Glatte Beine sind für viele Männer heute selbstverständlich - ob im Wettkampf oder im Alltag. Die Frage, ob Haare an den Beinen von Männern wirklich typisch männlich sind oder das Enthaaren der Beine eher ein typisch weiblicher Trend ist, hat fast schon philosophische Züge.
In vielen Kulturen galt Körperbehaarung lange als Zeichen von Männlichkeit, Stärke und Reife. Doch mit der Zeit haben sich Schönheitsideale und Körperpflegegewohnheiten gewandelt. Ist es also wirklich noch zeitgemäß, Beinhaare als „typisch männlich“ zu betrachten?
Männer in Sportarten wie Radfahren oder Schwimmen schätzen seit langem die Vorteile glatter Beine: weniger Reibung, einfachere Pflege von Verletzungen und ein ästhetischeres Aussehen. Aber auch abseits des Sports empfinden viele Männer glatte Beine als angenehmer und gepflegter. Wenn Sie sich dafür entscheiden, auf glatte Beine zu setzen, sind Sie bei uns in Frankfurt genau an der richtigen Adresse.
Mit modernsten Methoden bieten wir eine effektive und angenehme Haarentfernung, die Ihnen nicht nur ein gepflegtes Erscheinungsbild, sondern auch ein neues Körpergefühl verleiht. Die Haarentfernung an den Beinen liegt auch bei Männern voll im Trend und erfreut sich darüber hinaus großer Beliebtheit bei vielen Sportlern. Egal ob Schwimmer, Radfahrer oder Kraftsportler - sie alle können von lang anhaltend glatten Beinen profitieren.
Die zeitaufwändigen und schmerzhaften Verfahren wie Rasieren oder Wachsen gehören der Vergangenheit an. Unsere Experten in Frankfurt beraten Sie gerne ausführlich zu den verschiedenen Methoden der Photoepilation und finden gemeinsam mit Ihnen die optimale Lösung für Ihre Bedürfnisse.
Gerade bei Sportlern zählt nicht nur der ästhetische Aspekt, sondern auch, dass die Leistung positiv verändert werden kann. Bei glatter Haut wird der Luftwiderstand verringert, was vor allem für Schwimmer und Radfahrer von Vorteil ist. Außerdem kann enthaarte Haut beim Kampfsport nützlich sein. Leider kommt es beim Sport nicht gerade selten zu Verletzungen. Eine dauerhafte Haarentfernung ermöglicht die schnelle Erstversorgung, da das Rasieren der Haare entfällt.
Viele Männer im Radsport bevorzugen rasierte Beine aus verschiedenen Gründen. Das Rasieren kann die Aerodynamik verbessern, indem der Luftwiderstand reduziert wird. Außerdem erleichtert es die Pflege von Wunden und Prellungen und ermöglicht eine einfachere Massage bei Muskelbeschwerden, was gerade nach dem Radfahren besonders wichtig ist. Für viele Radfahrer ist das Gefühl von glatten Beinen auf der Haut und der ästhetische Aspekt ebenfalls ausschlaggebend. Rasierte Beine sind in der Radsportwelt weit verbreitet und werden oft als Teil der Tradition angesehen.
Für Sportler ist die Haarentfernung ein wahrer Gewinn. Schmutzpartikel und Schweiß setzen sich oft in der Beinbehaarung fest und können zu Bakterienansammlungen führen. Mit glatter Haut an den Beinen minimieren Sie die Angriffsfläche für Schmutz und Bakterien, was die Reinigung und Pflege erheblich erleichtert. Freuen Sie sich auf ein makelloses Erscheinungsbild und den Luxus langanhaltend glatter Haut. Genießen Sie das befreiende Gefühl und zeigen Sie sich von Ihrer besten Seite, egal ob beim Sport oder im Alltag.
Zecken verursachen viele Schwererkrankungen und das jährlich. Das kann verhindert werden, indem die Zecken schnell entdeckt werden. Doch das wird durch eine starke Körperbehaarung schnell zum Problem. Sofern Sie sich oft in der Natur aufhalten, bietet eine dauerhafte Haarentfernung* durchaus Vorteile.
