßig, aber meist Blutung zu spät
  • körperliche und seelische Probleme sind vor der Periode schlimmer
  • vor der Periode übelriechender Ausfluss
  • die Scheide fühlt sich wund und brennend an

3 Globuli Sepia D12 zwei Mal täglich. Nach Möglichkeit zwei Tage vor der Blutung beginnen und aufhören, wenn die Blutung vorbei ist.

Senkungsbeschwerden

  • ständiges Gefühl, als würde die Gebärmutter nach untern drängen
  • als wolle die Gebärmutter unten herausfallen
  • die Frau muss die Beine kreuzen, um das Senkungsgefühl zu lindern

3 Globuli Sepia C30. Für vier Wochen lang einmal wöchentlich wiederholen.

Wechseljahresbeschwerden

  • Trockenheit der Scheide
  • Schmerzen beim Geschlechtsverkehr und deshalb Abneigung dagegen
  • depressive Verstimmungen und Überforderungsgefühl
  • Hitzewallungen und Schweißausbrüche

3 Globuli Sepia C30. Für vier Wochen lang einmal wöchentlich wiederholen.

Muskel- und Gelenkschmerzen

  • Schwächegefühl und Schmerzen im Kreuzbeinbereich
  • Muskel und Gelenkschmerzen besonders in den Wechseljahren
  • Nervenschmerzen

3 Globuli Sepia D6 bis zu sechs Mal täglich oder 3 Globuli Sepia D12 bis zu drei Mal täglich.

Hautausschläge und Schweiß

  • bläschenförmig und pustelbildend
  • nässend
  • Lippenherpes
  • besonders in den Kniekehlen
  • übelriechender Schweiß an den Füßen, den Genitalien und unter den Achseln

3 Globuli Sepia D6 bis zu sechs Mal täglich oder 3 Globuli Sepia D12 bis zu drei Mal täglich.

Homöopathie bei Haarausfall

Für Haarausfall können unterschiedliche Faktoren verantwortlich sein. Bei einigen Formen von Alopezie (Haarausfall) finden auch homöopathische Mittel Einsatz. Zum Beispiel:

  • Homöopathie bei kreisrundem Haarausfall:
    • Vinca minor: wenn auf den kahlen Stellen am Kopf nur weißer Flaum nachwächst.
    • Arsenicum album: wenn die Kopfhaut juckt und sehr empfindlich ist. Patient hat Schuppen und ist allgemein geschwächt.
    • Lycopodium: bei sichtbarem Haarausfall und frühzeitigem Ergrauen der Haare, wenn Patienten chronisch krank sind. Auch bei Haarausfall nach einer Entbindung. Betroffene sind häufig missmutig.
  • Homöopathie bei diffusem Haarausfall:
    • Thallium metallicum: wenn der Verlust der Haare auf Vergiftungen oder Medikamente zurückzuführen ist.
    • Natrium muriaticum: wenn Haut und Haare des Betroffenen eher ölig sind und auch Kummer eine Rolle spielt.
    • Kalium phosphoricum: Wenn Stress den Haarausfall auslöst.
    • Sepia: Wenn Hormonumstellungen, wie die Wechseljahre, ursächlich sind.

Bei der Auswahl des zur individuellen Symptomatik passenden Wirkstoffs, lässt man sich am besten von einem erfahrenen Homöopathen beraten.

Weitere Homöopathische Mittel bei Haarausfall

  • Acidum phosphoricum: Diffuser Haarausfall, Ausfall der Barthaare, frühzeitiges Ergrauen.
  • Staphisagria: kompletter Haarverlust, Wimpern und Augenbrauen fallen aus, auch Kopfschuppen sind möglich.

Wenn sich bei der Frau nach einer Geburt Geheimratsecken andeuten und die Kopf- oder Schamhaare ausfallen, kann Natrium chloratum als homöopathisches Arzneimittel eingesetzt werden.

Homöopath*innen empfehlen, es in der Dosierung C6 ein- bis zweimal täglich oder in der Dosierung C 30 einmal täglich einzunehmen.

Allerdings sollten Hochpotenzen ab C30 nichts selbst verabreicht werden, sondern ein*e homöopathisch ausgebildete*r Arzt*Ärztin konsultiert werden.

Hormonell bedingter Haarausfall

Die Hormone haben großen Einfluss auf das Haarwachstum und können auch zu Haarausfall führen. Egal ob nach einer Schwangerschaft oder während der Wechseljahre - hormonell bedingter Haarausfall kann bei Frauen in allen Lebensphasen vorkommen.

Dafür bieten sich unterschiedliche Mittel je nach Typ an:

  • Lachesis: Geeignet bei Haarausfall in der Schwangerschaft; vom Gemüt her eher aufbrausende Frauen; Kopfschmerzen, die bei Wärme schlimmer werden; kann keine enganliegende Kleidung am Bauch und Hals aushalten; Beschwerden eher linksseitig.
  • Phosphorus: Für Frauen mit starkem Haarausfall, die eher hitzige Typen sind; starker Durst auf kalte Getränke; Neigung zu Kopfschmerzen; häufig Bronchitis und/oder Erkältungen.
  • Silicea: Starker Haarausfall, der früh in Richtung Glatze geht; Neigung zu Erkältungen und Entzündungen der Haut; schlechte Heilung bei Wunden; häufig leicht frierende Frauen mit gleichzeitiger Neigung zu starkem Schwitzen.
  • Sulfur: Haarausfall begleitet von Schuppen und Ausschlag am Kopf; vom Gemüt her eher aufbrausende Frauen, die schnell schwitzen; empfinden Schmerzen als brennend, sehr geruchsempfindlich.

Wichtig: Bei länger anhaltenden oder sich verschlechternden Beschwerden, insbesondere bei Babys und Kindern, sollten Sie einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen, um die Ursache abklären zu lassen.

tags: #sepia #haarausfall

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