Nach einem ausführlichen Beratungsgespräch rasieren Sie die Beine am Vorabend. In der Sitzung führen wir über einen Handstück-Applikator kühles Kristallgel und Lichtimpulse auf die Haut. Die wärmeempfindlichen Haarwurzeln werden gezielt verödet. Danke der innovativen XENOgel Technology ist die Behandlung schmerzfrei. Eine Zone wie Unterschenkel dauert etwa 20 Minuten. Um alle Wachstumsphasen zu treffen, planen wir im Abstand von vier Wochen je nach Haarstärke 10 bis 12 Termine ein. Direkt danach können Sie wieder Sport treiben, sollten die Haut jedoch ein bis zwei Tage schonen und Sonnenschutz auftragen.
Eine Frage, die sich immer mal wieder stellt: Warum rasieren sich Sportler eigentlich? Können sie dadurch besser werden? Welche Vorteile haben zum Beispiel rasierte Beine eines Radfahrers?
Rasur im Radsport: Die meisten Radsportler schwingen die Klinge und sich danach auf das Rad. Gleich vorab: Wirklich schneller fahren sie mit rasierten Beinen nicht.
Haare verkleben Wunden: An der Schnelligkeit kann es also nicht liegen. Der wohl wichtigste Grund, weshalb sich Radfahrer rasieren, ist die Unfallgefahr. Wer schon mal mit dem Rad gestürzt ist, der weiß, dass es zu ziemlich üblen Schürfwunden kommen kann.
Vorteile bei der Reinigung und bei Massagen: Natürlich haben glatte Beine auch einen ästhetischen Grund. Die gestählten Muskeln kommen einfach besser zur Geltung, wenn sie nicht durch einen dichten Pelz verdeckt werden. Als weiteren Grund rasieren sich Radfahrer, damit die Haare bei einer Massage nicht unangenehm ziepen oder herausgerissen werden. Außerdem kommen die Beine bei einem Rennen beispielsweise in Kontakt mit Kettenöl und Insekten, die verfangen sich gerne in den Härchen.
Auch Fußballer rasieren sich, um weniger Schmerzen bei Massagen zu haben und wegen der Verletzungsgefahr.
Bei den Schwimmsportlern sieht die ganze Sache mit der Körperbehaarung etwas anders aus. Sicherlich gibt es auch hier ästhetische Gründe. Trotzdem sind Schwimmer ohne Haare tatsächlich schneller.
Das hat die Ruhr-Universität Bochum in ihrer Studie „Der Einfluss von Ganzkörperrasur auf Leistung und Laktatverhalten im Schwimmsport“ belegt. 29 Sportler schwammen zunächst unrasiert und dann rasiert. Die Studie hat allerdings auch gezeigt, dass diese Zeitersparnis nicht nur auf weniger Widerstand durch die Haare zurückzuführen ist. Die Haut, die durch die Rasur hypersensibel ist, sorgt bei den Schwimmern für ein besseres „Wassergefühl“.
Deswegen rasieren sich die Schwimmsportler meist am Tag des Wettkampfes und am ganzen Körper. Durch die frische Rasur spüren sie das Wasser besser. Für ein vernünftiges Ergebnis sollte man aber auch hier in ordentliches Equipment investieren. Was zum Beispiel wenige wissen, ist daß es von Carrera eine super sportliche Rasurserie gibt, wobei man mit dem CARRERA №623 die Haare zunächst super herunterkürzen und dann Nass komplett entfernen kann - eine komplette Trockenrasur geht natürlich auch, aber das ist bekanntlich Geschmackssache.
Rasierte Sportler haben also auf jeden Fall einige Vorteile im jeweiligen Sport. Natürlich ist es auch im Triathlon-Sport durchaus üblich sich komplett zu rasieren, da auch beim Schwimmen in Neoprenanzügen das An- und Ausziehen leichter ist und die Gefahr reduziert wird, daß man sich schmerzhaft kleine Häärchen im Reißverschluss einklemmt oder beim Ausziehen ausreisst.
Aus hygienischen Gründen? Handelt es sich um einen Trend? Oder liegt ein wissenschaftlich fundiertes Leistungsproblem zugrunde? Es mag ein ungewöhnliches Thema sein, mit dem wir uns hier befassen.
Ich schwimme bereits seit 4 Jahren und so dachte ich, es wäre einmal an der Zeit, im Gillette-Blog über dieses haarige Schwimmthema zu berichten.
Beine und Oberkörper rasieren, ein Ritual unter Schwimmern: In der Welt des Schwimmsports ist es allgemein bekannt, dass die Rasur des Körpers vor jedem großen Wettkampf ein unvermeidlicher Bestandteil ist. „Wenn man sein Auto waschen lässt, bittet man den Mechaniker, es zu polieren. Für Schwimmer ist die Rasur eine Möglichkeit, ihren Körper auf den Wettkampf vorzubereiten. Die hygienische oder modische Geste wird zu einem Ritual. Die Rasur erfolgt ausschließlich an den Körperteilen, die das Wasser berühren. Von den Beinen über den Oberkörper bis hin zu den Armen und Achselhöhlen und nicht zu vergessen dem Bart.
Dieses Ritual ist ganz einfach: Du brauchst einen Rasierer (ich persönlich verwende gerne den Nassrasierer SkinGuard Sensitive FlexBall) und ein Rasiergel oder einen Rasierschaum. Ich brauche Dir nicht zu sagen, wie man es benutzt, ich denke, Du weißt es genauso gut wie ich, haha! Ich kann Dir jedoch noch einmal in Erinnerung rufen, dass Du Dich in Richtung der Haare rasieren, ein Peeling auftragen und Deine Haut nach der Rasur mit Feuchtigkeit versorgen solltest.
Rasieren bringt ein ganz anderes Schwimmgefühl: Wir alle wissen, wie sich Wasser auf unserer Haut anfühlt. Was wäre, wenn ich Dir sagen würde, dass diese Empfindungen durch das Rasieren Deiner Haare verzehnfacht werden können? Du glaubst mir nicht? Die Entfernung von Haaren an den Beinen (insbesondere) und am Körper sorgt für ein besseres Hautgefühl. Das Wasser gleitet direkt über die nackte Haut und nicht mehr über die Haare.
„Ein Gefühl, das man nicht beschreiben, sondern nur erleben kann!“ - viele Schwimmer (mich eingeschlossen!) werden das sagen. Die Haut wird vom Wasser umschmeichelt und man hat wirklich das Gefühl, durch das Wasser zu schweben. Es ist, als würde man viel besser gleiten. Neben dem körperlichen Gefühl wirkt sich dieses Ritual auch positiv auf die Psyche der Schwimmer aus. Die Rasur des Körpers bedeutet, dass der Schwimmer für das Rennen bereit ist. Eine hygienische Routine, die ein einzigartiges Gefühl vermittelt und die Psyche der Schwimmer stärkt. Könnte dies der einzige Grund sein? Nein, es gibt noch einen anderen Grund, der erfahrene Schwimmer dazu veranlasst, ihren gesamten Körper zu rasieren. Schauen wir mal, was die Wissenschaft sagt.
Wissenschaftlich nachgewiesen: Hydrodynamische Vorteile: Du wusstest es wahrscheinlich nicht, aber das Entfernen von Haaren kann professionelle Schwimmer bis zu 2 % dynamischer machen! Zwei Prozent! Das ist eine ganze Menge. Durch die Rasur der Haare erhält der Schwimmer eine glattere Haut, wodurch das Wasser leichter gleiten kann und somit ein Geschwindigkeitsgewinn erzielt wird. Es handelt sich um ein Teilgebiet der Strömungsmechanik, das sich mit den Gesetzen beschäftigt, die die Bewegungen und Widerstände der im Wasser befindlichen Körper beeinflussen.
Mit anderen Worten: Der Schwimmer muss versuchen, durch das Wasser zu gleiten, anstatt sich durch das Wasser zu ziehen. Um diesen frontalen Widerstand zu verringern, wird dringend empfohlen, keine großen Fußbewegungen zu machen oder den Kopf zu heben. Das war der technische Teil, kommen wir nun zum zentralen Thema dieses Artikels: den Haaren.
Warum also den Körper vor dem Schwimmen rasieren - um schneller voranzukommen ? Die Antwort ist ganz einfach eine Wissenschaftliche: Haare verhindern den Wasserdurchfluss und tragen so zur Verlangsamung des Athleten bei. Eine rasierte und glatte Haut gleitet perfekt, im Gegensatz zu einer haarigen Haut. Keine Sorge, Du musst Dir nicht die Beine rasieren, um im Wasser zu schwimmen! Viele Triathleten tun es trotzdem. Denn es hat vor allem Vorteile beim Radfahren. Aber nicht nur. Hier die wichtigsten Gründe für die sportliche Beinrasur:
Wenn es um den Wettkampf auf höchstem Niveau wie bei den olympischen Spielen geht, zählt jede Sekunde. Olympische Athleten investieren immense Mengen an Zeit und Ressourcen, um ihre Performance zu optimieren. Ein oft diskutiertes Thema in diesem Kontext ist der Einfluss von Körperbehaarung auf die Schnelligkeit. In den Disziplinen wie Radfahren, Schwimmen und Sprint kann selbst der kleinste Vorteil den Unterschied zwischen Gold und Silber bedeuten. Doch wie genau beeinflusst Körperbehaarung die Performance dieser Athleten?
Im Radfahren, insbesondere im Zeitfahren und auf der Bahn in der Halle, ist die Aerodynamik von entscheidender Bedeutung. Windwiderstand kann einen erheblichen Einfluss auf die Geschwindigkeit eines Fahrers haben. Haare auf den Beinen, Armen oder anderen Körperteilen können den Luftwiderstand erhöhen, was die Geschwindigkeit verringert. Studien haben gezeigt, dass das Rasieren der Beine den Luftwiderstand reduzieren und die Leistung um einige Sekunden verbessern kann. Dies mag nach wenig klingen, aber in einem Sport, in dem Rennen oft mit winzigen Zeitabständen entschieden werden, kann dieser kleine Vorteil entscheidend sein.
Im Schwimmen ist der Widerstand, den das Wasser auf den Körper ausübt, ein entscheidender Faktor. Hier kann Körperbehaarung einen spürbaren Unterschied machen. Das Rasieren des gesamten Körpers, einschließlich der Arme, Beine und sogar des Kopfes, ist eine weit verbreitete Praxis unter professionellen Schwimmern. Dies geschieht nicht nur vor Wettkämpfen, sondern auch im Training, um die Hydrodynamik zu optimieren. Einige Studien haben gezeigt, dass das Entfernen von Körperhaaren den Wasserwiderstand um bis zu 5 % reduzieren kann, was zu signifikanten Zeitgewinnen führen kann.
Beim Sprinten ist jede Millisekunde entscheidend. Erstens geht es um das Gefühl und die mentale Einstellung. Viele Sprinter berichten, dass sie sich durch die Rasur schneller und agiler fühlen. Dieses Gefühl kann das Selbstvertrauen stärken und eine positive psychologische Wirkung haben. Zweitens kann die Haarentfernung helfen, Reibung und mögliche Hautirritationen zu vermeiden, die durch enganliegende Sportkleidung verursacht werden.
Wir von hairfree sind der ideale Partner für die dauerhafte Haarentfernung ¹ mit modernster IPL-Technologie für mehr Schnelligkeit in jedem Wettkampf und effektive Ergebnisse. Mit unserer langjährigen Erfahrung und Fachkompetenz bieten wir individuelle Behandlungspläne, die auf spezielle Bedürfnisse abgestimmt sind. Unsere nahezu schmerzfreien Behandlungen ersparen Zeit und Mühe, da regelmäßiges Rasieren, Wachsen oder Epilieren überflüssig wird.
Obwohl die Entfernung von Körperhaaren auf den ersten Blick wie ein kleiner und vielleicht unbedeutender Aspekt erscheinen mag, kann sie in den Disziplinen Radfahren, Schwimmen und Sprint einen erheblichen Einfluss auf die Performance haben. Für olympische Athleten, die nach jedem möglichen Vorteil suchen, ist die Rasur daher ein bewährtes Mittel, um ihre Schnelligkeit zu maximieren. Es ist ein weiteres Beispiel dafür, wie im Hochleistungssport selbst die kleinsten Details einen großen Unterschied machen können.
Ruft man sich die Endläufe bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften ins Gedächtnis, dann fällt auf, dass man dort nicht einen Schwimmer sieht, der stolz sein Brusthaar präsentiert. Vielmehr sehen alle Athleten herausgeputzt und poliert aus. Ist Rasieren nun der sportiven Optik geschuldet oder handelt es sich um ein Ritual, das sich - ohne auf seine Wirksamkeit hin überprüft zu sein - über Jahre und Jahrzehnte entwickelt hat?
Geht man das Thema wissenschaftlich an, so bietet die Studienlage nicht wirklich viele belegte Vorteile. 1989 war es der Wissenschaftler Dave Costill, der seine Erkenntnisse in der Zeitschrift Medicine and Science in Sports and Exercise veröffentlichte. Er bildete zwei Gruppen von Leistungsschwimmern, die er verschiedenen Tests unterzog. Zunächst starteten beide Gruppen ohne Körperrasur in ein Dauerschwimmen sowie ein stehendes Schwimmen am Seil („tethered swim“), bei dem Parameter zur Beurteilung des Leistungsaufwandes gemessen wurden. Im Anschluss daran entfernte eine Gruppe die Köperhaare, während die zweite Gruppe keine Änderungen vornahm.
In einer zweiten Testreihe konnte festgestellt werden, dass sich die Laktatwerte der „rasierten“ Gruppe bei gleichen Testanforderungen wie zuvor signifikant, und zwar im Mittel von 8,48 auf 6,74 mmol/l verringert hatten. Die Kontrollgruppe hingegen zeigte keinerlei Veränderungen. In einer weiteren, etwas neueren Untersuchung wurde dieses Ergebnis bestätigt. Hier stellten die Wissenschaftler fest, dass der Geschwindigkeitsabfall auf einer zuvor festgelegten Strecke nach einer Haarentfernung deutlich geringer war als zuvor. Die Schlussfolgerung lautete: Eine Körperrasur verringert offenbar die Widerstandskomponente zugunsten des Schwimmers, wodurch sich der metabolische Aufwand reduziert, der Schwimmer also für dieselbe Leistung weniger Energie aufbringen muss. Im Umkehrschluss könnte man auch sagen: Wer rasiert, schwimmt schneller!
Schadet nicht: Aus der Erfahrung und Befragung von Athleten zeigt sich aber immer auch eine weitere wichtige Komponente: die Psyche. Im Regelfall wird die Prozedur der Körperrasur dann durchgeführt, wenn es in die wichtigen Wettkämpfe geht. In diesem Zusammenhang entwickelt sich die sportliche Form planungsgemäß ebenfalls stark positiv, wenn die letzten Wochen und Tage ganz im Zeichen der Umfangsreduzierung und des Taperns stehen. Dann kommen womöglich zwei Dinge zusammen. Zum einen steigert sich die sportliche Form, das Wassergefühl verbessert sich aufgrund der zunehmend höheren Trainingsgeschwindigkeiten und hinzuaddiert sich ein außergewöhnliches Gefühl der Widerstandsoptimierung dank der Körperrasur. Manche Schwimmer sprechen davon, „ewig gleiten zu können“, wenn sie rasiert sind.
Im Endeffekt lässt sich auf jeden Fall behaupten, dass eine Körperrasur noch niemandem geschadet hat. Ganz im Gegenteil - die ritualisierte Prozedur zeigt auch der Psyche unmissverständlich an: Nun wird es ernst, es geht es um etwas!
Holger Lüning (50) ist Sportwissenschaftler und Schwimmtrainer mit über 25 Jahren Erfahrung im Hochleistungssport.
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tags: #schwimmen #beine #rasieren #vorteile #nachteile
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